Jürgen (Zingali Client Name Evo 1.5, u.v.a.m.)

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Bei Vorstellungen steht die persönliche, subjektive Erfahrungswelt des Verfassers im Vordergrund. Insbesondere soll die Vorstellung als "Visitenkarte" des Mitglieds gewürdigt bzw. respektiert werden. Dialoge sollten hier vorrangig mit dem Verfasser und nicht mit Dritten geführt werden. Siehe auch die Forumsregeln.

Beitragvon shakti » 08.03.2018, 10:52

Gestern Abend hatte ich Besuch von Tom, einem Mitforisten mit gutem Ohr, der sich privat zB von TAD Lautsprechern verwöhnen lässt, seine Eindrücke zu meinem set up mit Micro Seiki SX 1500 fvg, Ikeda 407, AT PTG, meinem AltBerliner Schätzchen "Rausch-Rummel-Zerr" als Phonoteil an Koda, C.A.T. und Zingali hat er hier beschrieben
(Original im Open End und West Drift Forum):

Hallo zusammen,

gestern war ich für eine kurze Hörsession bei Juergen und konnte die neue Vorstufe live erleben.

Obwohl ich schon des Öfteren im Kölner Westen zu Besuch war, würde ich jetzt nicht behaupten, Juergen Setups gut zu kennen - dafür wechseln zu Geräte einfach zu oft. Aber gestern war es „anders“ als sonst.

Nachdem ich das aktuelle Setup kurz in Augenschein genommen habe, machten wir es uns gemütlich und hörten „einfach“ Musik - denn dass kann die Koda ganz ausgezeichnet.

Selbst mit einem Tonabnehmer für 400€ und einem 30 Jahre altem „Rumpel Rausch Zerr“-PhonoPre klangen die Vinyls von Billie Holiday, Tony Allen und die neue „Opus“ von Al Di Meola auf dem „gepimmpten“ SX 1500er Micro Seiki richtig gut - so gut hab ich die Lautsprecher von Zingali, eigentlich klanglich nicht so mein Fall, bisher bei Juergen noch nicht gehört. Highlight war dann die Live-Version von Psycho Killer der Talking Heads aus dem Album „Stop Making Sence“ - mit ca. 100 dB... einfach geil dancer.gif

Zudem gab es mal wieder viel neues Vinyl zu entdecken, so dass ich mich diese Nacht spontan zu einer recht umfangreichen Bestellung bei JPC hab hinreisen lassen - meine erste für dieses Jahr zustimm.gif

Danke Juergen für die kurze Session und die tollen Tipps - bin gespannt, wie es mit dem LS-Projekt weiter geht...


Gruss
Juergen
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Beitragvon shakti » 14.03.2018, 14:54

manch einer mag sich fragen, wo ich meine Anregungen her bekomm, zB von Ked einem viel gereisten Menschen aus London des es sich zum Ziel gemacht hat,"grosse" High End Systeme zu besuchen um sich so eine Meinung bilden zu koennen, was moeglich ist und um letztendlich sein eigenes System aufbauen zu koennen.

So ist er seit langem in der Welt unterwegs und hat viel gesehen und gehoert.

Uber einige Besuche schreibt er auf seiner "zero distortion" Seite, die ich gerne verfolge.

Sein aktueller Bericht ueber OMA hat es mir angetan, so dass ich diesen hier teilen möchte:

http://zero-distortion.org/oswald-mills-oma/


Ked schreibt in den meisten Foren als "Bonzo75" und ist so vielleicht auch dem einen oder anderen hier bekannt.

Viele Spass beim lesen des OMA Berichtes!

Grus
Juergen

ps
hier gibt es ein paar Bilder zu meinem set up aus 2017:

http://zero-distortion.org/micro_seiki_ ... _airtight/
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Beitragvon Salvador » 14.03.2018, 15:44

Hi Jürgen,
Über/von OMA gibt es auch tolle youtube-videos, die ich mir immer wieder gerne anschaue.
Falls Du die noch nicht kennst, die sind echt sehenswert!
Grüße,
Andi
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Beitragvon shakti » 14.03.2018, 15:58

kenne die Videos zum Teil, ist definitiv eine der "emotionalsten" Arten High End zu geniessen, Du kennst unser Backstein Haus, gebe zu, die Monarch wuerde ich hier gerne mal positionieren :-)

zum Glück darf man auch mal träumen...


Gruss
Juergen
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Beitragvon Salvador » 14.03.2018, 17:06

Ein Schallplattenspieler in OMA-Schieferzarge hätte auch was :) Die verwenden neben Platine Verdier-Laufwerken dafür übrigens sehr gerne Schick-Tonarme und SPUs ;)
LG,
Andi
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Beitragvon shakti » 14.03.2018, 17:26

Meister Schick war zu den Anfaengen von OMA auch gerne in New York.
Das OMA Mono Phonoteil ist auch aus D :-)

Der ideal passende Dreher waere der Commonwealth in Schieferzarge , mit dem fuehrt Schick aktuell auf Messen vor.

Aber auch die Schopper Laufwerke haben was...
Gruss
Juergen
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Beitragvon Mister Cool » 14.03.2018, 17:44

shakti hat geschrieben:manch einer mag sich fragen, wo ich meine Anregungen her bekomm, zB von Ked einem viel gereisten Menschen aus London des es sich zum Ziel gemacht hat,"grosse" High End Systeme zu besuchen um sich so eine Meinung bilden zu koennen, was moeglich ist und um letztendlich sein eigenes System aufbauen zu koennen.

So ist er seit langem in der Welt unterwegs und hat viel gesehen und gehoert.

Uber einige Besuche schreibt er auf seiner "zero distortion" Seite, die ich gerne verfolge.

Sein aktueller Bericht ueber OMA hat es mir angetan, so dass ich diesen hier teilen möchte:

http://zero-distortion.org/oswald-mills-oma/

Hi,

ich habe mir die Kedars Seite angeschaut und ich muß sagen, dass mich solche Seiten, wo (etwas überspitzt ausgedrückt) in jedem dritten Satz der Multikilo-Dollar oder Multikilo-Euro Preis der Komponente unterstrichen wird, wenig überzeugen. Das sieht alles nach "Hauptsache Teuer" aus ;-)

Ich würde mir da keine Inspirationen holen.

Grüsse,
Alwin
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Beitragvon shakti » 14.03.2018, 21:50

@Alwin
das mag jeder gerne anders sehen,

einige der Anlagen sind in der Tat "cost no object" Anlagen, insofern reizen mich aber gerade diese Anlagen.

Wenn man kein finanzielles Limit hat, kann man im Sinne des WBF Forums nach dem besten Klang forschen und Erfahrungen sammeln, die dann auch in einfacheren Anlagen umsetzbar sind. zB ist bei den "unlimited" Anlagen durchgehend ein explizites aktives oder passives "grounding" Konzept umgesetzt.
Dieses habe ich nun auch bei mir auch umgesetzt, hier im Forum auch als Anregung gepostet,
nun haben einige im aktives-hoeren Forum eine sehr gut funktionierende Masse ueber alle Geraete.

Ich kann bei den gehörten Anlagen zumindest nicht den Wert der Geraete als Selbstzweck erkennen, vielmehr engagierte Hörer, die haeufig ohne finanzielle Begrenzung an den klanglichen Moeglichkeiten arbeiten. Fuer mich sympatischerweise auch viel mit Vintage Geraeten, die ich haeufig sehr schaetze.

Gruss
Juergen
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Beitragvon StreamFidelity » 14.03.2018, 22:49

Hallo Juergen,

volle Zustimmung. :cheers:

Grüße Gabriel
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Beitragvon Hans-Martin » 14.03.2018, 23:42

shakti hat geschrieben:Ich kann bei den gehörten Anlagen zumindest nicht den Wert der Geraete als Selbstzweck erkennen, vielmehr engagierte Hörer, die haeufig ohne finanzielle Begrenzung an den klanglichen Moeglichkeiten arbeiten.

Hallo Juergen,

ich denke, "Ich kann bei den gehörten Anlagen zumindest nicht den Preis der Geraete als Selbstzweck erkennen", trifft es besser. Welchen Wert eine Komponente hat, hängt von der Integration mit der angrenzenden Kette ab und natürlich von den Kriterien des Benutzers. Wer einen hochpreisigen aber wirkungsgradschwachen 4-Wege LS mit skurrilem Impedanzverlauf an eine angesagte Edel-SET hängt, wird vermutlich nicht glücklich damit.

Ein Rundgang auf einer HiFi-Messe vermittelt sehr schnell einen ernüchternden Eindruck, da konnten 2017 in Hamburg die Vivid Audio GIYA G3 mit Gesangsstimmen mich gar nicht überzeugen, die Stirling Broadcast LS3/6 hingegen kosteten 1/10 des Preises und klangen nach Musik... und bei Genelec wurde das GLM-System als Hörerschreck eingesetzt.

Es bleibt schwierig, mit mehr Geld besseren Klang zu kaufen, so ähnlich wie Geld schießt keine Tore...
Die Nennung eines Preises dient mir der Information, darauf würde ich nicht verzichten wollen, ich habe auch schon für mehr Geld weniger überzeugend gut gegessen...

Grüße Hans-Martin
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Beitragvon Horse Tea » 14.03.2018, 23:58

Hans-Martin hat geschrieben:Es bleibt schwierig, mit mehr Geld besseren Klang zu kaufen, so ähnlich wie Geld schießt keine Tore...
Die Nennung eines Preises dient mir der Information, darauf würde ich nicht verzichten wollen, ich habe auch schon für mehr Geld weniger überzeugend gut gegessen...

Ganz recht Hans-Martin,

der Häuslebauer nennt das die "Muskelhypothek", bei unserem Hobby liegt die Hypothek eher in und zwischen den Ohren und wir können bei Bedarf dann die Möbelpacker rufen :mrgreen: (siehe anderen Orts hier im Forum).

Happy ears
Horst-Dieter
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Beitragvon shakti » 18.03.2018, 20:21

Meine CAT Convergent Geschichte geht weiter! Von der famos klingenden CAT Convergent SL1 Renaissance Vorstufe musste ich mich leider trennen, da diese hinsichtlich der ansteuerbaren Endstufen Eingangsimpedanzen limitiert ist (wie nahezu alle Roehrenvorsufen). Eine Röhrenvorstufe mag keine niedrigen Eingangsimpedanzen und mein evtl baldiger neuer Lautsprecher hat aktive Bässe mit sehr niedriger Eingangsimpedanz.

Insofern habe ich mich mit einer Koda Takumi K10g2 Vorstufe belohnt, in der Lage ist so zu spielen, dass man die SL1 nichtvermisst.

Die JL3 monos begeistern mich weiterhin! Da es zu den CAT Convergent JL3 Endstufen nur sehr wenig Unterlagen gibt (der Hersteller hat keine eigene homepage) verbringt man viele Stunden im web, um möglichst viel in Erfahrung zu bringen.

So stolpert man immer wieder ueber Endstufen, die genau wie meine JL 3 aussehen, aber CAT Statement heissen.

Zum Beispiel hier in diesem Bericht von einer Messe:


"One comment that struck home later was his forewarning about the sound that I was about to hear. I have had the pleasure of auditioning several Magico speakers over the years, but only with solid state preamps and amplifiers. Via this new speaker design and a tube preamp/amp combination from heaven, I was about to experience something quite exhilarating. The system included the following:

Magico S5 Mk II Speakers ($38,000 w/M-Cast Finish)
CAT Black Path Statement KT 150 Monoblock Amplifiers ($120,000)
CAT Black Path SL-1 Legend Preamplifier w/Phono ($30,000)
Transparent XL Speaker Cables ($17,000)
Transparent Gen5 XL RCA Interconnects ($6400 at 1 meter))
Transparent Gen5 XL RCA Interconnects ($8950 at 15 feet)
Kronos Pro Turntable ($38,000)
Black Beauty Tonearm ($8500)
Cartridge ZYX Universe Premium Cartridge ($14,500)
SONY APR 5003 Reel-to-Reel (Custom Design)
Within a few seconds in my listening position, I was immediately struck by the immediacy and coherence of the sound across all frequencies. It was not an in your face thing—far from it. There was a very natural and organic sense of the real thing that just seemed to explode from various points in the soundstage. As Alon had alluded, bass was tight, weighty and with plenty of impact. Mids and highs were layered and layered with rich harmonics and plenty of detail.

It was obvious that there was some excellent synergy going on here. Designed by the esteemed Ken Stevens, the Convergent Audio Technology (CAT) Statement monoblock amps and SL-1 Legend preamplifier were clearly able to bring the very best out of the S5 Mk II speakers. Alon and Ken should get together more often!"

Oder in diesem frühen Messebericht:

"The Convergent Audio Technology (CAT) Statement started off as special one-of-a-kind "hot rod" mono amplifiers that were part of CAT head Ken Stevens' personal system. They used the output-transformer cores that Ken felt were the very best, but he decided against using them in a production amplifier because of their expense. But, as often happens, others heard about the amps and wanted them, so Ken decided to produce them, adding special low-loss power capacitors in the output stage. The Statements use 16 6550C tubes per chassis to produce 150 watts, but as with other CAT amps, they seem to have limitless power available. At CES, they sounded voluptuous and endlessly dynamic driving Vandersteen 5A speakers."


Offensichtlich hat Ken Stevens die JL3 zur "Statement" weiterentwickelt. Die ersten sind wohl mit 6550 Röhren ausgeliefert worden, die späteren Versionen mit KT 150 Röhren.

Da es aktuell von CAT nur noch vergleichsweise kleine monos zu kaufen gibt, hat Ken Stevens wohl mit den "Statement " sein persönliches Denkmal geschaffen, insofern verwundert es auch wenig, dass jede Statement Mono Endstufe Großflächig mit seinem Namen signiert ist.

Meine Begeisterung ueber die JL3 mündet im Moment auf jeden Fall in das grosse Beduerfnis, mal Paar CAT Statement monos mit den KT150 Röhren zu betreiben :-)

hier mal ein link zu einem Testbericht der aktuell "baby cats" der einem das Hörerlebnis mit CAT ein wenig näher bringen mag:

http://www.boldhighend.de/assets/Uploads/CAT-JL7-BP.pdf

an dieser Stelle habe den Beitrag unterbrochen , ein paar Tage später gehet es nun weiter:


​heute war es dann soweit, rund 200kg monos in üppigem Verpackungsmaterial wollten bewegt werden, die Abholung der

- CAT Convergent Statement monos mit KT150 Röhren

stand an!

​Das Wetter hatte passend auf Schnee und Frost geschaltet, wie es sich bei der Abholung heisser Roehrengeraete gehoert!

Aber die feinen monos sind kratzerfrei in meiner Anlage gelandet und nach angemessener Zeit zum aufwaerem erklingen die ersten Töne.

Und diese lassen mich einfach nur zufrieden laecheln. Die Monos spielen auf den passend gefertigten HRS M3X Basen (incl Nimbus Füssen) einfach wunderbar.

War ich ja bereits von der JL3 Reference sehr begeistert , so macht die Statement alles noch mal besser. Die Statement monos sind klanglich sofort als Ken Stevens Amps erkennbar, die Tonalität ist angenehm, es zieht einen sofort in die Musik , selbst bei niedrigen Lautstärken.

​Man vergisst sofort in selektiven Kriterien zu hoeren, zu denken, statt set up Hoeren und optimierend aufstellen hoere ich mich zufrieden durch ein paar Schallplatten.

​Entsprechend vermag ich den Unterschied zu den Standard JL3 auch gar nicht in typischen Hifi Kriterien zu beschreiben, die CAT Statement klingt einfach nochmals "richtiger", vermag die Illusion einer live Darbietung nochmals authentischer zu vermitteln.

Die Statement monos dürften ca 200w / Kanal haben , die JL3 ca 150w / Kanal. Dies dürfte an meinen 97db Hornlautsprechern aber keinen Unterschied machen, beide amps dürften im absoluten Kleinleistungsbereich von max 3 bis 5 w arbeiten.

​Aber bei lauten Stellen gibt eh halt keinerlei Kompressionseffekte, die Zingali Hörner koennen auch mal 500w verkraften, dh wird die Leistung sauber in Dynamik und Lautstärke umgesetzt.

​Nun werde ich weiter schoen Musik hoeren und dann mal schauen, ob ich nach einer Zeit mit ein paar bekannteren Platten etwas differenzierter auf den Unterschied zur Standard JL3 eingehen kann, schließlich waren die Statement signifikant teuerer als alle anderen JL3 Versionen.

​Gruss
Juergen

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Beitragvon Hans-Martin » 18.03.2018, 22:09

Hallo Juergen - spielen da 16 x KT150 pro Kanal ???
Grüße Hans-Martin
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Beitragvon shakti » 18.03.2018, 22:20

ja, als Triode. Dh nicht ganz so viel Leistung.

Gruss
Juergen
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Beitragvon Salvador » 19.03.2018, 07:34

Hallo Jürgen,

eine differenziertere Äußerung fällt mir da nicht ein, das ist einfach mal krass!
Aufwand, Gewicht, Größe, Preis - krass!
Ich wünsche Dir viel Spaß und Genuß mit den Kleinen!

Bzgl. Röhrenvorstufe kann eine Innovative Audio sehr gut Lasten mit niedriger Eingangsimpedanz treiben. Kannst ja mal Reiner um einen Besuch bitten.

LG,
Andi
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