Jürgen (Tidal Contriva G2)

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Beitragvon chriss0212 » 28.02.2018, 21:26

GENAU!

Schneider SPP 95... 1400Watt... Da hat man früher sogar noch den Klirrfaktor nach DIN angegeben ;)

:cheers:
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Beitragvon easy » 28.02.2018, 21:45

Hi Jürgen,

das hast du nun davon. Kaum gibst du technische Infos preis, schon fällt die Dante-Meute über dich her und macht dir dein neues Spielzeug madig. 8)

Gruß
Reiner
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Beitragvon chriss0212 » 28.02.2018, 21:56

Nein... keine Sorge...

Leider konnte ich die Sachen noch nie hören, bin aber überzeugt... das überzeugt!

Also bitte lasse Dir den Spaß nicht verderben :cheers:

Madig machen möchten wir hier nix... versprochen!

Viele... und vielleicht ein wenig neidige... Grüße

Christian
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Beitragvon easy » 28.02.2018, 22:08

Hi Chris ,

höre es dir lieber nicht an, die Messlatte wird immer höher. :cheers:

Gruß
Reiner
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Beitragvon chriss0212 » 28.02.2018, 22:16

Hallo Reiner..

Das fürchte ich auch...

Aber... das tolle... nach kurzer niedergeschlagenheit weiß ich dann doch wieder zu schätzen, was ich erreicht habe. Und auch mit dem Wissen, dass es noch weitaus besseres gibt kann ich bei mir die Musik wieder genießen ;)

Wie sagt man so schön: man muss auch gönnen können. Ich habe sehr viel Spaß, wenn ich bei anderen Musik auch auf höherem Niveau höre als bei mir. Bei Dir bin ich ja auch nicht in Tränen ausgebrochen... zumindest nicht aus Frust ;)

Christian
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Beitragvon easy » 28.02.2018, 22:33

Hi Chris,

genau so hab ich es auch gemacht , bessere Anlagen anhören und dann in der eigenen Anlage die Erkenntnisse umsetzen. :cheers:

So jetzt aber genug , hier in Jürgens Thread. Die Admins müssen sonst alles wieder löschen.

Gruß
Reiner
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Beitragvon Bernd Peter » 01.03.2018, 10:23

Hallo Jürgen,

h0e hat geschrieben:Die Bässe laufen in einem Reflexgehäuse und werden aktiv mit einem 250 Watt starkem Verstärkermodul angesteuert. Das erlaubt eine untere Grenzfrequenz von 18 Hertz, es gibt auch eine etwas vernünftigere Einstellung mit 27Hz.

Der Mitteltöner arbeitet ab rund 100 Hertz auf ein ventiliertes Gehäuse.

Ab knapp drei Kilohertz übernimmt der sündteure Diamanthochtöner.

die Daten für die Speaker Heaven Network T3D könnten ein Anhaltspunkt sein.


Gruß

Bernd Peter
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Beitragvon Salvador » 02.03.2018, 08:07

Guten Morgen Jürgen,

dann sage ich mal "Willkommen im Club!".

Mein Ratschlag, sieh das neue hohe Auflösungsvermögen nicht als Fluch, sondern gehe die sich nun auftuenden unendlichen Stellen einer möglichen Verbesserung mit Freude an und lass Dich nicht stressen. Und dafür habe ich Jahre gebraucht mir das zu erarbeiten, manchmal ist ein Schritt nach hinten (nicht noch mehr oder sogar weniger Auflösung) der Weg nach vorne (mehr Fluss, Klangfarben etc.), am Ende muss die Mischung stimmen.

LG,
Andi
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Beitragvon h0e » 02.03.2018, 08:46

Hallo Andi,

ich bin seit jeher eher ein Anhänger des "Detailporno" gewesen, wie Christian das so schön bezeichnet. Insofern kam auch nichts anderes als eine Klanglupe in Frage. Ohne Frage darf es gerne auch Musikfluss sein. Da bin ich sehr glücklich über den Arfi-Dac, denn der bringt mehr Musikfluss als der G-Dac ohne Auflösung zu verlieren. Und wie bereits erwähnt habe ich einiges an Kabelage und anderes durchgetestet, um das Setup weiter abzurunden.

Jetzt bin ich schon sehr sehr zufrieden. Derzeit stellt sich kein Wunsch nach weiteren Veränderungen ein.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon Mister Cool » 02.03.2018, 10:29

h0e hat geschrieben: Für den Preis eines Jumper kaufen Leute im Blödmarkt eine ganze "Anlage".
Ja, das sind natürlich echte Luxusprobleme. Schönes Hobby... :mrgreen:

Ja, ich staune auch immer wieder, welche Raketenwissenschaut aus den Jumper/Brückenkabel gemacht wird. In den seltensten Fällen wird zu der naheliegendsten Lösung gegriffen -> das vorhandene Kabel einfach von einem Bananenstecker (oder Spade) ununterbrochen zu dem nächsten zu führen :)

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Damit hätte man sich den Materialmix (Lautsprecherkabel/Brückenkabel) gespart und die Menge der Kabelschnittstellen/Unterbrechungen reduziert (die sind nicht gerade klangfördern).

Aber nein, das geht nicht, denn aus der Sicht eines "Audiophilen" hätte es 3 wesentliche Nachteile:

- es ist viel zu einfach, zu vernünftig und zu billig, um als eine seriöse Lösung gesehen zu werden
- es reduziert die Menge der Komponenten, mit denen ein "Audiophiler" spielen kann, um sein System zu "optimieren" (absolutes No-Go)
- es ist kontraproduktiv für die Umsätze der Verkäufer von "Tuning Gear", die uns von der Notwendigkeit solcher Jumper überzeugen

Grüsse,
Alwin
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Beitragvon Jupiter » 02.03.2018, 11:16

Hallo Alwin,

Versuch doch mal Deinen Vorschlag mit einer Kupferleitung wie man sie im Heizungsbau verwendet durchzuführen. Wenn das gelingt ist Jürgen sicher offen für Deinen Vorschlag.

Mit Jürgens Kabel, die sich in der Flexibilität ähnlich wie Kupferrohe beim Heizungsbau verhalten, wäre dies eine sportliche Leistung und medaillenwürdig.

Bei flexibler Leitungskonstruktion wäre das natürlich möglich.

Gruß
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Beitragvon Mister Cool » 02.03.2018, 11:50

Geht nicht gibts nicht :-)

Wenn man kein Bi-Amping oder Bi-Wiring betreiben möchte wäre die sinnvollste und sauberste Lösung den Anschluß-Terminal an dem Lautsprecher abzuschrauben und hinten beide Anschlüsse (TT und HT) nur an einen gemeinsamen Anschluß (anstatt getrennt an zwei) zusammenzulöten.
Dann kann man sich den ganzen Schmarrn mit den Brücken gänzlich sparen und und die "Kupferrohre" nur an ein Paar Anschlüsse anschliessen.

Wer es schafft Kupferrohre passend zu verbiegen, der schafft es auch den Lötkolben anzuschmeissen und die zwei Kabel umzulöten :-)

Grüsse,
Alwin
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Beitragvon h0e » 02.03.2018, 15:52

Hallo Alwin,

man kann sich darüber streiten, ob getrennte Terminals nun wichtig, richtig und sinnvoll sind oder nicht. Banane geht nicht, es sind andere Anschlüsse verbaut. Das Kabelmaterial sind Silber-Hohlleiter, die würden Deinen Vorschlag nicht mitmachen, selbst wenn, klingt es vermutlich total bescheiden.

Du solltest Dir jedoch die Ausführungsqualität erst mal anschauen. Ich werde ganz bestimmt nicht an einem 50kEuro Lautsprecher rum basteln und die Terminals verlöten.

Wenn Du für diese Luxusprobleme kein Verständnis hast, liegt das wohl vor allem daran, dass Du diese Unterschiede noch nicht hören konntest. Das wäre der erste Punkt den Du ändern kannst, in dem Du mal andere Foristen besuchst, wenn Du in München bist kannst Du Dich melden.

Ausserdem lege ich Wert auf gepflegte Kommunikation, dazu gehören Anrede und Grußformel.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon music is my escape » 02.03.2018, 16:31

Hallo Jürgen,

Da auch ich ein Freund davon bin, bei Unmöglichkeit von Bi-Wiring/ Bi-Amping die Brücken zur Verbindung der Anschlussterminals aus dem selben Material zu basteln, aus dem bereits das eigentliche LSP-Kabel besteht, möchte ich zum besseren Verständnis nochmal nachfragen: das von Dir verwendete Kabel ist für enge Biegeradien nicht vorgesehen, sprich, selbst eine dedizierte Kabelbrücke aus identischem Material wäre vom Hersteller nicht bzw. nicht ohne weiteres umsetzbar?!

Danke für die Aufklärung und Grüße,
Thomas
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Beitragvon h0e » 02.03.2018, 17:36

Hallo Thomas,

scheinbar ist das über die vielen Post irgendwo untergegangen. Ich habe Refine Kabel, die bestehen aus Silber Hohlleitern, die Biegeradien sind daher begrenzt. Auch die Brücken sind vom gleichen Hersteller in gewohnter Qualität. Ich hatte nur die Wahl zwischen der "Standardbrücke" und einer Neuentwicklung. Das Verblüffende war, dass es nicht nur ein Unterschied macht, welche Brücke angeschlossen ist, sondern auch an welchen Terminals das LS Kabel. Ich musste mir auch nicht die Ohren brechen, um die Unterschiede herauszufinden und benennen zu können.

Ich habe dann die Brücke in der Ausrichtung behalten, die einem auf den ersten Blick weniger Details zu liefern schien, aber tatsächlich stimmte das erstens nicht und zweitens wurde der Musikfluss deutlich gesteigert. Der Klang war dann statt eher seziert mehr aus einem Guss. Es sind so Dinge, die man erst glaubt, wenn man das mit eigenen Augen sieht und eigenen Ohren hört. Daher kommt eine Bastellösung nicht nur nicht in Frage, sondern ist auch gar nicht nötig.

Grüsse Jürgen
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