Jürgen (Tidal Contriva G2)

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Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Beitragvon h0e » 09.07.2017, 13:33

Hallo Wasfi,

da ich nur Flac habe (auch bedingt durch ConvoFS), habe ich es nicht probiert.
Kommasepariert wie von Die beschrieben sollte lt. Beschreibung gehen.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon Twity » 09.07.2017, 14:03

Hallo Jürgen,

hab es doch noch gefunden ;) so mit “Stern*" solte es funktionieren

"*:wav" da wird alles eben nach wav umgewandelt

vielen Dank :cheers:
und Grüße
Wasfi
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Twity
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Beitragvon h0e » 25.07.2017, 18:48

Hallo,

nach diversen Kabeltests habe ich die Netzwerkverbindung wieder einmal unter die Lupe genommen.
Da mein Switch 4 G-Bic Einsteckplätze hat, war es ein leichtes den Switch mit LWL Anschlüssen zu erweitern.
Also Ein G-Bic eingesteckt und mit einem Medienkonverter verbunden.

Gbic am Switch mit LWL Verbindungskabel:
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Medienkonverter LWL zu Kupfer:
Bild

Ich hatte keine wirkliche Erwartungshaltung, denn hatte der Switch und auch die Netzwerkisolator schon einige Schritt nach vorne gebracht. Irgendwann muss man doch mal vorne über die Klippe fallen, wenn man immer wirder Schritte nach vorne macht!
Ja, das ist auch so.
Die LWL Strecke mit dem Konverter spielt präziser und ruhiger, ohne an Dynamik einzubüßen, eher im Gegenteil. Nach wie vor (auch das für mich als IT affinen Menschen erstaunlich) ist der Unterschied zwischen Netzwerk RJ45 Kabeln hörbar, ja selbst hinter der LWL Strecke.
Nun gut, dann wird auch die Netzwerkisolator wieder sein Schippchen drauflegen!
Ne, das war ein Schritt über die Klippe, jetzt klingt es ein wenig nach angezogener Handbremse, nicht dramatisch, aber schlechter. Da der Streamer vor Bitzströmen über das Netzwerk jetzt geschützt ist, braucht es auch keinen Isolator für das gute Gewissen.
Der Isolator muss also raus aus der Kette, die LWL Strecke bleibt.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon h0e » 26.11.2017, 21:12

Hallo,

unter meinem G-Dac hatte ich Federn mit Sylomer schon eine ganze Weile mit gutem Erfolg.
Bis jetzt hatte ich es schlicht nicht zum Baumarkt geschafft, um weitere Federn zu kaufen,
da in meiner Nähe einfach nur die anderen Märke sind.
Endlich mal geschafft und auch Sylomer bestellt.
Also auch ein Riesenrolle Sylomer geordert, auch wenn ich nur homöopathische Mengen brauchen dürfte,
aber Kleinstmengen gibt es eben nicht so ohne Weiteres. Egal, immer noch wenig Geld, wenn ich mir so andere Tunings ansehe.
Bei meinem G-Dac sieht das so aus:
Bild
In Natura sieht man die Federn und vor allem das grüne Sylomer eigentlich kaum mehr.
So präsent wie auf dem Foto ist es nicht.

Nachdem ich jetzt mehr Material habe war meine Vorstufe dran.
Ja auch dort ohne Einbußen eine klarere und bessere Konturierung.
Gut nächster Schritt, Federn unter das Netzteilgehäuse meiner Vorstufe.
Da hatte ich mir eigentlich nichts erwartet und eigentlich auch keine Federn vorgesehen.
Wieder mal ein voreiliger Schluß, unter dem Netzteil brachten die Feder glatt mehr als unter der Vorstufe selbst. Oder ist es eher die Wechselwirkung auf die Vorstufe durch die Entkopplung des Netzteilgehäuses vom Rack und damit auch von der Vorstufe? Egal, der Erfolg gibt recht, also bleiben die Sylomerfedern auch hier.
Ich muss also nochmal zum Baumarkt, denn auch meine Endstufen sollen auf neue Füße, wenigstens zum Test.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon easy » 26.11.2017, 22:08

Hi Jürgen ,
schön das Du für dich Fortschritte erzielen konntest. :cheers:

Da meine Geräte alle auf Acapella Basen stehen ,die für mich bereits zu Verbesserungen geführt haben, haben meine Versuche mit den Federn ,bislang ohne Sylomer, zwar zu Änderungen des Klanges geführt, aber ob es mir tatsächlich besser gefällt ,da muss ich erst mal abwarten.
Hast Du mal die Federn mit /ohne Sylomer verglichen ?

Gruß
Reiner
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Beitragvon h0e » 26.11.2017, 22:15

Hallo Reiner,

mit Sylomer ist eindeutig besser. Die Präzision und Ruhe im Klangbild bekommt man nur mit den Federn nicht.
Die Federn allein sind nett, aber mit Sylomer wird das Ganze dann interessant.
Evtl. solltest Du mal mit und ohne Base testen.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon easy » 26.11.2017, 22:25

Na ,
Dann werde ich mal schauen , wo ich Kleinstmengen Sylomer bekomme.

Die nächsten Tage laden nicht gerade zum Rad fahren ein , da könnte ich mal diverse Tests machen.

Danke für die Info.

Gruß
Reiner
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Beitragvon Tinitus » 26.11.2017, 23:09

Hallo Reiner,

guckst Du da:

viewtopic.php?f=38&t=9157

:D Sieh da, das Gute liegt so nah.

Gruß

Uwe
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Beitragvon frankl » 27.11.2017, 00:08

Hallo Jürgen,

ich habe um die vorderen Sylomer-gefüllten Federn gebogene Streifen von schwarzer Bastelpappe geschoben, da sieht man die Füße (auf schwarzer Stellfläche) gar nicht mehr.

In der Tat kann man sich wundern, welche Teile besonders aufstellungsempfindlich sind. Bei mir kommt da als erstes mein IsoTeK Stromfilter, dann der DAC, dagegen sind die Endstufen und meine Streamer-Konstruktion eher unempfindlich. (Das hatte ich auch vor den Federn schon rausgefunden.)

Viele Grüße,
Frank
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Beitragvon h0e » 07.01.2018, 13:17

Hallo,

habe heute mal wieder mit Loco experemtiert.
Mich hat überascht, dass der Wechsel des Lautsprecher relativ wenig an den Paramertern ändert.
Der Wechsel des NF-Kabels hat hier viel deutlichere Unterschiede zu Tage gefördert.
Ich brauchte die Loco Parameter des alten Lautsprechers nur geringfügig anpassen,
sie sind alle deutlich kleiner vom Betrag, die Kurve also erheblich flacher geworden.
Die hörbaren Auswirkungen sind kleiner als der Gewinn durch Wave Output von Minim oder Upsampling durch Minimn statt durch den Linn.

Damit sind wir bei einem schönen neuen Feature des Minim, der auch das Upsampling (zur Wave-Ausgabe) übernehmen kann, hier die Parameter für stream.transcode:
(16;48):wav24;192, flac(24;88):wav24;176, flac(24;96):wav24;192, flac(24;176):wav24;176, flac(>24;192):wav24;192

Da leider bei ConvoFS die Upsampling Version noch nicht final lauffähig ist, könnte das für viele vor allem für nicht ConvoFS Nutzer interessant sein.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon Fujak » 07.01.2018, 14:06

Hallo Jürgen,

bevor sich jemand den Code-String aus Deinem Post herauskopiert und in die Minimserver-Maske einbaut, nur kurz der Hinweis, dass bei dem ersten Resampling noch ein "flac" direkt vor der Klammer stehen muss (so wie bei den übrigen Sampleraten).

Übrigens klingt ein Upsampling in meinem Setup hörbar besser als lediglich nur das Transcoding flac=>wav.

Grüße
Fujak
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Beitragvon h0e » 07.01.2018, 15:45

Hallo Fujak,

ich konnte feststellen, dass bei Verwendung eines externen DACs dieser ohne Upsampling "ungeniesbar" ist.
Der Linn macht Upsamplung intern ohnehin immer und kann auch entsprechend upgesampled am SPDIF ausgeben. Allerdings klngt es auf dem NAS gesampled etwas besser.

Ich hatte beim kopieren wohl nicht aufgepasst, daher nochmal:

flac(16;44):wav24;176, flac(16;48):wav24;192, flac(24;88):wav24;176, flac(24;96):wav24;192, flac(24;176):wav24;176, flac(>24;192):wav24;192


Grüsse Jürgen
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Beitragvon Fortepianus » 07.01.2018, 17:45

Hallo Jürgen,

habe mir den String mal rauskopiert und werde das gleich mal ausprobieren, besten Dank dafür. Stimmt das > vor 24 in flac(>24;192):wav24;192? Alle anderen Samplingraten verwenden Ausdrücke ohne das größer-als-Zeichen.

Viele Grüße
Gert
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Beitragvon h0e » 07.01.2018, 18:12

Hallo Gert,

ja das ist Absicht, damit wird alle gößer / gleich 192 auf 192 gesampled.
Wenn nicht gewünscht einfach das ">" weglassen.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon Fujak » 07.01.2018, 18:39

Hallo Jürgen,

mir ist in Deinem String noch ein Fehler aufgefallen: Bei der Ausgangssamplingrate 48kHz sollten 24bit stehen, zumindest noch zusätzlich, denn das ist das weitaus gebräuchlichere Format, also insgesamt:
flac(16;44):wav24;176, flac(24;48):wav24;192, flac(24;88):wav24;176, flac(24;96):wav24;192, flac(24;176):wav24;176, flac(>24;192):wav24;192


Resampelte Grüße
Fujak
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