Volker (AGM 3.3S)

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Beitragvon Fujak » 25.06.2012, 16:21

Hallo Volker,

danke für die Bilder Deines aktuellen Setups. Kannst Du sagen, worin das Update bei Deiner BM 18 bestand? Zudem würde mich interessieren, was Du an den Höhen der Prime 14 und am Bass der BM Line 15 im Vergleich zu Deiner bisherigen B&M 18 schätzt.

Christian Kramer hat geschrieben:Die Prime 14 kann einen richtigen druckvollen Bass wiedergeben, der steht der Line 15 um nichts nach, alles Einstellungssache.

Ging es Dir tatsächlich beim Bass darum, dass Dir noch mehr Druck fehlte, wie Christian schrieb? Wenn ich Deine eck- und wandnahe Aufstellung anschaue, kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Mangel an Bass herrscht - da sehe ich eher die Gefahr, durch Anregung von Raummoden einen zu starken Bass mit gleichzeitig fehlender Präszision.

Grüße
Fujak
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Beitragvon seemann » 25.06.2012, 16:55

Hallo Fujak,

den Vergleich habe ich im Servicecenter gehört, alles in linearer Einstellung. Die Höhen kamen mir bei der 14 präziser rüber und beim Bass fehlte der Druck, den die 15 lieferte.

Das bei meiner derzeitigen Aufstellung Bass reichlich² vorhanden ist, kann ich nur bestätigen. Aber wie Du unschwer erkennen kannst, sind es alles Kompromisse; es ist halt ein "Wohnzimmer".

Beim update der BM 18 wurden die Superhochtöner überarbeitet, die Hoch- und Mitteltöner ausgetauscht, die Elko´s, Relais und Poti´s ersetzt und die Endstufen elektrisch und akustisch neu eingemessen. Ich denke mal, das ist der übliche Umfang, der wirklich einiges an Präzisierung im Hoch- und Mitteltonbereich gebracht hat.

Gruß,
Volker
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Beitragvon Fujak » 25.06.2012, 17:37

Hallo Volker,

danke für Deine ergänzenden Informationen. Grundsätzlich glaube ich, dass die BM 18 ein solch guter LS ist, dass ein Update einfach schon aus finanziellen Erwägungen die bessere Optimierungsvariante ist, als sich mit einem neuen LS wieder in Kosten zu stürzen.

seemann hat geschrieben:Das bei meiner derzeitigen Aufstellung Bass reichlich² vorhanden ist, kann ich nur bestätigen. Aber wie Du unschwer erkennen kannst, sind es alles Kompromisse; es ist halt ein "Wohnzimmer".

Ja, da bist Du nicht der einzige - nebenbei muss man halt in seinem Hörzimmer auch noch wohnen. :wink:
Viele hier im Forum helfen sich in solcher Situation sehr effizient mit elektronischen Mitteln, allen voran mit Acourate. So "eingesperrt" Deine BM 18 sind, so sehr kann ich mir vorstellen, dass sie von Acourate profitieren würden.

Grüße
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Beitragvon vierzigo » 25.06.2012, 19:40

Hallo Volker und Fujak,

das ist die Generalüberholung mit Hochtonentzerrung, das macht der Kühn immer so, da wird alles was irgendwann mal kaputt gehen könnte ausgetauscht, hatte er auch bei meinen alten BM 12 gemacht, und das Ergebnis konnte sich "hören" lassen.

Grüße

Oliver
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Beitragvon Christian Kramer » 25.06.2012, 20:05

Fujak hat geschrieben:
Christian Kramer hat geschrieben:Die Prime 14 kann einen richtigen druckvollen Bass wiedergeben, der steht der Line 15 um nichts nach, alles Einstellungssache.

Ging es Dir tatsächlich beim Bass darum, dass Dir noch mehr Druck fehlte, wie Christian schrieb? Wenn ich Deine eck- und wandnahe Aufstellung anschaue, kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Mangel an Bass herrscht - da sehe ich eher die Gefahr, durch Anregung von Raummoden einen zu starken Bass mit gleichzeitig fehlender Präszision.

Das gehört zwar jetzt nicht hierher, aber bei mir neigt der Raum nicht zum Dröhnen, es entstehen auch keine stehende Wellen. Das war mit der BM12 anders, da hatte ich am Hörplatz eine stehende Welle, der Bass war dort mächtig, ein Meter daneben war vom Bass nichts mehr zu hören, die Prime 14 verteilt den Bass gleichmäßig im Raum.

Wer es sich mal anhören möchte, ist herzlich eingeladen! Am Sonntag hatte Besuch, er (Peter) hatte interessante Musik mitgebracht, darunter auch mit mächtigen Trommelschlägen, aber fragt mich nicht, wie das Stück hieß, das war äußerst beeindruckend, mit was von einer Wucht und Präzision im Bass die Prime 14 spielen kann, wenn man sie lässt. :P

Grüße Christian
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Burmester und G-Sonos, vertragen sich die?

Beitragvon seemann » 10.10.2012, 10:54

Hallo Forenten,
ich muss mich hier jetzt mal outen....

habe einfach mal bei einem gebrauchten G-Sonos zugeschlagen, um in die Welt des "Streamen" einzusteigen. :cheers:
In meinem Einführungsbericht habe ich noch von der "Eier legenden Wollmilchsau" geträumt, die nun mittlerweile an die Händler ausgeliefert wird (AVM ML8). Aber der Preis ... :shock:
Es gibt einige Faktoren, die dagegen sprechen...

Nun zu den Fakten: Ich schliesse den G-Sonos per Digitalkabel an den Burmester 939. Er hat einen Digitaleingang (44,1 kHz). Die Zonebridge kommt an den Router, so weit bin ich noch im Thema.

Als nächsten Schritt denke ich über den Erwerb eines RipNAS nach, um den Computer aus dem Wohnzimmer rauszuhalten. Die Entscheidung ist noch nicht gefallen, ob S1000, Z1000 oder gleich den Solid.
Hier benötige ich Eure Hilfestellung :?

Die Wahl hängt auch vom Anschlußpunkt ab. Kann dieses zum Rippen direkt per LAN-Kabel an den Sonos angeschlossen werden oder muss ich an den Router...? Bei 2 Händlern bekam ich unterschiedliche Antworten. Keiner scheint sich richtig auszukennen!

Denke mal, hier bin ich richtig.

Gruß,
Volker
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Beitragvon Apfelstrudelmampfer » 10.10.2012, 11:43

Hallo Volker,

da ich auch erfolgreicher und vor allem glücklicher G-Sonos-Nutzer bin, versuche ich mich mal. Eine Grobübersicht gibt ja schon das Sonos-Handbuch:

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Hier siehst Du die von Dir geschmähte Variante, nämlich Sonos per Netzwerkkabel an Router, welcher wiederum per Netzwerk am PC andockt. So mache ich das auch (noch). Eleganter geht das, wenn der Sonos im Hörraum steht und per WLAN (z.B. Sonos Bridge direkt am Router anschließen) am Router andockt, neben welchem dann ein NAS per Netzwerk andockt. So strebe ich das jetzt an, außer reiner HiFi-Technik steht das Netzwerkgeraffel nicht zwingend mehr im Hörraum. Also bei Dir:

1.) Sonos per Digitalkabel am Burmester CD-Player
2.) Sonos per WLAN an Sonos Bridge (ohne die oder andere Sonos-Geräte kein WLAN)
3.) Sonos Bridge per Netzwerkkabel an Router
4.) NAS per Netzwerkkabel an Router

-> Nun kann der Sonos auf Dein NAS zugreifen und Musik abspielen.

Wenn Dir das abspeichern der Musik von CD auf NAS mit zu viel Aufwand und Technik verbunden ist, wäre der RIPNAS eine mögliche Lösung. CD rein, den Rest macht er alleine und stellt es per NAS gleich zur Verfügung. Allerdings finde ich die Geräte alle sehr selbstbewusst bepreist. Per Nutzung des vorhandenen PCs, kostenfreier Abspeichersoftware und eines zügigen NAS kannst Du mit 500 € hier schon eine sehr gute Lösung den mehr als 3 mal so teuren Produkten von RIPNAS entgegenstellen. Aber jeder nach seiner Facon*.

Eine direkte Verbindung von Sonos und RIPNAS per Netzwerkkabel sollte ausscheiden, wie es im RIPNAS-Handbuch auf S. 3 angegeben wird.

RIPNAS hat geschrieben:Verbinden des RipNAS mit Ihrem Netzwerk: RipNAS verlangt nach einer
kabelgebundenen Verbindung mit Ihrem Wireless- oder Breitband Router. Ein
typisches Setup könnte folgendermaßen aussehen:

Bild

Gruß,

Remo

*Hier bliebe dann noch genug Geld für eine elegante Bedienmöglichkeit des Sonos oder einfach noch mehr gute Musik übrig :D .
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Beitragvon Hans-Martin » 10.10.2012, 11:47

Hallo Volker

Ich bin kein Netzwerkexperte, aber irgendwie muss per Software dem Sonos mitgeteilt werden, von welcher Quelle die Musik kommen soll. Schließlich könnte jeder angeschlossene Rechner oder mehrere NAS Server in Frage kommen.

Ein Router vergibt IPs und ist der Knotenpunkt zwischen RipNAS und Sonos. Ohne IP keine gezielte Kommunikation. Ein Kabel zwischen Rechner und Squeezebox ging gar nicht, aber sobald SB an den Router angeschlossen war, entdeckte die Software die SB und stellte sich automatisch ein.

Wie sich da die neueste Sonos Software verhält, kann ich nicht beurteilen, ich bevorzuge SB wegen der Sonos Beschränkung auf 44,1kHz.

Grüße Hans-Martin
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Beitragvon seemann » 10.10.2012, 12:24

Hallo Forenten,

Danke für die schnellen Reaktionen.

Ich hatte noch vergessen, dass mein Rechner (Linux) im Arbeitszimmer per W-LAN mit dem Router im Wohnzimmer verbunden ist. Das Rippen am PC und ablegen im Netzwerk ist ja ganz schön, aber dazu müsste ich ein Netzwerk mit Linux und Windows (Laptop) aufbauen, und soweit gehen meine Fähigkeiten nun doch (noch) nicht :oops:

Dazu vielleicht später...

Gruß,
Volker
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Beitragvon seemann » 04.12.2012, 13:22

Hallo Forenten,

bis hierhin ist es geschafft.... :D

Dank der Beiträge hier im Forum habe ich mir ein Synology-NAS 112+ und eine Festplatte (WD RED 10EFRX) gegönnt. Nach einem Wochenende incl. Nachtschicht, einem zerschossenen Linux und einem gelöschten WIN8 steht das Netzwerk nun :cheers:

Fange nun an, meine CD-Sammlung mittels Rythmbox auf Linux Mint 14 zu rippen, auf den NAS hochzuladen und dann über G-Sonos, Burmester 939 + BM18 zu hören.... Klappt mittlerweile super.

Nur eins gefällt mir nicht: hoch aufgelöste downloads in 24bit 192kHz starten nicht, es laufen nur die 16bit 44.1kHz-Stücke. Denke mal, das liegt am DAC, der nur bis 48 kHz auflösen kann, oder mache ich noch etwas falsch??? - Möglich ist Alles :?

Bin aber erstmal froh, so weit gekommen zu sein....

Danke an Euch und Gruß,
Volker
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Beitragvon Herbert Z » 04.12.2012, 15:42

seemann hat geschrieben:Nur eins gefällt mir nicht: hoch aufgelöste downloads in 24bit 192kHz starten nicht, es laufen nur die 16bit 44.1kHz-Stücke. Denke mal, das liegt am DAC, der nur bis 48 kHz auflösen kann, oder mache ich noch etwas falsch??? - Möglich ist Alles :?

Danke an Euch und Gruß,
Volker


Hallo Volker,

Der Grund ist einfach der SONOS kann nur 44.1 kHz, siehe auch hier
Quelle: viewtopic.php?p=22656#p22656

Die naechste Stufe ist dann der G-Sneaky der auch hochaufloesend kann. Mehr hier viewtopic.php?f=39&t=2549 nachzulesen.

Ich bin im uebrigen genau so wie Du mit dem G-Sonos in das Streaming eingestiegen. Nach aehnlichen Fragen und Huerden, Rippe ich ueber PC dBpoweramp und kopiere auf die Synology NAS.

Um auch Hochaufloesend zu koennen habe ich dann den (ersten) G-Sneaky gekauft und nutze ihn heute noch an meinem DAC. Den G-Sonos habe ich behalten (habe 2) um in unterschiedlichen Raeumen die gleiche Musik zu hoeren (wenn ich mal alleine bin und ueberall den selben "Krach", wie meine Frau manchmal anmerkt, machen darf, waehrend ich die "honey to do liste" abarbeite)

Der G-Sneaky klingt noch besser, musikalischer als der G-Sonos, dafuer ist das Bedienkonzept bei Sonos einfach noch unschlagbar und beim Linn umstaendlicher. Wird aber durch den Klangzugewinn fuer mich wettgemacht.

Lieben Gruss
Herbert

PS: irgendwie habe ich auf die schnelle die Links nicht zum Anklicken einstellen koennen. Vielleicht kan ein Admin mir hier aushelfen. Danke!
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Beitragvon Herbert Z » 04.12.2012, 16:57

Hallo nochmal,

wollte noch anmerken auch in der Bedienungsanleitung des Burmesters nachzuschauen ob der Hochaufloesend kann. Ich kenne mich mit den Modellen nicht so aus aber es sieht so aus, dass es ein reiner CD-spieler (ohne SACD) ist und damit eher wahrscheinlich, dass der auch nur das CD format 44.1 kHz annehmen kann.

Je nach Geldbeutel gibt es dann eine Menge Moeglichkeiten sich auszutoben beim Upgrade oder der Neuorientierung. Die G-Linn Reihe steht hier im Forum hoch im Kurs. Alternativ auch ein Apple Loesung mit La Rosita oder Computer-eigen-gestrickt. Da gibt es hier im Forum jede menge Experten fuer jede Richtung und Geldbeutel.

Nachdem alles endlich bei mir mal lief, hat mich Streamen richtig ueberzeugt. Qualitaet mit dem G-Sneaky war dann besser als die gute CD und deutlich bequemer (G-Sonos noch nicht). Mein gutes CD Laufwerk habe ich dann verkauft.

Jedenfall noch viel Spass bei den ganzen Entwicklungen und Moeglichkeiten

Besten Gruss
Herbert
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Beitragvon seemann » 04.12.2012, 19:05

Hallo Herbert,
danke für Deine Ausführungen. Der Burmester "kann" nur bis 48 kHz, da hast Du schon recht. Aber das der G-Sonos auch nicht höher kann, wusste ich bisher nicht. Auf jeden Fall bleibe ich im Moment bei dem, was jetzt läuft. Das Rippen braucht ja auch seine Zeit.

Vielleicht haben die Jungs ja etwas entwickelt, wenn ich bei meiner Aufrüstung angelangt bin (AcourateNASonline)? Werde mich mal in den Thread einklinken und meine Wünsche anmelden :wink:

Gruss,
Volker
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Beitragvon seemann » 15.01.2013, 17:52

Hallo Leute,

der nächste Schritt ist getan. Nach der Lektüre einiger "Kabel-update-Berichte" habe ich mich entschlossen, ein "Lutzifer-Digitalkabel" zu bestellen. Ist heute angekommen und wurde gleich ausprobiert :lol:

Vorher hatte ich ein 75 Ohm "Monstercable" zwischen G-Sonos und DAC. Im Unterschied dazu ist jetzt die Schärfe aus der Musik verschwunden und ich habe festgestellt, dass ich viele Stücke nun zu Ende höre. Im Ergebnis also mehr als positiv.

Wenn ich nicht gerade "meine" Musik höre, läuft bei mir "Smooth Jazz Sax Show Radio" oder "Smooth Jazz 24´7 on JAZZ RADIO.com". Ich bin immer wieder erstaunt, was da für Qualität geliefert wird. Kann ich nur empfehlen!

Auf diesem Wege noch einmal Danke an Lutz für das "Lutzifer"! :cheers:

Gruß,
Volker
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Beitragvon Aktivboxer » 18.01.2013, 21:04

Hallo Volker,

schön zu lesen, dass meine Kreation den digitalen Strom bei Dir nun geschmeidiger fliessen lässt. :lol:

Danke für Dein Lob und viel Spass weiterhin an der Musik.

Viele Grüße

Lutz
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