Andreas (ME Geithain ME 160, Cabasse Bora, JBL 4429)

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Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Beitragvon Newton » 01.11.2018, 09:51

Ich bin auch schon seit einiger Zeit am Thema Tangential-Tonarm dran.

Objekt der Begierde (für mein Wohnzimmer) war und ist ein alter Beogram 4000, wie schon geschrieben. Für mich einer der schönsten (Vintage-)Plattenspieler überhaupt. Leider sind gut erhaltene Exemplare nicht ganz billig. Erst durch Rudolfs Faden bin ich überhaupt auf den Technics aufmerksam geworden.

Außerdem schaue ich mich auch nach aktuellen Konzepten um. Ich will mittelfristig meinen LP 12 ersetzen.
Dazu eine drollige Geschichte. Meiner Freundin war offenbar nicht entgangen, dass ich den Bergmann Magne klasse finde. Sie findet den ebenfalls sehr schick und wollte mich mit dem Plattenspieler deshalb an meinem 55. Geburtstag überraschen. Dazu hat sie heimlich im Netz rechcheriert und sogar Kontakt mit zwei Händlern aufgenommen. Aus sehr naheliegenden Gründen hat sie von dem Plan dann aber wieder Abstand genommen. Schade ...

Gruß
Andreas
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Beitragvon Rudolf » 01.11.2018, 22:48

Hallo Andreas,

Newton hat geschrieben:Meiner Freundin war offenbar nicht entgangen, dass ich den Bergmann Magne klasse finde. Sie findet den ebenfalls sehr schick und wollte mich mit dem Plattenspieler deshalb an meinem 55. Geburtstag überraschen. Dazu hat sie heimlich im Netz rechcheriert und sogar Kontakt mit zwei Händlern aufgenommen. Aus sehr naheliegenden Gründen hat sie von dem Plan dann aber wieder Abstand genommen. Schade ...

genauso hat es bei mir begonnen. Als erstes hatte ich nach aktuellen Tangentialdrehern gesucht. Da ist natürlich der Bergmann Magne eine absolute Ansage! Beim Stöbern nach weiteren Drehern bin ich dann auf die Technics-Riege aus den frühen 80er Jahren gestoßen. Ein kleines bisschen preiswerter als der Bergmann sind sie schon ... :wink:

Viele Grüße
Rudolf
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Beitragvon Newton » 25.11.2018, 14:37

Pimp my Plattenspieler...

Ein kurzes Update über dei Entwicklung meines Technics SL7.
Weil es nicht direkt was mit dem Thema "Tangential" zu tun hat, berichte ich an dieser Stelle.

Folgendes habe ich gemacht:
1. Systemwechsel
2. Austausch des serienmäßigen Phonokabels
3. Anpassung an den Phonoeingang

1. Siehe weiter oben
2. Ganz klar: Das hier musste weg. Das Originalkabel misst 2,85 Meter. Qualität: Standardware anno 1980.

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Damit es preislich im Rahmen bleibt, habe ich mich für ein einseitig konfektioniertes Sommer Albedo MKII entschieden. Ein Meter, Preis 37,- Euro. Der Umbau ist kein großes Ding. Das Originalkabel ist schnell ausgelötet, und die größte Herausforderung besteht darin, für das deutlich dickere Albedo einen vernünftige Zugentlastung zu konstruieren. Das Albedo besitzt zwei Adern plus Schirm. Der Schirm ist einseitig mit der Masse des Plattenspielers verbunden. Sehr wahrscheinlich besitzt das Originalkabel eine weit höhere Kapazität. Der Unterschied ist jedenfalls sofort hörbar. Stichwort: Vorhang.

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3.Auf Dauer störend war eine Überhöhung im Frequenzgang ab 6 kHz. Ich hab deshalb nicht nur mit der Anschlusskapazität, sondern auch mit der Anschlussimpedanz experimentiert. Wobei ich bei der Kapazität beim alten Kabel keinen Spielraum mehr hatte. Das Technics-System reagiert auf jeden Fall deutlich mimosenhafter, als das zuvor installierte Audio Technica. Um mit verschiedenen Widerstandswerten zu spielen, verwende ich zwei Y-Kabel und habe unterschiedliche Widerstände in Cinchstecker gelötet. Derzeit schalte ich 47 kOhm parallel. Macht 23,5 kOhm.

Bild

So sieht das Ergebnis aus. Die rote Kurve ist der 23,5 kOhm-Abschluss. Schnell mal gemessen mit rosa Rauschen.

Bild

Am Ende werde ich nach Hörgeschmack entscheiden und den passenden Widerstand parallel in den Anschlussstecker des Phono-Kabels löten.

Derzeit bin ich mit dem Ergebnis zufrieden. Nach dem Umbau tönt es runder und sehr viel ausgeglichener. Dazu kommt, dass die JICO-Nadel sehr sauber abtastet. Das AT hatte bei einigen Passagen schon Schwierigkeiten. Die Nadel hat allerdings auch schon einige Stunden auf dem Buckel.

Eine letzte Option wäre der Betrieb mit einem 12 Volt Netzteil. Den Anschluss gibt es. Zuvor muss man allerdings löten. Der Pin ist negativ. Vielleicht demnächst ...

Beste Grüße
Andreas
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Beitragvon Hans-Martin » 26.11.2018, 02:50

Hallo Andreas,
gemäß Datenblatt hat Albedo 170pF pro Meter, sobald der Schirm auf Masse liegt, ebenso wie auch der eine Leiter, https://www.aktives-hoeren.de/viewtopic.php?f=14&t=8206&p=129673&hilit=albedo#p129673.
Das Ergebnis ist für viele MM-Systeme bei gängigen Kabellängen einfach zu viel.
Grüße
Hans-Martin
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Beitragvon Newton » 25.12.2018, 19:19

Was geht?

Ich plane seit einigen Monaten ganz locker meinen Umzug im kommenden Jahr. Neues Wohnzimmer, offene Architektur, knapp 60 qm über Eck. Hörzone so um die 28 qm. Hörabstand ca 4 Meter. Auf jeden Fall viel Raum, der musikalisch bespielt werden will. Derzeit erledigen das noch zwei Sonos Play One. Sogar ganz passabel. Irre, für wie wenig Geld man heute schon echt gut Musik hören kann.

Die LvA (Liebste von Allen) zeigt sich audiophiler Beschallung gegenüber aufgeschlossen. Sie kennt mich ja und hört auch selbst gern Musik. Ihrer Meinung nach geht das Nussbaum-Finish meiner JBLs leider aber gar nicht, und schwarze Lautsprecher (meine Boras) seien jetzt auch nicht so chic... Klasse, dachte ich, kaufe ich mir doch einfach 'ne neue Anlage; die – wenn schon, denn schon – besser ist, als das was ich derzeit habe. Anfänglicher Übermut beschreibt dieses Projekt etwa so: Das wird meine „Harley“!

Also noch mal ganz von vorn. Als Audiophiler fängt man ja in jedem neuen Raum sowieso mühsam von vorn an. Und die Cabasse würden an zwo mal zwölf Watt meines Unisons unter diesen Umständen sowieso verhungern.

Etwas schade ist es schon. Denn im Grunde fühle ich mich angekommen.
Bernd Peter hat das neulich sehr schön so beschrieben:

Bernd Peter hat geschrieben:Hat man nun als HiFi Liebhaber aber ein gutes Equipment zusammengestellt und die schlimmsten Fehler bei der Raumaktustik vermieden, stellt sich mit Fleiß und Ausdauer ein Klangbild ein, das tonal recht ausgewogen und damit langzeittauglich daherkommt. Das ist so der Punkt, an dem nicht wenige das Hobby für abgeschlossen betrachten und sich zufrieden der Musik widmen.

Genau so ist es! Bei mir. Derzeit.

Ich erlaube mir jetzt seit einigen Jahren den Luxus zweier Anlagen. Damit bin ich hier im Forum sicher nicht ganz allein. Die eine steht in meinem Wohnzimmer, die anderer in meinem Musikzimmer. Wenn man mich fragt, welche die bessere ist, antworte ich: Beide! Auf ihre Art.

Jede spielt ihre systembedingten Vorteile aus: dynamisch-mitreißend die Horn-Transistor-Kombi; farbstark und räumlich die Coax-Röhren-Kombi. Die eine wie die andere klingt stimmig und profitiert von einer digitalen Raumkorrektur (Wohnzimmer: Acourate, Musikzimmer: Dirac). Rein analog, also ohne jeden digitale Unterstützung, klingt es aber auch sehr gut. Dass beide Anlagen längst nicht das Ende der Fahnenstange darstellen, ist mir natürlich klar. Die Cabasse plus Sumiko-Sub und Solidsteel-Ständern haben gebraucht ca 2400,- Euro gekostet. Nicht sehr viel ...

Erst kürzlich hatte ich das Vergnügen, dass Fünfwege-Horn von Holger (schoko-sylt) zu erleben. Kein Vergleich. Ganz andere Liga. Großes Kino. War ich danach frustriert? I wo! Schön war es mal zu hören, was geht.

Erstes Problem beim Planen einer neuen Anlage: Nicht nur die LvA, auch ich habe ästhetische Vorstellungen. Klar bekommen meine JBLs wieder ihren eigene Raum. Denn im Wohnzimmer möchte ich sie ebenso wenig sehen wie eine Neumann 420 oder eine Geithain 901. So toll ich die finde. Auch das Abacus/Brüggemann-Horn scheint derzeit leider nicht mehrheitsfähig. Damit fallen einige Hochkaräter gleich schon mal unter den Tisch.

Stellt sich die Frage, was geht bei mir - und noch wichtiger: Was will ich überhaupt?
Auf der Suche nach einer Antwort habe ich mir zunächst mal drei bekannte digitale Aktivkonzepte zu Gemüte geführt:
Die Avantgarde Zero 1 XD,
ein Pärchen Dynaudio XD 60
und die Kii Three.

Am Ende haben sich durch Zufall auch noch zwei stattliche BeoLab 50 dazu gesellt.

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Von der LvA kam nämlich der Vorschlag, doch mal bei B&O reinzuschauen. Gesagt, getan...
Sich einem Lautsprechersystem für etwa dreißigtausend Euro in einem Ladengeschäft zu näher, ist schon etwas abenteuerlich. Das ganze hat etwas von Speed-Dating. Der erste Eindruck zählt und dann ist es auch schon wieder vorbei. Mein erster Eindruck: Das System spielt beeindruckend raumfüllend, schön offen und klar mit trockenem Bass. Das Design finde ich wunderbar eigenständig. Auch wenn „Doctor Who“-Fans sich vielleicht ein wenig an die Daleks erinnert fühlen.

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Für den aufgerufenen Preis wäre mir das Pärchen aber definitiv zu teuer. Bei der Hälfte könnte ich schwach werden. Die im Vergleich gehörte BeoLab 90 spielte bei der Präsentation in ihrem Raum übrigens kaum besser.

...

Grüße
Andreas
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Beitragvon Newton » 31.12.2018, 15:25

Waiter! The Reality Check, please.

Zurück in der 10-12 Kilo-Euro-Klasse.
Bei einem netten Foristen bot sich mir schon vor einigen Monaten ganz in der Nähe die Gelegenheit, eine Avantgarde Zero 1 XD zu hören. Großer Raum unterm Dach mit reichlich Deckenhöhe und schrägen Wänden. Akustisch richtig gut. Zuspieler war ein SotM mit Akkunetzteil. Der Klang rastete sofort ein. Schöne Bühne in Höhe und Breite. Nix da von einer Darstellung nur in Kniehöhe, wie ich es irgendwo hier mal gelesen habe. Randscharf und präzise die Abbildung von Solisten. Dazu: pure Spielfreude. Denn trotz der wirklich schicken Hülle sind die Zero 1 richtig bodenständige Performer mit ordentlich (sauberen) Punch im Bass. Wunderbar erdig klang eine alte Blues-Aufnahme mit Lighnin Hopkins („Aint Nothin' Like Whiskey“). Gleichzeitig können die Mittel- und Hochtonhörner auch sehr fein. Anne Sophie Mutter stand mit den „Zigeunerweisen“ greifbar im Raum. Ihr dynamischer Geigenklang besaß Attacke, aber keine Schärfe. Und im Pianissimo klang es wunderbar zart.
Alles super. Könnten also meine werden. Nur: Hab ich irgendwie ja schon. Ich will nun nicht behaupten, dass meine JBL-Monitore in Kombi mit Dirac zu hundert Prozent an die Zero 1 heranreichen. Aber vieles schien mir doch sehr vertraut. Im Vergleich dazu kann das digital mit Acourate angesteuerte Horn von Uli Brüggemann gefühlt doch noch etwas mehr. Behaupte ich mal.
Erkenntnis? Mit dem Slogan „Was Friseure können, können nur Friseure“ warb vor einigen Jahren ungelenk der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks. Ich übertrage das mal so: „Was Hörner können, können nur Hörner“.

Systemwechsel.
Als nächstes habe ich mir die Dynaudios bei einem Händler angehört. Auf diesem Pärchen ruhte große Hoffnung. Das Design ist zeitlos, angenehm konventionell und sehr wohnraumverträglich. Der dänisch-nüchterne Gegenentwurf zu B&O sozusagen. Und wenn ein Absatz so beginnt, naja, dann kommt meist anders. Die Dynaudio und ich wurden jedenfalls an dem Tag keine Freunde. Dabei sah alles zunächst vielversprechend aus: Der Raum schien gut, der Zuspieler (Naim) war vertrauenerweckend, die Verkabelung (Audioquest) hochwertig und die Stromversorgung sorgfältig (Isotek). Trotzdem wirkte die Darbietung auf mich insgesamt eher nichtssagend. Ich mache bei einer Vorführung immer gern mal die Augen zu und versuche mir vorzustellen, was da spielt. Da hörte ich nichts, wofür ich am Ende mit allem Drum und Dran etwa 13.000 Euro (inkl. Kabeln) hätte ausgeben wollen. Was das Pärchen zu Gehör brachte war Pflicht, niemals Kür. Vielleicht lag es am Raum. Der Song „While You Were Sleeping“ vom Elvis Perkins war am Ende eine einziges Kuddelmuddel mit tendenziell dröhnendem Bass. Sehr schade.
Klar weiß ich, dass hier im Forum einige sehr zufrieden mit den Dynaudios hören. Womit wir bei dem Problem sind, die Qualität von verhältnismäßig teurem Hifi in fremder (Händler-)Umgebung auszuloten. Händlern gelingt mitunter keine optimale Präsentation. Das Produkt ist ja auch nur eines von vielen. Ich hatte kürzlich noch so einen Fall. Die Dynaudio ist jedenfalls erst einmal raus. Vielleicht bekomme ich ja noch einmal die Gelegenheit, sie bei jemanden zu hören, der ihr die rechte audiophile Pflege angedeihen lässt. Was zudem negativ auffiel: Gegen das Licht betrachtet, wies der Lack (Hochglanz schwarz) leichte Wellen auf. In der Klasse hätte ich etwas mehr erwartet.

Nomen est Omen und last, not least: Die Kii Three war die dritten im Bunde.
Gefeiert, aber nicht unumstritten. Kann ich irgendwie nachvollziehen. Ich hatte die LS zuvor häufiger auf Messen gehört. So richtige klasse fand ich die Kii dort nie. Allerdings war meine Hörposition auch nie optimal. Tatsächlich wirkte der Klang auch auf mich immer irgendwie leicht artifiziell. Vielleicht liegt es ja an der Erscheinung, der knuffige Kunststoff-Look, dass man sich so etwas einredet. Jedenfalls dachte ich, dass ja was dran sein muss, wenn ein Lautsprecher weltweit in Tests abgefeiert wird. War mir was entgangen? Ein sehr sympathischer Hamburger Händler führt die LS in seinem Wohnzimmer vor. Ganz lässig und ohne viel Brimbamborium. Die Aufstellung war sicher nicht zu hundert Prozent optimal. Der erste Eindruck: Die niedlichen Niederländer spielen ungemein energiegeladen und präzise bis tief in den Bass. Und viel größer, als sie aussehen. Und auch viel lauter, als man ihnen zutraut. Dazu: tolle Bühne, sehr gute Räumlichkeit, feine Auflösung.Was will ich mehr? Nun, mir fehlt ein Hauch an Wärme. Ist der Klang am Ende für mich zu „perfekt“? Müsste ich zuhause testen.

Alles nur Momentaufnahmen. Keine Vorführung dauerte länger als 60 bis 70 Minuten. Die B&Os haben wir keine 20 Minuten gehört. Zum Vergleich habe ich in den letzten Wochen noch einige passive Systeme angetestet. Alle so um 10.000 Euro inkl. potenter Elektronik. Mit Abstand am besten hat für mich da die 17.5 der Hamburger Manufaktur Inklang musiziert. Ihr Mittelhochton ist ganz exzellent. Ist wohl auch ein sehr guter Hochtöner von Seas verbaut. Außerdem ist die Weiche mit kostspieligen Mundorf-Bauteilen bestückt. In der Abstimmung angenehm neutral. Der Bass tief aber nicht überzogen. Mir scheint, als hätte die LS einen sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Was ich nun will? Ich weiß noch nicht. Sie Suche fängt eigentlich jetzt erst an. Mitte Februar habe ich einen Termin bei Bohne Audio in Engelskirchen. Auf die BB 12 bin ich sehr gespannt.

Zu guter Letzt noch einmal das Thema WAF:

Ich hätte bei den drei Digitalen auf folgende Reihenfolge getippt:
Kii Three
Dynaudio
Zero 1

Urteil der LvA:
Zero 1 (das sei wenigstens ein konsequentes Design)
Dynaudio (egal)
Kii Three (sieht aus wie ein Automat, mit dem in Berlin die Fahrkarten entwertet werden)

Verstehe einer die Frauen ;-)

Grüße
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Beitragvon Newton » 17.03.2019, 14:31

Der Grundstein für mein neues Musikzimmer ist gelegt. :)
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Gruß
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Beitragvon Thomas K. » 17.03.2019, 15:04

Energiesparbirne ? Geht ja nun mal garnicht :wink:,
bin gespannt was da sonst noch kommt.

Viele Grüße
Thomas
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Beitragvon Rainair » 17.03.2019, 20:53

Hallo Andreas,

...nimm doch gleich die (für mich jedenfalls) ultimativen Lautsprecher !
https://www.ebay.de/itm/Avantgarde-DUO- ... SwBlRcbmqu
PS: Wenn du die auch nur einmal gehört hast, willst du NIE wieder was anderes.

Gut, dein Preisrahmen wird zwar "etwas" gesprengt, aber die Suche ist dann ein für alle Mal beendet.

LG,
Rainer
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Beitragvon Newton » 17.03.2019, 21:48

@ Thomas

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:cheers:

Gruß Andreas
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Beitragvon Hans-Martin » 17.03.2019, 21:53

Jo, in einem leeren Raum sind Hörner das einzig Wahre!
Aber etwas Dämpfung wäre auch nicht verkehrt...
Ich bin gespannt, wie sich der Raum zum Hören mit der Zeit entwickelt!
Viel Erfolg dabei!
Grüße
Hans-Martin

P.S. ich würde die Fenster im Rücken als natürliche Absorber nutzen und Kerzen verbreiten schöne Stimmung.
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Beitragvon Newton » 17.03.2019, 21:54

@ Rainer

Hallo Rainer!

Für gut 14 qm vielleicht etwas überdimensioniert. Nee, in meinem Musikzimmer bleibe ich den JBLs treu. Vielleicht gesellt sich demnächst ja noch ein McIntosh-Amp dazu.
Fürs Wohnzimmer bin ich weiter auf der Suche. Große Hornmünder sind da leider nicht so gern gesehen :(
Obwohl... den kleinen Röhrenamp da auf dem verlinkten Bild hätte ich schon. :D
Gruß
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Beitragvon Hornguru » 17.03.2019, 23:57

Ich will ja nich meckern aber Avantgarde... der Auto Lack ist noch das hochwertigste an den Teilen.
Tolle Erscheinung und Preisschild. Die Treiber hinten dran sind lächerlich. Das bekommt man im 500€ Disko Bereich ähnlich.

Die kleine hässliche JBL dagegen hats faustdick hinter den Ohren...
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Also die 4429 kann da locker mit der Duo mithalten.
Ich wollte nicht tauschen.

Gruß
Josh
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Beitragvon Newton » 18.03.2019, 10:04

Ich wollte nicht tauschen.


Hi Josh!
Ich auch nicht :cheers:


Gruß
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Beitragvon Newton » 18.03.2019, 10:12

@ Hans-Martin

Das Zimmer hat eine Nische von von ca 2.00 Metern Breite, 2,50 Metern Deckenhöhe und 40 cm Tiefe. Einer meiner ersten Gedanken (so was darf man außerhalb des Forums keinem erzählen :wink: ) war tatsächlich, diesen Raum für einen großflächigen Bassabsorber zu nutzen.
Vielleicht später. Ich schau jetzt erst mal, wie weit ich ohne großen baulichen Aufwand komme.

Gruß
Andreas
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