Rüdiger (Heißmann DXT MON 182)

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Gambrelli
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Registriert: 22.01.2022, 17:21

Rüdiger (Heißmann DXT MON 182)

Beitrag von Gambrelli »

Hallo liebe Community,

auch ich bin neu hier und stelle mich kurz vor. Wie die meisten hier fasziniert mich Hifi mit Unterbrechungen schon seit den Teenie-Tagen.

Folgende Gerätschaften stehen aktuell bei mir:
Naim DAC, NAC 202, NAIM NAP250DR, Teddy Pardo Netzteile, zyxel 1900-8.
Und im Selbstbau: Lautsprecher Heißmann DXT MON 182 und ein streamer, in der aktuellen "Evolutionsstufe" mit raspberry pi 4 und picoreplayer als server und ered dock als renderer. Server und renderer dürfen in einem ehemaligen Naim flatcap Gehäuse Platz nehmen.

DAC und Vorverstärker ersetzt seit kurzem ein Soekris DAC 2541. Meiner Meinung nach ein no nonsense Produkt, das seinen Preis jeden Cent wert ist. Musik läuft seither öfter und länger. (Zuletzt erworben: (Joni Mitchell - night ride home; Creedence Clearwater Revival - Bayou country, Curtis Harding - Face your fear) Zur Hörumgebung: da ist ein ganz normales, modernes Wohnzimmer, keine Raumkorrektur, nix.

Und jetzt kommt der Teil, für den ich mich ganz herzlich bedanken möchte, denn das habe ich mir hier alles dank der tollen Bilder und Beschreibung abgeguckt
- die Anleitung zum 5 Volt/3A Netzteil. Das bildet bei mir die Basis für die streaming Lösung.
- die Berichte zum clock upgrade bei den switches
- die Berichte zum clock upgrade beim ered dock
- die Anregung, das ered mod und die Peripherie mit separaten Stromversorgungen zu versehen und das ered mod abzuschirmen.

Mein diy streaming begann mit einem raspberry pi, dem allo digione und der Ansicht, daß Verbesserungen nur marginal zu
erwarten sind. Zugleich war ich mit dem klanglichen Ergebnis etwas enttäuscht und wollte das den anderen Geräten nicht so recht zuschreiben.
Gut, daß ich davon nun weit entfernt bin, ich kann allerdings nicht sagen, mit welchen Fertigprodukten die jetzige Lösung mithalten kann.

Was ich demnächst mal probieren möchte: Umgehung der "voltage protection" beim ered dock, Ersetzen des Schaltnetzteils beim Soekris. Mehr als ein Multimessgerät habe ich leider nicht, deshalb wäre das try and error.

Viele Grüße
Rüdiger
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Tiefdruck
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Beitrag von Tiefdruck »

Servus Rüdiger,

Ein herzliches Willkommen hier.

Mit den DXT MON hast du klasse DIY Lautsprecher die sicher viel Spaß machen.

Viele Grüße Thomas
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Gambrelli
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Beitrag von Gambrelli »

Danke, Thomas!
Ja, die DXT MON 182 gefallen mir sehr gut. Sie sind sehr ausgewogen, dynamisch und detailgetreu ohne analytisch zu sein. Und mit den Verbesserungen beim streamer scheint jetzt so etwas wie die dritte Dimension hinzugekommen zu sein. Ich kann sie nicht ganz optimal stellen (Wohnzimmer halt).
Wegen den Fasen sind sie nicht unbedingt für Anfänger zu empfehlen. Ich hatte eine gut ausgestattete Mietwerkstatt dafür.
Ansonsten hat die Schreinerei Thomaier dazu und vielen anderen Bauvorschlägen das Holz parat. Das macht auf der homepage einen sehr guten Eindruck.
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dy1026u
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Beitrag von dy1026u »

Hallo Rüdiger,

mich fasziniert der DXTMon182 auch und ich habe bei meinen Eigenbauten auch die SEAS DXT mit Fasen verbaut. Das super Abstrahlverhalten kenne ich von keinem anderen Lautsprecher. :cheers:

Grüße, Hartmut
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Gambrelli
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mein neues diy Netzteil

Beitrag von Gambrelli »

So, jetzt ist es so weit. Ich habe das Netzteil für meinen DAC fertig und ich dachte, vielleicht ist das eine Inspiration für andere, die etwas bauen wollen.
Eigentlich ist das alles gar nicht meines, sondern nur geklaut. Die Technik ist von Funk Tonstudiotechnik. Das Gehäuse von Hammond, das sieht denen sehr ähnlich, die ein israelischer Netzteilanbieter nutzt.
Und die Frontblende habe ich bei einem ungarischen Hifi Hersteller abgeguckt, der die Ausgänge seiner Endstufen mit Elkos auskoppelt. Das ist 8mm Plexiglas und von innen mit 2 Gewindeschrauben verschraubt, für die LED ist ein Loch gefräst, so daß die LED gerade vorne noch nicht rausragt.
Leider sind die Fotos schlechter als ich es wollte.
Ich finde das Gehäuse so ganz hübsch und es ist eine preiswerte Alternative für China Gehäuse. Die circa-Preise: Gehäuse ca. 35 Euro, Blende 15 Euro.

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