Andi (AGM 5.4, Abacus C-Box 4, C-Box 2)

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Beitragvon Salvador » 12.12.2017, 13:20

Hallo Balazs,

Die Firma Ortofon bietet (wie Du ja sicherlich weisst) für seine hochwertigen Tonabnehmer einen Erneuerungsservice an, der ca. 55% des (ehemaligen) UVP kostet, also auch für manche ältere Modelle wie mein SPU 90th Anniversary. Das dauerte vom Abschicken bis Wiedererhalten 3 Wochen. Es werden alle Teile erneuert, also nicht nur retippt, sondern auch Generator etc. sind neu. Man erhält also einen quasi neuen TA zurück, nur das Gehäuse ist noch das alte. Für mich war dieser Service ein Grund, mich für das hochpreisige SPU 90 Ann. zu entscheiden, denn obwohl auf wenige hundert Stück limitiert, könnte ich mit ein bisschen Glück dieses SPU mein Leben lang immer wieder relativ preiswert erneuert bekommen :)
Komm doch mal vorbei und höre es Dir an und bring ein paar Deiner besten Platten mit!

LG,
Andi
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Salvador
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Beitragvon beltane » 12.12.2017, 21:19

Hallo zusammen,

Dir lieber Andi und auch Deiner Frau ganz vielen Dank für die Gastfreundschaft - es war ein schöner Abend.

Was nehme ich an Eindrücken mit:

Platte und digital spielen beide auf hohem Niveau - je nach Qualität des Tonträgers hast Du also die freie Auswahl. Beide Varianten eint folgendes:

Die Klangbühne geht links und rechts deutlich über Lautsprecher hinaus, das habe ich so noch nicht gehört. Z.B. bei Yello - Oh Yeah! oder bei Dire Straits - Private Investigation. Und selbst wenn das Signal praktisch nur aus einem Lautsprecher kommt, löst sich der Klang komplett vom Lautsprecher. Auch das ist sehr besonders. Ebenso wie die Körperlichkeit von Instrumenten und Stimmen.

Müsste ich mich in Deinem Setup entscheiden, würde ich den digitalen Part bevorzugen. In der Tat scheinen unsere Präferenzen da etwas unterschiedlich zu sein. Digital werden mehr Details hörbar und das Klangbild hat etwas mehr Brillianz - das aber ohne auch nur einen Hauch anstregend zu sein. Absolut natürlich und langzeittauglich. Der Bass scheint mir minimal schlanker - aber etwas konturierter zu sein. Räumlich empfinde ich das digitale Setup - anders als Du - nicht als flacher.

Der Bass ist aber generell umwerfend - also analog wie digital - wenn man bedenkt, dass Du komplett unkorrigiert hörst umso höher einzuschätzen. Da wummert nichts.

Und die LP Wiedergabe macht ebenfalls sehr viel Spass - ich habe analog bisher nicht auf dem Niveau hören dürfen, muss dazu aber auch sagen, dass ich sowieso seltener die Möglichkeit hatte, hochwertige analoge Eindrücke sammeln zu können.

Neben Deinem guten elektronischen Setup hat ganz sicherlich auch die Aufstellung der Lautsprecher sowie die raumakustische Behandlung einen wichtigen Anteil an diesem tollen Ergebnis.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon chriss0212 » 12.12.2017, 22:18

Hallo Andi,

auch von mir noch einmal ein ganz Herzliches Dankeschön für den famosen Abend! Neben der Tollen Anlage im Keller muss man Euch auch bescheinigen, dass Ihr ganz tolle und liebe Gastgeber seid! Ich habe mich extrem wohl gefühlt... als würden wir uns schon lange kennen und täglich ein- und ausgehen!

Gut... der Morgen begann etwas peinlich... aber Homor ist wenn man trotzdem lacht. Ich sag mal: hätte ich früher mit dem Sport begonnen wär das nicht passiert ;)

Zur Musik. Du hast ja schon viel beschrieben und bin komplett bei Dir. Anfangs gefiel mir unser DAC gefälliger. Da war das Setting bei dir etwas unentspannt und die Musik wollte nicht so recht fließen. Das war dann mit den neueren Settings viel besser und man konnte die wirkliche Qualität des Zuspielers erkennen. Sehr angenehm! Mir gefiel wasfis DAC Tonal noch etwas besser und meiner hatte irgendwie mehr Ruhe. Evtl. Kam die Ruhe bei mir durch die andere Stromversorgung. Und bei wasfis DAC fand ich den Bass noch etwas konturierter. Bei ihm werkelt ja anders als bei mir ein Übertrager im Ausgang. Aber das ist ja auch eine Gewohnheitssache. Ich fand auf jedenfall: qualitativ waren alle DACs auf hohem Niveau. Einzig der Luxman den ich noch dabei hatte könnte hier nicht mithalten.

Analog: das war für mich mein Erlebnis! Immer wieder interessant, wie unterschiedlich Präferenzen sind. Das ist gar nicht qualitativ zu werten sondern da merkt man, das Wahrnehmung in vielen Bereichen und somit auch beim Hören subjektiv ist. Mir gefiel Analog eindeutig NOCH besser. Ich fand oben war zwar manchmal etwas "viel los" aber überhaupt nicht anstrengend. Bin gespannt wie es ist, wenn sich das System erst mal eingespielt hat. Wir hatten ja auch viele Platten aus der Jugend die gerne mal schärfer klingen... aber nicht bei Dir. Alles sofort mit eindeutigem mitwippfaktor! Da wippte gerne nicht nur ein Fuß! Da war Musikfluss. Das hat mir ausnehmend gut gefallen!

Was mir neben der Musik auch gut gefallen hat war die Musikauswahl. Und, dass wir anscheinend auf ähnlicher Wellenlänge zu Hause sind. Hast ja eine nette Zeitschrift über Schallplatten auf der Toilette... und fast alle wünsche könnten. Wie hieß die noch? Dafür, dass Du Analog noch nicht soooo lange zu Hause bist, war der Trefferfaktor enorm ;)

Ich kann auf jeden Fall nachvollziehen, dass Du Dich Analog so wohl fühlst... wie gesagt: Digital ist auch toll... aber mir persönlich gefällt Dein Analogteil einen Tick besser ;)

Ich hoffe, ich kann mich irgendwann einmal für diesen tollen Abend revanchieren. Der Beefer läuft auf jeden Fall nicht davon ;)

Ganz liebe Grüße

Christian
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Beitragvon chriss0212 » 12.12.2017, 22:57

Eine Sache habe ich vergessen:

Bewundernswert mit welch Akribischer Sorgfalt Du beim Zusammenstellen und Optimieren vorgehst!

Hut ab!

Viele Grüße

Christian
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Beitragvon beltane » 13.12.2017, 00:09

chriss0212 hat geschrieben:Eine Sache habe ich vergessen:

Bewundernswert mit welch Akribischer Sorgfalt Du beim Zusammenstellen und Optimieren vorgehst!

Hut ab!

Diesen Worten von Christian kann ich mich nur anschliessen - auch meinerseits grösster Respekt - und am Ende wurden Deine Mühen also doch belohnt ... :cheers:

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon Twity » 13.12.2017, 01:05

Hallo Andi,

auch von mir erst mal ein grosses Dankeschön an euch vieren für eure herzliche Gastfreundlichkeit.
Du hast wirklich eine bezauberte Familie. Besonders die zwei kleinen haben es mir, neben deiner Anlage, sehr angetan. Zuckersüß die beiden.

Dein Hörraum und deine akribische Art alles zu hinterfragen und so zusammen zustellen das alles miteinander passt gefällt mir wirklich sehr gut und fordert Respekt. Ich weiss was für ein steiniger Weg das war, bis man endlich zufrieden Musik hören kann. Das Witzige ist dass ich mich in vielen Parallelen wieder sehe die wir beide anscheinend gemeinsam teilen, Regierung, Kinder und unser Hobby die perfekte Musikreproduktion in seinen eigenen vier Wänden zu generieren. ;-)

Zum Gehörten kann ich mich Christians Schilderung voll und ganz anschliessen. Besonders den DAC-Vergleich hab ich genau so wahr genommen.

Den Platten Teil danach, war für mich auch ein Highlight das ich sehr genossen habe. Ich glaube wir haben bis kurz vor 4.00 Uhr morgens entspannt Querbeet gehört. Schade das die Zeit so schnell vorüber ging.

Aber! da ich jetzt weiss dass ihr ab und zu in der Nähe seit, freue ich mich natürlich auch auf einen Besuch von dir.

LG
Wasfi
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Beitragvon Salvador » 30.12.2017, 02:35

Ich war letztens wieder bei einem sehr guten Highend-Laden, dessen Besitzer einem meiner Meinung nach eine sehr zutreffende Einschätzung von Komponenten hinsichtlich ihrer preisklassenbezogenen klanglichen absoluten Qualitäten sowie deren klanglicher Charakteristik (sic!) gibt. Wo kriegt man sowas heute eigentlich immer und ganz fair gesagt?

Nun, ich konnte im Kundengespräch während des Sichtens einer exqusiten zum Verkauf stehenden Sammlung von 3000 :cheers: Schallplatten die ebenso faire Einschätzung hören, dass es die perfekte Anlage nicht gibt, egal wie viel Geld man ausgibt. Man kann eben nur versuchen, seine eigenen klanglichen Präferenzen optimal zu verwirklichen. Und dann hoffentlich das Suchen aufgeben. Wahre Worte.

Nach nun fast einem Jahr mit meiner Anlage in ihrer zumindest grob endgültigen Form sowie als Fazit meiner Reise mit viel Anhören, Tauschen, Ausprobieren etc. mag ich meinen Hörgeschmack und meine Anlage wie folgt beschreiben: ich bin gleichzeitig ein Präzisionsfanatiker UND ein Schwelger.

Einerseits mag ich knackig perfekten, tiefen Bass, Räumlichkeit, perfekte Ortbarkeit, Detailreichtum und breite Bühne. Ohne kann und will ich auch dann nicht mehr, wenn ich an Breitbänderketten mit Röhren viel mehr involvierend schwelgen kann. Allerdings genügt das allein auch nicht, dann kann das Ganze nämlich anämisch klingen, technisch, leblos, künstlich, monitorhaft.

Was ich also ebenfalls liebe ist ein eigentlicher Gegenpol (oder eben eine perfekte Erweiterung), nämlich Klangfarben, Plastizität, Leuchtkraft.

Es ist mir nun (imho nur auf Vinyl) gelungen, diese beiden Blöcke so miteinander zu kombinieren, dass erst dadurch weitere Aspekte hinzukommen, nämlich gesteigerte Natürlichkeit, Musikfluss, Fusswippfaktor.
Daraus ergibt sich eine Synthese von Eigenschaften, die mich in breitem Spektrum einfach nur fasziniert und, viel wichtiger, anscheind das darstellt, was und wie ich subjektiv optimal hören mag. Es war ein weiter Weg, aber das "erkenne Dich selbst" hat sich erfolgreich manifestiert.

Andere Setups auf Messen oder in Läden, die sich auf den ersten Hinhörer zunächst als spektakulärer geben, sind zwar entweder in der einen oder in der anderen Sparte überlegen, zeigen aber dafür (zu große ) Defizite in anderen Teildisziplinen. Sind die Schwachpunkte erst einmal identifiziert, ist der Zauber schnell vorbei. Es gibt halt kein perfektes System. Dann lieber eines, das in allen Kategorien, die einem wichtig sind, wenn nicht überragend, so doch sehr gut ist. Das Überragende entsteht dann aus der Einzigartigkeit der dabei geschaffenen Kombination! Wenn dieses Überragende (und dabei immer auch Spezielle) den eigenen Geschmack perfekt trifft, ist man fertig.

Beste Grüße,
Andi
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Beitragvon Radiohörer » 30.12.2017, 04:13

Hallo Andi,
Darf ich bitte fragen, welcher Laden das war? Ich denke, er hat auch ein wenig Werbung verdient.
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Beitragvon Salvador » 30.12.2017, 10:47

Hallo Balasz,

Dinew Hifi, Knochenhauerstraße, Hannover. Da gibt es auch die KH 420 in der Vorführung ;)
Sehr klein, aber fein und anscheinend faire und kompetente Beratung, auch für Phono.
Konnte dort durch einen glücklichen Umstand letztens die deVore OrangUtan an EAT-Verstärker hören.

Beste Grüße,
Andi
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Beitragvon beltane » 30.12.2017, 12:14

Hallo Balasz,

anbei der Link zur Dinew Homepage:

http://www.dinew-high-fidelity.de

Das Geschäft ist in Hannover wirklich eine Institution und es gab dazu auch detaillierte Berichte in der Lokalpresse:

http://www.dinew-high-fidelity.de/presse/presse.html

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon Radiohörer » 30.12.2017, 12:29

Ich kenne Rosti sehr gut, ich bin da viele Jahre regelmäßig gewesen. Ich habe ja lange in Hannover gelebt, dort die Analog Stammtische organisiert und auch mit Rosti paar mal kooperiert.
Rosti war ja jahrzehntelang der High End Verkäufer bei HiFi Meile, dort habe ich schon viele prägende Vorführungen gehört...
Grüße
Balazs
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Beitragvon Hans-Martin » 30.12.2017, 17:41

Hallo Rosti-Fans,
als ich meine Pioneer D23 Aktivweiche als zentralen Problemlöser meiner LS-Basteleien betrieb, lernte ich RD kennen, der zu der Zeit mit seinen Dahlquist DQ-10 offenen Schallwänden Musik hörte. Immerhin: nach Kiste klang das gar nicht, war dennoch nicht ganz mein Geschmack. Aber ich legte mir die Magnepan MG1 zu, ebenfalls Dipole, untenrum unterstützt von Bailey Transmissionlines. In der Landeshauptstadt hat RD schon lange den Ruf, bester niedersächsischer High-Ender zu sein.
Grüße Hans-Martin
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Beitragvon Salvador » 25.01.2018, 09:12

Hallo zusammen,

Habe gestern versuchsweise in meiner BAT VK51-SE eine US AHP -Feinsicherung gold 1AT und ind meinem Mfe NF-3 die eine 6,3A T gegen AHP gold ausgewechselt. Bin begeistert. Detailreicher und dabei sanfter und natürlicher, der Klang. Kann glauben und ausprobieren, wer mag. Jetzt kommt am Wochenende noch die große 16A T für den Mfe, da gibt es zwei Feinsi herungen bei der NF-3, für mich jetzt ein Muß.
@Frank und Stephan, dicke Empfehlung für euch und BAT/Mfe.
@ Jürgen, vielen Dank nochmal für den Tip, da war nochmal was zu holen! :-)

LG,
Andi
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Beitragvon beltane » 25.01.2018, 12:42

Hi Andi,

bin ja demnächst bei Dir und werde es hören. Für den Tausch bei mir benötige ich dann mal Hilfe - bin da eher ungeschickt.... :cheers:

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon Bernd Peter » 16.02.2018, 20:50

Hallo,

Missionierung geht von Süd nach Nord, so ist es halt, siehe Christianisierung der Germanen.

Also rein ins Auto und den Andi aufsuchen (vorher noch eine beruflich bedingte Software Schulung in der Nähe überstehen).

Der ist aber auch neugierig und läßt deshalb den Dante Botschafter rein ins Haus.

Bald sitzen wir im Hörraum, der seit dem letzten Besuch vor knapp zwei Jahren einige Änderungen erfahren hat.

Das große rückwärtige Bücherregal trennt den Eingangsbereich nicht mehr vom Hörplatz. so daß der Raum offener wirkt.

Die AGMs sind weiter nach vorne gerutscht Rchtung Hörer, wodurch das Klanggeschehen rückwärtig zwischen den Lautsprechern mehr Tiefe erfährt. Kostet nichts und hat eine sehr positive Wirkung.

Die Rückwand ist nun fast vollständig mit Diffusoren bestückt, die vom Boden aus mit nach oben gerichteten Strahlern von einem farbig wechselnden Licht beleuchtet werden, was dem sonst monotonen Weißton der Akustikelemente sehr gut tut.

Zuerst höre ich mich mit der USB Digitalkette des Hausherren etwas warm, dann wechseln wir zum Plattendreher.

Claptons "Unplugged" wird aufgelegt, die höre ich mir in Ruhe durch.

Anschließend kommt mein Dantesystem mit Macbook Air und dem getunten Micromedia DDC mit dem gleichen Musikstück zum Einsatz.

Wir stellen fest, daß jedes der 3 Systeme seine eigene Klangcharakteristik hat. Gegenüber dem Plattenspieler kein großes Wunder, aber daß sich Netzwerk USB von Netzwerk Dante unterscheiden läßt, wird sicher nicht jeder verstehen wollen.

Erich (v_erich) hat Dante für mich schön umschrieben:

..irgendwie glaubhaft echter und wie aus einem Guss.


Nun ja, Andi wird das nun auch anpacken, wie ich ihn kenne, macht er da bei der technischen Ausführung wenig Kompromisse.

Was sein Plattendrehersystem an Performance abliefert, darf er stolz auf sich sein.

Ein Bachaufnahme von 1963 und Jazz at the Pawnshop in einer hochwertigen Pressung waren ein audiophiler Genuss, wie man ihn nicht alle Tage hört. :cheers:

Gruß

Bernd Peter
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Bernd Peter
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