Thomas (ATC SCM19A)

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Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Thomas (ATC SCM19A)

Beitragvon tbmuc » 13.10.2015, 00:10

Ersteinmal herzlichst hallo allerseits,

es ist gar nicht so einfach, sich vorzustellen ...

Meine Vorname ist Thomas und mein Wohnort ist seit 2001 München. Altersmäßig vollende ich im November mein fünfzigstes Lebensjahr. Nun das zugekaufte Material in zeitlicher Folge:

Kindesalter:
    Etwas wie TELEFUNKEN Mister Hit 71
Jugend:
    Schneider Kompaktanlage ähnlich "TS 1622" (Plattenspieler, Kassette, Radio)
Studium und davor:
    Plattenspieler: Braun "PCS5"
    Radio: Braun "CET 16"
    Vollverstärker: Braun "CSV 13"
    Lautsprecher: Braun "???" (leider derzeit nicht nachvollziehbar)
    (eine "geerbte" Anlage)
1993 bis 2004/5:
    Plattenspieler: Wilson Benesh "Turntable" mit Tonarm "Act 1"
    Tonabnehmer: Transfiguration "A1 ???" (kann ich leider nicht mehr nachvollziehen)
    CD Player: Madrigal "Proceed PCD3" (noch im Besitz)
    Radio: Onyx "BWD 1 Tuner" mit Netzteil "SOAP"
    Vorstufe: Exposure 17
    Endstufe: Exposure 18
    Boxen: Audio Physic "Virgo" (passiv)
derzeit (seit 2004/5):
    Plattenspieler: Bauer Audio "dps" mit Tonarm Rega "???"
    Tonabnehmer: Transfiguration "Spirit"
    Digital: Apple "iMac" 27 Zoll, Mitte 2011 (OS X 10.11 (15A278b)), Apple " iPad Air 2" (iOS 9.1 Public Beta 5), Audirvana Plus 2.2.4
    Phonoverstärker: Tom Evens "The Groove"
    Vollverstärker: Lavardin "IS Reference"
    Kopfhörerverstärker: STAX "SRM-007t"
    Lautsprecher: Bauer Audio "FJ OM" (passiv)
    Kopfhörer: STAX "SR-007", Sennheiser "HD 26 PRO" (seit 2015)
    Hörraum: ca. 25qm, l-förmig, teils wenig bedämpft
    Aufstellung der Lautsprecher wandnah an der Längsseite des Raumes, eine andere Möglichkeit habe ich nicht gesehen. Hörabstand bis 3,0 Meter möglich mit gefüllten Bücherregalen im Rücken.
Musikalische Vorlieben:
    Generell höre ich eher kleiner Besetzungen und moderate Lautstärken.
    Johann Sebastian Bach bis Luigi Nono, neuerdings auch Wolfgang Rihm und Charlotte Seither
    Jazz ab Anfang/Mitte der 60er Jahre (Carla Bley/Don Cherry/John Coltrane/Miles Davis/Joe Zawinul/Archie Shepp/Wayne Shorter)
    Experimentellere Rock Alben (z. B. von David Bowie/Brian Eno/Lou Reed/Franz Zappa), Progressiv Rock (Hawkwind/Pink Floyd/Softmaschine), Independent (Nick Cave)
    Ab und zu ein wenig Krautrock (Birth Control/Guru Guru/Grobschnitt) und gängigere Rock Alben (Doors/Stooges)
Aussicht:
    Mir geistert schon sehr lang das Bild einer "eher ingenieurmäßigen" Wiedergabe als "ästhetisches Konzept" im Kopf herum. Wo es räumlich/finanziell möglich ist, würde ich gerne eine Ablösung der vorhandenen Komponenten durch klangverbessernde/gleichwertige und kompakte Studiotechnik mit digitaler Quelle und aktiven Lautsprechern umsetzen. Der Betrieb der vorhandenen Kopfhörer sollte allerdings weiterhin einfach integrierbar sein. Kombinationen, die mir bisher praktikabel und sinnvoll - aber darüber kann man leidlich rechten - erscheinen:
    1. Computer/Softwareplayer, zwei Aktivboxen mit integriertem DAC
    2. Mobiler Player mit Lautstärkeregelung und zwei Aktivboxen
    3. Computer/Softwareplayer, DAC/Kopfhörerverstärker-Kombination und zwei Aktivboxen
    4. All-in-One Geräte wie NAIM "UnitiQute 2" und zwei Aktivboxen
    Einen reinen Betrieb mit Kopfhörern als Schallquelle ziehe ich erst einmal nicht in Betracht. Streamern und NAS sind auf Grund der derzeitigen Räumlichkeiten und der Speicherkapazitäten von Computern bisher unberücksichtigt.
Ob das alles nach längerem Ausstauch in diesem Forum so bleibt, wir sich zeigen. :-)

Beste Grüße
Thomas
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Beitragvon h0e » 13.10.2015, 10:26

Hallo Thomas,

mal wieder jemand aus der Landeshauptstadt Bayerns, willkommen.

Mittlerweile gibt es wirklich tolle Möglichkeiten minimalisistischer Anlagen, da gibt es wirklich viel zu entdecken. Wie sieht es denn mit LP aus, soll/wird das im "neuen" Anlagenkonzept bleiben, oder soll es rein digital werden?

Grüße Jürgen
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Beitragvon tbmuc » 13.10.2015, 22:40

Hallo Jürgen,

dank Dir für die Begrüßung.

Digitalisierung und Minimalisierung stehen schon im Vordergrund und da haben, leider und auch Gott sein Dank, die um die 500 LPs keinen Platz mehr. Zudem ist es auch schon recht lang so, daß sie kaum noch gehört werden. Diverse Alben sind mitlerweile schon doppelt als CD/Flac Downloads und LPs vorhanden.

Grüße
Thomas
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Beitragvon Melomane » 13.10.2015, 22:53

Hallo Thomas,

erst einmal herzlich willkommen von meiner Seite.

Nun zu deinen "Optionen":
1. Ich würde da nicht ideologisch ("ingenieursmäßig") rangehen. Sondern definieren, was genau am bisherigen Konzept klanglich nicht gefällt und wo es hingehen soll.
2. Wenn einfach mal so "Studio" dran ist: Schau dich bei Funk-Audio und Adam um. Sind gut beleumundet, ob dir dann das Resultat gefällt, kannst du leicht dank Rücksendemöglichkeit feststellen.
3. Leg dich nicht auf einen Tonträger fest, nur weil das gerade Mode ist. Halt dir die Möglichkeiten in alle Richtungen offen. Jedenfalls dann, wenn nicht die Technik, sondern die Musik im Vordergrund steht.
4. Es gibt für alles so viele Möglichkeiten... ;)

Gruß

Jochen
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Beitragvon tbmuc » 14.10.2015, 23:24

Hallo Jochen,

danke Dir für die Begrüßung.

Und ja, der Hinweis, es nicht so ideologisch angehen zu lassen, trifft schon. Allerdings ist mein Wunsch, die analoge Wiedergabe aufzugeben, schon eher die Konsequenz aus einer langjährigen Entwicklung. Leider kann ich beobachten, die letzten fünf Jahre kaum noch LPs als Medium zu benutzen, geschweige denn zu kaufen. Andererseits drängt aber auch nichts zur Umgestaltung, und das Forum wird sicherlich genug Anregungen für eine moderate Umwandlung statt einer Revolte bieten.

Die Firma Funk habe ich auch schon ins Auge gefaßt, bei Lautsprechern sind es aber eher kleiner Formate der Hersteller Neumann und Geithan. Was ich noch überhaupt nicht einschätzen kann, ist der Einfluß eines DA-Wandlers auf die Klangqualität. Neben den Aktiv-Lautsprechern werde ich wahrscheinlich hier ersteinmal neue Erfahrungen suchen.

Beste Grüße
Thomas
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Beitragvon tbmuc » 09.03.2018, 23:26

Leide ist mein Stand heute immer noch kein aktiver.
Es dauert länger, bis meine Entscheidungsunwilligkeit überwunden ist.
Mein erster Schritt in Richtung aktiv war der RME-ADI2 PRO, der über eine Stromversorgung von Keces Typ DC-116 gespeist wird.
Zuspieler ist ein MAC Book Pro 2015 via USB, das bei geringer Last ebenfalls ausreichend vom Keces versorgt werden kann.

Im Sommer 2017 dann die ATC SCM19A mit ATC Elektronik bei Rauch und Schall hier in München als erste aktive Hörerfahrung.
Beeindruckend. Die erste gehörte aktive Box und geschlossen.
Die Rhythmik war wunderbar schnell, der Bass ohne jeden Dröhneffekt oder „Wolligkeit“ und Stimmen wirkten sehr gegenwärtig.
Komplexe Stücke wie Zappa's „G-Spot Tornado“ waren klar differenziert in den Stimmen und den einzelnen Instrumenten wahrnehmbar.
Das kenne ich von passiven Lautsprechern bisher nicht.
Das selbstgewählte Tonmaterial, soweit mir in Erinnerung:
Lou Reed „New York“
David Bowie „Hunky Dory“
Luigi Nono „Das atmende Klarsein„
The Who „Live at Leeds“
Frank Zappa „The Yellow Shark“
Debussy "Complete Works for Piano" von Jean-Efflam Bavouzet
Perry Rhodan Trailer zu den Hörbüchern der Silber Edition (ein Fetisch)
Orchestrale Klassik und Jazz fehlen da, das muss ich nachholen.
Netterweise hat mir Herr Rauch eine Teststellung bei mir zu Hause sofort angeboten.

Ende 2017 konnte ich bei der Hoerzone die Neumann KH120 und eine Genelec 8351 APM hören.
Die KH20 war sehr ansprechend, hinterläßt in der Erinnerung aber einen Eindruck von leicht komprimiertem Baß.
Die Genelec würde ich vom Klangcharakter her mit dem Wort "spectre" (is' ja gerade in aller Munde) also Gespenst belegen wollen.
Hier war die Stimme von Leonard Cohens Avalance einfach zu groß (also so ca. 60 Zentimeter hoch) und irgendwie irreal unfarbig.

Der nächste vorgenommene Schritt wäre jetzt ein Hörtest der Neumannn KH310 bei der Hörzone, sobald es zeitlich passt.
Herr Rauch hat parallel dazu eine Teststellung der ATC SCM20ASL Pro angeboten.
Meine generellen Fragen gehen dahin, ob für geringe Lautstärken und Stimmwiedergaben (Hörbücher) ein Zwei- oder Dreiwegsystem geeigneter ist.
(Tiefbassbereiche und Stadionpegel interessieren mich zumindest bewusst nicht primär.)
Gib es direkte Hörvergleiche hier im Forum von preislich ähnlichen ATC Monitoren und denen anderer Hersteller,
die für einen L-förmigen Raum von ca 22qm und maximal 2,8 Meter Hörabstand geeignet sind?
Wie wird hier im Forum das Preis-Leistungsverhältnis der ATC Monitore gegenüber Produkten andere Hersteller eingeschätzt.
Eine ATC SCM19A ist ja vom Listenpreis her nicht weit von z. B. einer Neumann KH420 entfernt...

Ein entspanntes Wochenende wünschend
Thomas
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Beitragvon h0e » 09.03.2018, 23:55

Hallo Thomas,

mir pers. haben die 310er nie gefallen. Es ist zwar beeindruckend welch tiefer und akurater Bass aus den recht kleinen Boxen kommt, jedoch fehlt mir jeglicher Musikfluss. Alles klingt in meinen Ohren langweilig.
Das ist bei der 420 so ganz anders.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon tbmuc » 10.03.2018, 09:24

Hallo Jürgen,

Danke für die Einschätzung der KH310.
Dann wär es ja fast sinnvoller, die KH420 im Vergleich dazu zu hören, falls die für meinen Raum nicht dann doch überdimensioniert ist. Ein größeren Wandabstand wie er hier im Forum vorgeschlagen wird, ist kaum realisierbar.

Ein schönes Wochenende
Thomas
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Beitragvon h0e » 10.03.2018, 10:51

Hallo Thomas,

grunsätzlich spielt fast jede Box mit größerem Wandabstand besser, manche sind da kritischer als andere.
Ggf. ist auch Merovinger ein heißer Tip für Dich, die Neukreation haben wir noch nicht hören können, sondern nur den Prototypen, aber die funktionierten recht wandnah ganz gut.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon Dilbert » 10.03.2018, 13:19

Hallo

2 Sätze in Deiner Vorstellung haben mich bewogen, einen rein persönlichen Hinweis abzugeben:

... einer "eher ingenieurmäßigen" Wiedergabe als "ästhetisches Konzept" im Kopf herum. ......... durch
klangverbessernde/gleichwertige und kompakte Studiotechnik mit digitaler Quelle und aktiven Lautsprechern umsetzen
All-in-One Geräte wie NAIM "UnitiQute 2" und zwei Aktivboxen.

Als eine Art all-in-one lohnt sich ggf. ein Blick in die StudioTechnik - wie gesagt nur weil ich es aus ähnlichen Beweggründen so gemacht habe -
Grace-Design m905 (Stereo) http://www.gracedesign.com/products/m905/m905.htm oder
Grace-Design m908 (Mehrkanal) http://www.gracedesign.com/products/m908/m908.html
Der m905 is ein Monitor System mit den inbuild-Optionen DAC und/oder Phono-Vorstufe. Alles Voll-Symmetrisch aber die Features alle aufzuzählen wird hier zu lang, also einfach mal ansehen.

Keine Ahnung wo Dein Budget liegt, aber z.B. den m905 + Geithain RL 921k http://www.me-geithain.de/index.php/de/studio/produkte/aktiv-lautsprecher/rl921k wäre aus meiner Sicht bis ca. 3m Hörntfernung eine runde und vor allem kompakte/minimalistische Sache.

Grüsse

Frank
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Beitragvon Dilbert » 10.03.2018, 13:59

Hallo

ich noch mal:

Nur zur Ergänzung: ich hatte mir auch noch folgende Geräte als "all-in-one" (DAC +Phono) angesehen:

- Simaudio Moon Neo 350P + opt. Phono-Vorstufe (P/DP)
- B-M.C. DAC1 + Analog-Modul
- Premare Pre32 + Phono-Modul MM30
- NAIM Unity2 (zusätzlich CD-Player)
- Lyngdorf DPA1 (mit integriertem Raumkorrektur-Prozessor)
- Trinnov Amnethyst (mit integriertem Raumkorrektur-Prozessor)

Die ersten 5 liegen alle in einer änlichen Preisklasse, haben aber bei weitem nicht die Features wie der Grace. Der Trinnov liegt bei fast dem 3-fachen Preis

Grüsse

Frank
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Beitragvon tbmuc » 10.03.2018, 14:58

Hallo Frank,

Erstmal herzlichen Dank für den Hinweis auf Grace Design.
Die Produkte hatte ich bisher völlig übersehen, muss ich mir mal genau ansehen.
Meine Preisgrenze bewegt sich bei ca. 7.000 Paarpreis, daher fällt die sicherlich hochinteressante Geithain RL 921k leider, leider aus dem Raster.
Zu Deiner Ergänzung, die Schau ich genauer an, aber Phono ist mir derzeit nicht wichtig.

Herzliche Grüße
Thomas
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Beitragvon Zwodoppelvier » 11.03.2018, 13:44

Hallo Thomas,

eigentlich scheue ich mich, noch Tips oder Empfehlungen auszusprechen - zu unterschiedlich sind die Vorlieben. Aber da Du Dir reichlich Zeit und Ruhe für die Auswahl nimmst, könntest Du neben den einschlägigen Kandidaten vielleicht auch eine Hörprobe der Prisma 2 oder Monitor 1 von schanksaudio in Betracht ziehen. Die Kombination von aktiver Regelung und digitaler Signalverarbeitung führt (n.m.E.) zu einer ausgesprochen neutralen und transparenten Wiedergabe, welche die Technik vergessen lässt.

Viele Grüße
Eberhard
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Beitragvon tbmuc » 11.03.2018, 17:39

Hallo Eberhard,

schön, daß Du Deine Hemmschwelle zur Empfehlung überwinden konntest. Kann sie gut verstehen, bin aber für die Empfehlungen aus dem Forum immer dankbar.
Auch preislich passen beide Schanks Monitore in den dehnbaren Rahmen, den ich mir gesetzt habe.
Die Möglichkeiten zur Teststellung gefällt mir gut. Hier in München ist meines Wissens ja keine Vorführung bei Händlern gegeben.

Schöne Grüße
Thomas
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Beitragvon h0e » 11.03.2018, 18:38

Hallo Thomas,

solltest Du eine Schanks zum Probehören haben, dann sag bitte Bescheid, würde ich gerne mal hören.

Grüsse Jürgen
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