Frank (Heco The Statement, Cabasse Riga)

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Beitragvon uli.brueggemann » 30.10.2018, 11:36

h0e hat geschrieben:Hallo Frank,

Deine Vorgehensweise hat einen Schönheitsfehler, die wir im Zuge von ConvoFS mal diskutiert haben.
Denn Du flowst Deine Dateien und faltest dann die geflowten Dateien mit dem DRC Filter, das ist rein mathematisch nicht korrekt. Akademisch richtig wäre, erst DRC falten dann flowen.
Ich hatte damals für mich allerdings beschlossen, besser gefaltetes Loco (ähnlich Flow) als gar keins.
Es hat allerdings einen hörbaren Unterschied gamcht, ob man seine Parameter mit oder ohne DRC ermittelt.

Grüsse Jürgen

Achtung!

AcourateFlow:
Es ist richtig, die Musikdateien erst zu flowen und danach erst mit den jeweiligen Korrekturfiltern zu falten.

AcourateClean:
Es ist richtig zuerst zu korrigieren (zu falten) und danach zu cleanen (=Kodierung unmittelbar vor ADC und Dekodierung unmittelbar nach DAC)

Insofern ist die Reihenfolge
Foobar - AC - JPlay - Dirac
richtig.

Grüsse
Uli
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Beitragvon beltane » 30.10.2018, 12:04

Hallo Jürgen, hallo Uli,

danke für Eure Hinweise. Und in der Summe passt dann alles.

Mit Dirac habe ich die Messungen ohne Verwendung des AcourateConvolvers erstellt.

Und gemäss der vorstehenden Angaben von Uli ist das Setup konfiguriert, erst Flow und dann falten.

Klanglich hervorragend!
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Beitragvon beltane » 11.11.2018, 06:27

uli.brueggemann hat geschrieben:Achtung!

AcourateFlow:
Es ist richtig, die Musikdateien erst zu flowen und danach erst mit den jeweiligen Korrekturfiltern zu falten.

AcourateClean:
Es ist richtig zuerst zu korrigieren (zu falten) und danach zu cleanen (=Kodierung unmittelbar vor ADC und Dekodierung unmittelbar nach DAC)

Insofern ist die Reihenfolge
Foobar - AC - JPlay - Dirac
richtig.

Grüsse
Uli


Hallo Uli,

mich würde noch einmal interessieren, warum in der Reihenfolge die Flow Bearbeitung vor der Faltung erfolgen soll und wie es sich auswirkt, wenn man diese Reihenfolge umkehrt. Konkret frage ich, weil es in der neuen Dirac 2.0 Version die Möglichkeit geben soll, Filter zu erstellen, die in JRiver (ggf. auch Foobar) als VST über ein Plugin eingebunden werden können. Damit würde Dirac als eigene Soundkarte und damit separate Komponente entfallen. Dies wiederum fände ich spannend, weil dann der Wert für Dac Link bei JPlay nicht mehr auf maximal 30 Hz limitiert wäre.

Danke Dir für Rückmeldung.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon uli.brueggemann » 11.11.2018, 11:53

Frank,

stell Dir die Reihenfolge
Stereosignal - AcourateFlow - Raumkorrektur
vor.
Anstelle Flow kannst Du auch das Wort Crosstalk verwenden, das steckt da im Prinzip dahinter. Genauer ein frequenzabhängiger Crosstalk.
Dann ist die Reighenfolge
Stereo - Crosstalk - Raumkorrektur

Mit dem Crosstalk erfolgt ein Übersprechen von Stereo-Signalanteilen jeweils von links nach rechts bzw. von rechts nach links. Anschliessend wird das Ergebnis links und rechts auf dem linken und rechten LS wiedergegeben. Damit das für jede Seite optimal erfolgt, werden dazu das linke bzw. rechte Korrekturfilter dazugefaltet. Soweit klar.

Nun die Reihenfolge
Stereo - Raumkorrektur - Crosstalk

Die Korrektur faltet erst einmal die Signalanteile richtig für die Wiedergabe. Mit dem nachfolgenden Crosstalk wird nun aber ein Stück "verbogenes" Signal links (gedacht für den linken LS) frequenzabhängig auf den rechten Kanal addiert. Und ein Stück "verbogenes" Signal rechts auf den linken Kanal.
Demzufolge wird bei jedem LS ein Stück Signal mit ausgegeben, welches eigentlich für den anderen LS korrigiert wurde.

Ich hoffe die Erklärung ist verständlich. Du kannst dann Deine eigenen Schlüsse daraus ziehen

Grüsse
Uli
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Beitragvon beltane » 11.11.2018, 13:39

Hallo Uli,

danke - bedeutet das auch, dass bereits das Messsignal als Basis der festzulegenden Zielkurve mit Flow ausgegeben werden sollte?

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon Hans-Martin » 11.11.2018, 15:44

Hallo Frank,
ich würde FLOW der Aufnahmeseite zurechnen. Denn die Mikrofonierung ist meist abweichend von dem, was unser natürliches Hören gewohnt ist. Aus Einzelkanälen ins Stereobild gepannte Aufnahmen haben keine für die Lokalisation im Grundtonbereich erforderliche Laufzeitunterschiede, ein wenig wird durch den lauteren Kanal zwischen den näheren und den entfernteren Ohr durch den Umweg um den Schädel ausgeglichen.
Flow verbessert die Ausnahme in Richtung bessere Hörbarkeit

Die Raumkorrektur bezieht sich auf den Lautsprecher im Raum und verbessert das Zusammenspiel beider. Da wird zunächst jeder LS einzeln gemessen, der andere ist deaktiviert. Hier ist kein Platz für FLOW.
Grüße
Hans-Martin
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Beitragvon beltane » 12.11.2018, 00:37

Hallo Hans-Martin,

danke für die Info. :cheers:

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon beltane » 01.01.2019, 13:48

Hallo zusammen,

erstmal allen Forenten ein frohes neues Jahr!

Ich habe die folgende Frage:

In Vorbereitung des Audiophile Optimizers habe ich auch im Bios meines Notebooks Optimierungen vorgenommen.

Wenn ich aber Hypertherading disable, dann funktioniert bei mir Asio nicht mehr. Gibt es dafür eine Erklärung?

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon beltane » 03.01.2019, 13:52

Hallo zusammen,

ich habe heute nochmals an der Optimierung meiner digitalen Quelle gearbeitet und in diesem Rahmen folgendes gemacht - Ausgangspunkt war dabei mein altes vorhandenes Notebook, das ausschließlich für die Audio Wiedergabe Verwendung findet und auf dem alle notwendigen Audioprogramme bereits installiert waren:

1. Bios des Notebooks

Im Bios habe ich alles abgeschaltet, was ich nicht benötige. Und - soweit möglich - auch die Empfehlungen aus dem Handbuch des Audiophile Optimizers (AO) umgesetzt.

2. Windows 10

Im Gerätemanager wurde alles deaktiviert, was ich nicht benötige. Und auch hier wurden die Empfehlungen des AO Handbuchs umgesetzt.

3. AO

Nach dem Erstellen eines kompletten Backups und eines Rettungssticks sowie der Vergabe einer festen IP und eines festen DNS Eintrages sowie der Desinstallation des Fidelizer folgte die Installation des AO.

Die Systemanpassungen wurden im Ultimatemodus des AO vorgenommen und liessen sich anhand des Handbuches problemlos durchführen.

Als Sound Signature wurde 1 gewählt, als Digital Filter Mode A - für mich stand die verbesserte Detaildarstellung im Vordergrund.

Anschliessend wurde dann mit dem Fidelizer ein erneutes Setup zur Optimierung gestartet und abgeschlossen.

Abschließend habe ich die noch laufenden Windows Dienste überprüft und folgende manuell deaktiviert - deren Unwichtigkeit hatte ich vorab im Internet recherchiert, u.a. hier:

https://largo-art.de/windows-10-unnoeti ... ktivieren/

- Computerbrowser
- IP Hilfsdienst
- Netzwerkverbindungsbroker
- Programmkompatibilitätsassistent
- X-Box Live Authentifizierungsmanager

Achtung: Hier sollte man wissen, was man tut. Und man sollte Zeit mitbringen. Ggf. verliert man sonst zentral wichtige Funktionen. Damit bspw. psexec64.exe wieder für den JPlay Femto Stresmer das passende NAS Laufwerk automatisch verbinden konnte, musste ich 3 Dienste erneut aktivieren.

Meine Erfahrungen nach dieser Optimierung hinsichtlich der Anzahl aktiver Prozesse, Prozessorlast etc. decken sich absolut mit denen, wie sie von Gabriel (StreamFidelity) in seinem Vorstellungsthread beschrieben worden sind.

Mein System sieht nun wie folgt aus:

1. Notebook

HP Elitebook 8440p
https://www.laptopmag.com/reviews/lapto ... book-8440p

mit

8 GB Arbeitsspeicher.
SSD Festplatte.
Windows 10 Pro.
AO 2.2 für die Windows Optimierung.
Fidelizer 8.2 Pro für die Windows Optomierung und den optimalen Einsatz der Audiokomponenten.
Foobar 1.4.1 (alternativ JPlay Femto Streamer, Audirvana) als Mediaplayer.
Acourate Convolver für Flow.
JPlay 7 im letzten Patchstand.
Dirac Live 1.1 für die Raumkorrektur.
Treiber für Afi USB

2. NAS und Router

Die 3 TB WD MyCloud sowie der O2 Router befinden sich im separaten Zimmer mit getrennten Stromleitungen und Sicherungen. Auf dem NAS läuft der Twonky Media Server. Das Notebook verbindet sich ausschließlich per W-LAN über den Router mit dem NAS.

3. Audioquest Jitterbug

An 2 der vier USB Ausgänge des Notebooks ist jeweils 1 Audioquest Jitterbug angeschlossen.

4. USB Verbindungskabel

Das Notebook wird dann über 1 Oyaide Continental USB Reinsilberkabel mit dem USB Regen verbunden.

5. USB Regen

Dieser verfügt über eine eigene Stromversorgung mittels linearem Netzteils und erhält somit keinen Strom über das USB Kabel vom Notebook. Damit erhält auch der nachfolgende Umsetzer Afi USB auf Glasfaser keinen Strom vom PC. Darüber hinaus reclockt er das Signal. Für das Notebook stellt sich der USB Regen transparent dar - er benötigt keinen Treiber.

6. Afi USB

USB Regen und Afi USB sind über einen der mitgelieferten Adapter verbunden. Auf dem Notebook läuft der für den Afi USB notwendige Treiber. Der Afi USB verfügt über eine Akku Stromversorgung, die ich von Andi übernommen habe. Er reclockt das Datensignal ein weiteres Mal und setzt es auf XLR um.

7. Audio GD Master-7

Afi USB und DA Wandler werden über das spezielle Solidcore Kabel miteinander verbunden. Der Audio GD Master läuft im quasi synchronen NOS Mode ohne DSP.

8. Stromaufbereitung

In meinem Setup ist der Power Conditioner MfE P16C integriert. Dieser erzeugt für Kleinverbraucher (digitale Komponenten sowie Vorstufe, aktive Frequenzweichen) einen neuen Sinus und filtert analoge und digitale Quellen in getrennten Bereichen. Die digitalen Geräte sind ebenso wie die analogen Kleinverbraucher dann mittels Audioplan Cleancord S Kabel mit dem Power Conditioner verbunden. Dieser Powerkabel schirmen zusätslich vor HF Einflüssen ab. Die Stromversorgung des Notebooks hängt nicht am MfE P16C, sondern einer anderen Steckdose desselben Stromkreises an einer Netzleiste mit einem eigenen Filter.

In vielen Aspekten hat mir Andi sehr geholfen - vielen Dank dafür.

All diese Maßnahmen führten ebenso wie die zuvor vorgenommenen und in diesem Vorstellungsthread dokumentierten Optimierungen in meinem Setup dort zu Fortschritten, wo es für mich noch nicht ganz optimal gewesen ist:

Ruhe im Klangbild, Detailwiedergabe und letzte Auflösung.
Wobei Fortschritt nun nicht Riesenschritte bedeutet, sondern eher kleinere Verbesserungen, die aber umso auffälliger werden, je besser eine Anlage in der Lage ist, diese wiederzugeben.

Andere Aspekte wie räumliche Abbildung, Bassqualität, natürliches Klangbild und Klangfarben sowie Langzeittauglichkeit waren für mich bereits optimal.

Dazu drei Beispiele, wo ich Details verbessert wahrnehme:

1. Dire Straits: Private Investigations

Immer wieder im Stück S- und SCH Laute - vor allem bei 1:38 und 1:44 und 2:00 und 2:54 und 3:40 und 3:48
ab 4:37: Männliche Atmung im Rythmus
bei 5.42: Klirrendes Glas

2. Ulla Meineke: Die Tänzerin

ab 0:05 männliche Stimme - immer wieder im Stück vorkommend - mal leiser mal lauter - sehr leise bei 1:44 ff.
ab 1:05: Schnippgeräusche mit den Fingern
ab 1:54: Schabendes Geräusch

3. Abdullah Ibrahim: Mukashi

bei 0:04 und 0:08: Lippengeräusch
bei 0:15: Atemgeräusch

Nach einem ersten Vergleich von Foobar und Audirvana scheint mir Audirvana noch mehr Details zu liefern, nicht aber mehr Ruhe im Klangbild. Ggf. klingt Audirvana aber auch etwas spitzer als Foobar. Insofern kann ich in meinem Setup noch nicht sagen, welchen Mediaplayer ich hautsächlich einsetzen werde, zumal für Audirvana noch keine Android App verfügbar ist und Audirvana mehr Leistung auf dem Notebook benötigt. Ggf. nehme ich mit Audirvana auch noch einmal eine eigene Raumeinmessung mit Dirac vor, damit ich Foobar und Audirvana adäquat vergleiche.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon h0e » 03.01.2019, 14:02

Hallo Frank,

greift Dein Notebook auf den Twonky zu?
Der konnte mich klanglich nie begeistern und ich habe ihn stets durch Minim ersetzt.

Grüße Jürgen
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Beitragvon beltane » 03.01.2019, 16:21

Hallo Jürgen,

danke für den Hinweis.

Das Notebook arbeitet als Renderer und bezieht die Musik vom NAS mit dem Twonky Media Server. Als Controlpoint setze ich auf meinem Android Smartphone Bubble UPNP ein. Die komplette Kommunikation wird übet UPNP gesteuert.

Habe jetzt einfach mal meine Teststücke direkt auf die Festplatte des Notebooks kopiert und davon abspielen lassen und im Vergleich dazu danm per W-LAN vom NAS mit dem Twonky Media Server. Und als Steuerungs APP den Foobar 2000 Controller verwendet, der mittels einer eigenen Anbindung arbeitet und nicht UPNP nutzt. Somit kam dann in der Kombination Foobar und Notebook UPNP gar nicht zum Einsatz, wohl aber bei der Kombination Foobar und NAS.

Zumindest hier konnte ich keine klanglichen Unterschiede feststellen.

Welche klanglichen Nachteile konntest Du denn beim Twonky feststellen? Und mit welchem Streamer ist das augetreten? Per LAN oder W-LAN angeschlossen?

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon h0e » 03.01.2019, 19:08

Hallo Frank,

zuletzt hatte ich auf einem Meco das Vergnügen mit Twonky.
Das Klagerlebnis war vergleichsweise müde und undetailiert gegeüber Minim.
Ob Wlan, Kabel, dedizierter Playerport, LWL Übertrager, völlig egal,
immer der gleiche Effekt, Minim spielt besser.
Wenn man dann noch das Upsampling verwendet, wird es nochmals ruhiger und sauberer.
Renderer ist bei mir immer der G-Linn.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon beltane » 03.01.2019, 19:37

Hallo Jürgen,

vielen Dank für Deine Einschätzung. Dann werde ich mal den Menim installieren. Bei mir geht das nur auf dem Notebook, da WD nicht für die Menim Installation freigegeben ist. Der Menim Server auf dem Notebook hat dann das NAS als einfaches Laufwerk gemappt.

Ich werde berichten, wie es sich in meinem Setup verhält.

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon h0e » 03.01.2019, 20:25

Hallo Frank,

ich bin gespannt, fürchte allerdings, dass der Minim auf dem Notebook nicht die beste Variante ist.
Wenn Du schon dabei bis installiere FFMpeg und konfiguriere das Upsampling in MInim, das hat noch bei jedem Renderer /Dac etas gebracht.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon StreamFidelity » 03.01.2019, 21:41

Hallo Frank,

es freut mich sehr, dass nun alles läuft.

Ich habe mir mittlerweile einen Trojaner eingefangen, weil ich AntySpy deaktiviert hatte. Darauf gekommen bin ich aufgrund Deines Hinweises zu den Windows Diensten. Da war etwas aktiv, was nicht aktiv sein sollte. Gefunden und beseitigt hat es dann GridinSoft™ Anti-Malware. AntySpy habe ich wieder aktiviert.

Grüße Gabriel
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