Thomas (Backes & Müller BM 6, BM 3, BM Delta)

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Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Beitragvon bob_lage » 31.03.2016, 21:43

Hallo Winfried,

die tonale Hörreferenz heraus zu finden wäre auch schon ok :-)

Interessant ist für mich wirklich das Ergebnis Setup 3. Da werde ich speziell mit der Einstellung des Basskanals noch ein wenig tüfteln.

Und ein Paar Sigma habe ich auch noch ....

Schönen Urlaub noch!

Beste Grüße

Thomas
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bob_lage
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Beitragvon bob_lage » 07.04.2016, 21:11

Hallo Aktive,

und noch nen Versuch:

Ich habe 2x Tuchelstecker 12pol und 2x Tuchelbuchse (Messerleiste) 12pol bei Ebay erstanden. Damit habe ich mir einen Adapter mit ca. 1m Kabel für den Anschluss der Lautsprecher, der Leuchtdiode und mit abgeschirmter Leitung für das Mikrofon gelötet. Das Kabelage habe ich durch das Loch des abgebauten Ein- und Ausschalters von jeweils einem defekten Modul geführt. Der Kabelbaum geht stramm durch und macht das Loch fast dicht. Jetzt kann ich komfortabel an den Potis drehen und das Ergebnis realistisch hören.

Erstes Ergebnis: Der Pegelsteller für den Basskanal verändert nicht nur den Pegel, sondern auch ganz klar den Frequenzgang. Das Hörergebnis bei Michael (siehe weiter oben im Thread) wird damit bestätigt.

Bin gespannt auf die Messungen.

Grüße

Thomas
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Beitragvon bob_lage » 10.04.2016, 13:58

Hallo Aktive,

hier einige Bildchen vom Aufbau meiner Einstellvorrichtung:

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Damit klappt das Einstellen nach Gehör bestens.


Beste Grüße

Thomas
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Beitragvon bob_lage » 17.04.2016, 20:06

Hallo Aktive,

leider kann ich Euch immer noch keine Messung meiner Delta bieten. Seit einigen Tagen habe ich auf einer Box ein fieses Netzbrummen.

Ich habe schon alles abgeklopft, alle Stifte für die Stecker gereinigt und die EQ-Module getauscht. Weiterhin habe ich den Fehler (nicht unbedingt die Ursache) auf die Endstufenplatine eingegrenzt in dem ich alle signalführenden Stecker entfernt habe. Das Brummen blieb und zwar in Bass und Mittelton (wahrscheinlich auch in Hochton, hört man nur nicht). Inzwischen bin ich etwas entnervt und vermute auf ein Problem mit den Versorgungsspannungen. Das muss ich dann wohl richtig ausmessen :-(

Ich war aber nicht untätig und habe mir die weißen Deltas im Wohnzimmer vorgenommen. Ein Erfolgserlebnis braucht man ja.

Bei den Deltas habe ich:

- Zwei neue Hochtöner DT-600 gebaut, siehe oben
- Die Lautsprecher nach Small Thiele ausgemessen (MT + HT)
- Die Werte der Bauteile für die Linkwitzkorrektur berechnet und bestellt
- Die Teile eingebaut und gleich die Elkos im Signalweg durch Folienelkos ersetzt
- Die Module gegen meine Testmodule ersetzt, siehe oben
- und dann:

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Dann habe ich die Deltas im vorgesehenen Hörraum nach Gehör eingestellt. Das hat ca. 5 Stunden gedauert. Also hören, dann Pause, dann Hören (das Gehör gewöhnt sich an schlechten Sound), alles mit verschiedenen Aufnahmen, quer durch den Garten. Dann Kanalgleichheit einstellen, dann wieder hören, Pause .... Dann Schlafen, dann gleiches Setup nochmal hören, dann alles wieder zusammen bauen. Boxen wieder auf die Ständer, nochmal hören, puuhh.

Ergebnis: Der Basspegel ist höher eingestellt, als nach Service Manual vorgeschrieben (Poti steht sonst bei ca. 10.00 Uhr jetzt bei ca. 11.00 Uhr). Dadurch verringert sich der Tiefbass (wirklich wahr). Der Mitteltonkanal und der Hochtonkanal sind im Bezug zum Basskanal nach meiner Einschätzung vom Pegel etwas höher eingestellt als es ein linearer Frequenzgang fordert. Dies ist allerdings dem Raum mit extremen Bassmoden geschuldet. Den Marantz Vorverstärker mit seinem warmen und bassfetten Klangbild habe ich auch raus genommen. Die Delta hängen jetzt direkt am Streamer. Der Marantz dient über einen einfachen Umschalter als Kopfhörerverstärker und leuchtet schön, denn das Auge hört bekanntlich mit.

Der Klang ist jetzt klar, detailliert, dynamisch und kräftig. Mir gefällt es sehr gut. Verbesserungen sind in dem Setup m.E. nur noch durch Maßnahmen im Raum zu erreichen (Bassfalle etc.).

Jetzt ist nur noch interessant, ob die Messung mich als Goldohr oder Holzohr entlarvt.

Ein wenig Angst habe ich schon .....

Beste Grüße

Thomas
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Beitragvon wgh52 » 17.04.2016, 21:31

Mann Junge,

Du bist dermaßen fleissig! Der Erfolg wird sich einstellen! :cheers:

Die Brummerei wird man wirklich nur durch Messen eingrenzen können. Anfangen würde ich in der Tat mit den Endstufen Versorgungsspannungen, falls da was nicht mehr siebt... Oder da ist ein Eingang "offen" und es streut ein... Wer weis?

Deine Geduld, ohne akustische Messungen, rein nach Gehör einzustellen, hätte ich nicht... :wink: Ich denek die Nachmessung wird (wie glaub ich schonmal gesagt) nicht Deine Holzohren, sondern Deine tonale Präferenz "entlarven". :mrgreen:

Gruß,
Winfried

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Beitragvon Herbi » 03.06.2016, 20:34

bob_lage hat geschrieben:Hallo Aktive,

leider kann ich Euch immer noch keine Messung meiner Delta bieten. Seit einigen Tagen habe ich auf einer Box ein fieses Netzbrummen.

Ich habe schon alles abgeklopft, alle Stifte für die Stecker gereinigt und die EQ-Module getauscht. Weiterhin habe ich den Fehler (nicht unbedingt die Ursache) auf die Endstufenplatine eingegrenzt in dem ich alle signalführenden Stecker entfernt habe. Das Brummen blieb und zwar in Bass und Mittelton (wahrscheinlich auch in Hochton, hört man nur nicht). Inzwischen bin ich etwas entnervt und vermute auf ein Problem mit den Versorgungsspannungen. Das muss ich dann wohl richtig ausmessen :-(

Hast Du das Brummen beseitigen können? Ich habe jetzt auch Brummen nach Kondensatortausch. :cry:
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Beitragvon bob_lage » 07.06.2016, 20:44

Moin Herbie,

nein, die Box brummt immer noch. Ich kriege langsam die Krise. Ich habe mir durch die ganze Bastelei mit gefühlten 300x Modul rein und raus auf der Verstärkerplatine eine Unterbrechung eingehandelt. Wo die ist, habe ich bisher nicht feststellen können.

Und es lief schon alles ... grrr.

Brummige Grüße

Thomas
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Beitragvon wgh52 » 07.06.2016, 23:56

Thomas,

ich weis nicht ob ich's schonmal geraten habe: Du hast die Schaltungen und Platinenlayouts. Mit Oszilloskop sollte es möglich sein einen Testton vom Eingang so weit zu verfolgen bis der Brumm messbar dazukommt und dann muss man sehen wo's herkommt oder ob evtl. eine Unterbrechung der Grund ist oder...

Gruß,
Winfried

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Beitragvon bob_lage » 13.07.2018, 09:18

Hallo Hififreunde,

nach langer Zeit mal wieder etwas neues von mir. Auch wegen gesundheitlicher Probleme mit mehreren Aufenthalten in Krankenhäusern hatte sich bei mir lange nicht viel getan.

Mit den BM Delta, die mit Hilfe dieses Forum (vor allem Winfried) revidiert worden sind, habe ich dafür lange Zeit zufrieden Musik gehört. Die Delta stehen immer noch so da, wie weiter oben beschrieben.

Im Setup hat sich allerdings etwas geändert. Die optischen Ausgänge zweier Raumfeld Connectoren steuern nun einen Pioneer U-05 DAC an.

In dem Zweig, der die Delta ansteuert, findet sich zusätzlich ein Minidsp DDRC-22D, der mit seinem integrierten Dirac live, die brutalen Raummoden korrigiert, die mich zwischenzeitlich gerade bei moderner basslastiger Musik extrem genervt haben. Der andere Zweig geht ohne DSP an den Kopfhörer.

Durch den neuen DAC ist die Musik klarer und durchsichtiger geworden. Der integrierte Kopfhörerverstärker ist an meinem AKG K812 eine Wucht. Ich hatte auch einen Teac DAC und einen Cambridge DAC zum Testen, die beide wieder gehen mussten. Der alte Marantz Receiver sieht jetzt einfach nur noch gut aus ... und hat im Setup keine Funktion mehr.

Außerdem haben ich in den letzten Monaten eingekauft :-)

- 2x BM3 (Elkos bereits erneuert, funktionieren und warten auf Einmessung)
- 1x BM8 (Gehäuse schlecht, HTs defekt, MTs Defekt, warten auf Lackierung und Ersatzteile)
- 2x BM6 VFET Module inkl. Kabelbaum als Ersatzteile und evtl. Aufrüstung der BM6, siehe weiter unten
- Diverse BM Speaker, (HTs, MTs, Basslautsprecher) teilweise defekt
- 1x BM6 Modell EV4 (Komplett revidiert, ein MT defekt)

Die BM6 habe ich funktionierend in sehr gutem optischen Zustand mit defekter Sicke der Mitteltöner gekauft. Nachdem ich beide Mitteltöner zur Sickenerneuerung versendet hatte, bekam ich diese mit heiler Sicke aber mit einer defekten Sensorspule zurück :-(

Nach diversen eigenen Wickelversuchen hatte ich Kontakt zu Noel (NNEU) hier aus dem Forum. Dieser erklärte sich bereit, neue Spulen für die alten BM-Recken zu produzieren. Eine solche Spule haben ich nun erhalten und werde diese am Wochenende einbauen.

Der Einbau wird dann hier dokumentiert.

Vielen Dank an Noel für die Spule und alle anderen, die mich beim Reparieren/Revidieren unterstützt haben.

Dieses Forum ist spitze!

Beste Grüße

Thomas
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Beitragvon bob_lage » 04.11.2018, 20:37

Hallo,

leider konnte ich den Mitteltöner für die BM6 nicht in den Gang bringen (siehe Thread, der im obigen Artikel verlinkt ist). Ich gebe aber nicht auf ...

Mit Hilfe des Forums konnte ich aber einen gebrauchten MT mit defekter Sicke erstehen. Der ist jetzt repariert und eingebaut und ich bin dabei die Boxen einzustellen. :D

Es klingt schon ganz gut ...

Jetzt stört noch ein ab und an surrendes Netzrelais. Hat jemand eine Bezugsquelle dafür? Die Box ist die BM6 EV4, also die Serie vor den VFet Boxen.

Danke schon einmal im Voraus!

Beste Grüße

Thomas
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Beitragvon Kaskode » 04.11.2018, 21:33

Hallo Thomas,

ich fibere mit dir, daß die BM6 wieder auf die Füße kommt. Jede BM Classic, die in unseren Wohnzimmern überlebt, ist eine Gute.

Kann es möglicherweise sein, daß der Sensor an dem noch defekten MT verpolt ist? So kann ein Umdrehen der Anschlüsse aus einer möglichen Mitkopplung die gewünschte Gegenkopplung bringen.

Nach dem Relais (Standby-Relais) schaue ich mal bei meiner BM6 nach welches da wohl das passende ist. Ich werde aber erst ab Donnerstag dazu kommen.

Gruß,
René
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Beitragvon bob_lage » 04.11.2018, 22:04

Hallo René,

wir hatten ja schon Kontakt ;-)

Der "reparierte MT" mit der neuen Sensorspule ist mechanisch defekt (Hub nach hinten blockiert). Mit dem neuen MT funktioniert aber alles. Die Gegenkopplung lässt sich ohne Probleme einstellen.

Beim HT bin ich noch etwas am Tüfteln. Da habe ich noch eine Diskrepanz zwischen der richtigen Einstellung und dem besten Klang.Vielleicht waren heute aber auch meine Ohren nach dem vielen Einstellen und Hören überfordert.


Beste Grüße

Thomas
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Beitragvon Kaskode » 07.11.2018, 21:14

Hallo Thomas,

bei meiner ist auf der Platine ST6L ein Eberle 0409 35003 000 verbaut (Produktion eingestellt).
Danach gesucht, bin ich auf einen Treffer im AH-Forum zurück gekommen. Aus diesen uralten Thread konnte ich den Hinweis rauslesen, das wohl das Schrack V23057B0002A101 passend sein kann. Diese Eberle wurden auch in der AFB-Serie verbaut.

Gruß,
René
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Beitragvon bob_lage » 07.11.2018, 21:30

Hallo René,

das ist super. Davon habe ich noch zwei rumliegen :-) Ich hatte damals die AFB-Infos von Ralph (Pirol) auch hier im Forum bekommen. Wenn die in die BM6 passen, umso besser.

So langsam komme ich mit meiner BM6 ans Ziel, nämlich endlich mal Musik hören seit März 2017 .....

Vielen Dank für das Nachschauen.

Beste Grüße

Thomas
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Beitragvon bob_lage » 19.11.2018, 11:41

So, Freunde des gepflegten Tons,

die BM6 sind in Betrieb!

Mit einem "neuen gebrauchten" Mitteltöner, den ich mit einer neuen Sicke versehen habe und ganz viel Infos über das Einstellen der Pegel und der Gegenkopplung von Forenten, spielen sie nun in meiner Werkstatt munter auf :-)

Die größte Schwierigkeit beim Einstellen der BM6 lag bei mir in der Justierung der Hochtöner Gegenkopplung und dem "Resonanzverschiebegedönspoti". Auf meinem Scope konnte ich keine vernünftigen Werte ablesen. Das liegt vermutlich an meinem betagten Messequipment ...

Also habe ich den Hochton mit Messmikro und Arta als Software in die Knie gezwungen. Die Messung ist, ohne Einlesemöglichkeit der Datei mit dem Mikrofrequenzgang und in starker Abhängigkeit vom Aufstellort des Mikros, zwar nur ein grober Anhalt, aber man kann das Frequenzgangbiegen gut erkennen, wenn man an den Potis dreht. So habe ich den HT ungefähr linear und gleich laut mit den anderen Lautsprechern eingestellt und dann den Buckel bei 15-18khz "runtergebogen". Beim Hörtest mit Musik habe ich dann den HT im Pegel noch etwas gesenkt, weil er doch arg nervig war und zum Schluss die Paargleichheit angepasst.

Und wie klingt es jetzt?

Die BM6 haben einen sehr analytischen klaren Sound. Die Räumlichkeit ist toll. Ich habe gestern ca. 3 Stunden gehört und mir gefällt es sehr gut. Ich habe aber erst einmal die Abdeckplatte hinten drauf gelassen, damit ich mit ein wenig Abstand zu gestern noch Hören und Nachjustieren kann. Die Ohren gewöhnen sich bei mir schnell an einen bestimmten Klang und das erste Ergebnis ist dann oft nicht für alle Zeiten gültig. Deutlich merke ich dies, wenn ich einige Zeit nur im Auto Musik gehört habe. Dann finde ich den Klang dort richtig gut und höre auch mal gerne lauter. Wenn ich dann wieder zu Hause mit BM gehört habe und dann ins Auto steige, merke ich: Ok, das klingt doch wie der Preis der Anlage vermuten lässt (ca. 200 Euro alles zusammen).

Auf jeden Fall habe ich jetzt im November 2018, nach dem Erwerb der BM6 im März 2017, das erste Mal richtig gut mit der BM6 Musik hören können. Hurra!

Vielen Dank an alle Forenten, die mich mit Tipps und Hardware unterstützt haben.

Beste Grüße

Thomas
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