Jürgen (Tidal Contriva G2)

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easy
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Beitrag von easy »

Hallo Jürgen,
freut mich das der G-HUB auch bei dir zu einer klanglichen Verbesserung führt. Da bei eurem Vergleich der AES Ausgang klanglich vorne lag, werde ich als G-HUB Vorreiter wohl auch nachrüsten müssen.

Viel Spaß mit dem Teil
Reiner
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h0e
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Beitrag von h0e »

Hallo Reiner,

ich könnte mir vorstellen, dass auch dein Emm die AES Verbindung gutiert.
Ein Versuch ist es wert.

Grüsse Jürgen
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easy
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Beitrag von easy »

Moin Jürgen,

das müsste man mal mit gleichwertigen Kabeln vergleichen.
Allerdings habe ich die Info bekommen, dass ich mir darüber keine Gedanken machen soll. :D
Sehe auch momentan keinen Handlungsbedarf.

Grüße
Reiner
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h0e
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Beitrag von h0e »

Hallo Reiner,

das Problem der gleichen Kabel fängt ja bekanntlich schon am Stecker an und 75 Ohm sind keine 110.
Also ist es nie identisch. Hilft am Ende doch nur selbst probieren.

Grüsse Jürgen
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h0e
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Beitrag von h0e »

Hallo Gert,

ich war noch eine Antwort bzgl. der Stromversorgung meiner Fritzbox schuldig. Heute konnte ich mal in Ruhe alles runterfahren und ausschalten und anschließend nachmessen, welcher Stromkreis für was ist. Die Beleuchtung liegt auf einer anderen Phase, die Fritzbox und die Anlage sind aber entgegen meiner Annahme doch auf der gleichen Phase, sogar auf dem gleichen Stromkreis. Dieser war als Reserve gekennzeichnet.

Grüsse Jürgen
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h0e
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EtherRegen

Beitrag von h0e »

Hallo,

es gibt mal wieder etwas Neues.
Es wurde eine Charge EtherRegens ausgeliefert, so auch an micht.
Ich habe einen EtherRegen anstelle eine 10G-Tec Medienkonverter (der uns bisher gehörmäßig am Besten gefiel) direkt vor meinem G-Hub getauscht
und dort stattdessen den EtherRegen installiert. Das klingt famos, man mag es macnhmal gar nicht glauben,
dass immer noch etwas geht. Mehr Ruhe, mehr Sauberkeit, ein Quäntchen bessere Bühnenabbildung.
Man muss allerdings auch wissen, dass wir hier von den letzten Prozentpünktchen reden,
nicht von schweren Bühnenvorhängen, die beiseitegezogen werden.
Nichts desto Trotz war das gut hörbar.
Ein Trendnet Switch hatte ich mal als Ersatz für den Medienkonverter probiert,
das war allerdings negativ.

Bringt ein zweiter EtherRegen bei mir etwas?
Also einen zweiten Regen mal testweise mit Kupfer an meinen Switch gehängt und per LWL mit den zweiten verbunden.
(Danke Reiner für die ungefragte Leihgabe :cheers: )
Hier konnte ich keinen Vorteil erhören, mein alter TP-Link mit den SFP-Slots macht scheinbar einen guten Job,
also bleibt er, was auch praktisch ist, denn dort könnte ich bis zu vier LWL Strecken aufbauen.
Davon nutze ich bereis 3, eine fürs NAS, eine für den G-Dac (2. und 3. Zone) und eine für den G-Hub.
Ausserdem brauche ich nicht noch ein externes Netzteil (,DC-Kabel, Stromkabel,...),
so langsam fangen die tausende von Kästchen nämlich an zu nerven.

Grüsse Jürgen
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tom_on_wheels
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Beitrag von tom_on_wheels »

h0e hat geschrieben:
08.03.2020, 09:10
so langsam fangen die tausende von Kästchen nämlich an zu nerven.
Hallo Jürgen,

da sagst Du was!!! :cheers:

Aber was will man machen? :wink:

Viele Grüße
Tom
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h0e
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Beitrag von h0e »

tom_on_wheels hat geschrieben:
08.03.2020, 11:30
Aber was will man machen?
Leider meistens extra Kästchen hinstellen, weil Klang ist mir wichtig.
Aber es gibt bei allem eine Grenze, im Zweifelsfalle werden diese durch die Regierung aufgezeigt. :)

Grüsse Jürgen
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Bajano
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Beitrag von Bajano »

Hallo Jürgen,

Glückwunsch zum Erreichen der nächsten Prozentpunkte :cheers:.
Kannst Du bitte mal testen, ob sich der EtherRegen auch mit 5V zufrieden gibt, wenn man ihn „nur“ als Medienkonverter nutzt und die A-Ports nicht belegt?

Besten Dank & viele Grüße,
Oliver
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h0e
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Beitrag von h0e »

Bajano hat geschrieben:
08.03.2020, 14:35
Kannst Du bitte mal testen, ob sich der EtherRegen auch mit 5V zufrieden gibt, wenn man ihn „nur“ als Medienkonverter nutzt und die A-Ports nicht belegt?
Hallo Oliver,

nein, selbst mit 6V ging es nicht.
Musste auch meine Netzteile umbauen.

Grüsse Jürgen
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Fortepianus
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Beitrag von Fortepianus »

Hallo Jürgen,
h0e hat geschrieben:
08.03.2020, 15:22
nein, selbst mit 6V ging es nicht.
Musste auch meine Netzteile umbauen.
welche Spannung bei wieviel Strom braucht denn der EtherRegen?

Viele Grüße
Gert
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easy
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Beitrag von easy »

Hallo Gert,
die Ether Regen kannst Du mit 7 - 12 V betreiben.
Bei 7 V zeigt mir das Keces P8 1,2A an, bei 12 V 0,7 A.

Na ,auch Interesse :D

Grüße
Reiner
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h0e
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Willkommen in Absurdistan

Beitrag von h0e »

Hallo zusammen,

es gibt mal wieder etwas, was eigentlich nicht sein kann.
Das Abspielen mit unterschiedlichen Controlpoints verursacht anderen Klang, nicht nur bei Linn Streamern. :shock:

Ich hatte einige nette Mitforisten, die teils ungläubig mitgetestet haben.
Gert an ersten Front mit guten Hinweisen und der von ihm bekannten Akribie.
Als ich den Hinweisen auf unterschiedlichen Klang nachgegangen bin war mein erster Gedanke,
dass das insbesondere beim Linn (so wie bei allen anderen OpenHome Geräten) eigentlich nicht sein kann.
Darauf hat mich Gert auch erst einmal hingewisesen, ich blieb aber beharrlich und er hat trotzdem getestet.
Der Render holt die Musik anhand der von der Controlpoint übermittlen Infos (in der Playliste) vom Server.
Dann ist der Controlpoint eigentlich raus.
Aber eben nur eigentlich, offensichtlich stört der Controlpoint solange er offen oder auch im Hintergrund auf dem Tabelt läuft so sehr,
dass seine Klangsignatur reproduzierbar hörbar wird.
Schließlich fragt der Controllpoint ständig beim Renderer ab, welches Stück gespielt wird, wie die Spielzeit ist, welches Cover,...

So kamen alle unsabhängig zum gleichen Ergebnis:
Lumin App -> etwas dumpf und mulmig im Bass,
Linn Kazzoo oder Kinsky etwas weniger mulmig,
Mconnect noch etwas besser,
die neue Linn IOS App deutlicher frischer und präziser.
Gert hatte den Test gemacht, wie er das immer macht,
Stücke in die Playliste und dann mit der Fernbedienung weiterschalten.
Dann hört man keine Unterschiede mehr. :?
Ich konnte das so beim mir verifizieren. Ist das Tablet und oder die Apps aus, dann gibt es keine Unterschiede.
Sobald das Tablet aber noch verbunden und die Apps nicht geschlossen sind, stellen sich aber Unterschiede dar.
Wirklich absurd, aber hörbar.
Immerhin haben wir eine Theorie, die mit dem Gehörten in Einklang zu bringen ist.
Also lautet der Beschluss, dass der Controllpoint fürs audiophile Hören geschlossen werden muss.

Grüsse Jürgen
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Bernd Peter
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Beitrag von Bernd Peter »

Hallo Jürgen,

das paßt doch sehr gut in das Bild vom möglichst gleichmäßigen Datenfluß, weil man den Receiverbausteinen inkl. nachgeschalteten Datenpuffer audiophile Eigenschaften leider absprechen muss.

Gruß

Bernd Peter
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h0e
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Beitrag von h0e »

Hallo Bernd Peter,

ich glaube weder, dass das mit dem Puffer zu tun hat und auch eher nichts mit gleichmäßigem Datenfluss.
Der Datenfluss würde immerhin gestört durch zusätzliche Datenpakete, in den Puffer kommen die Infos aber sicher nicht.
Ich denke, es hat eher damit zu tun, dass der Renderer Prozessorleistung für "sinnfreie" Anfragen des Controlpoints zur Verfügung stellt.
Aber das sind wir schon wieder an dem Punkt, wo unsere Werkzeuge uns einen tieferen Blick auf die Ursachen nicht erlauben.
Da dieses Phenomen aber nicht Linn spezifisch ist, ist es wohl ein generells "Problem".
Ich bin gespannt z.B. auf dem nächsten Nach-Corona-Forumstreffen (in 2022?) Deinen PC mit CD-Laufwerkssetup gegen einen Streamer zu hören.
Das hat den Vorteil, dass es eben keinen Controlpoint gibt, der ständig Infos vom Laufwerk zieht.

Grüsse Jürgen
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