Bernd Peter (Dynaudio Focus 60 XD)

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Steve
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Beitrag von Steve »

Hallo Jörg,

Hast du deine xd 600 beim Pirol in Köln gekauft ?

Gruss

Steffen
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alcedo
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Beitrag von alcedo »

Hallo Steffen

Kommen dir bekannt vor, nicht wahr :lol:
Ja, habe ich bei Ralf gekauft

VG
Jörg
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Steve
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Beitrag von Steve »

Hallo Jörg

So klein ist die Welt, welch ein Zufall

Ich wünsche Dir viel Spass mit den tollen LS

Gruss

Steffen
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Bernd Peter
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Beitrag von Bernd Peter »

Hallo Jörg,

woran man die erfolgreiche Reduzierung von raumakustischen Einflüssen anfangs noch unbewußt wahrnimmt:

Man schaltet beim Hören in den Leerlauf, weil der Gehörsinn weniger filtern muss.

Diese Erleichterung ist es, die das eigentliche Empfinden und den Genuss beim Musikhören so maßgeblich verbessert.

Nette Grüße

Bernd Peter
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alcedo
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Beitrag von alcedo »

Hallo Bernd Peter

das ist eine schöne Beschreibung von dir: Erleichterung beim Hören trifft es ziemlich genau.
Diese Wrikung war mir vorher gar nicht bewusst.
Tatsächlich höre ich inzwischen auch viel entspannter und gelassener.

Viele Grüße
Jörg
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Buschel
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Beitrag von Buschel »

Hallo Bernd Peter,
Bernd Peter hat geschrieben:
12.09.2020, 08:58
Man schaltet beim Hören in den Leerlauf, weil der Gehörsinn weniger filtern muss.
genau so empfinde ich das auch, übrigens nicht nur beim Musikhören auch bei normaler Unterhaltung machen sich solche Akustikmaßnahmen angenehm bemerkbar. Seit dem Behandeln des Wohnzimmers spreche ich leiser und kann mein Gegenüber viel einfacher verstehen. Ich muss das unbedingt in der übelst hallenden Essecke umsetzen.

Grüße,
Andree
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Bernd Peter
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Beitrag von Bernd Peter »

Hallo Andree,

störenden Hall kenne ich von zu hohen Zimmerdecken, ist das bei dir so?

Gruß

Bernd Peter
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Buschel
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Beitrag von Buschel »

Hallo Bernd Peter,

nein, das liegt bei mir nicht an einer zu hohen Decke. Die Essecke hat zu einer Seite eine recht kahle Wand, zu zwei Seiten Fenster und dazu einen Parkettboden. Damit ist Hall vorprogrammiert. Wenn meine Frau das mitmacht, bringe ich an der kahlen Wand noch mal Absorber an, das muss nur ansprechend aussehen. Auf das Bauen und Anbringen von Deckensegeln wie im Wohnzimmer habe ich wenig Lust.

Grüße,
Andree
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Bernd Peter
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Beitrag von Bernd Peter »

Hallo Andree,

die Problematik kenne ich von meinem Büroraum her sehr gut.

Die Deckensegel helfen - leider - nur sehr gut bei Frauenstimmen, bei den tieferen Männerstimmen braucht es Absorberplatten.

Es grüßt

Bernd Peter
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Bernd Peter
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Beitrag von Bernd Peter »

Hallo,

nach der - unvermutet so starken - Verbesserung der Raumakustik durch die Verminderung von Reflexionen aus dem Rückraum der Lautsprecher hat es mich interessiert, mit welchem einfacheren Equipment man schon zufrieden Klassikmusik anhören kann.

Ein sehr guter Testkandidat ist da für mich die USB Strecke, die in der Regel ja kräftig getunt werden muss, bevor es ordentlich klingt.

Als Abspieler nehme ich mir ein Macbook Air mit Audirvana, durch den Akkubetrieb ist man schon mal potentialfrei, zudem sind die Mainboard USB Anschlüsse beim Macbook um Welten besser als die von Win Notebooks. Da zappelt es bei der Übertragung per USB Stick nicht hin und her und es geht dabei sehr flott zur Sache. Die 48iger Musikfiles liegen auf einer SD Karte und sind mit Acouratefilter und Flow vorbehandelt.

Ein gutes Kupfer USB Kabel von Stephan (Solidcore) und daran der ART Veloce, der über das Macbook spannungsversorgt wird.

Klingt auf Anhieb gut, die - neuerdings - so schöne räumliche Darstellung mit Tiefe stellt sich auch hier ein.

Gehe ich nun vom ART Veloce über die Grimm CC1 als Reclocker, wird es klanglich noch greifbarer und stabiler.

Eine noch feinere Auflösung stellt sich ein, wenn der ISO Regen dazukommt. Dieser erhält eine eigene 2S LiPo Versorgung, die auch dem ART Veloce zugutekommt. Damit verbinden sich das Macbook und der ART Veloce ohne Potentialausgleich über das USB Kabel.

Zuletzt tausche ich das gute 4adrige USB Kupferkabel von Stephan gegen ein 2adriges USB Silberkabel von ihm, die beiden spannungsführenden Adern für +/- 5V fehlen hier.

Oft braucht es zwar für die Erkennung des USB Devices die -5V Ader, bei dieser Konstellation geht es aber ohne.

Mit dieser USB Audiostrecke stellt sich ein überzeugendes Klangbild ein, das ohne Einschränkungen den Genuss von Klassikmusik erlaubt.

Weder Artefakte noch überbetonte Höhen, die der USB Strecke oft eigen sind, höre ich heraus.

Detailauflösung, räumliche Darstellung in der Tiefe und lockeres Dahingleiten der Musik können überzeugen.

Mein Fazit: Eine geglückte Raumakustik und hier speziell die Reduzierung bzw. die gleichmäßige Verteilung der Rückraumreflexionen im Raum helfen wirklich weiter und erlauben auch Abstriche beim elektronischen Equipment, ohne auf Wohlklang verzichten zu müssen.

Andererseits schadet es natürlich nicht im Geringsten, die Abspielkette in allen Bereichen zu optimieren, was bei unseren Ansprüchen aber in der Regel nicht mit den üblichen Industrieprodukten zu erreichen ist.

Gruß

Bernd Peter

PS: Bei der finalen Konfig habe ich die Grimm CC1 herausgenommen, das etwas andere Klangbild kann auch überzeugen.
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chriss0212
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Beitrag von chriss0212 »

Hallo Bernd Peter
Oft braucht es zwar für die Erkennung des USB Devices die -5V Ader, bei dieser Konstellation geht es aber ohne.
Seid wann gibt es bei USB eine -5V Leitung?

So weit ich weiß, gibt es 2 Datenleitungen, eine Masse und ein Mal 5V. Dass es ohne Masse nicht immer funktioniert sollte eigentlich nicht verwundern oder?

Grüße Christian
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Bernd Peter
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Beitrag von Bernd Peter »

Hallo Christian,
Seid wann gibt es bei USB eine -5V Leitung?
als Laie darf ich GND (Masse) so benennen. :wink:

Es grüßt nach einer sonnigen Frühherbstfahrradtour

Bernd Peter
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chriss0212
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Beitrag von chriss0212 »

Hallo Bernd-Peter

Na gut ;) :cheers:

Grüße zurück... heute knapp 60 km durchs bergische Land... durch Human- Load- Balancing und symmetrischer Trittansteuerung sogar noch mit Restakku ;)

Viele Grüße

Christian
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Bernd Peter
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Beitrag von Bernd Peter »

Hallo Christian,
...durch Human- Load- Balancing und symmetrischer Trittansteuerung...
als ich Fahrradfahren angefangen habe, gab es das alles noch nicht.

Wo kann ich Dummerchen das noch lernen?

Gruß

Bernd Peter
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easy
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Beitrag von easy »

Moin Bernd ,
mach dir nichts draus. Auch ich habe keinerlei Ahnung davon , fahre ein ganz normales Treckingrad einzig Pinion Getriebe und Zahnriemen sind meine technischen Wunderwerke , allerdings fahre ich auch nur zwischen 4 - 5 tausend km pro Jahr.
Mehr geben meine alten Knochen nicht her.

Grüße von der sonnigen Wesermündung

Reiner
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