Tobias (MEG RL 940, KH 120 A, BK XLS200, Nubert AW411)

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Beitragvon Pittiplatsch » 04.08.2018, 18:39

Hallo Harald,

Danke, aber immer nur eine Baustelle gleichzeitig :). Ich hatte vor laengerer Zeit mal den Test gemacht mein RME FF ueber ein besseres Netzteil versorgen zu lassen, Der grosse Aha-Effekt blieb aus, so dass ich das wieder zurueckgebaut habe.
Welche mit einfache Mitteln umzusetzenden Massnahmen wuerdest du denn im Bereich "Stromerei" angehen? Ich bin DIY nicht abgeneigt - Zeit zum Basteln habe ich ja bald :).

Viele Gruesse,
Tobias
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Beitragvon Tinitus » 05.08.2018, 19:46

Hallo Tobias,

mein Motto lautet: Raumakustik ist nicht alles aber bei versauter Raumakustik ist fast alles nix. Viel Spaß beim Optimieren der raumakustischen Verhältnisse der Hauptanlage, das wird sicherlich was bringen. Der Rest kann anschließend optimiert werden.

Gruß

Uwe
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Beitragvon Pittiplatsch » 15.08.2018, 18:00

So, heute habe ich mal losgelegt. Zunaechst mal gemessen um den Ist-Zustand zu dokumentieren - korrekt mit Mic nach oben; Mic nach vorne schoent zwar die ETC und den IAAC ist aber wenn ich das richtig verstanden nicht wirklich korrekt fuer Messungen (kalibriertes ECM8000).
Danach habe ich mal ausprobiert ob ich nicht das Stereodreieck etwas vergroessern kann. Jetzt ist es von knapp unter 1,50 auf 1,70 gewachsen was mir guenstiger erscheint. MEG gibt die RL940 mit einem Mindestabstand von 1,50 an und da funktioniert sie auch bereits ganz passabel. Die gute Nachhricht ist das meine derzeitigen Optimierungsmassnahmen auch dann noch zu funktionieren scheinen.
Dann bin ich falsch abgebogen und habe endlich mal einen Pegelabgleich vorgenommen: das RME lief bei mir immer mit -25dB und die Geithains mit dem Pegelsteller auf Maximum (Sub auf 50%). Die Lautstaerke regle ich am PC. Auch dort ist mein Ziel eher im oberen Bereich zu regeln. Ziel war eigentlich das RME auf 0dB zu bekommen und den Rest darauf einzupegeln. Der sub ist nur leider in der absoluten minimum-Stellung dann immer noch zu laut. Da muss ich also wohl noch mal ran ...

Viele Gruesse,
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Beitragvon Tinitus » 15.08.2018, 22:59

Hallo Tobias,

zum Thema, wie klingt es, wenn welcher Pegelsteller in der Kette wie eingestellt ist, gab es im KH420 Faden einen regen Austausch. Meinst Du, dass die LS Einstellung am Computer, bei starker Dämpfung besser klingt als wenn Du übers RME FF stärker dämpfst?

Gruß

Uwe
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Beitragvon Pittiplatsch » 15.08.2018, 23:17

Hallo Uwe,

Meinst Du, dass die LS Einstellung am Computer, bei starker Dämpfung besser klingt als wenn Du übers RME FF stärker dämpfst


ich hatte ja im RME -25dB und zusaetzlich noch die Lautstaerkereglung am PC (meist bei ca. 60-80% je nach Aufnahme). Zumindest das RME fahre ich jetzt mit hoeherem Pegel. Trotz dieser technischen Aspekte konnte ich keinen Unterschied wahrnehmen den ich mir trauen wuerde im Blindtest zu identifizieren. Wenn ich solche Umbauten mache bilde ich mir eigentlich immer ein das es was gebracht hat :mrgreen:.

Meine KH120 haengen ja am PC direkt an der on-board Soundkarte. Dort habe ich die Eingangsempfindlichkeit der KH120 schon immer so eingestellt das ich am PC einen moeglichst grossen Regelbereich habe - rein praktische Gesichtspunkte - weniger klangliche.

Den KH420 - Faden habe ich auch gelesen. Der hat mich auch motiviert das mal an meiner Hauptanlage anzugehen.

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Beitragvon Pittiplatsch » 17.08.2018, 20:54

Dank Harald gab es neue Denkanstoesse. Ich bin mal so frei zu zitieren:

"da hast du dir aber ein tiefes Loch gebaut, das nimmt die den ganzen Kickbass.
Bei 70-150 Hz ca 8 dB."


gestoert hat es mich nie, aber wenn man so dezent darauf hingewiesen wird muss man was tun :wink: . Also hab ich unhoeflicherweise nur kurz die mail beantwortet und bin ans Werk gegangen mal wieder mit der Aufstellung zu experimentieren (in meiner Erinnerung war das alles schonmal besser.... wenn man nur besser dokumentieren wuerde ....). Herauskgekommen ist das bisher groesste Stereodreieck wass ich dem kleinen Raum realisieren kann mit 2m Kantenlaenge bei 2,90 Raumbreite.
Dass Bassloch ist zwar nicht weg aber auf ca. 100..150 Hz gewandert. Das werde ich erstmal so lassen; bleibt mir wohl auch nix anderes uebrig weil ich spaetestens naechstes Wochenende dazu komme weiterzumachen.

Drei Erkenntnisse:
- kritische Denkanstoesse sind wirklich was feines :) (Danke Harald!)
- Die RL940 ist wirklich erst ab 1,5m Basisbreite und gerne darueber zu gebrauchen
- Ein passabler Nachhall und eine Raumbehandlung die die groebsten Reflexionen Beruecksichtigt ist auch bei weiteren Optimierungen viel Wert

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Beitragvon Jupiter » 17.08.2018, 21:29

Hallo Tobias,
Gell das frisst alles richtig Zeit.
Ich habe 4 Jahre benötigt damit ich mit meiner Anlage und Raum wichtige Schritte nach vorne gekommen bin.
Kabel und Strom kommen nach Raumbearbeitung.
Das kostet ebenfalls wieder Zeit.

Letztens hörte ich unfreiwillig einer Unterhaltung meiner Freundin mit ihrer Freundin zu als sie sagte.

Naja Hauptsache er treibt sich nicht in Kneipen rum.


Ich denke es dauert auch bei Dir noch einige Zeit bis Deine Frau vermuten könnte Du treibst dich in Kneipen rum : :cheers:

Beste Grüße Harald
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Beitragvon Pittiplatsch » 25.08.2018, 23:43

Hallo Harald,

bin wieder da und werde mal schauen ob ich morgen Zeit habe weiter zu machen.

Kabel und Strom kommen nach Raumbearbeitung.

genau, das gehe ich an wenn mein FG im Raum bei +-3dB liegt - man muss ja noch Ziele haben :mrgreen: .

Viele Gruesse,
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Beitragvon Jupiter » 26.08.2018, 11:16

Hallo Tobias

Pittiplatsch hat geschrieben:das gehe ich an wenn mein FG im Raum bei +-3dB liegt - man muss ja noch Ziele haben :mrgreen: .

Das sind ja absolut hohe Ziele, +-3dB ist mal ein Wort.
Ich nehme mal an der Wunsch bezieht sich auf 20 - 20000 Hz

Ich würde dich dann gerne mal besuchen, wenn dein Tonstudio eingerichtet ist. :wink:

Ich denke die meisten LS können dies gemäß Spezifikation im Freifeld gemessen nicht einhalten.

Ich bin aber bei dir, wir sollten Ziele habe. :lol:

Wenn es bei dir funktioniert hat, übernehme ich gerne Dein Ziel und engagiere Dich als Raumakustiker :cheers:

Jetzt hast du mich natürlich neugierig gemacht wie es beider weitergeht.


Ich könnte allerdings auch sagen, ohje mit Strom wird das vorerst in den nächsten Jahren nichts.

Freue mich auf die nächste Info.

Liebe Grüße Harald
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Beitragvon Pittiplatsch » 30.08.2018, 23:34

So, eine kleine Boxenrueckerei und Einmesserei einige persoehnliche Erkenntnisse (damit ich es bei naechsten mal nicht vergesse :) ):

- die RL940 moegen sich bei 1,50 Abstand gut messen - klingen tun sie so nicht :) ... Die Geithain Angaben sind also recht verlaesslich, nur scheine ich das ab und an zu vergessen wenn mich mal wieder der Optimierungswahn packt ....

- Ich kann eher mit weniger Bass und sogar einem Bassloch als mit einer Ueberhoehung leben; Bassloecher auffuellen geht fuer mich klanglich gar nicht; lieber "duenn" als aufgedickt. Dafuer opfere ich auch gerne ein bischen Tiefgang (wenn es sein muss :) )

- Ueberhoehungen absenken ist prinzpiell immer gut :)

- +- 3 dB ist ein nobles Ziel :mrgreen: (wer haette das gedacht!!! :mrgreen: )

- ich bin nach wie vor zu bloed mit Acourate einen Filter zu bauen mit dem ich ein klanglich besseres Ergebnis bekomme als mit reinem PEQ;

- ab und an sollte man mal eine Schritt zuruek machen; ich hab gerade mal am FF life beim Musikhoeren am EQ geschraubt: Ergebnis: nicht alles was sich wild misst hoert sich auch schlimm an. Mitunter habe ich mich also wegen ein paar kleinen 5 dB peaks verrueckt gemacht - Hoerbarkeit genau 0

- Erstaunlich wie sensiebel das Ganze wird wenn es halbwegs passt: Eben hatte ich den Eindruck die Abbildung waere nicht ganz mittig - beim messen mit Carma war mir nichts aufgefallen - beim Messen mit dem Massband schon: der linke LS war einen reichlichen Zentimeter naeher an der Rueckwand als der rechte....

im Moment Laeuft gerade Fire+Ice: Fractured Man nun gefolgt von Lizz Wright: The Orchard; scheinbar trotz alle Unwegsamkeiten alles richtig gemacht (bis zur naechsten Messung morgen :mrgreen: )

Viele Gruesse,
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Beitragvon chriss0212 » 31.08.2018, 06:15

Hallo Tobias

+- 3 dB ist ein nobles Ziel :mrgreen: (wer haette das gedacht!!! :mrgreen: )


.... und vielleicht auch nicht nötig ;)

Ich hatte ja schon mal den Eindruck, dass zu viel Korrektur nicht immer optimal ist. Deswegen bin ich auf diese Idee gekommen:

https://www.aktives-hoeren.de/viewtopic.php?f=40&t=9940

Kannst Du ja mal ausprobieren!

Viele Grüße

Christian
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Beitragvon Pittiplatsch » 31.08.2018, 21:57

Hallo Chris,

natuerlich die +-3dB ohne Acourate - Korrektur; Ich will ja nicht mogeln :). Spass Beiseite: das werde ich auf alle Faelle mal ausprobieren. So ganz verstanden hab ich es noch nicht - ich werde mich mal bei Dir melden.

Viele Gruesse,
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Beitragvon Pittiplatsch » 04.09.2018, 13:38

Hallo @all,

mal wieder neue Erkenntnisse. Nachdem mein Ziel ist (wenn moeglich) weitestgehend ohne digitale Raumkorrektur auszukommen hab ich noch mal einen Schtritt zurueck gemacht. Speziell nachdem ich die LS auf groesser Basisbreite umgestellt habe waren einige meiner vorherigen Raumbehandlungen wirkungslos und mussten erweitert werden (neue unschoene fruehe Reflexionen in der ETC). Nach diesen Massnahmen klang es sonderbar schrill/hoehenbetont auch wenn Messtechnisch nichts sonderlich auffaellig war.

Also habe ich nochmal ALLE Massnahmen zurueckgebaut und die Absorber komplett aus dem Raum getragen. Das Ganze brachte einen soliden Ausganspunkt. Ausgehend davon habe ich ausschliesslich nur die primaeren Reflexionen behandelt (2xDecke 1xWand, 1xRuckwand-regal). Alles in allem nur ungefaehr die Haelfte der vorherigen Absorber aber eben gezielter eingesetzt. Jetzt passt es, auch wenn die Frequenzgaenge nahezu identisch sind (Die Carme Overlay-Funktion ist Goldwert fuer solche Vergleiche und Bewertung von Massnahmen).

Der Vergleich beider Messungen vorher/nachher entzeiht sich meinen bescheidenen Moeglichkeiten. Beide ETCs sind letzten endes unter -20dB im Fruhen Bereich aber schon recht unterschiedlich; der FG ist nahezu gleich (Unterschiede unter der Hoerschwelle)... Waere toll sowas vorraussagen zu koennen und diese Irrwege per Messung zu sehen - Profis koenen das sicher - ich nicht....

Mal wieder Zeit fuer persoehnliche Fazits (sicher nicht zu verallgemeinern):
- schmalbandige Absorbtion verschlimmbessert oft eher als das sie nuetzt
- weniger an den richtigen Stellen ist intuitiver Raumbehandlung vorzuziehen :mrgreen:

Auch eine "normale" Acourate-Korrektur legt jetzt noch eine Schippe drauf aber der Effekt ist eher klein (aber positiv bemerkbar).

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Beitragvon Pittiplatsch » 28.10.2018, 16:11

Hallo @all,

"...Mächtger Mueh Muede nie...." - gerade laeuft das Rheingold :).

jetzt war es ja lange Zeit still aber untaetig war ich trotzdem nicht :). Erst mal meinen grossen Dank an Harald (Jupiter) fuer Seine Geduld und Hilfe. Alleine seine kritischen Betrachtung der Messungen haben zu Tage gefoerdert das die Kalibrierung meines Messmikros gelinde gesagt Murks ist. Also habe ich mein Mikro kurzerhand zu Uli geschickt und hatte es fix kalibriert zurueck (Danke auch hier an Uli fuer die schnelle Hilfe).
Wenn ich die neue Kalibrierung mit der alten vergleiche wurde schnell klar warum es mit Korrektur immer komisch klang ohne greifbare Verbesserung ...

Somit also ans Werk und neu gemessen und siehe da: von 500..22kHz recht gerade. Ich habe somit de FG nur bis 500 Hz korrigiert und darueber nur die Phase.

Einige kleinere Veraenderungen:

- alles ist jetzt jetzt Analog so eingestellt das alle digitalen Regler beim Klassikhoeren auf 100% sind; spricht Sub und die RL940 Eingansseitig entsprechend runtergeregelt
- am RME FF UCX wird nur noch der Sub getrennt und die Mains entsprechend abgetrennt (~80 Hz)
- das RME FF UCX steht auf -10dB - ein bisschen Luft wollte ich noch haben ...
- Die RL940 stehen jetzt rueckseitig wandnah und dafuer mit 1,70 Seitenabstand

Mit dem Ergebnis bin ich ganz zufrieden. Es passt fuer mich quer durch alle Genre: Klassik kann ich wieder so laut hoeren das leise Passagen noch gut wiedergegeben werden und ich bei grossen Dynamikspruengen nicht gleich zusammenzucke :).

Das Messequipment was lange in Dauerbenutzung war ist (erstmal :) ) verstaut. Einige kleinere Softwarebasteleien stehen noch an - aber eher als Spass ander Freude und eventuell auch mal XLR-Kabelbasteleien.

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Beitragvon Pittiplatsch » 02.11.2018, 18:27

...und hat sich der einjaehrige Umbau insgesamt gelohnt? Ich muss nun nach einiger Zeit sagen: auf jeden Fall (und sei es nur das ich jetzt gelernt habe mit dem vorhandenen Equipment vernuenftig umzugehen :mrgreen: ) !
Gerade laeuft nebenher Richard Strauss : Zarathustra und gerade einige Klassikaufnahmen die vorher immer das Gefuehl hinterliessen dass da mehr gehen sollte klingen jetzt so wie ich es erwarte (auch im fuer mich wichtigen Kopfhoerervergleich ).

Nun hatte ich ja noch ein Labornetzteil im Schrank liegen. Also habe ich es nochmal aus dem Schrank geholt und an das RME FF UCX geklemmt. Ich bilde mir ein einen (positiven) Unterschied zu hoeren. Eindeutig beantworten kann ich das fuer mich noch nicht - mein akustisches Gedaechtnis ist einfach zu kurz um das in der Zeit des Umsteckens einfach beantworten zu koennen. Ueber die oft erwaehnten "Welten" rede ich hier nicht, eher eine subtil gefuehlte Verbesserung die aber zumindest gross genug ist um der Sache auf den Grund zu gehen :).

Zwei Varianten eines Tests:

1) ich hoehre ueber einen laengeren Zeitraum und stecke immer mal wieder vor/nach dem Einschalten um (ohne hinzuschauen) und schau mal ob sich was herauskristalisiert

2) Ich finde einen Weg eines unterbrechungsfreien Umschaltens zwischen den zwei Netzteilen und kann direkte/blinde A/B Vergleiche machen. Im Moment stecke ich per Hand im laufenden Betrieb um - alleine der Einschalt-knack verringert die Motivation das oefter zu machen :).

1) ist einfach zu machen. Fuer 2) fehlt mir etwas das know how. Ich habe aber gesehen das das wohl im Modellbau oefter gemacht wird (einfache Schaltung die ueber einen geladenen Kondensator die Unterbrechung abfaengt). Die Frage ist in wie weit so eine Schaltung dann das Ergebnis verfaelscht?

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