Erich (vollaktive DIY-LS)

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Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Beitragvon tovow » 17.02.2018, 00:48

Hallo Erich,

danke für deine Erklärung warum und wieso.

Wenn ich es Richtig Interpretiere,
Das mit dem Rauschen sehe ich so, dass man einen Linearregler erst mal so applizieren muss das er die theoretischen Rauschwerte erziehlt in der Praxis. Außerdem kann ein Linearregler nur eher niedrige Frequenzen gut vom Ausgang abhalten, wenn da zB eine 27MHz Clockstörung in den Regler mitreinkommt (von einem vorgelagerten Schaltungsteil), dann kann er sowas quasi gar nicht mehr dämpfen und die kommt hinten einfach wieder raus.
Ein Akku der galvanisch getrennt da einsam als Versorgung hängt, hat keine Eingangsspannung die er säubern soll, er hat nur seine eigene Rauschspannung.
Für mich der wichtigste Vorteil.


zumindest siehst du Vorteile bei Akku-Betrieb! Oder?
Und das hat mir mein Bruder auch immer Gesagt! :cheers:

Beste Grüße
Theo

PS. Irgendwie scheint das Thema Dante AoIP doch Interessant zu sein.
Bei ca. 100 Zugriffen in einer 1 Stunde! :mrgreen: :cheers: In deinem Thread!
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tovow
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Beitragvon Fujak » 17.02.2018, 09:20

Hallo Theo,
tovow hat geschrieben:Noch eine Frage bzgl. Rauscharmen Lifepo4 Akkus, wie siehst oder was hälts du von/der Rauscharmut bzw. Performance von Akkus zu Ultralownoise-Regler (mit Rauschwerten <1µV RMS)? Ist das evtl. eine Glaubensfrage?

ich würde noch gerne einen Erfahrungswert zu dem beisteuern, was Erich bereits an - auch aus meiner Sicht zutreffenden - grundsätzlichen Überlegungen geäußert hat. Demnach kann ich sagen, dass zumindest Regler wie der Superregulator von Belleson (z.B. SPZ17) wie auch der LT3045/2 (mit Peripheriebeschaltung genau nach Vorgaben), die dem Akku nachgeschaltet sind, einen Tick besser klingen, als der Akku pur. Da kommt nochmal mehr Präzision und Ruhe ins Klangbild - zusätzlich beim Belleson mehr Dynamik im Grundtonbereich, bei den LT-Reglern hingegen etwas schlankerer Charakter (ideal bei Setups, die vorher einen zu dicken Grundtonbereich aufwiesen).

Es ist beim nachgeschalteten Regler allerdings darauf zu achten, dass nach dem Regler kein Puffer-Elko mehr eingefügt wird und mögliche nachfolgende Puffer-Elkos auf dem Board entfernt werden. Ansonsten wird diese Kombination nicht nur Ruhe ins Klangbild bringen sondern auch eine gewisse Müdigkeit/Trägheit, die das Klangbild langweilig und gebremst klingen lassen.

Ich habe wie Erich auch auf einen nachfolgenden Regler verzichtet - und zwar ausschließlich aus Bequemlichkeitsgründen. Für Akkubetreiber ist nämlich eine erforderliche Betriebsspannung von 3,3V am Verbraucher ein blöder Wert. Er entspricht genau dem, was eine Zelle liefert. Da ein Regler eine gewisse Dropout-Spannung benötigt, um seine segensreiche Wirkunug zu entfalten, müsste man also eine weitere Zelle in Reihe schalten, die aber gleich das doppelte der erforderlichen Spannung bedeutet - viel zu viel also. Ein Regler müsste im Maximum (bei Volladung also) ganze 3,3V "runterbraten". Mit dem Belleson kann man das bei entsprechender Kühlung noch hinbekommen, wenn der Verbraucher nicht so viel braucht (wie im Falle der Dante-Boards), die LT-Regler aber wollen nur eine DOV-Differenz von 180~250mV je nach Leistung. Da müsste man also noch einen Vorregler einsetzen, der auf die erforderlichen 3,5V runterbrät. Dann wird eine Lösung mit Reglern also schon deutlich aufwändiger.

Also zusammenfassend mene Erfahrung dazu: Der Regler nach dem Akku ist keine Glaubensfrage sondern eine Abwägungsfrage, wieviel Aufwand für wieviel Klangsteigerung man bereit ist zu betreiben.

Grüße
Fujak
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Beitragvon KSTR » 17.02.2018, 10:50

Fujak hat geschrieben:Es ist beim nachgeschalteten Regler allerdings darauf zu achten, dass nach dem Regler kein Puffer-Elko mehr eingefügt wird und mögliche nachfolgende Puffer-Elkos auf dem Board entfernt werden. Ansonsten wird diese Kombination nicht nur Ruhe ins Klangbild bringen sondern auch eine gewisse Müdigkeit/Trägheit, die das Klangbild langweilig und gebremst klingen lassen.

Hi,

da sollte man aber am besten auch mal messen was genau passiert. C + Leitung (Induktivität) + C ist halt ein Schwingkreis, besonders bei beteiligten Keramik-Cs (kleinster ESR). Mit nem Network-Analyzer oder Lastpulser + Scope die Impedanz bzw Spannung am (wichtigsten Chip) am Verbaucher ansehen, da darf nichts klingeln. Andererseits kann eine bestimmte Schwingneigung vlt. auch subjektiv besser klingen, kann man schlecht ausschließen (wäre mal einen Blindtest bei einem solchen konkreten Verdacht wert ;-)
Ich gehe jetzt mal vom Fall aus eine möglichst niedrige und glatte Impedanz anzustreben, so bis 100MHz, in etwa der Bereich den man noch gut kontrollieren kann.

Die Low-ESR-Cs am Verbraucher muss man drin lassen, genauso wie den am Ausgang eines (nicht direkt am Chip sitzenden) Reglers. Will/kann man keinen ohmschen Serienwiderstand nehmen, hilft ein passender Snubber am Verbraucher und/oder Regler schon wesentlich, und da kommt der ESR eines kleinen(!) Elkos manchmal genau recht (wenn auch eher schlecht definierter Wert, deswegen lieber was besseres bzgl ESR und dann der passender Serienwiderstand). Wenns nicht reicht, dann noch eingefügte verlustende Ferrite oder dergl., die müssen aber fertig sein mit der induktiven Flanke bei den Frequenzen wo's potentiell klingelt.
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Beitragvon v_erich » 18.02.2018, 18:45

Hallo,

vor ein paar Tage hab ich das Resampling von 96kHz auf 88,2kHz geändert.
Das hat mir etwas präzisere Höhen eingebracht, etwas weniger Rauhigkeit würde ich meinen.

Den Einwand von KSTR verstehe ich als Entwickler auf jeden Fall, leider müsste ich mir für solche Messungen im Keller auch einen Messplatz für Audio aufbauen, da Netzteile für Audio, LAN usw. nur im Wohnzimmer stehen und ich den ganzen Aufbau dann nicht immer in den Keller schleppen möchte. Messen im Wohnzimmer ist auch mühsam, da kein Platz da ist und gebeugt über dem Aufbau sitzend eine Probe nen halben Meter entfernt von mir auf SMD Pins zu halten ist mir zu unwürdig :roll:

---

Kleine Bastelei zum Wochenende (war mit Dia's digitalisieren beschäftigt) hab ich auch gemacht.

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Habe die kurzen GND Käbelchen weggegeben und auf der Unterseite einen dickeren Draht von Boardmasse Dante auf Boardmasse DAC gelötet, damit die Masse niederohmiger und von Massefläche auf Massefläche geht.

Dann noch am Dante Board parallel zu C503 + C504 einen Polymer Elko mit 560uF gelötet, das ist für die Schnittstellen-Versorgung des Netzwerk Phy Chips.

Dann noch eine (links im Bild sichtbare) EMV Abschirmung über den Clock + Prozessor gegeben um Störstrahlungen abzuschirmen (aktive Resteverwertung 8) ).

Leider wieder 2 Änderungen auf einmal gemacht, aber soviel Zeit hab ich auch nicht das häppchenweise zu machen, man muss ja auch eine Zeit lang mit dem Umbau hören.

---

Kommt mir noch einen Schritt entspannter vor mit "weicherem" Hochton, ruhigerer Hintergrund.
Könnte also durchaus eine Jitterverringerung im Netzwerkdatenstrom sein.

Netzwerkchip hat dann noch eine interne analoge Front End Versorgung, der werde ich auch so einen Polymer spendieren als Test wenn ich wieder Zeit dafür finde.

Gruß,
Erich

P.S: Gerade auf einem meiner Testlieder (die ich wahrlich schon oft gehört habe) eine leise Stimme aus dem Publikum gehört die ich noch nie bemerkt habe. :cheers:
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Beitragvon v_erich » 18.02.2018, 19:16

P.P.S: Definitv mehr Details in der Aufnahme, Holzknarzgeräusche bei einer geschüttelten Gitarre (Korpus schwingt nach) sind definitiv einfacher und deutlicher heraushörbar als zuvor. NICE!
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Beitragvon Fujak » 18.02.2018, 21:53

Hallo Erich,

interessante Modifikationen, die ich alle drei in ihrer Wirkung nachvollziehen kann. Tja, dann muss ich wohl nochmal meinen Lötkolben anwerfen, um das auszuprobieren. Ich fange mal mit dem Pufferelko an, da habe ich wiederum noch die meisten Restbestände. ;-)

Übrigens 88.2 kHz ist auch bei mir die klanglich bevorzugte Targetrate beim Resampling.

Grüße
Fujak
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Beitragvon tovow » 18.02.2018, 23:19

Hallo Erich,

schön das du als Entwickler noch Zeit und vor allem Spaß am Pimpen von so Kasterl`n hast. 8)
Hast du für C503 + C504 auch so einen Nichicon Low ESR Polymer Elko mit 560uF/ ? V genommen?
Ich werde Jedenfalls dein Dante-Board Pimp weiter gespannt verfolgen. Gerne mit Bilder. :cheers:

Beste Grüße
Theo
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Beitragvon v_erich » 18.02.2018, 23:31

Hallo Theo,

ja ich hab auch die kleinen Polymer 560uF 6,3V dafür genommen - Nichion RS80J561MDN1PX
Ich hab auch noch Größere, die haben aber nur 330µF bei 16V und sind einfach zu groß an der Stelle.

Ja, ich bin da ganz gut Belastbar mit dem Elektronikzeugs, wird mir irgendwie nie zuviel.
Wobei beruflich mache ich auch ein bisserl Software und Arbeiten rundum die Elektronik.
Derzeit zwar wieder Schaltung + Layout, aber dannach dann sicher das restliche Jahr nur Python Programmierung und nur so ein bisserl basteln.
Ist halt nicht nur Elektronik.

Daheim lasse ich es auch ein bisserl hemdsärmeliger angehen als Beruflich, da ist kein Kunde dahinter, auch keine EMV Zertifizierung usw. Auch etwas try&error gehört da dann dazu, so das es mir halt Spass macht und nicht Tierernst ist.

Schöne Grüße,
Erich
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Beitragvon v_erich » 23.02.2018, 22:12

Kleines Update:
hab meinen bisherigen Windows 2012 R2 Server auf Windows Server 2016 umgestellt.
Da mit Dante mein Server auch Player geworden ist, hat sich da auch was getan, gleiche Verbesserung wie schon beim AudioPC damals beim Upgrade auf 2016.
Alles etwas klarer, mehr Details, etwas authentischer.
Dazu hab ich noch mal als Testversion Fidelizer 8 installiert und das audiophile Profil in Verwendung. Laut Entwickler vom Fidelizer ist die aktuelle Version auch für Dante schon optimiert.

Next Step ist wieder löten 8)

Schöne Grüße,
Erich
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Beitragvon v_erich » 25.02.2018, 14:51

Hallo zusammen,

ich hab einige Kleinigkeiten weiter gemacht, Großer Erfolg war nicht dabei.

- Parallel zu C505/C506 auf der analogen 3V3 vom Netzwerk Phy Chip einen Polymer Elko gelötet, konnte keine Veränderung wahrnehmen, evtl. etwas dünklerer Klang
- auf der DAC Analogseite bei der Ausgangsstufe zwischen +9V und -9V einen Filterkondensator gesetzt
- OPV Ausgang von keinen Serienwiderstand (Originalbeschaltung DAC Platine) auf 22 Ohm geändert um die Kabelkapazität für den OPV besser verträglich zu machen (ist aber eh nur 10cm lang, dann kommt der Röhren-Pre)
- ein kleines Voltmeter an der Akkuversorgung des Dante Boards angeschlossen, da der Akkuwächter mit einer Zelle nicht funktioniert hat.

Bei den beiden analogen Änderungen konnte ich keine merkbar grosse Änderung bemerken, eine Winzigkeit entspannter und dünkler.

Naja, kann nicht immer grosse Schritte geben, wenigstens das Serverupgrade war gut und wirkungsvoll.
Etwas dünklerer Gesamtklang jetzt, mal schauen ob des in ein paar Tagen immer noch so ist oder Tagesverfassung heute.

Next Steps sind es nochmals mit Akku DAC Versorgung vor den Linearreglern zu spielen und die LAN-Opto-LAN Isolation auf der Netzwerkseite gegen direktes UDP Kabel an den hp Switch gegenzutesten ob der Aufwand bei Dante Sinn hat oder die einfachere Verkabelung reicht.

Gruß,
Erich
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Beitragvon v_erich » 26.02.2018, 22:35

Hallo,

also der optische Weg vor Dante bleibt, das LAN Kabel direkt an den Switch klingt rauher.
Der Akku vor den Linearreglern meines DACs hat keine positive Auswirkung, kann da keinen Unterschied Netzteil <-> 3x Akku erhören.

Hab dafür herausgefunden, dass ich mal neue Operationsverstärker TI OPA1866 vor Monaten bestellt hatte, bei meinen ganzen Kram einfach vergessen.
Gleich mal in den Adapter gelötet und in den DAC Ausgang gestopft.
Läuft sich gerade warm, mal schauen wie der klingt, erste Indikation ist ganz ok, vorher hatte ich einen OPA2134 als meinen Lieblingsausgangstreiber über Jahre erhört.
Ob der jetzt abgelöst wird? Lets hear...

Gruß,
Erich
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Beitragvon v_erich » 18.03.2018, 14:11

Hallo,

ich hab mal wieder etwas an meinem Micromedia Board gebastelt.
Meine Vermutung und durch Micromedia bestätigt war, dass der Atmel Microcontroller und der Samplerateconverter nur für den SPDIF Ein- und Ausgang am Board zuständig sind und wenn man I2S verwendet keine Funktion haben.
Die Frage war nur, ob es die Software im ARM Prozessor stört wenn die 2 Bausteine nicht mehr vorhanden sind. Aber laut Micromedia sind die 2 Funktionseinheiten nicht essentiell miteinander verwoben sodass es die Dante Firmware nicht stört wenn der Rest sich nicht mehr meldet per Software.

Somit hab ich den Atemel durch entfernen eines Stromversorgungs-Beads komplett stillgelegt (L801) und den SRC durch im Reset halten mittels kurzem Kupferlackdraht von Pin 24 auf Masse auch außer Funktion gesetzt.

Bild

Der Stromverbrauch geht dadurch um ca. 25mA zurück und es kommt mir das Klanggeschehen ruhiger vor.

Leider habe ich derzeit einen kleinen Hörsturz, kann dadurch nicht so hören, da ich aber für ein Forumsmitglied den Umbau gleich auf seinen Board gemacht habe, musste ich das natürlich checken.

Gruß,
Erich
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Beitragvon Fujak » 18.03.2018, 17:28

Hallo Erich,

das sieht ja nett aus, wie Du den L801 so schräg in die Platinenlandschaft geparkt hast. :D

Den Kupferlackdraht an Pin 24 vom SRC erzeugt ja ein Dauer-Reset, ob das so gut für die Ruhe ist? Ist der SRC dann abgeschaltet oder gibt es da in bestimmte Abständen einen Impuls?
Da wäre für mich die Frage, ob man nicht die Stromversorgungspins einfach "lupft", und damit noch mehr Ruhe reinbringt, also:
Pin 09 (VCC 3.3V)
Pin 17 (VDD 1.8V)
Pin 33 (VDD 3.3V)
Pin 47 (VIO)

Wenn man sie wieder braucht, drückt man sie mit der heißen Lötspitze einfach wieder runter auf die Platine.

Am wichtigeste aber: Ich wünsche Deinem Gehör baldige Genesung! :cheers:

Grüße
Fujak
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Beitragvon v_erich » 18.03.2018, 20:29

Hi,

ist ein Dauerreset, somit keine pulsenden Dinge.
Ich wollte die Pins nicht hochheben, da ist die Gefahr einen abzubrechen immer hoch, als Alternative hätte ich alles mit Heißluftgebläse auslöten können, so wars einfacher ;-) .

Ja, ist schon etwas besser als vor ein paar Tagen, hoffe das wird wieder.

Schöne Grüße,
Erich
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Beitragvon Salvador » 18.03.2018, 21:27

Hallo Erich,

Auch von mir nachwievor und weiterhin gute Besserung!!!

Es ist toll, dabei zusehen zu können, wie Du nach und nach an meinem Bord fachmännische Hand anlegst. Deine klanglichen Schilderungen machen gelinde gesagt sehr neugierig und die Vorfreude steigt! :-)

Bin gespannt, wie es weitergeht.
LG,
Andi
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