Hironimus (Abacus APC 24-23 CS, Cortex 10)

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Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Beitragvon Hironimus_23 » 08.01.2017, 20:40

Hallo Zusammen,

danke für die Hinweise, ich denke, ich habe den Fehler gefunden.

Ich hatte mit erstellte Zielkurven gespeichert, in dem ich nach Nutzung des Zielkurven-Designers in das Arbeitsverzeichnis gegangen bin und mir die target.tgt unter einem anderen Namen abgespeichert habe. Später, und so auch als ich die obigen Screenshots erstellt hatte, habe ich mir in Makro2 (ZielkurvenDesigner) den entsprechenden Filter geladen ("Ziel laden"). Die geladene Kurve wurde auch angezeigt. Jedoch habe ich wohl vergessen auf den Button "Ziel speichern" zu drücken und damit die Target.cv zu erzeugen, mit der dann in Makro3 weiter gearbeitet wird. Damit hatte ich bei meinen Filtern immer eine alte Zielkurve verwendet, beiden obigen Screenshoots mit der der Konstanten.

Viele Grüße,
Hironimus
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Beitragvon Buschel » 08.01.2017, 21:08

Hallo Hironimus,

alles wird gut. :)

Und? Sind die 12 dB Absenkung jetzt hörbar?

Viele Grüße,
Andree
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Beitragvon Hironimus_23 » 08.01.2017, 21:42

Hallo,

Buschel hat geschrieben:Und? Sind die 12 dB Absenkung jetzt hörbar?

Aber total, als ob der Hochtöner in der Box fehlt. 8)

Ich habe mir jetzt die folgenen Kurven in den Aroio geladen und werde mal in Ruhe die Auswirkungen anhören:

- Konstante
- durchgehend linear 3dB Abfall
- durchgehend linear 6dB Abfall
- bis 1kHz konstant, dann 3dB Abfall
- bis 1kHz konstant, dann 6dB Abfall

Mal sehen (hören), was ich da noch allen machen werde. AcourateCV bietet ja einige Stellschrauben, wie z.B Roll-Offs, peakNDip, HighShelf und mehr. Das muss ich erstmal alles ergründen.

Viele Grüße,
Hironimus
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Beitragvon beltane » 09.01.2017, 01:20

Hallo Hironimus,

ich kenne nicht die Standard Zielkurve von Acourate und deren klangliche Auswirkungen. Bei DIRAC führt die vorgegebene Standardzielkurve zu einem nach meinem Empfinden ganz hervorragenden Ergebnis. Ich habe nur einmal etwas an der Zielvorgabe verändert - und das war eher negativ. Kann natürlich an meinem mangelnden technischen Verständnis gelegen haben - letztlich aber egal. Die Herstellervorgaben passen meist.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon cassco » 09.01.2017, 08:11

Hironimus_23 hat geschrieben: AcourateCV bietet ja einige Stellschrauben, wie z.B Roll-Offs...

Viele Grüße,
Hironimus


Moin Hironimus,

was machst Du eigentlich mit den "Stellschrauben" der APC?
Sind die alle auf "0" und Acourate macht die ganze Arbeit?

Danke und Gruß
Sascha
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Beitragvon Hironimus_23 » 09.01.2017, 13:05

Hallo,

@ Frank:
Eine Herstellervorgabe für die Zielkurve gibt es nicht, lediglich eine Beispielkurve, die bis 1kHz konstant ist und dann bis 24kHz um 6dB abfällt. Auch die teste ich natürlich.

@Sascha:
was machst Du eigentlich mit den "Stellschrauben" der APC?
Sind die alle auf "0" und Acourate macht die ganze Arbeit?

Die "Stellschrauben" an den APC habe ich für Tweeter und BassPad(<300Hz) auf 0dB gestellt, der Bass Roll-off steht auf 16 Hz. Ich hatte grundsätzlich auch keine Probleme gehabt, so dass ich dort eingreifen musste, auch ohne Acorate habe ich immer gerne gehört. Nun versuche ich nur, ob es ggf. doch noch ein klein bißchen besser geht.

Lediglich den Pegel der APC habe ich an den Regelbereich des Vorverstärkers angepasst. Ggf. werde ich diesen etwas erhöhen, da die Acourate-Faltung deutlich Pegel kostet. Wobei dann die anderen Quellen am Vorverstärker, die nicht über Acourate laufen, dann sensibler in der Lautstärke zu regeln wären.

Viele Grüße,
Hironimus
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Beitragvon Hironimus_23 » 21.01.2017, 18:42

Hallo Zusammen,

da mir in einem anderen Thread (AcourateCV) Überlegungen zum Verrücken der Lautsprecher gegeben wurden, poste ich hier mal eine Skizze meines Hörraumes.

Demnach kann bzw. möchte ich an dieser Konstellation nichts bzw. nur sehr wenig ändern; ist auch nicht erforderlich, da ich zur Zeit sehr zufrieden bin :) .... bis die nächste Idee oder der Floh ins Ohr springt 8)

An der Rückwand hinter dem Sofa befinden sich 3 Stück Basotec-Absorber jeweils mit den Maßen 90cm x 50cm x10cm. s.h. auch Akustikbilder Rahmenbau http://www.aktives-hoeren.de/viewtopic.php?f=28&t=6517

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Viele Grüße,
Hironimus
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Beitragvon Hironimus_23 » 05.11.2017, 17:55

Hallo Zusammen,

es gibt bei mir eine kleine Neuerung zu berichten. Da ich mit meinem Hörraum und dessen Equipment zur Zeit recht zufrieden bin, habe ich mich mit dem „passiven“ Wohnzimmer etwas intensiver auseinander gesetzt – mein Plan ist eine stufenweise Aktivierung.

Bislang war für die Musik/Ton-Wiedergabe die zentrale Komponente ein Yamaha-AV-Receiver (RX-V477) zu ständig, der an ein passives Nubert-5.1-System weiter gibt. Als ersten vollzogenen Schritt habe ich jetzt die beiden Frontlautsprecher durch aktive ABACUS Cortex 10 ersetzt. Da diese an den Endstufen des AV-Receivers hängen, habe ich einen Spannungsteiler/-reduzierer von Teufel dazwischen gesetzt. Der Unterschied zwischen den alten passiven Nuberts und den aktiven Cortex ist gigantisch. Klang es im direkten Vergleich mit den Nuberts recht flach, kommt mit den Cortex richtig Tiefe auf, auch ist das ganze Klanggeschehen viel klarer und größer – wahrscheinlich das, was hier im Forum so als Bühnendarstellung bezeichnet wird. Obwohl die Cortex in Regalnische mit einem Wandanstand von 12cm leben müssen, ist der Bass sehr sauber ohne jegliche Dröhnanstalten.

Bevor ich die Cortexe ins Wohnzimmer verplanzt habe, mussten sie einen kurzen Hörcheck gegen die APC 24-23CS im Hörzimmer über sich ergehen lassen und ich war sehr erstaunt, dass sie recht nah an sie herankamen. Zwar war der Hochtöner, da noch nicht eingespielt, etwas spitzer als bei den APC und das gesamte Musikgeschehen klang nicht ganz so weit/groß, aber wenn man bedenkt,dass die Cortexe ca. die Hälfte der APCs gekostet haben, ist es schon Wahnsinn, was die können.

Im anliegenden Übersichtbild ist das Wohnzimmer skizziert. Dort habe ich bereits einen RasPi-Streamer eingezeichnet, den ich aktuell zwar noch nicht angeklemmt habe, dies aber tun werde. Damit wird es mir ausschießend um das Streamen von Stereo-Musik mit der Raumkorrektur Acourate CV gehen. Mal sehen, was damit dann noch aus der Kette heraus zu holen ist.

Wohnzimmer:
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PS: ggf. könnten die Moderatoren die Überschrift ändern auf (Abacus APC 24-23 CS; Cortex 10). Danke dafür vorab.

Viele Grüße,
Hironimus
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Beitragvon Zwodoppelvier » 05.11.2017, 18:26

Hallo Hironimus,

eine Frage zur Cortex 10, die ja noch recht frisch im abacus-Portfolio ist:
hattest Du die Möglichkeit, sie mit der Cortex 6 zu vergleichen? Falls JA, waren für Dich Unterschiede in der Mitteltonwiedergabe wahrnehmbar bzw. zeigt der kleinere Konus der 6er in diesem Bereich evtl. Vorteile?

Viele Grüße
Eberhard
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Beitragvon Hironimus_23 » 05.11.2017, 19:01

Hallo Eberhard,

ich könnte die Cortex 10 und die Cortex 6 auf der diesjährigen ABACon hören. Da in der Vorführung beim Wechsel zwischen den Modellen auch immer der Musiktitel gewechselt wurde, war ein direkter 1:1 Vergleich nicht möglich. Mir ist in den Vorführungen kein wirklicher Vor- oder Nachteil bei den beiden Modellen aufgefallen. Bei einem Blindtest hätte ich sie wahrscheinlich nicht unterscheiden können. Ich habe mich für die Cortex 10 entschieden, da sie nur wenig teurer ist, der vorhandene Stellplatz für die 10er passt und das bisschen mehr an Membranfläche zumindest nicht schädlich ist :wink: .

Gruß Hironimus
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Beitragvon Zwodoppelvier » 05.11.2017, 21:04

Hallo Hironimus,

danke Dir! Vielleicht ergibt sich noch irgendwann die Gelegenheit, in Köln bei Ralph Gottlob (pirol-hifi) vorbeizuschauen und einen eigenen Eindruck zu bekommen. Das steht ohnehin seit 2-3 Jahren auf meiner Agenda :roll:

Beste Grüße
Eberhard
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Beitragvon Hironimus_23 » 10.02.2018, 19:33

Hallo Zusammen,

auch wenn ich grundsätzlich recht zufrieden in meinen Räumen höre, bin ich dabei zu schauen, ob die Wohnzimmersituation noch verbessert werden könnte. Mit Auslöser dafür waren einige Threads hier, in denen Mitforenten ihre IACC-Werte aus Messungen posteten, die mich doch ein wenig neidisch machten, auch wenn ein hoher IACC Wert natürlich nicht die alleinige Wahrheit zu absolutem Klanggenuss ist.
Um meine nachfolgenden Aussagen und Diagramme besser interpretieren zu können, schildere ich nochmals kurz das Hörumfeld im Wohnzimmer inkl. einer kleinen Skizze.

Im Wohnzimmer höre ich mit einem passiven AV-Receiver (AVR) an einem 5.1-Lautsprechersystem, an dem nur die beiden Frontlautsprecher aktive Systeme sind, die mittels Spannungsreduzierer an den Pegel des AVR angepasst sind. Das läuft dann beim Fernsehen vollständig.

Beim reinen Musikhören laufen nur die beiden aktiven Frontlautsprecher, ob ich den Subwoofer dazu schalten möchte, ist noch offen, dazu später mehr. Die Musik kommt fast ausschließlich von der NAS oder Spotify und wird über einen Aroio-Streamer, auf dem AcourateCV läuft, dem AV-Receiver zugeführt.
Die beiden aktiven Lautsprecher können leider nicht frei stehen, sondern sind in passgenaue Nischen einer Vorbauwand integriert, die sich über die komplette Raumseite zieht.

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Meine Überlegungen sind jetzt folgende:

1. Können höhere IACC-Werte zu besserem Klang führen ?

2. Wie kann ich höhere IACC-Werte realisieren ?

3. Kann durch die Zuschaltung des Sub-Woofers eine Verbesserung des Klangs erreicht werden ?

4. Wie ermittle ich den optimalern Wert für den Phasenschalter am Subwoofer ? Tests mit Einstellungen von 0°, 90°, 180° haben trotz nachfolgender Messung und Korrektur mit AcourateCV unterschiedliche Kurvenverlaufe bei der Testconvolution.

Ich habe den Raum für folgende Einstellungen mit diesen Ergebnissen gemessen.
Die Kurven der Raumantworten sind folgendermaßen beschriftet:

Raumantwort ohne Subwoofer : ohneSub_
Raumantwort mit Sub Phase=0° : Sub0_
Raumantwort mit Sub Phase=180° : Sub180_

Bild

Zur besseren Übersicht und um die Kurven besser auseinander halten zu können:

Nur linke Kanäle:
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Nur rechte Kanäle:
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Die Kurven für sie Sub-Einstellung 90° habe ich nicht dargestellt, da sie deckungsgleich mit der 0° Kurve war.

Aus diesen Darstellungen würde ich 180° fast den Vorzug geben, weil sie weniger Einbrüche bei 54Hz und 75Hz aufweist, als die anderen Kurven.

Danach habe ich diese 3 Raumantworten mit derselben Zielkurve bearbeitet. Die Zielkurve fällt bis 200Hz linear um 6dB ab, dann verläuft sie kontant und oben herum folgt sie dem Frequenzgang der Raumantwort.

In Makro 4 habe ich diese Einstellungen gewählt:
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Ohne Subwoofer:
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Mit Sub Phase=0°:
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Mit Sub Phase=180° :
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Bild

Nach den Ergebnissen der Sprungantwort, würde ich den Fall mit Sub Phase=180° als schlechtesten Weg interpretieren, da dieser Vorschwinger (Preringing?) aufweist. Das hatte mich verwundert, da nach meiner ersten Einschätzung bei Betrachtung der Raumantworten, mir dieser Fall am besten gefallen hat. Liegt da ein Fehler oder Missverständnis vor ?

Somit haben mich diese Messungen nicht weitergebracht. Leider hilft es mir auch nicht, mich auf mein Gehör zu verlassen, da ich am Hörplatz bei Musik wenig (mit/ohne Sub) bis gar nichts (mit Sub, verschiedenen Phaseneinstellungen) Unterschiedliches höre. Lediglich empfinde ich das Musikgeschehen außerhalb des Hörplatzes mit Sub unangenehmer. Wenn ich dann durch den Raum gehe, nehme ich punktuell sehr massive Moden wahr.

Auch haben sich die IACC-Werte nach der Korrektur verschlechtert, lediglich bei dem Fall Sub Phase=180° ergab sich eine kleine Verbesserung, jedoch war hier die Sprungantwort nicht gut. Ich denke, so komme ich nicht weiter.
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Deshalb nochmals die Frage an euch, welcher Ideen seht ihr, um dort höher zu kommen.

Viele Grüße,
Hironimus
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Beitragvon chriss0212 » 10.02.2018, 19:37

Hallo Hironimus,

ich würde auf jeden Fall mal probieren etwas über den Glastisch zu legen. Da kannst Du Dir üble Reflektionen einfangen!

Grüße

Christian
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Beitragvon Hironimus_23 » 10.02.2018, 20:01

Hallo Christian,

das sieht dann so aus:
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Ich hatte bereits stark abweichende Originalwerte erwartet, jedoch sind diese recht ähnlich wie beim Fall "ohne Decke". Nur die Korrektur konnte jetzt deutlich mehr erreichen. Erschließt sich mir nicht wirklich.

Gruß Hironimus.
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Beitragvon StreamFidelity » 11.02.2018, 14:35

Hallo Hironimus,

vorab mein Kompliment zu Deiner gut dokumentierten Versuchsreihe. Nach meinen eigenen Messerfahrungen ist es besser, vor einer elektronischen Korrektur die Hörposition zu optimieren. Abgesehen natürlich von raumakustischen Maßnahmen, die im Wohnbereich aber schwierig umzusetzen sind. Aber es gilt: was vorher analog korrigiert wird muss nicht mehr digital korrigiert werden.

Verstanden habe ich, dass Du die Lautsprecher nicht verschieben kannst. Warum gehst Du nicht den umgekehrten Weg und verschiebst Deine Hörposition?

Das ist mit einem Lounge-Sessel (vielleicht auf Rollen) schnell gemacht. Wenn ich genussvoll HiFi hören möchte, begebe ich mich mit meinem gemütlichen Sessel exakt in die vorher ausgemessene gleichseitige Stereo-Dreieck-Position (je 2,60 m Seitenlänge). Außerdem schiebe ich einen massiven Fußhocker weg, der mich sonst deutlich Koheränz kostet.

Wichtig ist auch die Messung exakt in der Mitte, hier hilft das Mikrophone Alignement. Der IACC10 zeigte am Anfang meiner Messorgie einen sehr niedrigen Wert von 50%. Mittlerweile liege ich über 80% und das ohne raumakustische Maßnahmen.

Ich wünsche Dir viel Erfolg.

Grüße Gabriel
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