Andreas (Backes & Müller BM Prime 6, Abacus C-Box 2)

audiophile Biografien unserer Mitglieder
Forumsregeln
Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Beitragvon Jupiter » 14.02.2017, 17:27

Hallo Andreas,
wie argumentierst du, wen ich deinem Gedanken einen Melco für > 4000 € zu kaufen, den Gedanken eine Synology DS 216+II mit ConvoFS und einem Filter mit Acourate erstellt als bessere Alternative dagegen stelle.

LAN-Kabel würde ich von PatchSee erwerben.
Gibt es geschirmt und ungeschirmt für kleines Geld.
Ich hatte als Verbindung Synology zum Linn Akurate G-DAC mal ein AudioQuest LAN-Kabel ca1200 € gegen die PatchSee Kabel im Vergleich.
Wir konnten keinen Unterschied hören.

Ich bin ja ein Anhänger von aktiver Raumbearbeitung, erst danach sollten andere Ausgaben für "Klangverbesserung " kommen.
Meines Erachtens gibt es kein besseres Kosten-Erfolg Verhältnis als am Raum etwas zum positiven zu verändern.

Ein Deckensegel aus 10 cm Basotect wirkt Wunder.

Hast du schon mal eine Messung deiner Raumakustik in Erwägung gezogen.

Sorry falls ich zu stark in Richtung Raumakustik abdrifte, doch habe ich damit in meinem Raum einen großen Schritt nach vorne gemacht.
Viel Erfolg bei deinem Weg.

Gruß Harald
Bild
Jupiter
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 537
Registriert: 25.07.2014, 15:51
Wohnort: Bad Dürkheim / Pfalz

Beitragvon aktivator » 14.02.2017, 19:08

Hallo Harald
ie argumentierst du, wen ich deinem Gedanken einen Melco für > 4000 € zu kaufen, den Gedanken eine Synology DS 216+II mit ConvoFS und einem Filter mit Acourate erstellt als bessere Alternative dagegen stelle.
Ehrlich gesagt stehen mir bei dem Gedanken die Haare zu Berge. Ich brauche eine fertige Lösung. Bei mir ist das Ziel das Ziel. Das heißt Equipment hinstellen anschließen,und dann Musik hören. Und dann mind 20 J nicht mehr anrühren. Außerdem passt die Akustik in meinem Wohnzimmer :cheers: ich habe 4 Hofa Basstraps in den Ecken,wobei das mehr die Raumakustik trockener gemacht hat. Also Moden toi toi toi 8,60 Raumläge Hörplatz in der Länge,Hörplatz in der Raummitte passt. Also dahin gehend keine Baustellen :cheers:
Gruß Andreas
aktivator
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 520
Registriert: 28.02.2013, 10:39
Wohnort: Hannover/Sehnde

Beitragvon Jupiter » 14.02.2017, 19:29

Hallo Andreas,
Ha ha die Haare zu Berge, das möchte ich auf gar keinen Fall.
So geht jeder seinen Weg, wobei ich mit der Synology und Filter sowie ConvoFS sehr zufrieden bin.
8,60 Raumlänge Hörplatz und LS Aufstellung ist ja fast identisch wie bei mir.
4 Basstraps in den Ecken stimmt auch.
Aber die Moden haben das nicht interessiert.
Ich habe gerade einige Messungen von meinem Raum eingestellt unter meinem Thread. Den letzten Schliff sind dann halt noch die Filter.
Daher auch mein Vorschlag mit NAS und Filtern.
Auf jeden Fall viel Erfolg und Zufriedenheit für dich.

Gruß Harald
Bild
Jupiter
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 537
Registriert: 25.07.2014, 15:51
Wohnort: Bad Dürkheim / Pfalz

Beitragvon aktivator » 14.02.2017, 19:43

Ok Harald
Die 901 sind von der Membranfläche schon ne Kampfansage an jeden Raum. Das man sich da Moden einfängt ,kein Wunder. Dem bin ich ja im Vorfeld schon aus dem Weg. Kein Wunder das man den Raum dann mit allem Akustikgedöns wieder Manieren beibringen muss. :mrgreen:
Gruß Andreas
Bild
aktivator
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 520
Registriert: 28.02.2013, 10:39
Wohnort: Hannover/Sehnde

Beitragvon Jupiter » 14.02.2017, 20:19

Hallo Andreas,
Ich hatte vor den 901k Passive Energy Veritas v 2.8
Die haben die Moden wesentlich stärker angeregt wie die MEG.
Die MEG haben ja auch Potis zum spielen bzw zum drehen da geht auch noch was.
So jetzt geb ich Ruhe damit Platz bleibt für die Vorschläge der Kollegen.
Gruß Harald
Bild
Jupiter
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 537
Registriert: 25.07.2014, 15:51
Wohnort: Bad Dürkheim / Pfalz

Beitragvon beltane » 15.02.2017, 00:39

Hallo zusammen,

was mich immer wieder verwundert:

Warum wird von der Boxengröße auf die Anregung der Moden geschlossen? Moden und ihre Frequenzen sind doch abhängig von der Raumgeometrie und ggf der Aufstellung der Lautsprecher. Geht ein Lautsprecher bis zu diesen Frequenzen ohne Pegelverlust hinunter, werden die Moden nun einmal angeregt. Und auch kleinere Boxen sind in der Lage, diese Frequenzen anzuregen - z.B. Trifon 3x, NUPRO 600 etc. Große Lautsprecher können sogar Vorteile aufweisen, wenn die Bass Chassis oben und unten verteilt angeordnet sind, weil sie den Raum gleichmäßiger anregen.

Nur mal so ein Gedanke....

Viele Grüße

Frank
Bild
beltane
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 1450
Registriert: 14.11.2012, 10:58
Wohnort: Hannover und Göttingen

Beitragvon aktivator » 15.02.2017, 09:11

Hallo Frank
Auch wenn ich es hier in meinem Vorstellungsthread nicht unbedingt in voller Länge diskutieren möchte gebe ich dir in vielen Punkten recht. Aber man kann es nicht von der Hand weisen das 2 15 Zoll Membranen erheblich mehr Luft bewegen als meine 8 Zoll Tönerchen. Sicherlich bekomme ich meinen Raum ab Lautstärke 14/16 Uhrstellung auch in Sättigung. Aber wie gesagt hier geht es ja um meinen Raum und hätte ich Haralds Geithains würde ich das gleiche schon 11/12 Uhrstellung erreichen was ja auch nicht verkehrt sein muss. Aber dann müssen wieder etliche Maßnahmen getroffen werden um dann diesen Lautsprecher an die Grenzen zu treiben und das will ich nicht. Also bleibe ich doch gleich ne Nummer kleiner und dann passt es besser.
Aber was hälst du von meinen anderen Maßnahmen und überhaupt was ist mit unserem Hannover Stammtisch ?
Gruß Andreas
Bild
aktivator
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 520
Registriert: 28.02.2013, 10:39
Wohnort: Hannover/Sehnde

Beitragvon h0e » 15.02.2017, 09:26

Hallo Andreas,

es ist durchaus so, dass das Melco irgendetwas richtig macht und besser klingt als andere NAS.
Allerdings ist der Preispunkt gewaltig.
Mit anderen Mitteln, wie guten Switches und Netzwerkisolatoren kommt man da auch hin und
kann dann z.B. wie von Harald schon angeführt Raum- und Lautsprecherkorrektur mit FIR Filtern betreiben,
in dem man ConvoFS nutzt.

Grüsse Jürgen
Bild
h0e
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 1382
Registriert: 11.11.2013, 10:40
Wohnort: München

Beitragvon aktivator » 15.02.2017, 09:48

Hallo Jürgen
Ich möchte es aber gleich richtig angehen, (Melco Aurender etc. ) und nicht so ein gefrickel hier ein Kästchen da ein Käbelchen da ein Netzteil. Ich will auspacken anschließen und fertig sein. Und Raumkorrektur brauch ich nicht. Es passt alles bei mir. :cheers:

Gruß Andreas
Bild
aktivator
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 520
Registriert: 28.02.2013, 10:39
Wohnort: Hannover/Sehnde

Beitragvon Tinitus » 15.02.2017, 12:02

Hallo,

Andreas fühlt sich den Eskimos zugehörig (Raumakustik alles i. O.) dann sollten wir im keinen Kühlschrank (Raumkorrektur) aufschwätzen wollen. Ich gebe aber zu, dass das nicht so einfach ist, bin ich doch auch der Meinung, dass die Raumakustik den Rahmen des möglichen vorgibt. Aber sei es drum.

Ich persönliche habe gerne zumindest einen gefühlten Gegenwert für mein Geld, mit anderen Worten, warum probierst Du nicht zumindest eine der angedachten Lösungen gegen deine bestehende aus. Einen Leih-Aurender z. B. müsste es doch geben? Eine Leih-Melco eventuell doch auch? Beim Aurender gibt es ja nicht so viel zum drum herum optimieren, da sollte der Test doch aussagefähig sein, bei der Melco wird es wahrscheinlich schwierig werden, sämtliche switches und was der Teufel noch was man da alles ins Netzwerk einbauen kann, mit auszuprobieren. Der größere Komfort stellt sich wahrscheinlich auf jeden Fall ein, da ich die Bedienungskonzepte von Aurender und Melco nicht so recht kenne, kann ich mir da kein Urteil erlauben, zum Aurender braucht es, glaube ich, ein ipad. Ich bin was diese ganze Netzwerkoptimiererei angeht etwas kritisch. Ich glaube gerne, dass viele Dinge einen Einfluss haben können, doch macht der sich akustisch wirklich bemerkbar?

Viel Glück

Uwe

PS Männer Streaming? Da sollte man doch aktiv werden, das ist doch dann eher Schallplatten auflegen, statt Knöppcher drücken? :wink:
Bild
Tinitus
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 796
Registriert: 10.11.2013, 22:48

Beitragvon aktivator » 15.02.2017, 12:49

Hallo Uwe
Ja also Raumakustik ist zu 70% ausgereizt. Ist halt ein Wohnzimmer. Aber ich bin mit diesen 70% vollends zufrieden :cheers: Ja und sicherlich werde ich mir diese Geräte vorher anhören. Man will ja nicht das Geld verbrennen für nix. Wenn es klanglich nicht weiterbringt würde ich mir einfach zB einen Aries Mini zulegen, momentan nutze ich ja den Streamer in meinem OPPO und da ist die App dann ziemlich einfach gehalten.
Gruß Andreas
Bild
aktivator
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 520
Registriert: 28.02.2013, 10:39
Wohnort: Hannover/Sehnde

Beitragvon aktivator » 15.02.2017, 12:51

Werte Forenten
Ich hatte ja weiter oben den Melco erwähnt. Und dann in meinen letzten Post den Aurender mit angegeben. Da es in diesem Segment neue Geräte gibt "Den N 100 er enthält nur den 120 GB Cache " kam mir in dem Sinne folgender Gedanke.
Den Melco als Einsteigermodell Ich würde dann den Melco als Server nutzen➡️ daran dann den Aurender N 100 als Streaming Bridge. Ich weiß als Server kann man auch die Übliche Verdächtigen viel günstiger einsetzen. Aber das kommt für mich nicht in Frage. Was sagen die Erfahrenen dazu ??
Gruß Andreas
Bild
aktivator
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 520
Registriert: 28.02.2013, 10:39
Wohnort: Hannover/Sehnde

Beitragvon beltane » 16.02.2017, 00:24

Hallo Andreas,

den Melco kenne ich nicht und kann ich daher auch nicht beurteilen.

Einen Aurender nutzt ein Freund von mir. Ist als Speicher- und Streamerlösung klasse und vor allem auch mit einer hervorragenden Nutzeroberfläche ausgestattet. Braucht aber ein I Pad. Wenn man es bei gutem Klang von der Bedienung her einfach haben möchte, ganz sicher eine Empfehlung - allerdings auch nicht ganz billig. Für das Rippen benötigst Du dann aber einen separaten PC.

Wenn einfache Bedienung bei Dir im Vordergrund steht, würde ich nicht Melco und Aurender kombinieren, sondern ein All In One Gerät wie den Aurender nehmen. Denn sonst könntest du auch mit einer Synology als Speicher und einem Mac oder normalen Notebook arbeiten. Wären ebenfalls nur zwei Geräte und einfach zu konfigurieren.

Ich selbst nutze eine WD MyCloud als Speicher, ein Notebook mit Windows 10, JPlay und Foobar zum streamen und zur Klangoptimierung Audioquest Jitterbug, USB Regen sowie Afis USB. Klingt sehr gut.

Zentral wichtig ist dann aber der DA Wandler. Ich kann den Oppo nicht beurteilen - geht da ggf. auch noch was?

Bzgl. Stammtisch melde ich mich noch einmal.

Viele Grüße

Frank
Bild
beltane
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 1450
Registriert: 14.11.2012, 10:58
Wohnort: Hannover und Göttingen

Beitragvon aktivator » 16.02.2017, 11:51

Hallo Frank
Klar geht da mit dem Oppo noch was. Ich habe ja noch das 2 Uptate von Gert im Köcher. Aber wie gesagt ich glaube schon das der mod. Oppo sehr sehr gut ist aber komme ich mit einem ext. Dac noch DEUTLICH weiter es muss auch im Preisleistungsverhältniss stimmen. Das ich weiterkomme als mit der Oppo Lösung glaube ich,aber wieviel Geld ist dazu nötig also 4-5000€ dafür zahlen um 1-2 Sprossen um auf der High Endleiter emporzukommen. Ich weiß nicht :(

Gruß Andreas
Bild
aktivator
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 520
Registriert: 28.02.2013, 10:39
Wohnort: Hannover/Sehnde

Beitragvon aktivator » 16.02.2017, 11:55

Hallo
Ja seid gestern werden die Karten neu gemischt,der Tieftöner meiner Prime 6 verabschiedet sich. Laute krachende Geräusche. Da überlegt man schon mal reparieren was neues ? Andere Mütter haben auch schöne Töchter.
Gruß Andreas
Bild
aktivator
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 520
Registriert: 28.02.2013, 10:39
Wohnort: Hannover/Sehnde

VorherigeNächste

Zurück zu „wie ich zum aktiven Hören kam“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 4 Gäste