Harald (Dynaudio 600 XD)

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Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Beitragvon SirMartin » 25.05.2016, 09:09

Hallo Harald,

ich gehe 2-stufig vor. In Stufe 1 teste ich die Solidcore HighEnd Netzkabel von Stephan für meine Hauptlautsprecher. Die bekomme ich nächste Woche nach etwas längerer Wartezeit. :wink:

Sollten die sich als würdig erweisen, wovon ich momentan ausgehe, werde ich auch noch Stephans AES/EBU Kabel gegen mein AQVOX Kabel antreten lassen und womöglich dem Aries BOTOW Ultra Netzteil so ein Netzkabel gönnen. Wie gesagt, es bleibt spannend!

Grüße
Martin
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Beitragvon saabcoupe » 25.05.2016, 12:19

Hallo Martin,

ich kenne die Kabel von Stephan nicht, aber ich weiß das er bei seinen top Kabeln hervorragendes Leiter- und Isolier Material benutzt, was die Grundlage für sehr gut klingende Kabel sind. Du machst mit Sicherheit nichts verkehrt.

Ich habe mich jetzt für das Elecaudio Kupfer Kabel entschieden, zumal ich das selbe auch für den analog digital Vergleich benutzen kann. Meine MuSiGo Silberkabel biete ich gerade im Audio Markt an. Es ist jetzt erst das zweite Gerät an dem sie nicht wirklich besser sind als Kupferkabel. Meine erste Erfahrung war mit den Netzkabeln an aktiven Manger, der klang wurde kühl und analytisch, was für meine Kabel aber völlig untypisch ist. Den gleichen Effekt habe ich jetzt an meinen 600 XD, hohe Auflösung aber nervig und anstrengend im Klang.

Beim Netzkabel ist es wieder genau anders herum, da klingt die silber Variante besser als die kupferne, schneller dynamischer und klarer. Es gibt keine Voraussagung was einem wo besser gefallen könnte, man muss es aus testen.

Übrigens, diese ELECAUDIO SC-221OCC Balanced Kabel kann ich wirklich nur jedem empfehlen. Sehr günstig, sehr flexibel, sehr hohe 6N Reinheit, sehr gute Isolierung. Im folgenden Link landet ihr bei einem Anbieter der eine sehr große Auswahl an meterware Kabeln hat:

http://www.audiophonics.fr/en/balanced- ... -5429.html

Den Digital-Test habe ich auch eben gemacht. Sie klingen wirklich fantastisch mit der digitalen Verbindung. Vorteile: super Klang, jedes Signal kann durch den Linn auf 192 khz gesampelt werden und kommt so an den Lautsprechern an (der Tip von Bernd Peter).
Nachteil: ich brauche die Dynaudio FB um die Lautstärke zu regeln, öfter mal ein knacken aus den Lautsprechern welches bei analoger Zuspielung nicht ist.

Jetzt las ich es erstmal digital laufen, mal sehen was die Frau zur zweiten FB sagt.

Gruß Harald
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Beitragvon wgh52 » 25.05.2016, 12:43

Hallo Harald,

saabcoupe hat geschrieben:Sie klingen wirklich fantastisch mit der digitalen Verbindung. ..., öfter mal ein knacken aus den Lautsprechern welches bei analoger Zuspielung nicht ist.

Das hört sich so an, als würde die Synchronisation auf das hereinkommende Digitalsignal nicht ganz fehlerfrei funktionieren. Gibt's da vielleicht Einstellungmöglichkeiten an der Dynaudio oder dem Quellgerät? Gibt's die Knacker bei allen Sampling-Rates? ... was sagt der Kundendienst dazu? Wäre mal interessant zu verstehen.

Gruß,
Winfried

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Beitragvon Hans-Martin » 25.05.2016, 13:39

Hallo Harald,

sind die Knacker auf beiden Kanälen zeitgleich oder nur auf einem? Die 600XD haben keine Schutzerde, wie ist es beim Zuspieler, von dem die Digitalkabel ausgehen? Netzstörungen können solche -von Winfried vermutete- Synchronisationsprobleme auslösen. Trennübertrager beim Digitaleingang können helfen, aber das ist nicht sicher, wenn man den Ursprung der Störung nicht kennt.

Gibt es parallel zum Digitalkabel auch noch Analogkabelverbindungen, wenn die Störungen auftreten?

Die Art des Schutzerdebezugs würde ich klären, um dem Problem auf die Schliche zu kommen. Alle Schaltnetzteile ohne Schutzerdeanschluss leiten die Störungen, die das Netzfilter heraussiebt, üblicherweise zur Signalmasse weiter. Das ist keine gute Lösung, aber gängige Praxis - mit diversen Problemen, wie die Überlagerung der Nutzsignale mit dem Störsignalstrom auf den Signalleitungen. Da vermute ich die Hauptursache für die Synchronisationsproblematik.

Grüße Hans-Martin
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Beitragvon Bernd Peter » 25.05.2016, 14:25

Hallo Harald,

Firmwareupdate 2.31 http://www.dynaudio.de/support/firmware/ schon aufgespielt?

Gruß

Bernd Peter, bei dem es nicht knackt.
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Beitragvon saabcoupe » 25.05.2016, 14:57

Hallo Hans Martin,

das Knacksen kommt nur aus dem rechten Lautsprecher. Allerdings gibt es in meiner Stromversorgung auch Unterschiede. Der linke Lautsprecher ist an einer Netzleiste die keine Schutzerdung hat. Früher war dort meine Endstufe dran und die hat stark gebrummt, nachdem die Schutzerdung abgetrennt wurde war Ruhe. Jetzt sind an dieser Leiste auch nur noch Geräte ohne Erdung.

Die rechte Box ist an einer BADA Filterleiste mit voller Beschaltung und hat dieses knacken. Jetzt werde ich mal die rechte Box von der Schutzerdung trennen, vielleicht hört das Knacken dann auf.

Gruß Harald
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Beitragvon saabcoupe » 25.05.2016, 15:06

Bernd Peter hat geschrieben:Hallo Harald,

Firmwareupdate 2.31 http://www.dynaudio.de/support/firmware/ schon aufgespielt?

Noch nicht, mache ich gleich und besorge mir auch einen Stick. Danke für den Tip.

Gruß Harald
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Beitragvon Hans-Martin » 25.05.2016, 15:41

saabcoupe hat geschrieben: Jetzt werde ich mal die rechte Box von der Schutzerdung trennen, vielleicht hört das knacken dann auf.

Hallo Harald,

ein 2-poliger Netzanschluss, wie ich den bei der Dynaudio 600XD sehe, hat keine Schutzerde.Mit Trennen kommt man nicht weiter, weil eine Verbindung ja nicht besteht. Dasselbe gilt für den Cambridge BD-Player.

Steht die Anlage im Altbau und reagiert auf Lichtschalter oder wenn der Kühlschrank anspringt?

Grüße Hans Martin
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Beitragvon saabcoupe » 25.05.2016, 16:16

Das Stromnetz ist eine Katastrophe. 2 phasige Leitungen und 3 Sicherungen für die ganze Wohnung. Seit dem ich den P5 habe, gibt es keine Probleme mehr. Alle wichtigen Geräte sind an ihm angeschlossen.

VG Harald
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Beitragvon Hans-Martin » 25.05.2016, 22:00

Hallo Harald,

da ist das Problem, Schutzerde auf Nulleiter, meist alte Klemmen in den Verteilerdosen, korrodierte Übergänge, schlechte Störableitung, Spannungsabfall durch Stromaufnahme vermischt sich mit dem zur vermeintlichen Schutzerde abgeleiteten Störpotential auf dem gemeinsamen Leiter. Als man sowas baute, gab es noch keine Schaltnetzteile, keine Digitaltechnik, Netzfilter waren ein Ausnahmeteil, welches Funkamateure kannten.

Also alle Sicherungen raus, alle Verteilerdosen aufmachen, Klemmen aufschrauben und mit 1000er oder feinerem Schmirgelpapier das Kupfer blankmachen, moderne Klemmen einsetzen, um den Stromfluss zu verbessern.

Noch viel besser wäre, eine eigene Leitung mit Nulleiter und Schutzleiter für die HiFi-Kette ab Sicherungsschrank anlegen, die über Schmelzdrahtsicherung geht. Da blieben Nullleiter und Schutzerde weitmöglichst getrennt.

Grüße Hans-Martin
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Beitragvon saabcoupe » 04.06.2016, 19:40

Hallo Leute,

nun sind doch schon über zwei Wochen vergangen seit dem ich die XD habe. Sie sind gut eingespielt, so dass ich jetzt auf die Klangoptimierung gehen kann.

Der einfachste und günstigste Anfang ist die Aufstellung. Nach längerem hin und her, vor und zurück, reindrehen und rausdrehen habe ich die Endstellung gefunden. 50 cm von der Wand weg und ca. 10 Grad eingewinkelt sind in unserem Zimmer optimal.

Als Ansteuerung haben wir uns für die analoge Variante entschieden. Es gibt keine klanglichen Vorteile in der digital Verbindung, hat aber den Nachteil der zweiten Fernbedienung für die Lautstärke und das Knacken in der linken Box.

Die Frage der Abkopplung vom Fußboden ist auch so eine Sache. Die Lautsprecher haben serienmäßig Hartgummi an den Füßen und auch eine Spikes Alternative. Ich habe die Spikes getestet, allerdings bin ich total enttäuscht von dessen Qualität, 10.000 Euro kosten die Boxen und dann so was. Die Spitzen haben sich verbogen, alle krumm, so etwas habe ich auch noch nicht gesehen. Da es die bessere Art der Abkopplung ist musste ich mir eben noch mal andere kaufen.

Somit ist das Thema Aufstellung abgeschlossen, was mich jetzt noch beschäftigt ist der Klang an sich. Mich stört immer noch der zu helle Klang, mit eher wenig Grundton aber super Bass. Mit meinen anderen Ketten hatte ich dieses Grundton Problem nicht, also liegt es nicht an den Raummoden. Obwohl ich den Hochtöner schon auf -1db stehen habe, dominieren die Höhen deutlich. Dieses Höhen-Problem hatte ich aber schon bei meinen anderen Ketten und es hatte auch immer die selbe Ursache.

Glaubt es oder nicht, aber es ist wieder mal die schei...billige Innenverkabelung. Hier ist leider das billigste Kupfer verbaut welches man im Baumarkt für 80 Cent den Meter bekommt. 1,3 mm² oder 16 AWG, noch nicht mal mit OFC Reinheit und dann natürlich noch versilbert. Klar, im LS müssen keine dicken Kabel verlegt werden, aber 1,3 mm² sind dann doch zu wenig für den Bass-Bereich.

Aus persönlicher Erfahrung, habe schon meine Canton Reference und die B&W 803 umgebaut, weiß ich das eine hochwertige Innenverkabelung eine unglaubliche Verbesserung bringt. In den Canton hatte ich Ortofon SPK 300 6N Kupfer und in den B&W das Cardas Golden Reference, über dessen Qualität gibt es wohl keine Zweifel. Da ich an die XD Endstufen aber keine großen Querschnitte befestigen kann, habe ich mich für das Oyaide Explorer 2.0 V2 für den Bass und das 1.2 V2 für den Mittel-/Hochton entschieden.

Wie immer wurde erst eine Box fertig gemacht, für einen direkten Vergleich zwischen original und umgebaut. Der erste Test war vom normalen Hörplatz. Es klang sehr unharmonisch, das war aber auch das Ziel. Links der originale war lauter und heller. Dann abwechselnd direkt vor den Lautsprechern, erst der rechte umgebaute.

Wow, was für ein Unterschied. Nix nervig Helles mehr, der Grundton ist deutlich besser, die Instrumente werden glasklar abgebildet mit sehr natürlichen Klangfarben. Das Beste ist allerdings die Sprachverständlichkeit. Jetzt kann man jede Silbe nachsprechen, so wunderbar sauber ist es geworden. Kein Nuscheln, kein scharfes oder zischelndes S. Ich bin wirklich seeeeehr zufrieden, die Verbesserung ist wirklich fantastisch.

Einen Tag später habe ich den zweiten umgebaut. Eigentlich wollte ich es so lassen um es einem Freund vor zu führen, aber dieses unharmonische Klangbild ist nicht wirklich zum Musik hören geeignet.

Das Endergebnis ist einfach nur genial, alles hat sich deutlich verbessert. Die Bässe sind kräftiger mit einem besseren Grundton, höhen und mitten sind perfekt ohne zu dominieren, eine saubere und klare Sprachverständlichkeit. Die Räumlichkeit ist besser geworden weil sich der Klang deutlich von Lautsprecher löst. Ich sitze 3m gerade vor dem linken Lautsprecher und trotzdem höre ich den rechten LS in der gleichen Lautstärke, der Sweetspot ist sehr breit geworden.

Fazit, es ist eine Verbesserung zu meiner vorherigen McIntosh/B&W-Kombi und ich bin happy den Schritt zum Aktivlautsprecher getan zu haben. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist nicht zu toppen. Meine Kette vorher mit Vorstufe, Endstufe, Lautsprecher und Lautsprecherkabel hatte einen UVP von 31.000 Euro.
Jetzt sind nur noch die Vorstufe und Lautsprecher mit einem UVP von 20.000 Euro vorhanden und es klingt auch noch besser.

Nun werde ich erst mal meine neue Musik genießen und freue mich darauf auch wieder meine Silberkabel anschließen zu können, denn der Grund für deren Verbannung ist ja nun nicht mehr vorhanden.

VG Harald
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Beitragvon Hans-Martin » 04.06.2016, 22:23

Hallo Harald,

schön, dass du deinen Weg gefunden hast, den Klang der Boxen zu verbessern.

Kürzlich ging eine Pressemeldung herum, dass Dynaudio, ursprünglich eine dänische Firma mit langjähriger deutscher Führung, nach einem Deal nun zum Großteil in chinesischer Hand ist. Chinesische Bauernschläue, das billige noch billiger zu gestalten, kollidiert offenbar mit dem bisherigen hehren Anspruch, das Gute noch weiter zum Besseren zu entwickeln.

Sowas kommt vor, ähnliche Vorkommnisse hat es in der Vergangenheit schon oft gegeben, manchmal wird nachgebessert, manchmal geht es weiter bergab, und die Marke verliert an Reputation und berechtigterweise an Marktbedeutung.

Das ist der Lauf der Dinge, völlig emotionslos festgestellt ...

Grüße Hans-Martin

P.S. wenn du nun durch die Änderungen deinen Garantieanspruch verwirkt hast, bleibt zu hoffen, dass die Elkos wenigstens so lange halten, bis du den Wechsel zu einer nochmals besseren Aktivbox vollzogen hast.
Die Innenverkabelung der Box wird 1m wohl kaum überschritten haben, ist da anzunehmen, dass das eigentliche Sparpotential des Herstellers noch nicht entdeckt wurde?
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Beitragvon saabcoupe » 04.06.2016, 23:04

Hallo Hans Martin,

ich finde es wirklich sehr traurig, das selbst die großen Hersteller auf solch billigste Materialien zurück greifen obwohl sie es besser wissen. Das Kabel, 7 meter, hat mich keine hundert Euro gekostet und bringt eine Verbesserung die mit nichts anderem zu erreichen ist, jedenfalls nicht zu diesem lächerlichen Preis.

Die Garantie geht nicht verloren denn der Umbau ist problemlos rückgängig zu machen.

VG Harald
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Beitragvon saabcoupe » 05.06.2016, 00:39

Falls noch jemand Interesse hat seine Lautsprecher um zu bauen, sich NF, Digital, Lautsprecher oder Netz Kabel selbst konfektionieren möchte hier einen Link zu einem japanischem Händler mit vielen Oyaide Produkten:

http://global.rakuten.com/en/search/?k= ... uct_search

Empfehlen kann ich für die LS Innenverkabelung das 1,2 mm² starke Explorer 1.2 V2, das 2 mm² starke Explorer 2.0 V2 und das 3 mm² starke Across 3000. Alle haben die ultrareinen 6N Kupferleiter, bei Oyaide nennt man deren neue Entwicklung 102 SSC. Bessere Qualität und höhere Reinheit gibt es nicht zu kaufen, nur gleiche und dann sicherlich teurer.

Gruß Harald
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Neue Kabel von MuSiGo

Beitragvon saabcoupe » 01.03.2018, 15:10

Hallo Leute,

der ein oder anderer kennt vielleicht meine MuSiGo Kabel, andere vielleicht nur aus dem OEF.
Vor zwei Jahren musste ich die Herstellung der UPOCC Silberkabel wegen Materialmangel aufgeben.

Jetzt habe ich mich dazu entschlossen MuSiGo Kabel weiter leben zu lassen und etwas neues entwickelt, eine OCC Kupfer Version und eine UPOCC Silber Kupfer Version und zwar als RCA und XLR.
Durch die Anpassung der verwendeten Materialien sind jetzt auch längen bis 5m möglich was natürlich für dieses Forum und Besitzern aktiver Lautsprecher interessant ist.

Der Grund für diese Entwicklung ist der Mangel an bezahlbaren, hervorragenden, langen Leitungen.
Meine Ansprüche an Kabel und deren Wiedergabe Qualitäten sind sehr hoch, deswegen kommen auch nur die teuersten und top Kabel der jeweiliger Hersteller in Frage. AAAABER, wer soll diese den bezahlen?

Wer mehr wissen möchte kann hier mal reinschauen, www.musigo-kabel.de

Gruß Harald
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