Frank (Fullrange DIY-LS mit Fostex Fe206E)

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mm2
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Beitrag von mm2 »

Hallo Frank,

gestern bin ich endlich dazu gekommen Dein Programm und das Skript improvefile auf mein QNAP Linux NAS zu kopieren und einen ersten kleinen persönlichen Hörvergleich zu machen.

Meine Musikfiles liegen überwiegend als FLAC auf dem NAS.
Der Minimserver ( auf dem NAS ) ist bei mir wegen jplay so konfiguriert,
dass er vor jedem Abspielen die FLAC's in WAV konvertiert.
Bei WAV Dateien entfällt dieser Konvertierungsschritt.
Deshalb hatte ich eigentlich vor, für den ersten Hörvergleich eine WAV Dateien zu verwenden.
Gestern aber kam ich beim Hören, zu einem mir sehr gut bekanntem Stück, das ich aber gerade nur in FLAC da hatte.

Ich bin so vorgegangen,
erster Schritt:
das bestehendes FLAC "01_orginal.flac" das sich seit Monaten auf dem NAS befindet nach "01_copy.flac" kopiert.
zweiter Schritt:
mit improvefile aus "01_copy.flac" eine neue Datei 01_improve.flac" erzeugt.
dritter Schritt:
Die zwei Dateien "01_copy.flac" und "01_improve.flac" abwechselnd in meiner Kette gestreamed.

Bei FLAC-Dateien hätte ich wegen der nach gelagerten Konvertierung zu WAV, wenig bis keinen Enfluss durch Dein Programm erwartet.
Trotz oder gerade wegen meiner geringen Erwartung war ich sehr überrascht,
dass die beiden Dateien für mich in meiner Kette unterschiedlich klingen.

Auch wenn ich die Infos auf Deiner Seite gelesen habe, das ganze ist mir ein Rätsel ;-).
Soweit mein erstaunter erster Eindruck, ich werde in den nächsten Tagen den Vergleich wiederholen und es auch mal mit WAV versuchen.
Danke für Deine Tipps, ich habe noch eine Frage zu Deinem improve Skript, kommt PM.

Erstaunte Grüße
Maximilian

PS: Den anderen Neugierigen kann ich den Vergleich empfehlen, die Dateien dafür zu erzeugen ist fast einfach ;-).
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frankl
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Beitrag von frankl »

Hallo Maximilian,
danke für Deine Rückmeldung. Es ist in der Tat immer wieder erstaunlich, was in der digitalen Welt so alles Einfluss auf den Klang haben kann. Dass ein Neuschreiben einer flac-Datei trotz des komplizierten Weges beim Abspielen von der NAS über diverse Kabel, Geräte und Software noch einen hörbaren Unterschied ausmachen kann, ist schon bemerkenswert. Aber nach meinen bisherigen Versuchen zum Thema will ich das gerne glauben. Vielleicht werden ja noch andere angeregt, das 'improvefile' Skript einfach mal auszuprobieren.

Viele Grüße,
Frank
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frankl
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Beitrag von frankl »

Hallo Forenten,

hier ist mal wieder ein Update zu meiner Anlagenkonstellation. An den grundsätzlichen Komponenten hat sich nichts geändert, aber an einigen Details und vor allem am Klang!

In diesem Beitrag hatte ich beschrieben, wie ich meine Eigenbau-Streamerlösung mit zwei Minirechnern durch bessere Stromversorgung verbessert hatte.

Das habe ich jetzt weiter getrieben und nun sieht es so aus:
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(Rechts im Bild ist die externe SSD, dafür habe ich noch ein neues Gehäuse gefunden, das ganz aus Alu ist und nun ohne Folie.)

Hier sind zwei Erfahrungen eingeflossen, die ich im letzten Jahr gemacht habe:
Zum einen habe ich neben dem ISO-Regen die Ultra Cap Stromversorgung LPS-1 von Uptone kennengelernt und war ganz begeistert; berichtet hatte ich hier und hier. Ich hatte nach einiger Zeit ein weiteres LPS-1 erstanden und damit dann meinen Convolverrechner versorgt, auch das war für mich eine lohnende Verbesserung. Diese zwei LPS-1 hatte ich auch zum letzten Forentreffen mitgebracht, wo ihre Wirkung mit den sms-200 guten Anklang fand.
Nun entstand der Wunsch nach einem dritten LPS-1, das ich nach kurzer Zeit auch erstehen konnte.
Jetzt wollte ich meine gesamte Streamerlösung mit den zwei Minirechnern und dem ISO-Regen per LPS-1 versorgen. Das dritte sollte meine SSD und meinen Minirechner Aria G25 antreiben (inklusive der Eingangsseite des ISO-Regen). Da das Aria G25 3,3V haben möchte (die SSD 5V) brauchte ich noch einen hochwertigen Regler, der 5V nach 3.3V wandelt. Hier hat mir Horst (trinnov) einen guten Tipp gegeben und ich bin mit der empfohlenen Miniplatine mit LT3045 bestens zufrieden (danke Horst!).

Die zweite Erfahrung hat mit der DIY-Kabel-Diskussion hier im Forum zu tun. Wie ich in diesem Beitrag berichtet habe, war ich sehr angetan von Versuchen mit UPOCC Kupferdrähten mit Teflon-Isolierung. Ich habe daher zum Umbau meines Streamers auf reine LPS-1 Versorgung auch die DC-Verbindungen alle auf diese UPOCC Drähte umgestellt. Hier habe ich Solidcore UPOCC N7 Kupferdraht mit Teflonisolierung in AWG 22 Stärke genommen, für + und -jeweils zwei Drähte in entgegengesetzter Laufrichtung und so wie hier diskutiert verflochten. Ich kann nur jedem raten, das Thema DC-Kabel nicht zu vernachlässigen. Da gibt es nach meiner jetzigen Erfahrung erheblich höheres Verbesserungspotential als etwa bei Stromkabeln (220V).

Insgesamt war dieser Streamer Umbau eine sehr lohnende Aktion.

Die DIY-Kabel Versuche haben aber über den beschriebenen DC-Kabel Austausch und die XLR-Verbindung zwischen DAC und Hypex NC400 Endstufen hinaus den Wunsch geweckt, alle meine Kabelverbindungen zu verbessern. Als nächstes war die Verbindung zwischen den NC400 Mono-Endstufen und den zugehörigen Hypex SMPS600 Netzteilen dran. Diese besteht aus 12 Drähten, die per Molex-Stecker in die beiden Platinen gestöpselt werden. Beim Kauf liefert Hypex ein solches Verbindungskabel mit und dieses hatte ich bisher verwendet (was man laut Bedienungsanleitung auch tun soll). Ich habe jetzt gelernt, wie man solche Molex-Stecker, die aus Gehäuse und Verbindungsstiften zusammengesetzt sind, richtig durch Crimpen konfektioniert. Ich habe 12 Drähte wie oben beschrieben, aber an dieser Stelle mit AWG 20 Stärke genommen, Kontaktstifte und abisolierte Drahtenden mit Deoxit Gold behandelt und gecrimpt. Die zusammengehörenden Drähte zu den verschiedenen Spannungen habe ich verflochten. Das ist insgesamt eine sehr steife Konstruktion und ich habe die einzelnen Drähte schon bei der Konstruktion so gebogen, dass ich das Resultat zum Schluss nur noch minimal verbiegen musste, um meine Platinen zu verbinden. Schließlich hatte ich diese Teile:
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Nachdem ich die Kontaktstifte mit einer Nadel vorsichtig vorgedehnt habe, ließen sich diese Konstruktionen mit sanftem Druck als Verbindung zwischen SMPS600 und NC400 installieren.
Was soll ich sagen, das hat sich mehr als gelohnt; es ist unglaublich, wieviel Klangpotential ich bisher an den Endstufen noch nicht genutzt habe. Unbedingt zur Nachahmung empfohlen!

Nachdem also jetzt die Kabel für Musiksignal- und Stromzufuhr zu den NC400 Platinen mit großem Erfolg verbessert wurden, könnt Ihr Euch vielleicht denken, was mein nächster Plan ist. Ich werde berichten.

Viele Grüße,
Frank
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music is my escape
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Beitrag von music is my escape »

Hallo Frank,

Sehr schöne Geschichte - das sieht alles richtig gut aus!

Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Grüße,
Thomas
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frankl
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Beitrag von frankl »

Hallo Forenten,

ich möchte hier noch eine kleine und einfache Änderung im meinem Setup beschreiben, die ich vor einiger Zeit installiert habe. Und zwar hatte mich ein Mitforent auf diese Diskussion aufmerksam gemacht. Die dort gezeigten Steckerkombinationen gefallen mir nicht, aber ich habe folgendes gemacht:

An jedem DC-Eingang meiner drei Uptone LPS-1 Netzteile habe ich um den Minus-Pol der Eingangsstecker eine Drahtschleife aus gutem Solidcore Kupferdraht gebogen und diesen Draht am anderen Ende mit der Erdklemme meines Isotek Stromfilters verbunden (wo auch Erdungskabel von den Gehäusekontakten meiner anderen Geräte ankommen).

Der Effekt ist ein noch (akustisch) schwärzerer Hintergrund und damit ein noch etwas räumlicheres Klangbild.

Vielleicht taugt die Idee ja auch für andere DC-Versorgungen.

Viele Grüße,
Frank
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Hans-Martin
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Beitrag von Hans-Martin »

Hallo Frank,

du bist aber spät dran :wink: , schau mal hier (5 Jahre vor CA):

viewtopic.php?p=46590#p46590, das war allerdings geschrieben, bevor du ins Forum kamst, aber es gibt auch später zahlreiche Beiträge zum Thema Ableitung der Störungen von den Y-Kondensatoren der Netzfilter in Steckerschaltnetzteilen (hier im Forum, nicht nur von mir).

Grüße
Hans-Martin
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frankl
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Beitrag von frankl »

Hallo Forenten,

wegen längerer Abwesenheit muss meine Anlage eine Weile aus bleiben. Zur Vorbeugung vor Entzugserscheinungen hatte ich daher beschlossen, mir eine "transportable Zweitanlage" zuzulegen, das heißt ein Setup mit Kopfhörer.

Für die Hardware habe ich eine Weile im Web Berichte gelesen und bin schließlich bei folgender Zusammenstellung gelandet:

Meine Musik passt auf eine 1 TB SSD, die in ein Metallgehäuse mit optionaler externer 5V-Versorgung eingebaut ist.

Abgespielt wird über ein Notebook.

Als DAC mit Kopfhörerverstärker habe ich einen kleinen Topping DX3 Pro angeschafft, dazu ein Topping P50 Netzteil, das auch noch 2 5V-Ausgänge hat.

Verbunden werden Notebook und DAC über USB: Jitterbug, Aqvox USB-Kabel und ISO-Regen (auch vom P50 versorgt).

Als Kopfhörer schließe ich da einen AKG K812 Pro an.

Vom Tragekomfort dieses Kopfhörers, auch bei längerer Nutzung, bin ich ziemlich begeistert, und auch klanglich kann mich das als "Zweitanlage" überzeugen. (Ich war mir beim Bestellen nicht sicher, ob ich alles nach kurzer Zeit zurückschicken werde, da meine Erfahrungen mit Kopfhörern früher nicht überzeugend waren.)

Außer dem DX3 hatte ich auch einen Audioquest Dragonfly Red bestellt und eine Weile getestet. Zumindest mit dem Regen dazwischen war dieser USB-Stick große DAC und Kopfhörerverstärker auch gar nicht so schlecht, aber als ich dann den DX3 im Vergleich gehört habe, war gleich klar, dass der Dragonfly zurück geht.

Wie Ihr Euch denken könnt, habe ich mich dann natürlich gefragt, inwieweit ich meine Erfahrungen mit meiner Anlage auch hier für Verbesserungen nutzen kann. Zuerst habe ich aus Resten von Neotech UPOCC-Draht DC-Kabel gebastelt, das ergab auch hier eine sehr deutliche Verbesserung.

Weiter dachte ich mir, dass dies eine Gelegenheit ist, den JSSG-Thread aufzugreifen. Bei meinen sehr kurzen DC-Kabeln konnte ich keinen großen Unterschied ausmachen. Aber als ich den Jitterbug mit USB-Kabel in Alufolie eingepackt und die Enden mit einem Beilaufdraht verbunden habe, war ich doch positiv überrascht über die klangliche Auswirkung.

Und die Software zum Abspielen stellt sich auch hier als wesentlich heraus. Erste Versuche auf einem Standard Ubuntu haben schnell gezeigt, dass die von mir geschriebenen Programme, die ich auch in meiner Hauptanlage nutze, auch in diesem Setup gute Dienste tun. Da ich ein recht rechenstarkes Notebook mit viel RAM habe, habe ich aber aber auch einige andere Möglichkeiten getestet, von denen hier im Forum und anderswo immer mal wieder berichtet wird. So habe ich einige Audio-Linux-Distributionen probiert (habe die genaue Liste vergessen), aber ich war bei allen von der Installation und/oder Bedienung her nicht zufrieden. Klanglich hatte mich besonders interessiert, wtfplay und hqplayer (der DX3 schluckt alle Audioformate bis 768 kHz und 32 Bit sowie DSD512) auszuprobieren. Das wtfplay, das ja mit einem extrem abgespeckten Linux-System kommt, klang für mich ziemlich blutleer und etwas nervös. Der hqplayer (Testversion mit Zeitbeschränkung) konnte mich auch in keinem Modus (upsamplen als PCM bzw. generieren von DSD) begeistern.

Jetzt nutze ich entweder ein normales Ubuntu, oder wenn es optimaler sein soll, ein tinycore Linux, das vom USB-Stick ins RAM bootet. Und zum Abspielen jeweils meine eigenen Skripte/Programme.

Das klingt nun technisch soweit schon sehr ordentlich. Allerdings kann der Klang mit der Präzison der Wiedergabe über meine Hauptanlage mit Lautsprechern nicht mithalten, und bei der räumlichen Abbildung des Klanggeschehens ist vermutlich jeder Kopfhörer chancenlos gegenüber Lautsprechern.

Da ich in meiner Hauptanlage beim Abspielen diverse digitale Filter benutze (Raumkorrektur, Race, LoCo), hatte ich mich gefragt, was sich davon auf die Wiedergabe mit Kopfhörern übertragen lässt. Erstaulich viel, wie sich herausstellte. Dazu schreibe ich demnächst noch einen Beitrag im "Computer-Hifi" Unterforum.

So lässt sich für eine Zeit mit der mobilen Zweitanlage gut Musik hören.

Viele Grüße,
Frank
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frankl
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Beitrag von frankl »

Hallo Forenten,

da meine geplante längere Abwesenheit durch die aktuelle Situation stark verkürzt wurde, habe ich an meinem im letzten Post beschriebenen Kopfhörersetup nicht mehr viel gemacht, weil ich wieder zuhause Musik über meine Anlage hören kann.

Und so konnte ich mich kürzlich dazu durchringen, endlich mal die Änderung durchzuführen, die ich bereits 5 Posts weiter oben zum Schluss angedeutet hatte. Ich hatte berichtet, wie ich nach und nach alle möglichen Kabel in meiner Anlage durch DIY-Konstruktionen aus Neotech UPOCC Drähten ersetzt hatte. Eines fehlte jedoch noch: die Verbindung zwischen Endstufen und Lautsprechern. Dafür hatte ich schon seit langem 30m Neotech Kupfer Solidcore UPOCC Draht bereitliegen. Bisher hatte ich innerhalb der Lautsprecher und auch von Endstufe zum Lautsprecherterminal CAT 7 Verlegekabel genutzt und damit etliche Jahre mit Zufriedenheit gehört. Die CAT 7 Netzwerkkabel empfehle ich nach wie vor als interessantes und günstiges Material für alle möglichen DIY Kabelkonstruktionen. Als Drahtstärke für das neue Kabel habe ich AWG 18 genommen, wobei für + und - jeweils 2 Drähte in gegenläufiger Laufrichtung genutzt werden sollten. Damit bekomme ich ungefähr den gleichen Querschnitt wie vorher.

An einem Tag habe ich also, zweimal vier der recht steifen Drähte zu je etwa 3,80m langen Kabeln verflochten. Am nächsten Tag hatte ich Muskelkater in den Armen. Nach dem Motto, dass die besten Stecker und Buchsen keine Stecker und Buchsen sind, habe ich ein Ende der Verbindungen direkt mit den Lautsprecherschrauben in meinen Hypex Ncore NC400 Endstufenplatinen verschraubt. Das andere Ende ließ sich an den Lautsprecherterminals festschrauben.

Das klang sofort recht gut, aber von früheren Basteleien wusste ich, dass sich der Klang in den ersten Tagen mehrfach ändern wird. Es klang nie schlecht, aber es brauchte so 150 Stunden, bis sich der saubere Klang stabilisiert hatte. Das war vielversprechend genug für die zweite Umbaustufe. Meine Lautsprecher sind ja Breitbandlautsprecher, die nur je ein einziges (Fostex Fe206) Chassis haben. Da habe ich die Lautsprecherterminals jetzt ausgebaut, und die neuen Kabel durch ein kleines Loch geführt bis zum Chassis und dort angelötet. Mehr Stecker oder Verbindungen sparen geht nicht.

Der zweite Schritt war der klanglich größere (ich konnte keinen Einspieleffekt mehr feststellen). Um den klanglichen Effekt zu beschreiben, finde ich das Bild von einem weiteren weggezogenen Vorhang ganz gut (auch wenn ich vorher gar nicht gemerkt hatte, dass da noch einer ist). Gut, dass ich das jetzt mal fertig bekommen habe.

Mittlerweile habe ich mit vielversprechenden Tests für eine weitere Änderung an meiner Anlage begonnen; ich werde an dieser Stelle berichten, wenn es Ergebnisse gibt.

Viele Grüße,
Frank
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