Peter (Backes & Müller BM 18)

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Peter (Backes & Müller BM 18)

Beitragvon Donhacho » 19.10.2011, 12:24

Ein Hällöchen an alle lieben Foranten,

verfolge diesen Forum schon eine ganze Weile und habe da auch schon Ansprechpartner hier im Forum ausgemacht die offensichtlich auch wissen worüber sie schreiben. Sehr schön ist auch der hier bevorzugte freundlich, höfliche Umgangston. Mit "eh Atze schick mir mal" will auch nicht angeredet werden.

Bin halt nur ein kleiner HiFi Amateur, knapp über 50 und auf der Suche nach brauchbaren Ratschlägen für die ich mich denn nicht nur höflich bedanke sondern biete, im Rahmen des Möglichen, denn auch die Retourkutsche. Auf gemeinsame Hörerlebnisse mit Gleichgesinnten freue ich mich besonders. :D

Zu meinem Einstieg ins "aktive Hören", hier die Story:

Ca. 1970 war es dass ich eine Frequenzspule mit einer Diode und einem Kopfhörer verband und vollkommen ohne Stromquelle Radio hören konnte. Denk mal das war mein Einstieg. Und natürlich die Musik.

Boxen baute ich dann auch selbst und irgendwie kam dann so ein Endstufen-MOS Fet Bausatz von ARLT vielleicht aus Platzgründen oder wegen der Kabel auf die Box. Das Ganze sah scheußlich aus, moderat zusammen gebastelt aber immerhin, es kam was raus vor allem gut Power, das war damals wichtig.

Dann ging die Materialschlacht los.

Große ALTEC PA Boxen mit einem Phase Linear verbunden war das Maß der Dinge. Um dafür Platz zu machen mussten leider erst ein paar Wände in unserer Wohnung/Haus weichen, da war ich 21. Oft hatte ich das Equipment von einer Band oder auch von Studios zur freien Verfügung was zum experimentieren veranlasste.

Ein Bekannter, wir nennen ihn "den Elektrolurch" verstand sich auf massive Röhrengitarrenverstärker. So eine 1 KW Röhre (bzw. 4x250 W pro Kanal) bring halt echte Leistung. Was fehlte waren die Boxen! Also ging der "Lurch" erst mal daran mit dicken Endstufen Electrostaten wie Litfasssäulen(alles eigene Entwicklung) rund zu betreiben. Hier kam dann zu was Neues in der Musik wie vorher nicht dagewesen: die Transparenz, dieses absolut Luftige, dem Ohr überaus zuträgliche Musikerlebnis. Wir bauten die Cabasse Albatros 5 auf, stellten Vergleiche an, usw. usw. Eine schöne Zeit damals und viel gelernt.

Nach 20 Jahren Auslandserfahrung kann ich sagen, dass es nur in der BRD so viele HighEnder gibt. Meistens wird im Ausland doch noch im Mittelwellenbereich Musik gehört die Ansprüche sind nicht so hoch.

Zurück in der BRD ging es dann natürlich weiter Nakamichi - Vorstufe, CD und 580 ZX, 680 Zx,. 780 ZX und der 1000er genannt Dragon, Micro Seiki Turntable, PCM Prozessor, etc., und na klar immer noch ein paar Mos-Fet im puristichen Platinenlook auf der selbstgebauten Faltbox. modifizierter Bass/Mitteltöner und ein Hochtöner das wars. Die Nakamichi Vorstufe liefert satte 12 Volt Ausgangsleistung sehr schön zum Betreiben der MOS-Fet.

Die letzte Entwicklung des "Lurchs" welche ich unterstützte war eine richtig schöne Röhrenvorstufe mit gelasertem Gehäuse, es wurden 10 Stück gebaut. Die wurden dann mit Carver 660 watt Monoblöcken und der QL 200 von Ecouton betrieben. Sehr schöne Sache wenn da nicht der Nachbar wäre mit seinen BM Dingern (zapperlott!, war schon immer mein Traum) mit den BM 12 am Anfang konnte ich noch ein wenig mithalten aber dann fuhr der Kerl BM 20, BM 40, Sub 4 auf und ich war bedient.

Da hat der die große BM 40 glaub ich, mit einem Sub 4; da meinste du stehst am Abgrund - nicht genug - ein zweiter Sub 4 muss her, meint der Nachbar. Jeder wie er es braucht, für mich zuviel. Ende vom Lied ist das ich die 18er geholt habe. Oder doch nicht?

Da gibt es ein paar Dinger die mich mental überhaupt nicht mehr loslassen und das sind die FM 701.

Ich denke hier ist Ende vom Lied.

Ein schönen Gruß an Herrn Müller falls er dieses lesen sollte.


Salute


Peter
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Beitragvon Donhacho » 19.10.2011, 15:46

Mit Abstand das Rundeste was ich bis jetzt an Rechtecksignalen gehört habe ist der MDAC+ von Restek.

Jetzt hat es ein Namensvetter in seinem letzten Beitrag hier im Forum mein Problem auf den Punkt gebracht; eine sinnvolle Einbindung des MDAC+ in bestehende Systeme. Dies ist mir bis jetzt leider noch nicht gelungen. Offen gesagt, raucht der Schädel mittlerweile doch reichlich wenn all die Infos zu dem digitalen Schrott verdaut werden müssen. Sorry, bin unbeirrbarer Analogfan. 8) Da nimmste en Kabel stopfst es rein und die Kiste läuft wenns gut geht. In der digitalen Welt brauchst ne Hotline. :?

Daher nun meine Frage, wie bekomme ich folgende Komponenten mit dem bestmöglichen Ergebnis vereint?

Wie ich die Kabel an die BM 18 bekomme weiß ich noch. :mrgreen:

Würde gerne das System so aufbauen das ich auch mal ohne TV Gerät oder Schlepptopgebrauch auskomme um auf die Festplatten zugreifen zu können. Hhmmm eigentlich nur wegen dem Stromverbrauch und des Purismus wegen. Wer meint ich spinne .....BM 18 und dann guckt der noch auf dem Stromverbrauch!?, ist ebenso herzlich dazu eingeladen seinen Beitrag abzuschicken. Irgendein Bildschirm zwecks Zugriff auf den Inhalt der Festplatten brauch ich noch, nur welchen? Und dann die Festplatte?....an den Router hängen? oder via Streamer? Via Streamer leider kein Zugriff vom PC aus. Via Netzwerk IN hat sich der MDAC+ leider nicht gemeldet, liegt vielleicht an der Belegung der Kabel?

Ach ja, und dann hätte ich auch gern gewusst wie das PCM Signal mit Bestem Ergebnis zu digitalisieren wäre. Gibt es eine oder einen mit ner Idee? Analoges Ausgangssignal wieder digitalisieren da ist schon mit Verlusten zu rechnen, bleibt noch die Idee SPDiF Ausgang dran zu basteln. Evtl. noch andere Vorschläge? Z.B. was ist mit dem Digital OUT des PCM? dazu gibts ein Digital IN beim Wandler - der spuckt hierzu nix aus -einer meinte angeblich irgendeine Abtastfrequenz zur Videoaufzeichnung die der Wandler nicht lesen kann. Ein Wandler sollte doch genug sein.

Da wäre dann auch die Frage an Aktivboxer Lutz, weil sein Chef, nehme ich nun mal an, am Telefon meinte der MDAC+ müßte problemlos das PCM Signal lesen können.

Es wurde *ECM + Micro Seiki Turntable, +SAEC Tonarm mit einem +Grado Signature Diamant zur PCM Aufnahme verwendet. Dem Kenner wird bewusst sein das hier ausschließlich feinstes Material verwendet wird und das analoge Ergebnis mittels analoger Vorstufe auf den BM 18 ein echter Kracher ist. Oh Mann, what sound! :cheers: :cheers:

Klar das nicht alles gerettet werden kann was aus dem PCM herauskommt aber vielleicht das meiste.

Bitte um Rückfragen falls etwas schlecht verständlich dargestellt wurde.

Grüsse

Peter
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Beitragvon Rudolf » 19.10.2011, 15:55

Hallo Peter,

herzlich willkommen in unserer Runde.

Ich habe mir erlaubt, deine beiden Beiträge in eine zeitlich abgeänderte Abfolge zu bringen (erst die Vita, dann die Fragen).

Viel Spaß bei uns!
Rudolf
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Beitragvon Donhacho » 19.10.2011, 15:57

Gute Idee, so stimmt denn auch die Reihenfolge. :)
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Beitragvon Donhacho » 19.10.2011, 15:58

Danke :D
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Beitragvon Aktivboxer » 19.10.2011, 17:17

Hallo Peter,

Donhacho hat geschrieben:Da wäre dann auch die Frage an Aktivboxer Lutz, weil sein Chef, nehme ich nun mal an, am Telefon meinte der MDAC+ müßte problemlos das PCM Signal lesen können.

freue mich, dass ein "Neuling" sich so für den MDAC+ interessiert. :cheers:

Allerdings komme ich mit dem Satzbau >Chef>(???) nicht ganz klar. :shock:
Vorerst zum Technischen: Ein PCM-Signal, z.B. als Stereospur auf einer Musik-DVD oder ganz simpel das Digitalaudiosignal der CD lässt sich von letzterer via Software (dbPoweramp) in ein Wav oder vorzugsweise Flac-Format wandeln. Dann erst kann ein Streamer/Netzwerkplayer oder der PC es über seine S/PDIF-Schnittstelle dem MDAC zur Verfügung stellen. Das wurde hier auch schon reichlich besprochen.

Grüße

Lutz
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Beitragvon Donhacho » 19.10.2011, 17:56

Hallo Aktivboxer, danke für die Antwort,
wenn ich da was falsch verstanden habe, sorry. Dachte Du bist irgendwie in der Firma Restek beschäftigt.
Ich hatte da mit einem freundlichen Herrn (Name?) war wohl Vorstand oder s.ä.von der Firma Restek im Gespräch daher vielleicht das Mistverständnis.

Wohl ist die Antwort von Dir zum Thema auch ähnlich.

Daher um weitere Mistverständnisse vorzubeugen:
Scheinbar ist PCM signal und PCM Signal nicht immer das Gleiche vielleicht aber das Selbe.

Hier handelt es sich bei meinem PCM Prozessor von Technics um einen Digital - Analog, Analog - Digital Wandler. Analog rein und das digitale Signal wird auf Videobänder aufgezeichnet und Retour wieder analog abgespielt.
Dies Prinzip wurde viel von Sony verwendet.

Daher jetzt die Frage, reden wir von dem gleichen PCM Signal?

Grüsse

Peter
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Beitragvon Donhacho » 19.10.2011, 18:31

Da der Technics PCM SV 110 als einziger Prozessor auch die Möglichkeit hat digital und verlustfrei zu kopieren dachte ich mit dem digitalen Ausgangssignal des PCM den MDAC+ zu füttern.

Wenn das nicht geht, gibt es etwas anderes wo dieses Signal rein passt?

Wenn nicht, muss über analoge Kabel wieder digitalisiert werden, wie schade. :(

Ein Techniker meint in einen Sony PCM SPDif zu integrieren zu können, jetzt prüft z. Zeit der ob dies auch bei dem Technics PCM der Fall sein Könnte. Immerhin konnte ich noch ein Manual für das Teil finden :) Als dies Gerät herauskam gab es auf dem Markt kein Service Manual.

Grüsse
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Beitragvon Rudolf » 19.10.2011, 20:40

Hallo Peter,

ich nehme an, beim Vorstand (Restek ist ja eine AG) handelte es sich um Adrianus Elschot, einem Urgestein in der deutschen HiFi-Landschaft.

Dass Lutz für Restek arbeitet, wäre mir neu. Aber vielleicht hat sich Restek ja die Rechte am sagenumwobenen Lutzifer™ gesichert: viewtopic.php?f=30&t=2040 8)

Viele Grüße
Rudolf
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Beitragvon Donhacho » 19.10.2011, 21:58

Hallo Rudolf,
nett das Du mir die Vita so nett eingepflegt hast.

Ja, na klar das war der Herr Elschott Du hast vollkommen recht.

Hoffentlich habe ich jetzt den Aktivboxer nicht verärgert. :(

Oder das Urgestein? :cry:

Sorry, bin absoluter Neuling in dieser Umgebung. Falls hier irgendwelche Hierarchien durcheinander kommen sollten bitte ich dies nach zu sehen.


Bin sehr daran interessiert meinen PCM ordentlich zum laufen zu bekommen.
Leider scheint hier im Forum niemand zu sein der sich damit auskennt.

PCM - Pulse Code Modulation wird halt heutzutage in der PC Welt in etwas anderer Form angewendet.


Grüsse

Peter
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Beitragvon Rudolf » 19.10.2011, 22:15

Hallo Peter,

Donhacho hat geschrieben:Sorry, bin absoluter Neuling in dieser Umgebung. Falls hier irgendwelche Hierarchien durcheinander kommen sollten bitte ich dies nach zu sehen.

überhaupt kein Problem!

Bin sehr daran interessiert meinen PCM ordentlich zum laufen zu bekommen.
Leider scheint hier im Forum niemand zu sein der sich damit auskennt.

Das ist in der Tat ein eher exotisches Thema. Mal abwarten, vielleicht fühlen sich unsere Spezialisten ja in besonderem Maße herausgefordert!

:cheers:
Viele Grüße
Rudolf
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Beitragvon Donhacho » 19.10.2011, 22:23

Hallo Rudolf,

Oh Mann, Licht am Ende des Tunnels?

oder doch wieder ein entgegenkommender Zug. :mrgreen:

Salute

Peter
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Beitragvon Fortepianus » 19.10.2011, 22:26

Hallo Peter,

Donhacho hat geschrieben:Da der Technics PCM SV 110 als einziger Prozessor auch die Möglichkeit hat digital und verlustfrei zu kopieren dachte ich mit dem digitalen Ausgangssignal des PCM den MDAC+ zu füttern.

Wenn das nicht geht, gibt es etwas anderes wo dieses Signal rein passt?

Wenn nicht, muss über analoge Kabel wieder digitalisiert werden, wie schade. :(

Ein Techniker meint in einen Sony PCM SPDif zu integrieren zu können, jetzt prüft z. Zeit der ob dies auch bei dem Technics PCM der Fall sein Könnte. Immerhin konnte ich noch ein Manual für das Teil finden :) Als dies Gerät herauskam gab es auf dem Markt kein Service Manual.

ich habe einen Sony PCM-501, den ich in den 80ern in Kombination mit einem (HiFi-)Videorekorder als digitale Bandmaschine benutzte. Mir wird schlecht, wenn ich daran denke, dass ich damals aus meinem begrenzten Studentenbudget für diese Kombi 4000 DM abgedrückt habe (Ferienjob). Der 501 (1500 DM) war die abgespeckte Variante des 601 (2500 DM) und hatte keine S/PDIF-Schnittstellen, nur analoge. Ich habe später den 501 mit einem S/PDIF-Ausgang nachgerüstet, um seltene Schallplattenaufnahmen, die ich damit digitalisiert hatte, von den Videobändern auf Festplatte zu retten. Das war aber ein Riesenzirkus, weil der Systemtakt in der Kiste kein geradzahliges Vielfaches der Samplingfrequenz ist, aber mit einer speziellen Frequenz-Synthesizer-PLL ging das dann doch. Die Digitalausgangsbuchse des Originals ist zwar - wahrscheinlich wie beim Technics - geeignet, eine Kopie auf einen zweiten Videorekorder zu ziehen, hat aber mit dem S/PDIF-Signal nichts gemein. Das wird Dein Problem sein. Problematisch für manchen DAC dahinter ist übrigens, dass die Samplingrate dieser PCM-Kisten nicht 44,1kHz, sondern 44,055kHz oder so irgendwas beträgt, was irgendein Vielfaches der Ami-NTSC-Videofrequenz ist. Mancher DAC-Eingangsbaustein fängt das, mancher nicht. Wenn ich das richtig sehe, ist doch mein umgebauter Sony PCM-501 genau, was Du zum verlustfreien Kopieren von den PCM-Bändern auf eine Festplatte brauchst, oder? Das Gerät liegt aber seit Jahren im Lager, und ich habe auch keine Bänder und keinen Videorekorder mehr, um seine Funktionsfähigkeit zu testen. Gerätefüße hat der PCM-501 auch keine mehr, weil er sonst nicht in mein Anlagenregal gepasst hätte :lol: . Schreib' mir doch bei Interesse einfach eine PN, vielleicht kommt ja so der damals getriebene erhebliche Entwicklungsaufwand nochmal zu einem Einsatz - falls das Gerät noch so funktioniert wie damals. Aber einen Versuch wär's vielleicht wert.

Viele Grüße
Gert
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Beitragvon Donhacho » 19.10.2011, 22:41

aaaaiiii Gerd,

kaum zu fassen! :cheers:

Her mit dem Ding. :mrgreen:

Grüsse

Peter

PS: PN folgt
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Beitragvon Aktivboxer » 19.10.2011, 23:15

Hallo Peter,

Donhacho hat geschrieben:wenn ich da was falsch verstanden habe, sorry.

kein Problem, so schnell verärgert man mich nicht! :wink:
Von Restek habe ich noch keine Anfrage. :lol:

Donhacho hat geschrieben:Scheinbar ist PCM signal und PCM Signal nicht immer das Gleiche vielleicht aber das Selbe.

Bei Deiner Maschine handelt es sich ja einen "Konverter", der ein Analogsignal via Pulscodemodulation (PCM) abtastet, anschließend in ein (analoges) Videosignal wandelt und unter Zuhilfenahme der hohen Bandbreite (rund 3MHz), die ein Videosignal benötigt, auf einem konventionellen Videorecorder aufzeichnet.

Wie Gert schon richtig beschreibt, ist in dem Fall leider keine (heute) sinnvolle S/PDIF-Schnittstelle vorhanden bzw. vorgesehen. Die Taktung, die im Technics relativ uninteressant ist, ist natürlich hinsichtlich der heute üblichen Normung ein Problem.

Grüße

Lutz
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