Frank (Heco The Statement, Cabasse Riga)

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Beitragvon Bernd Peter » 23.04.2016, 09:19

Hallo Frank,

funktioniert der eine Hochtöner?

Das Ohr dicht ranhalten.

Gruß

Bernd Peter
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Beitragvon beltane » 23.04.2016, 09:35

Hallo Bernd Peter,

habe das Ohr jeweils an Hoch- und Mitteltöner gehalten. Und das bei beiden Lautsprecher. Und dann bei einem zweiten Durchgang dasselbe mit am Vorerstärker getauschten Kanälen, um bei beiden Kanälen auch anhand desselben Signals zu kontrollieren.

Ergebnis: Bei beiden Lautsprechern funktionieren Hoch- und Mitteltöner.

Danke schon einmal für Deine rasche Hilfe.

Viele Grüße

Frank
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beltane
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Beitragvon wgh52 » 23.04.2016, 13:47

beltane hat geschrieben:...Welche Fehlerursache in den Passivlautsprechern würdet Ihr denn vermuten? Frequenzeiche oder eher andere Fehlerquellen? Oder gibt es noch ganz andere Möglichkeiten außerhalb des Lautsprechers, die ich übersehen habe?...

Hallo Frank,

diese Sache ist wirklich etwas mysteriös, ich fasse mal zusammen:

- der linke Lautsprecher ist, egal wo angeschlossen, über den gesamten Frequenzbereich, leiser als der Rechte.
- der Klangcharakter selbst ist nicht verändert
- eine passive Frequenzweiche ist im LS eingebaut
- Anderes Kabel zwischen Endstufe und externen LS Anschlüssen ändert nichts

Falls ich das alles richtig verstanden habe muss der Fehler zwischen externem LS Kabel und passivem Frequenzweicheneingang (also der LS internen Platine) liegen.

Ich würde dann als erstes die Verbindung von der Endstufe bis zu den Weichenplatineneingangslötungen testweise mit irgendeinem 0,75 mm² LS Kabel ersetzen das ich gerade rumliegen habe (also das serienmäßige Kabel an der Weichenplatine ablöten, dort das Testkabel anlöten, aus dem LS heraus bis zur Endstufe führen und dann hören ob der Unterschied immernoch besteht. Zugegeben eine Radikalmethode, aber dann weis man ob's hinter dem Weicheneingang oder zwischen Endstufe und Weiche Probleme gibt. Und falls der Unterschied damit weg ist bestehen dann folgene Möglichkeiten:

- Anschlussklemme(n) am LS defekt (mal etwas kräftiger dran wackeln, könnte laut/leise wechsel geben)
- Lötung Anschlussklemme(n) zu internem Kabel defekt (mal Lötung entfernen und erneuern)
- Anschluss/Lötung des internen Kabels an die Weiche defekt (mal Lötung entfernen und erneuern)
- Kabelbruch internes Kabel zur Weiche (testweise internes Kabel ersetzen )
- Leiterbahnbruch auf der Weiche vor den Weichenbauteilen (mal etwas an der Platine wackeln, könnte laut/leise wechsel geben)

Die Liste ist ein Anfang, möglicherweise nicht vollständig...

just my 2 cents worth :cheers:

Gruß,
Winfried

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Beitragvon beltane » 23.04.2016, 16:49

Hallo Winfried,

danke - Du hast die Installation vollkommen richtig wiedergegeben. Und mit Deinen Ausführungen meine Vermutungen bzgl. der Ursache bestätigt.

Nach dem erneuten Aktivieren von DIRAC habe ich die automatische Lautstärkekorrektur für den rechten Kanal von - 2,7 db auf - 8 db erhöht. Damit habe ich dann wieder eine perfekte Stereomitte.

Bzgl. Deiner Tips (vielen Dank auch dafür) muss ich mir jetzt erst einmal einen Fachmann in meiner Nähe suchen - habe da zwei linke Hände. Und vielleicht liefert Heco mir auch eine neue Frequenzweiche.

Viele Grüße

Frank
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beltane
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Beitragvon beltane » 26.04.2016, 06:51

Hallo zusammen,

vom Heco Service habe ich noch keine Rückmeldung.

Nun habe ich an Euch noch einmal die folgende Frage: Ich vergass in meinem Post mitzuteilen, dass die Hecos über einen Tri Wiring Anschlussterminal verfügen und damit auf der Frequenzweiche über getrennte Eingänge für Tief-, Mittel- und Hochton. Somit kann die Fehlerursache ja nicht am zentralen Weicheneingangspunkt liegen, weil es diesen gar nicht gibt.

Könnte es also sein, dass nur ein Frequenzband dieses Problem des Lautstärkeverlustes aufweist - und zwar das Band, das am dominantesten ist - der Mittelton. Der geht von ca. 220 Hz - 3.500 Hz. Und ich nur den Eindruck hatte, dass die Absenkung der Lautstärke den gesamten Lautsprecher betrifft? Werde ich auf jeden Fall am kommenden Wochenende testen. Dann wäre ja eher ein Fehler auf der Frequenzweiche zu vermuten.

Winfried: Sorry für die nicht komplette Situationsbeschreibung, ist mir aber leider erst jetzt eingefallen. Da sieht man mal, wie weit weg ich von den technischen Details bin.

Danke für Eure Hilfe

Frank
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Beitragvon Hans-Martin » 26.04.2016, 08:23

beltane hat geschrieben:Der rechte Lautsprecher spielt mittlerweile deutlich lauter als der linke.


Hallo Frank,
So wie ichs versteh, sind in den Boxen nur Chassis, Kabel, Anschlussklemmen.
Ich würde beide Boxen direkt nebeneinander stellen und mit Monosignal aus Vor+Endstufe beide gleich ansteuern, mal parallelgeschaltet, mal in Reihe, erst Bässe, dann MT, dann HT - alles ohne Weiche und mit moderater Zimmerlautstärke, da geht nichts kaputt.
In allen Fällen sollte die Lokalisation in der Mitte sein, wo die Seitenwände aneinander grenzen.
Unterscheidet sich hier (Lokalisation in der Mitte) Parallel- von Reihenschaltung, bist du dem Problem sehr nahe.
Lokalisation in der Mitte verlangt gleichphasige und gleichlaute Anteuerung und Umsetzung, deshalb nur 1 gemeinsame Endstufe.
Parallel- und Reihenschaltung sind üblicherweise unterschiedlich laut (6dB).
Grüße Hans-Martin
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Beitragvon Salvador » 26.04.2016, 10:11

Hallo Frank,

führe einfach eine neue Dirac-Messung duch, um zu sehen ob der Pegeleinbruch über das gesamte Frequenzband oder nur im Bereich eines Treibers auftritt. Falls letzteres, ist nur ein Treiber oder die dazugehörige Weiche irgendwo defekt, wahrscheinlich aber der Mitteltöner.

LG,
Andi
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Beitragvon beltane » 26.04.2016, 22:28

Hallo zusammen,

danke erst einmal für die Rückmeldungen.

Kurz noch einmal zu meiner Konfiguration:

Von der Vorstufe geht es bei jedem Kanal in eine aktive Frequenzweiche. Diese trennt das eingehende Signal bei 80 Hz in einen Hoch- und Tiefpass. Der Tiefpass geht in den Subwoofer - aktiv. Der Hochpass in die Monoendstufe und von da aus per Tri Wiring in die Heco - passiv. In der Heco trennt eine passive Frequenzweiche:

- bis 220 Hz Tiefen.
- 220 Hz - 3.500 Hz Mitten.
- ab 3.500 Hz Höhen

Ich werde dann mal die Messungen mit Audionet Carma durchführen und feststellen, ob nur einer dieser Frequenzbandbereich bei der leiseren Box abfällt oder alle. Fällt nur ein Bereich ab, werde ich die betroffenen Chassis zwischen den Lautsprechern tauschen. Wandert der Fehler mit, kaufe ich ein neues Chassis. Falls der Fehler nicht mit wandert, müssen Lötstellen, Frequenzweiche etc. geprüft werden. In diesem Fall ziehe ich einen Spezialisten hinzu.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon beltane » 29.04.2016, 14:20

Hallo zusammen,

es ist definitiv nur der Mitteltonbereich der linken Box, der einen deutlichen Abfall der Lautstärke aufweist. Für die Ursachenanalyse und Reparatur ziehe ich einen fachlich versierten Menschen hinzu, da alle Stellen, auch die Verbindungen an den Chassis, gelötet sind.

Da der Mitteltonbereich tonal richtig spielt - nur zu leise - vermute und hoffe ich auf einen Fehler in einer Lötstelle, Verbindung Terminal - Frequenzweiche oder in einem Kondensator der Frequenzweiche, der für den Mitteltonbereich zuständig ist. Denn für den von mir so geliebten AlNiCo Mitteltöner verlangt Heco knapp 600,00 €.

Nach Fehlerbehebung berichte ich dann.

Vielen Dank an alle, die mir bis hierhin geholfen haben.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon beltane » 12.05.2016, 17:14

Hallo zusammen,

so - der Fehler ist behoben. Es war der Mitteltöner. Teures Vergnügen, aber jetzt ist alles wieder im Lot.

Danke an alle Ratgeber.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon beltane » 13.11.2016, 20:06

Hallo zusammen,

nachdem mein erster Lautsprecher aus der Reparatur zurückkam, musste ich leider feststellen, dass auch der andere Lautsprecher einen Fehler in den Mitten hatte, denn nun waren die Mitten des nicht reparierten Lautsprechers deutlich leiser als die des reparierten Lautsprechers.

Die Ursache wird wahrscheinlich eine Überlastung sein, die ich selbst verursacht habe:

Ich habe zu laut gehört bei Verzerrungen. Die Verzerrungen sind durch eine Fehlbedienung von DIRAC meinerseits verursacht worden. DIRAC benötigt für die Korrektur Headroom und reduziert dafür die Lautstärke um – 8 db – man kann allerdings die Lautstärke manuell wieder raufsetzen. Das sollte man aber nur bei sehr leisen Stücken tun – daran habe ich mich nicht gehalten.

Wie auch immer – es hat Teile der Frequenzweiche beschädigt. Nachdem Heco auch den zweiten Lautsprecher kostenfrei repariert hat konnte ich dieses Wochenende die Anlage neu einmessen.
Klingt ganz wunderbar. Nachfolgend die gemessene Raumakustik:

Linker Kanal, nicht korrigiert:

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Linker Kanal, mit Dirac korrigiert:

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Rechter Kanal, nicht korrigiert:

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Rechter Kanal, mit Dirac korrigiert:

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Die Nachhallzeit liegt korrigiert:

linker Kanal:

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rechter Kanal

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Letztlich müsste ich noch im Bassbereich tätig werden, um die Nachhallzeit zu verbessern. Das wird allerdings aus optischen Gründen kaum gehen, denn mein Hörraum ist gleichzeitig auch ein Lebensraum außerhalb der Musik.

Insgesamt stimmen aber Klangfarben, Detailliertheit, Dynamik, räumliche Abbildung und Basspräzision für mein Empfinden.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon Hans-Martin » 13.11.2016, 22:22

Hallo Frank,
ich traue dieser Erklärung nicht.
Ich nehme an, du hast zu laut gehört und der Lautsprecher war dieser Belastung nicht gewachsen.
Es ist ´fast egal, ob DIRAC im Pegel hochgesetzt wird, oder die Gesamtlautstärke woanders. Die Lautstärkeempfindung wird nach den Loudnesskurven weder vom Bass noch vom Brillanzbereich so massiv bestimmt wie vom Mitteltonbereich.
Es geht um
das Band, das am dominantesten ist - der Mittelton. Der geht von ca. 220 Hz - 3.500 Hz.

Der Bereich um 220Hz ist wichtig, und der Transistbereich des Filters lässt auch noch etwas durch (die Oktave tiefer bei 110 Hz berührt den amplitudenintensivsten Bereich in Musik schlechthin), und wenn es Verzerrungen durch Clipping gibt, sind es 3-5-7-fache Frequenzen, im Extremfall Rechteck nach Fourier mit zusätzlich 1/3, 1/5, 1/7 des Pegels auch noch dabei.

Die Pegelabsenkung von DIRAC wird dafür gewählt, dass man den FG-Einbrüchen entsprechende Aussteuerungsreserve für die Anhebung behält, ohne den Clippingbereich zu berühren.

Eine Möglichkeit ist eine Gestaltung der Zielkurve, die durch Nachzeichnen der Dips (FG-Einbrüche) keine Anhebung erfordert. Dann behält man die volle Aussteuerbarkeit.

Ich halte eine genauere Analyse des Problems für sinnvoll, damit sich das Problem nicht wiederholt.
Grüße Hans-Martin
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Beitragvon beltane » 13.11.2016, 23:38

Hallo Hans-Martin,

vielen Dank für Deine Hinweise.

Wenn ich Deine Ausführungen richtig verstehe, habe ich die Lautsprecher unabhängig von Dirac überlastet. Meiner Erinnerung ist das genau zweimal jeweils Silvester geschehen. Da habe ich es übertrieben und fast volle Lautstärke gehört. Die Hecos bedienen den Frequenzbereich über 80 hz. Und die Endstufen verfügen über 550 Watt an 8 Ohm. Damit war es bei voller Leistung zuviel für die Weiche.

Normalerweise höre ich nicht mehr als Bus zur Hälfte der Leistung, maximal 75 %. Dabei bleibt es dann auch zukünftig.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon beltane » 18.11.2016, 19:29

Hallo zusammen,

ich kann mich täuschen, aber es scheint so zu sein, dass meine Anlage nach der Reparatur beider Frequenzweichen Details besser wiedergibt. Und das, obwohl ich den Verlust der Mitten vor der Reparatur mit Dirac ausgeglichen hatte.

Ich mache dies auch am Pegel fest, mit dem ich höre. Dieser ist im Durchschnitt niedriger als vor der Reparatur. Und trotz des niedrigeren Pegels fehlen keine/kaum Informationen.

Sind Eure Erfahrungen des Zusammenhangs zwischen Auflösungsvermögen eines Systems und Lautstärke ähnlich?

Viele Grüße

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Beitragvon beltane » 04.12.2016, 10:49

Hallo zusammen,

nun konnte ich auch das Thema Stromversorgung für mich final abschließen. Per Zufall war es mir möglich, eine Power Conditioner MfE P16C zu erwerben, gerade mal ein halbes Jahr alt. Nachdem ich die 28 KG in den 5. Stock tragen musste, konnte das Gerät heute in Betrieb nehmen. Kurz zum Aufbau:

Dieses Gerät verfügt über drei Sektionen:

• 4 Anschlüsse für digitale Geräte – DA Wandler. Acousense Afis USB, lineares Netzteil für den
• 4 Anschlüsse für analoge Geräte – Vorstufe, 2 analoge Frequenzweichen
• 4 Anschlüsse für analoge Geärte – 2 Monoendstufen, 2 Subwoofer

Das Gerät bietet nicht nur für diese Sektionen die jeweils passende Filterung, es bereitet auch den Strom zu einem neuen Sinussignal auf. Im Einzelnen:

• Einschaltstrombegrenzer für Endstufen
• DC Isolator
• Überspannungsschutz
• Aktive Sinuskorrektur, aktiver Netzfilter
• Geregelte Ausgangsspannung
• Stromaufnahme maximal 16 Ampere
• Ausgangsleistung maximal 3.500 VA
• Abschaltbare Anzeige der Qualität der Stromaufbereitung

Weitere Details finden sich unter http://www.mfe.technology/wp-content/up ... r-p16c.pdf

Damit bin ich auch schon bei einem kleinen Störpunkten: Minimales Trafobrummen – das wusste ich aber durch den Hersteller vorab und kann, wenn ich es möchte, die Trafos gegen eine vergossene Version tauschen lassen.

Das war es aber auch schon mit der Kritik.

Klanglichen stellt dieses Gerät in meinem Setup und bei unserer Innenstadtlage einen deutlichen Forstschritt dar. Ich würde es im Wesentlichen wie folgt beschreiben:

Die Details werden jetzt auch bei geringerer Lautstärke besser hörbar. Insgesamt strahlt das Klangbild mehr Ruhe aus, ohne dabei aber an Dynamik etc. verloren zu haben. Instrumente und Stimmen wirken natürlicher. Zur Räumlichkeit kann ich noch keine Aussage treffen, hole ich nach.

Also auf jeden Fall eine Empfehlung - ich bin äußerst zufrieden. Man muss allerdings beachten: Die UVP liegt bei ca. 8000,00 € (die ich naürlich bei Weitem nicht bezahlt habe, da gebraucht und von privat) und von daher muss die Investition auch zur Kette passen. Bei meinem Kaufpreis ist das absolut der Fall gewesen.

Viele Grüße

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