Harald (ME Geithain RL 901K)

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Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Beitragvon StreamFidelity » 25.07.2018, 19:23

Hallo Harald,

Jupiter hat geschrieben:@ Gabriel
Messungen folgen, Blumentöpfe nur über meine Leiche, nachdem jetzt meine Allerbeste wieder den Raum betreten wird, könnten Blumentöpfe schon im Bereich Ihrer Vorstellungen liegen.
Ich werde es zu verhindern wissen.


Was gibt es Neues mit den Messungen und Blumentöpfen? :wink:

Gern auch mit Deinen Interpretationen. ... Ich meine die Messungen.

Grüße Gabriel
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StreamFidelity
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Beitragvon Jupiter » 25.07.2018, 19:29

Hallo Gabriel,
Kommt noch.
Aktuell ist es zu heiss unterm Dach.
Ich sitze im Keller und warte auf den Winter.

Überhitzte Grüße
Harald
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Beitragvon Bernd Peter » 26.09.2018, 14:07

Hallo,

beruflich in der Nähe hat es nun mit dem Besuch bei Harald geklappt.

Das verwendete setup mit Geithain 901 und Linn Akurate ist mir von anderen Forenmitgliedern her gut bekannt.

Es ging daher in erster LInie um die Umsetzung des Konzeptes im vorhandenen Hörraum.

Harald hat im Dachgeschoss dafür einen ungewöhnlich großen Raum zu Verfügung, der mit einigen Fenstern und einer Tür zur integrierten Dachterasse versehen ist.

So etwas wünscht sich wohl jeder, einen Ort der Entspannung außerhalb des Wohnzimmerbereiches mit viel natürlichem Licht und schönem Blick in die Ferne ohne Störung durch Dritte.

Das Besondere ist im Falle Haralds dabei, daß trotz eines akribischen Bekämpfens von akustischen Störungen durch Moden der Raum nicht - nehmen wir die auffälligen Geithains dazu weg - wie ein präparierter Hörraum aussieht.

Die Absorber sind so geschickt - farblich wie gestalterisch - angebracht und ausgeführt, daß die Funktion als Wohnraum im Vordergrund bleibt.

Gleichwohl kenne ich bisher keinen Hörraum, der derart akustisch neutral antwortet, obwohl mit der Geithain 901 ein durchaus dicker Brocken massiv Tiefbass ausgibt.

Für einen Hörer mit normalen Hörraumerfahrungen kann diese von Harald erzeugte akustische Wirkung allerdings den Wunsch nach mehr Bass hervorrufen, obwohl messtechnisch alles bestens ist.

So ist das eben mit vorhandenen Hörgewohnheiten und den üblichen Raumanregungen im Tiefbassbereich.

Ich darf sagen, die Arbeit und Mühe hat sich bei Harald gelohnt, die bei großen Lautsprechern bekannte Bassproblematik mit dem Raum hat er wohntechnisch wie akustisch vorbildlich gelöst. :cheers:

Gruß

Bernd Peter
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Beitragvon Jupiter » 27.10.2018, 13:07

Hallo zusammen,
mal wieder ein Update.
Nachdem ich jetzt mit raumakustischer Bearbeitung durch Absorber und Diffusoren sowie durch Aufstellung bzw verschieben der LS im Raum auf einem Stand gekommen bin mit dem sich gut leben läßt, konnte ich zunächst gut und angenehm hören.

Als nächstes stand das Thema Signalkabel auf der Agenda.

Das Thema Signalkabel bin ich bereits im April 2017 parallel mit den letzten Schritten der Raumbearbeitung angegangen.

Habe ich zunächst noch gedacht, naja den großen Wurf werde ich da wohl nicht erreichen können, weiß ich jetzt, dass hier beim Thema Kabel noch einiges zu heben ist.

Nachdem ich mittlerweile, von durch Kabel verursachte Klangveränderungen überzeugt bin, bin ich unter die Kabelflechter gegangen.

Eines kann ich jetzt mit Sicherheit behaupten, der ganze Aufwand der Raumbearbeitung hat sich gelohnt.
Die ursprüngliche Raumantwort hätte die Unterschiede der Kabelbeeinflußungen sicherlich nicht in dem Maße darstellen können wie geschehen.


Das von Harald (Nihilsinecausa) entwickelte Signalkabel als XLR-Verbindung der MEG RL901k zum Linn G-ADSM war mit dem H-Kabel der erste große Wurf, nach Kabelwechsel, sofort ohne Ohrenbrechen hörbar.
Was günstige Studiokabel leisten können oder auch einige Angebote aus dem Forum ist auf Seite 6 mit einem Testbericht beschrieben.
Dagegen war das später getestete H-Kabel von Nihilsinecausa schon ein großer Wurf in die richtige Richtung.

Wie so oft im Leben ist das Bessere der Feind des Guten.
Das H-Kabel wurde durch ein Refinekabel abgelöst.

Die 901k gewinnen dadurch mehr an Präzison im Bassbereich, zusätzlich ergibt sich ein Gewinn an Durchhörbarkeit, sehr schön hörbar im Mitteltonbereich, auch die Empfindung für Bühnentiefe ist eine andere.

Hat halt auch seinen Preis.

Falls jemand Interesse hat 2x5,40 m H-Kabel zu erwerben Bitte melden.

Der nächste Schritt wird die Stromversorgung sein.

Falls jemand von Euch dazu Vorschläge hat würde ich mich freuen davon zu hören.

Ein eventuell mit Folgen verbundener Vergleich findet ab dem 7.11.2018 statt.

Die vorhandene Geithain RL901k muß sich gegen die etwas größere Schwester RL 801k innerhalb von 14 Tagen im direkten Vergleich beweisen.
Beide LS werden im Wechsel im Gabelständer aufgebaut.
Die Position ist auf den Hörplatz im gleichseitigen Dreieck mit 3,10 m eingestellt.
Die RL 901k wird zur Zeit auf die neue Position mit Hilfe der Ortsanpassungsfilter eingestellt.
Gleiches geschieht dann mit der RL801k.

Bin gespannt was sich ergibt.

Gruß Harald
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Beitragvon vierzigo » 27.10.2018, 13:52

Hallo Harald,

da fällt mir glatt ein Sprichwort ein " nicht kleckern, sondern klotzen"
Alles richtig gemacht.

Grüße

Oliver (der im Moment nicht zum hören kommt.....)
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Beitragvon Jupiter » 31.01.2019, 13:28

Moin,

Winterzeit bringt Zeit den Hörraum zu bearbeiten.
Nachdem einige Änderungen bezüglich der Verkabelung durchgeführt wurden, jetzt auch einige erneute Änderungen an der Aufstellung der LS.

Die 1000 Hz Auslöschung im Amplitudenfrequenzgang sowie die Erstreflektion der Decke wollten bearbeitet werden.
Bodenreflektionen bei ca 48 cm lt Acourate konnte ich bereits mit zwei Lammfellen reduzieren.
Deckenreflektionen im allgemeinen wurden mit einem Basotectsegel im reduziert.
Doch die Erstreflektion der Decke lt. Acourate bei 136 cm war noch offen.

Die Bearbeitung bei gleichzeitiger Wohnzimmertauglichkeit schrängt doch enorm ein.
Schöner Wohnen läßt grüßen.

Die 1000 Hz Auslöschung bzw Auslöschungen in diesem Bereich habe ich in der Vergangenheit schon bei einigen anderen Kollegen in deren Amplitudenfrequenzgängen der Hörräume gesehen.

Vielleicht haben noch andere Geithainbesitzer ähnliche Auslöschungseffekte, die in meinem Raum, so vermute ich, unter anderem auch auf die Höhenpositionierung des LS zurückzuführen sind.
Ein ausgesprochen sehr netter Forumskollegen hat mich auf mögliche Kammfiltereffekte bei Aufstellung der Geithainwaschmaschinen in nähe halber Raumhöhe aufmerksam gemacht.
Das wäre eine mögliche Erklärung.

Die Basisbreite der LS habe ich von ca 290 cm auf 324 cm vergrößert, dies hat zunächst ebenfalls beim linken Kanal, der in der Nähe einer Ausbuchtung steht, die 1000 Hz Auslöschung reduziert.

Logischerweise hat sich die Mikrofonposition bei der neuen Basisbreite von 324 cm jetzt auch deutlich in Richtung 4/5 Länge des Hörraums bewegt, dies könnte eine Erklärung für die Anhebung des Bassbereich sein.

Letztendlich nur Vermutungen, bei meinem Halbwissen sind nur Versuche mit ungewissem Ausgang möglich, diesesmal mit Erfolg.

Zumindest glaube ich, dass die Positionsänderung der Aufstellungshöhe der RL901k einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg gebracht hat.

In der Vergangenheit habe ich den Hochtöner auf einer Höhe von 92 cm plaziert.
Die neue Aufstellung bringt den HT auf eine Höhe aktuell von 82 cm.
Werde hier noch ein wenig experimentieren.
Wo die Grenze der Aufstellung liegt, bei der die 1000 Hz Auslöschung wieder auftritt, habe ich nicht getestet, ist zunächst egal.


Die Reduzierung der Aufstellungshöhe hat als zusätzlichen Effekt die Auslöschung im Bassbereich verringert.
Hier hat sich die Auslöschung bei 30-80 Hz um ca 3-4 dB verringert.
Das ist ein sehr positiver hörbarer Effekt, zumal sich die Reverb. nicht wahrnehmbar verschlechtert hat.

Siehe Reverb. Für mich ist die vorhandene Nachhallzeit absolut OK, gleichmäßiger wäre schöner, doch bei meinem asymmertrischem Raum mit Dachschrägen wird dies wohl Wunschdenken bleiben.

Die Anhebung im Bassbereich ist positiver wahrnehmbar als die behobene Auslöschung bei 1000 Hz.
Die Trommel bei Misa Criolla von Mercedes Sosa Titel 1 und 2 hat etwas mehr Druck bekommen, trotz des erhöhten Abstands.

Bei der kompletten Neuaufstellung der LS habe ich mein Augenmerk auf möglichst hohe Übereinstimmung von ETC bzw RMS Log, Reverb, und Phase gelegt.

Möglichst hohe IACC Werte habe ich nicht beachtet, die ergeben sich von alleine.

Hier der aktuelle Zwischenstand vom 31.1.19
Amplitudenfrequenzgang ALT
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Amplitudenfrequenzgang NEU 1000 Hz Loch ist verschwunden
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RMS Log Alt Bodenreflektion bei 0.1255 mit -17 dB und Deckenreflektion bei 0.1285 -22 dB sind gut zu erkennen.
Anmerkung: Dadurch dass die LS zwischen ALT und NEU mehrfach umgestellt wurden ist der Rest der Reflektionen nicht identisch, die Boden und Deckenreflektion sind jedoch bei jeder Position der LS zu erkennen.
Die Behebung der Deckenreflektion war sowas von einfach, echt simpel.
Ich habe zunächst provisorisch ein halbes Handtuch ca 30 cm breit und 20 cm hoch ca 5-10 cm hinter den Reflektionspunkt an der Decke angebracht.
Das senkrecht herrunter hängende Tuch wirkt dadurch wie eine Sperre für die Reflektion.
Das an der Decke hängende Basotect verhindert diese Reflektion nicht.
Die Behebung der Bodenreflektion mit einem Lammfell oder Pullover ist auch hier wesentlich effizienter als mit Basotect.

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RMS Log NEU
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Sprungantwort NEU
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Reverb Neu
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Falls es von Eurer Seite noch Vorschläge zur Optimierung gibt nur zu, noch ist Winter.

Gruß Harald

Würde mich freuen wenn der ein oder andere Kollege von meinen aktuellen Veränderungen profitieren könnte.
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Beitragvon Mister Cool » 31.01.2019, 15:13

Hallo Harald,

Dein schon ab 100Hz fallender Bass wäre nix für mich, aber die Rewerbzeiten sehen SENSATIONEL aus. Mein Neid ist Dir sicher :-)

Zur vollständigen Doku fehlt nur noch eine LogSweep-Messung mit Einbindung des Korrekturfilters (also echte Messung und keine Testconvolution)

Grüsse,
Alwin
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Beitragvon FST » 31.01.2019, 22:14

Hallo Harald,

Glückwunsch zu deinen Optimierungen!

Bei mir/meiner 901K kann ich die von dir beschriebene Auslöschung bei 1.000 Hz nicht beobachten, obwohl mein HT bei ca. 107cm bei 222cm also quasi halber Raumhöhe liegt.

https://abload.de/image.php?img=181215_09_fgy1ivu.jpg

Grüße und weiter munteres Optimieren
Fabian
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Beitragvon Fortepianus » 01.02.2019, 14:48

Hallo Harald,

Jupiter hat geschrieben:Reverb Neu
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Glückwunsch, das sieht sehr gut aus!

Hallo Alwin,

Mister Cool hat geschrieben:Dein schon ab 100Hz fallender Bass wäre nix für mich

sowohl das Wohlfühlbäuchlein bei 100Hz wie den Abfall darunter kann man doch ausbügeln.

Mister Cool hat geschrieben:...aber die Rewerbzeiten sehen SENSATIONEL aus. Mein Neid ist Dir sicher :-)

Ich mag es auch, wenn der Raum so wenig wie möglich mitspielt, aber dennoch nicht tot klingt, wenn man sich unterhält. Dabei darf die RT60 nach meiner Erfahrung kürzer sein, als man landläufig so denkt. Die ganz kurzen Nachhallzeiten im Tiefbass kriegt man aber nur im Freien oder eben wie bei mir mit einem DBA bzw. VBA (Virtual Bass Array) hin.

Reverb Hörraum Gert
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Viele Grüße
Gert
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Beitragvon Lauscher » 01.02.2019, 15:44

Fortepianus hat geschrieben:Reverb Hörraum Gert
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Hallo Gert - noch etwas kürzere Zeiten und die Darstellung fällt aus dem Bild raus :D
Das sich das nicht tot anhört klingt unglaublich.

Neidische Glückwünsche an Euch beide. :cheers:

Viele Grüße
Jens
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Beitragvon Jupiter » 01.02.2019, 18:10

@ Alwin,
Sweep folgt am Samstag.
Wenn bei Anwendung des Filter die Überhöhungen abgeschitten sind, sind es Auslöschungen aktuell mit max 3-4 dB zwischen 50 und 80 Hz arbeite aber noch daran. Siehe Seite 2 jetzt allerdings ohne 1000 Hz Loch.

Filter:
Denke Dir eine Gerade bei 200 Hz Unterkante linker und rechter Kanal.
Der Filter säbelt dann auch die Überhöhung bei 900 Hz.
Wobei selbst ein neuer Filter bei 150 Hz beim Kreuzpunkt ca bei 10 dB keinen nennenswerten Unterschied ausmacht. Der Filter endet dann auch bei 150 Hz.
Auf Seite 2 in meinem Thread siehe Diagram, hatte ich eine Aufstellung der LS im Raum, sowie die Ortsanpassungsfilter der 901k so gewählt, dass kein Loch im Bassbereich entsteht, werde dies noch mal so einstellen. Damals war jedoch die Raumbearbeitung noch nicht so weit fortgeschritten.

Sinnvoll ist in meinem Raum, dass die größeren sichtbaren Überhöhungen abgeschitten werden.
Bei den anliegenden Nachallzeiten ist es im Prinzip egal ob der Bass etwas höher ist.
Im Großen und Ganzen ist es eher der hohe Nachhall der hörbar schädlich ist und nicht der höhere Amplitudenfrequenzgang im Bassbereich.
Schöner ist natürlich wenn es genau passt.
Mit dem neuen NF und Stromkabelgedöns ist es jetzt sowieso besser.
Ein Hoch auf EASY, kanns nicht oft genug bemerken, er hat den Stachel gesetzt,
Las Ihn ja nicht zur Tür rein, es könnte teuer werden. :cheers:
Er war Gott sei Dank nicht der einzige auf dem Weg der mich voran gebracht hat, gell hue. :lol:

@ Gert,
und es gibt immer noch Menschen die meinen bei solch Nachhallzeiten klingt der Raum tot, gell.
Dann müßte es bei Dir ja toter wie tot klingen, tut es aber nicht.
Konnte mich selbst davon überzeugen.
Der Königsweg mit einem DBA bleibt mir in meinem 1000 Ecken Raum allerdings verwehrt, man kann nicht alles haben, obwohl es bei Dir schon wunderbar performt.

@ Fabian,
Es war bei mir der erster Ansatz daran zu denken es könnte die Aufstellungshöhe sein.
In meinem Raum ist es sicherlich so.
Das zeigt mal wieder deutlich, dass jeder Raum sein Eigenleben hat.
Du hast das Loch dann bei ca 500 bis 750 Hz quasi die letzte Welle vom Anfang bei 20 Hz aus gesehen
Kammfilter ? Wellig genug ist dein Amplitudengrequenzgang dafür.
Höhe ist ja noch variabel :cheers:

Vielleicht sagen die Fachleute hier im Forum etwas dazu.
Ich kann mich ja irren.

@ Jens,
je weniger Nachhall du hast umso klarer, durchhörbarer klingt es.
Ich konnte mich bei Gert schon mehrfach davon überzeugen.
Übrigens auch bei Eusebius in Frankfurt.
Es wird aber teuer wenn es wohnzimmertauglich wie bei Gert sein soll und dabei so weit runter geht.
Wenn das Zimmer lediglich Hörraum sein soll, ist der Hörraum bei Eusebius ein Benchmark.
Ich liege mit meinem Kämmerchen in Bezug auf Wohnzimmertauglichkeit etwa dazwischen.
Mittlerweile betritt meine Freundin wieder den Raum, also geht die Tendenz wieder in Richtung Wohnzimmer.

Gruß Harald
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Jupiter
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