Rudolf (Neumann O 410, Backes & Müller BM 10, Braun LV 1020)

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Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Beitragvon nemu » 04.03.2018, 08:32

Hallo Rudolf,

toll, Deine „Betonlandschaft“. Gefällt mit optisch sehr gut.

Schön fotografiert!

Gruß Stephan
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nemu
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Beitragvon Vittorio » 04.03.2018, 20:35

Hallo Rudolf,

meinen Glückwunsch zu den stimmungsvollen Bildern! Beeindruckend fand ich auch die Passgenauigkeit zwischen den Betonblöcken und der Stromleiste — eine grafische Vollkommenheit. 8)

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Ist das ein Zufall, oder hast Du doch aus den ästhetischen Gründen ein paar Steckdoseneinheiten von der Stromleiste passend abgesägt? :)

Beste Grüße
Vittorio
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Beitragvon Rudolf » 04.03.2018, 23:59

Hallo Vittorio,

der Umstand, dass die Länge der Stromleiste exakt mit der Breite der beiden U-Steine übereinstimmt, hängt mit einer komplexen mathematischen Beziehung zusammen: 2 x 30 cm = 60 cm! :wink:

OK, es ist natürlich reiner Zufall, dass die Hersteller jener Komponenten eben diese Maße gewählt haben, aber mit ein Grund dafür, weshalb ich das "Backstage"-Bild so nett fand. Aber du kannst sicher sein, dass ich die Stromleiste gewechselt/gekürzt hätte, wenn sie auch nur 1 cm länger gewesen wäre.

Viele Grüße
Rudolf
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Beitragvon musikgeniesser » 24.04.2018, 11:32

Lieber Rudolf,
liebe Forenten,

mutig, mutig, das muss ich schon sagen: Du hast Deine Vorstellungen von komplett geregelten Aktivboxen hintangestellt und Dich vom Klangeindruck einer ungeregelten, noch dazu Bassreflexbox (Frevel!) einnehmen lassen. Silbersand treibt den Aufwand auf die Spitze, sodass böse Zungen in Deinem Umstieg auch einen Abstieg erblicken könnten, aber solche Zungen sind für dieses Forum gerade nicht kennzeichnend.

Kronimus' Betonsteine als Lautsprecherfuß finde ich großartig! Ein fast 160seitiger Gartenkatalog, da betritt man eine eigene Welt. Nun, warum sollte es im Garten einfacher als im Hörraum zugehen?

Zu den Boxen: würdest Du sagen, dass Du irgend etwas von Deinen Silbersand-Boxen bei denen von Neumann vermisst? Die Idee könnte einem kommen, dass Feinauflösung oder auch Basspräzision nicht so gut sind, wiewohl zumindest die Frage nach Basspräzision von dem Umstand überlagert sein dürfte, dass die Silbersand nicht sonderlich bassstark sind. Gut, auch für die Neumann gibt es abgestimmte Subwoofer, aber ich vermute, dass sie dennoch im Bass leistungsfähiger sind als die Silbersand.

Hast Du den Eindruck, dass die Schallführung, Waveguide, einen wichtigen Beitrag zur Qualität leistet? Ich habe den Eindruck, dass die Schallführung eine ganz wesentliche Verbesserung der letzten Jahre ist und Genelec, Neumann oder auch Schanks Audio und nicht zuletzt Nils (FoLLgoTT) nicht zufällig darauf zurückgreifen. Nico von Abacus hatte mir auf der Abacon 2016 beim Bier abends erzählt, dass im Waveguide die Zukunft läge.

http://www.aktives-hoeren.de/viewtopic.php?f=5&t=7789&start=17

Wie ich Deiner Überschrift entnehme, hast Du noch eine BM 10. Hast Du da mal ein Vergleichshören gemacht?

Danke für Euer Interesse

Peter
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Beitragvon Rudolf » 25.04.2018, 10:51

Lieber Peter,

du hast einige berechtigte Fragen aufgeworfen, zu denen ich gerne etwas schreibe:

musikgeniesser hat geschrieben:Du hast Deine Vorstellungen von komplett geregelten Aktivboxen hintangestellt und Dich vom Klangeindruck einer ungeregelten, noch dazu Bassreflexbox (Frevel!) einnehmen lassen.

Wenn ich eines im Verlauf meiner HiFi-Vita und insbesondere auch durch unser Forum gelernt habe, dann ist es die Tatsache, dass es viele Wege gibt, die auf den audiophilen Olymp führen (können). Und dass es nicht ein bestimmtes technisches Prinzip gibt, dass allen anderen technisch überlegen ist. Es kommt vielmehr wie so häufig auf die individuelle Umsetzung an.

Zu den Boxen: würdest Du sagen, dass Du irgend etwas von Deinen Silbersand-Boxen bei denen von Neumann vermisst? Die Idee könnte einem kommen, dass Feinauflösung oder auch Basspräzision nicht so gut sind, wiewohl zumindest die Frage nach Basspräzision von dem Umstand überlagert sein dürfte, dass die Silbersand nicht sonderlich bassstark sind. Gut, auch für die Neumann gibt es abgestimmte Subwoofer, aber ich vermute, dass sie dennoch im Bass leistungsfähiger sind als die Silbersand.

Was meinen derzeitigen Favoriten Neumann O 410 / KH 420 betrifft, so empfinde ich die Mittel-/Hochtonwiedergabe und insbesondere die Wiedergabe von Stimmen als dermaßen gelungen, dass ich die vermeintlichen Nachteile des Bassreflexprinzips (gegenüber einem geregeltem Bass in einem geschlossenen Gehäuse) getrost in Kauf nehme. In der Tat zeigt mir die zum Vergleich nach wie vor zur Verfügung stehende BM 10, dass da auch bei einer Neumann noch etwas ginge ... aber das bewegt sich in einem Bereich, der mich allenfalls noch theoretisch interessiert.

Dies mag auch mit meinem über die Jahre veränderten Hörgeschmack zusammenhängen. So höre ich inzwischen fast ausschließlich klassische Musik mit unverstärkten Instrumenten, bei deren Wiedergabe die "Knackigkeit" eines geregelten Basses ganz sicher nicht oberste Priorität hat. Wobei ich die Basswiedergabe der O 410 in keinem Fall als unpräzise bezeichnen würde. Das Bassreflexprinzip verhilft ihr zudem zu einer Bassautorität, die man mit einem geschlossenen Gehäuse sicherlich nur als Standbox realiseren könnte.

Hast Du den Eindruck, dass die Schallführung, Waveguide, einen wichtigen Beitrag zur Qualität leistet? Ich habe den Eindruck, dass die Schallführung eine ganz wesentliche Verbesserung der letzten Jahre ist und Genelec, Neumann oder auch Schanks Audio und nicht zuletzt Nils (FoLLgoTT) nicht zufällig darauf zurückgreifen

Ich habe ja nun keinen O 410 ohne Waveguide zum Vergleich. Aber ja, die Waveguides sind bestimmt mit ein Grund für die phänomenale Abbildungsqualität dieses Monitors. Hierfür spricht auch, dass die von mir früher genutzten KH 120 über eine ganz ähnliche Wiedergabecharakteristik verfügen.

Um nochmals auf den Vergleich mit der BM 10 zurückzukommen: Bei geringen Lautstärken wüsste ich wirklich nicht, für welchen Lautsprecher ich mich entscheiden sollte. Wird's dann lauter, so verlieren die breit abstrahlenden BM 10 aber vergleichsweise schnell die Contenance. Die O 410 dagegen werden niemals lästig, auch wenn es mal richtig zur Sache geht.

Und last but not least habe ich auch Spaß daran, nach "Best buys" zu suchen, und um einen solchen handelt es sich bei der O 410 / KH 420 - preisklassenbezogen - zweifellos.

Den Vergleich zur hervorragend beleumundeten Geithain RL 901K möchte ich irgendwann auch einmal durchführen, am liebsten in Gestalt der RL 921K, die mir optisch doch eher zusagt.

Viele Grüße
Rudolf
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Beitragvon musikgeniesser » 10.05.2018, 18:11

Lieber Rudolf,
liebe Forenten,

Rudolf hat geschrieben:dass ich die vermeintlichen Nachteile des Bassreflexprinzips (gegenüber einem geregeltem Bass in einem geschlossenen Gehäuse) getrost in Kauf nehme. In der Tat zeigt mir die zum Vergleich nach wie vor zur Verfügung stehende BM 10, dass da auch bei einer Neumann noch etwas ginge

Als ich das las, musste ich gleich an den großen 46 cm-Subwoofer von Merovinger hier

viewtopic.php?f=16&t=5871&start=158

denken und habe dann gleich weitergedacht, dass sowas für einen ganz geraden VIerweg-Lautsprecher doch durchaus als Basis taugen könnte. Muss ja nicht gleich der 46 cm-Bass sein, 38 cm würden es auch tun. Der hier

https://www.hifi-selbstbau.de/bauvorsch ... greyer-box

begnügte sich in seiner ersten -- hier gezeigten -- Version mit 32 cm. Im nachfolgenden Sonderheft wurde dann eine Version mit 38 cm-Bass nachgeschoben. Mit solch einem 38 cm-Bass beginnend, könnte man preislich und von der Größe noch einigermaßen im Rahmen bleiben. Tiefmitteltöner dann 20 cm.

Rudolf hat geschrieben:Und last but not least habe ich auch Spaß daran, nach "Best buys" zu suchen, und um einen solchen handelt es sich bei der O 410 / KH 420 - preisklassenbezogen - zweifellos.

Fragt sich, ob man bei dem Preisniveau, auf welchem wir uns hier nicht selten bewegen, überhaupt noch von best buys sprechen kann. Oder gerade, wenn man auf das obere Ende der Preisskala guckt, das hier mitunter erreicht wird. Da wäre dann mal Luft nach unten. Öfter mal was neues.

Danke für Euer Interesse und ein schönes verlängertes Wochenende!

Peter
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Beitragvon Jupiter » 10.05.2018, 20:04

Hallo Rudolf,

Ein Vergleichshören von O 410 und 901k ist für die Geithein und Neumann Fraktionen immer wieder sehr interessant. Ich habe das ja ständig, mit dem Vergleich bei meinem Spezie Bernd, Linn Klimax Katalyst und Klein & Hummel O 410.

Beide haben wir das H-Kabel als Verbindung. Bernd erst seit letzter Woche. Aussage vom ihm nachdem das H-Kabel an den Hummeln war. „Unterschied ist mindestens so groß wie das Upgrade Linn Klimax zum Katalyst“

Jetzt ist erst ein Vergleich auf Augenhöhe möglich. Räume sind zwar unterschiedlich, aber das blenden wir jetzt mal aus. Beide Anlagen sind mit den Ortsanpassungsfilterern sowie mit Acourate eingemessen. Ohne Acourate, lediglich mit den Ortsanpassungsfilter eingestellt, haben wir beide Anlagen wegen der Modensituation nicht optimal spielend hinbekommen.

Mit dem Linn Klimax ohne Katalyst Upgrade hatten die Hummeln keine Chance gegen GDac und 901k.

Das Ensemble Linn Klimax Katalyst - K+H O 410 hat mit dem H-Kabel erheblich gewonnen.

So jetzt komme ich endlich zu meiner eigentlichen Aussage.

Keiner von uns möchte die Anlage tauschen. :lol:

Die Unterschiede sind für mich und ihn deutlich vorhanden, allerdings bedienen sie unsere jeweiligen Vorlieben beim Musikhören.

Da gibt es für uns kein „Besser“ oder „Schlechter“ lediglich ein „Anders“

Eine Frage noch: Hast du schon ein H-Kabel an deinen Neumännern, sie gewinnen damit erheblich an Präzision?

Aufgrund einer LS-Umstellung, ich teste kleinere Abstände zwischen LS zu LS und Frontwand, baue ich mir demnächst ein kürzeres H-Kabel. Ich könnte dir dann mein altes 5,5 m langes H-Kabel mal zum Testen senden. Würde die Länge ausreichen?

Verrückt wie abhängig ein Vergleich beider LS vom verwendeten Kabelmaterial ist. Ich denke das weißt du sicherlich. Hätte ich vor zwei Jahren nicht gedacht.

Falls Du Interesse zum Kabeltesten hast Melde Dich.

Gruß Harald
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Beitragvon Rudolf » 11.05.2018, 22:05

Hallo Harald,

Jupiter hat geschrieben:So jetzt komme ich endlich zu meiner eigentlichen Aussage.

Keiner von uns möchte die Anlage tauschen. :lol:

Die Unterschiede sind für mich und ihn deutlich vorhanden, allerdings bedienen sie unsere jeweiligen Vorlieben beim Musikhören.

Unser Hobby ist halt eine Schule fürs Leben: akzeptieren lernen, dass andere anders hören. :D

Ich könnte dir dann mein altes 5,5 m langes H-Kabel mal zum Testen senden. Würde die Länge ausreichen?

Vielen lieben Dank für dein Angebot; ich hatte bereits Gelegenheit, originale H-Kabel von deinem Namensvetter an meiner Anlage hören zu dürfen. Offensichtlich reichen mein Gehör und/oder die Qualität meiner Kette nicht aus, um signifikante Unterschiede zu meinem Funk A-120 auszumachen. Schon beim Vovox sonorus direct hatte ich diesen Eindruck. Auch ist meine Zufriedenheit mit den O 410 so groß, dass ich weitere Kabeltests erst einmal hinten anstelle.

Viele Grüße
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Beitragvon Jupiter » 11.05.2018, 22:17

Hallo Rudolf,
Wenn man zufrieden ist, muß man nichts verändern. :cheers:

Gruß Harald
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Beitragvon musikgeniesser » 11.05.2018, 23:12

Lieber Rudolf,
liebe Forenten,

Funk A-120 sagt mir jetzt nichts, aber Funk-Kabel sind immer ein gute Wahl.

Gefunden: nicht mehr lieferbar...

http://www.funk-tonstudiotechnik.de/Audiokabel-analog-History.htm

Ach ja, auch meine Ohren

Rudolf hat geschrieben:Offensichtlich reichen mein Gehör und/oder die Qualität meiner Kette nicht aus, um signifikante Unterschiede zu meinem Funk A-120 auszumachen.

stoßen da an ihre Grenzen, aber das kann auch ein Hinweis auf eine besondere Qualität Deiner Kette sein, weil sie besonders unempfindlich auf Kabelunterschiede reagiert und andere Ketten da besonders empfindlich sind. Was nun von besserer Qualität ist, ist damit noch gar nicht gesagt. Nur so ein Gedanke.

Danke für Euer Interesse und ein schönes Wochenende!

Peter
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Beitragvon Buschel » 12.05.2018, 00:21

Hallo Peter,
musikgeniesser hat geschrieben:Funk A-120 sagt mir jetzt nichts, aber Funk-Kabel sind immer ein gute Wahl.
Gefunden: nicht mehr lieferbar...

Das aktuell als Nachfolger des A-120 verfügbare Kabel ist das B-120. "Das B-120 entspricht elektrisch dem A-120, ist aber mechanisch robuster aufgebaut." (Zitat von Funk Studiotechnik). Die Weiterentwicklung vom B-120 ist wiederum das CS-2.

Grüße,
Andree
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Beitragvon Tinitus » 12.05.2018, 11:56

Hallo Peter,

musikgeniesser hat geschrieben:stoßen da an ihre Grenzen, aber das kann auch ein Hinweis auf eine besondere Qualität Deiner Kette sein, weil sie besonders unempfindlich auf Kabelunterschiede reagiert und andere Ketten da besonders empfindlich sind. Was nun von besserer Qualität ist, ist damit noch gar nicht gesagt. Nur so ein Gedanke.

da sprichst Du ein wahres Wort gelassen aus. Man liest ja oft das Argument, dass wenn bei einer Veränderung keine Unterschiede hörbar sind, die betreffende Anlage nicht gut genug wäre, um die Unterschiede aufzuzeigen. Die Vermutung, dass wenn keine Unterschiede hörbar sind, die Anlage robuster sei, ist aber genauso zulässig. Wer nun Recht hat ist auch völlig egal, solange alle Parteien zufrieden Musik hören.

Gruß

Uwe
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Beitragvon Rudolf » 12.05.2018, 14:35

Liebe Freunde,

danke, dass ihr meinen Ohren die Stange haltet. Tatsächlich ist es aber so, dass ich bereits mehreren Kabeltests beigewohnt habe und - im Gegensatz zu anderen Teilnehmern - Unterschiede allenfalls als marginal wahrgenommen habe. Insofern weiß ich, dass ich, auch eingedenk meines fortschreitenden Alters, garantiert kein Kandidat zum Aufspüren feinster klanglicher Unterschiede mehr werde. Und so erfreue ich mich lieber an den individuellen Klangsignaturen verschiedener Lautsprecher. Dafür reicht's noch! :D

Viele Grüße
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