Rainer (ME Geithain RL 901K + 2x Basis 14K + Basis 14KP)

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Beitragvon Eusebius » 12.05.2018, 22:06

Jenseits dieser technischen Diskussion, die ich mangels Fachkompetenz nur teilweise verstehe, kann ich aber nach vielen Hörstunden ganz klar sagen:

Mit dem Akku klingt es nochmal deutlich(!) besser als mit dem normalen Schaltnetzteil und auch noch besser als mit dem Peaktech 6080.

Ich kann also diese Maßnahme, deren Invest sich zudem in einem recht bescheidenen Rahmen hält, ohne wenn und aber empfehlen.

Gruß!
Rainer
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Beitragvon Eusebius » 15.05.2018, 14:30

Zum Thema abscherende bzw abknickende Stecker:

Man kann es für viele hundert oder sogar tausend Euro so machen:

http://www.furutech.com/video/

oder für nicht mal einen Euro so:

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und für das DC-Kabel so:

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Gruß!
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Beitragvon Eusebius » 29.05.2018, 18:02

Ich weiß auch nicht, was mich bewogen hat anzunehmen, meine seit 5 Jahren unveränderte asymmetrische Subwoofer-Position wäre die beste. Damals hatte ich das mal so ausgetüftelt, weiß aber nicht mehr genau, wie.

Der Einbruch bei 84 Hertz im rechten Kanal hat mich nun bewogen, das jetzt doch noch mal in aller Ruhe zu überprüfen. Versuchsweise habe ich also beide Subs einfach mal übereinander mittig auf einen fetten Liedtke-Stand gewuchtet und mein Messbesteck gezückt. Siehe da! Ich war auf dem richtigen Weg.

Nach einigen kleineren Nachjustierungen per DSP ergibt sich nun nicht nur messtechnisch ein deutlich besseres Bild. Der Fortschritt ist auch hörbar. Der Bass ist knackiger, impulsiver, gleichmäßiger und reicht auch noch etwas tiefer hinab. Zu sehen auf den beiden Screenchots der Frequenzgang-Messungen: Ich habe für linken und rechten Kanal die Kurven für die alte (rot) und die neue (blau) Subwoofer-Position übereinander gelegt. Der Einbruch im rechten Kanal fällt nun deutlich geringer aus. (Der obere Basis 14k spielt mit der linken 901k zusammen, der untere mit der rechten.)

Bin happy!
Gruß!
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Frequenzgang alt/neu links:

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Frequenzgang alt/neu rechts:

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Und hier der neue Gesamt-FG mit 1/3 okt. Glättung:

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Beitragvon blueolymp » 30.05.2018, 18:38

Hallo Rainer,

Eusebius hat geschrieben:Der Einbruch bei 84 Hertz im rechten Kanal hat mich nun bewogen, das jetzt doch noch mal in aller Ruhe zu überprüfen.
...
Der Einbruch im rechten Kanal fällt nun deutlich geringer aus.
(Der obere Basis 14k spielt mit der linken 901k zusammen, der untere mit der rechten.)

Der Einbruch im rechten Kanal macht mich etwas stutzig und vielleicht kannst du ihm ja doch noch auf die Schliche kommen.

Ich könnte mir vorstellen, dass beim rechten Kanal etwas mit der Abstimmung zwischen Top und Bass nicht stimmt. Gerade weil es auch nach der Umstellung im Raum nicht wesentlich besser wurde. Vielleicht passt die Phase im Übergangsbereich nicht. Es könnte aber auch sein, dass der Bass nicht hoch genug oder das Top nicht tief genug läuft. Oder die Filter passen von der Steilheit nicht zusammen, oder ...

Daher wäre eine Messung von Bass und Top einzeln hilfreich. Am besten alle 4 Systeme einzeln, dann hast du auch den links rechts Unterschied ... Du könntest auch versuchsweise mal die Eingänge der Bässe vertauschen (Eingang links auf Bass rechts und umgekehrt) und schauen ob der Einbruch bleibt oder mitwandert.

Eigentlich hast du einen absolut vielversprechenden Frequenzgang und da müßte sich dieser "Fehler" doch finden lassen.

Gruß Schorse
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Beitragvon Eusebius » 31.05.2018, 09:58

Hallo Schorse!

Ich habe schon verschiedene Kombinationen ausprobiert. Dass etwas grundsätzlich von der internen Anpassung her nicht stimmt, ist auszuschließen. Da achtet Geithain bei seinen Produkten schon drauf. Die Subs passen genau zu den LS.

Wenn es nicht richtig passt, kann das nur an Raumgeometrie/Aufstellung liegen oder an meinen eigenen Einstellungen, die ich an der 901k vorgenommen habe, um das Problem zu lösen. Ich werde das alles nochmal auf "Null" stellen und Schritt für Schritt mit Messungen überprüfen - auch getrennt für alle 4 Komponenten. Melde mich, wenn ich damit durch bin.

Danke für die Hinweise!

Gruß!
Rainer
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Beitragvon Eusebius » 31.05.2018, 16:41

Die Überprüfung ging schneller als gedacht.

Lasse ich die rechte 901k ohne Subwoofer alleine spielen, zeigt die Messung am Hörplatz exakt dieselbe Auslöschung. Gehe ich dann mit dem Messmikro bis auf einen Meter an die Box heran, ist der Einbruch weg. Die Auslöschungsfrequenz liegt zufällig knapp über der maximalen Übernahmefrequenz des Subs (80 Hertz), hat mit dem Übergang selbst aber nichts zu tun. Darum kann eine Ortsveränderung des Basis 14 k das Loch nicht komplett auffüllen. An diese Frequenz kommt er oben nicht mehr ganz heran. Sie wird halt auch im Kombi-Betrieb mit Subwoofer im Wesentlichen noch von der Hauptbox erzeugt. Darum bleibt die Senke auch noch da, wenn ich die Box mit dem anderen Subwoofer kombiniere.

Ich werde damit leben müssen und können. Ist wohl eine Folge der sehr wandnahen Aufstellung der rechten 901k zur Seite hin. Doch das brauche ich, um eine vernünftige Stereobasis zu erreichen.

In der Summe ist das Ergebnis aber trotzdem völlig unkritisch, denn der linke Kanal füllt das Loch nahezu komplett auf. Eine Dual-Mono-Messung mit beiden Kanälen gleichzeitig ergibt einen fast perfekten FG im Bass am Hörplatz. Die Baustelle darf ich also getrost als abgeschlossen betrachten.

Hier noch die Dual-Mono-Messung:

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Gruß!
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Beitragvon Eusebius » 01.07.2018, 13:09

Wie war das doch mit dem Hubraum, der durch nichts ersetzen ist - es sei denn....?

Da mein rechter Sub einstellungsbedingt etwas mehr arbeiten muss als der linke, dachte ich mir, ich könnte ihm einen Kumpel zur Unterstützung holen.

Gesagt - getan. Dabei gilt: Ich will nicht MEHR Bass, sondern NOCH GLEICHMÄSSIGEREN und SOUVERÄNEREN Bass. Der Pegel wird nicht erhöht, sondern nur auf noch mehr Chassis verteilt, die den Bass von unterschiedlichen Positionen aus in den Hörraum einspeisen. Die Ankopplung an den Raum sollte davon profitieren.

Die aktiven Subwoofer Basis 14k von Geithain verfügen über einen Speakon-Ausgang, an dem eine passive Variante andocken kann. Die zweite Membran wird dann von der 1000-Watt-Endstufe des Haupt-Subs mit angetrieben. Die Skizze zeigt die Beschaltung: der mittlere Sub gehört zum linken Kanal, der untere und der obere hängen an der rechten 901k:

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Glücklicherweise hatten sie in Geithain noch ein Gehäuse in Vogelaugenahorn lagernd, was die Lieferzeit drastisch verkürzte. Nachdem der passive Sub Basis 14kp (das "p" steht für passiv) auf die Säule gewuchtet und per Speakon-Kabel mit dem unteren Basis 14k für den rechten Kanal verbunden war, habe ich sofort gemessen:

1) Erst ein Referenzmessung ohne Zusatzsub.
2) Dann den zweiten Sub angestöpselt und nochmal gemessen.
Dabei blieben alle Einstellungen exakt genauso wie vorher.

Es zeigte sich, was zu erwarten war: Allein die Verdoppelung der Membranfläche im rechten Kanal führt bei ansonsten völlig identischen Einstellungen zu einer Erhöhung des Pegels um 3 dB. Um diese 3 dB konnte ich also am Sub den Pegel wieder zurückdrehen. Ich will ja nicht mehr Bass haben, sondern "nur" noch besseren Bass! Als das geschehen war und die relative Lautstärke des Basses wieder stimmte, zeigte eine erneute Messung, was ebenfalls zu erwarten war:

Bei gleicher Lautstärke wie zuvor sind nun die Verzerrungen der beiden Subwoofer im rechten Kanal deutlich geringer als die des einen zuvor. Denn bei vergleichbarer Lautstärke reicht nun wegen der Verdoppelung der Membranfläche ein wesentlich geringerer Membranhub aus. Das reduziert die ohnehin schon geringen Verzerrungen im Bass noch weiter.

Hier nun die konkreten THD-Werte, gemessen am Hörplatz in 2,85 m Entfernung von der LS-Basis.
Noch einmal: Der Bass ist genauso laut wie vorher, wird aber nun von zwei Membranen mit entsprechend geringerem Hub erzeugt.

THD bei 30 Hertz mit einem Bass rechts: 5,9 % - mit 2 Bässen: 2,3 %
THD bei 40 Hertz mit einem Bass rechts: 2,4 % - mit 2 Bässen: 1,1 %
THD bei 50 Hertz mit einem Bass rechts: 0,9 % - mit 2 Bässen: 0,44 %
THD bei 60 Hertz mit einem Bass rechts: 0,75 % - mit 2 Bässen: 0,33 %
THD bei 70 Hertz mit einem Bass rechts: 0,54 % - mit 2 Bässen: 0,32 %

Mit dem Messpgel gehe ich in CARMA immer bis knapp unter die Übersteuerungsgrenze. Das ist wesentlich lauter als ich normalerweise Musik höre. Im Schnitt bewirkt die Verdoppelung der Membranfläche im Bass eine Reduzierung der Verzerrungen auf deutlich weniger als die Hälfte der ursprünglichen Werte. Mir ist klar, dass das keine "offiziellen" Verzerrungsmessungen sind. Die Vergleichbarkeit vorher/nachher ist aber klar gegeben und die Tendenz eindeutig.

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Wie hört es sich an:
Etwas mehr Saft, mehr Volumen, mehr Souveränität, mehr Sauberkeit. Das alles völlig stimmig und richtig. Keinerlei Überbetonung oder gar Dröhnen. Mit einem Wort: Unspektakulär! Genau so wollte ich das.

Mancher, der einen Rumsbums-Bass gewöhnt ist, wird vielleicht sagen: Dafür den Aufwand? Doch der Aufwand lohnt. Die exakt symmetrische Position der drei Subs muss ich nicht mehr ändern: Eine Messung mit beiden Kanälen gleichzeitig (Dual mono) zeigt keinerlei Senke mehr bei 85 Hertz. Der Verlauf ist völlig gleichmäßig. (Glättung 1/24 oct)

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Beitragvon Eusebius » 13.07.2018, 22:28

Vor einigen Tagen hat mich Chris Feickert ("Dr. Feickert Analogue") besucht und seine Klangeindrücke so zusammengefasst:

„Wir alle hier kennen ja hinreichend viele Bilder, wie Rainer seine Klangoase gestaltet hat. Hier aber führt der alte Spruch, wonach Bilder mehr als 1000 Worte sagen, in die Irre - man muß es selbst erlebt, gespürt und erfahren haben...

Rainer hat mit einer unglaublichen Liebe zum Detail sich der Akustik seiner "Hör-Lounge" angenommen und mit tollen Ideen und pfiffigen Lösungen etwas auf die Beine gestellt, das sich abseits des Mainstreams positioniert und als Ganzes raumakustisch exzellent funktioniert - Chapeau! Ja, der Raum ist extrem trocken, nochmals trockener als ich das bei mir hier habe (bei mir im Mittel ca. 200 ms T60 bis hinab zu ca. 100 Hz) und das mag sicherlich vielen im ersten Augenblick nicht gefallen. Es dauert ein paar Augenblicke, bis man sich daran gewöhnt hat, dann aber "stört" es überhaupt nicht (mehr). Meine Meinung ist, dass man sich sowas auch in Ruhe anhören muss und das habe ich getan.

Über Rainer's Setup hier zu berichten ist mbMn (=meiner bescheidenen Meinung nach) nicht weiter notwendig - das ist an anderer Stelle (besser) nachzulesen und meine Schilderung bezieht sich auf den Stand Anfang Juli 2018 mit den drei Basis 14K/P. Das Stereo-Dreieck spannt ziemlich genau die idealen 3 Meter Kantenlänge auf, was auch meiner Erfahrung nach ein Optimum bei der 901K entspricht. Die genaue Titelfolge erinnere ich nicht mehr, aber bereits die ersten Takte Musik ließen mich aufhorchen. Abbildung der (Phantom)Schallquellen, wie auch die Natürlichkeit der Wiedergabe waren atemberaubend. Hier zeigt die 901K, wozu sie - flankiert von den Subwoofern - in der Lage ist. Sieht man 5 Bässe dieser Bauart in Summe vor sich ist der erste Gedanke "Jetzt erschlägt es mich gleich", was aber in der Realität ausblieb. Ich habe ja meine eigenen Erfahrungen mit vielen Bässen und viel Fläche und Verschiebevolumen und wurde hier wieder in meiner Meinung bestätigt. Rainer hat die Mittenanordnung der Bässe gewählt, was wohl das Optimum in seinem Raum darstellt.

Ehrlicherweise kann ich mir schwerlich vorstellen, dass das "noch" besser gehen könnte. Kontrolle, (weder überzogene, noch überzeichnete) Prägnanz und sowohl messerscharfe, wie auch natürliche Abbildung und Darbietung erreichen den Hörer am dedizierten Hörplatz, unabhängig von gewählten Musikmaterial. Kleine Besetzungen, Vocal, Rock, Pop, große Orchester - diese Kette reproduziert, was auf dem Tonträger vorhanden ist. Jedwede "Unsauberkeit" in der Produktion wird entlarvt (ok, es gibt manchmal - speziell bei Vocal-Aufnahmen - die Tendenz, eine Aufnahme quasi überpräsent einzuspielen, was nicht immer meinem Gusto entspricht, aber durchaus interessant sein kann). Gerade bei Kunsthall wird oftmals geaast und solche "Inkongruenzen" in der Produktion gibt es dann auch auf dem Silbertablett. Gleichwohl verblüffen auch alte Aufnahmen aus den Sechzigern (Wagner's Ring der Nibelungen, Georg Solti, 1967) mit einer Transparenz und Intensität, die ihresgleichen sucht.

Fazit: War das gut? Ja, das war sogar Spitze! Rainer's Kette gehört für mich mit zum besten, was ich in meinem Leben bis jetzt hören durfte und meine ehrliche Meinung ist, dass es schwerlich nur (objektiv und in der Summe des Gesamten) besser geht. Wer immer vom Hausherren die Möglichkeit gewährt bekommt, sich das in Ruhe anhören zu dürfen, ist ein Tor, täte er es nicht.

Rainer, nochmals - CHAPEAU!“
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Beitragvon shakti » 14.07.2018, 09:39

herzlichen Glückwunsch, das liest sich sich von erfahrenen Ohren sehr begeistert!

Gruss
Juergen
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Beitragvon Eusebius » 14.07.2018, 11:23

Hier unsere Playlist:

Sade: No Ordinary Love
King Singers: Eleanor Rigby
Fujiama: Track 3
Bizet: Jeux d`enfants, Concertgebouw Orchestra, Haitink
Kari Bremnes: Kanskje (von der CD Higend 2018)
Ferenc Snetberger, Nomad: Childhood
Lou Reed: Walk on the Wildside/ The Gun
Wagner, Die Walküre: Vorspiel, Georg Solti, 1967
Widor, Orgelsinfonie Nr. 5: Toccata, Simon Preston (Westminster)
Orff, Carmina Burana: In taberna
Schubert, Schwanengesang: Kriegers Ahnung, Thomas Quasthoff
Schubert, Schöne Müllerin: Der Jäger, Peter Schreier plus Gitarre
Calmus Ensemble, Hush no more von der CD Touched.

Das letzte Stück meint Chris mit der "überpräsenten" Aufnahme.

Alle Titel im 44,1-Format, aiff,
Abspielsoftware Roon plus HQ-Player
Wandler und Vorstufe: RME ADI-2 DAC, Upsampling auf 352,8 kHz

Gruß!
Rainer
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