Rainer (Q-Acoustics Concept 40)

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RainerD
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Rainer (Q-Acoustics Concept 40)

Beitrag von RainerD »

Hallo zusammen,

gerne stelle ich mich kurz vor um auch aktiv hier im Forum mitschreiben zu können.

Meine Name ist Rainer, ich bin 55 Jahre alt und ich wohne in Münster.
Meine "HiFi Karriere" ist mit stetigem Wechsel von privater zu beruflicher Ambition verbunden gewesen.

Klassisch im jugendlichen Alter begonnen mit Japan Hifi, weitergewachsen als Twen in die britische Schiene (Spendor 75/1), beruflich Ende der 80er bei Adib Khavaris Audio Components gelandet, von dort Anfang der 90er im eigenen HiFi Studio in Rheine zwischengeparkt, lange Jahre nix beruflich damit zu tun, habe ich in diesem Jahrtausend einige Jahre als Test-Redakteur beim Hörerlebnis verbracht.
Dann vor zehn Jahren aufgrund Erkrankung alles HiFi hingeschmissen und mein teures Zeug (unter anderem ein Acoustic Signature Laufwerk mit Omtec und Audio Sculpture Elektronik bespielten eine Guarnerie von Sonus Faber) komplett verkauft.

Vor sechs Jahren nach Gesundung vorsichtig wieder über eine Kopfhöreranlage "reingeraten". Allerdings grundsätzlich nur noch digital und auch preislich sehr geerdet. Das führt mich auch in dieses Forum. Ich habe zwar keinen aktiven Lautsprecher, aber die Streamingkompetenz erscheint mir hier recht hoch. Und das ist meine nächste Baustelle.
Aktuell bin ich sehr glücklich mit diesem Zeug:

Treidler Strom-Modul mit Direktleitungen zum Hörraum - HMS Steckdosen - Audio Optimum Netzkabel - La Rosita Alpha R New Streamer- Black Cat Lupo NF Kabel - Line Magnetic 211IA Verstärker - Black Cat Lectraline LS Kabel - Q Acoustics Concept 40 Lautsprecher. Ich bin Vodoo im HiFi Bereich durchaus aufgeschlossen und darum benutze ich viel Sylomer und seit dieser Woche sogar einen Schumann Resonator...

Rat und Tat suche ich im Bereich einer Einbindung von Roon und damit (vielleicht) eines Lindemann Source, o.ä..

Beste Grüße,
Rainer
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Handtuch
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Beitrag von Handtuch »

Hallo Rainer,

dann mach ich mal den Anfang...

Herzlich willkommen hier im Forum!
RainerD hat geschrieben:
12.09.2020, 14:08
Ich habe zwar keinen aktiven Lautsprecher, aber die Streamingkompetenz erscheint mir hier recht hoch. Und das ist meine nächste Baustelle.
Ich streame schon seit es den Fraunhofer MP3-Codec gibt, bin aber derzeit gerade dabei, mein Streaming-Equipment auf eine höhere Qualitätsebene zu bringen.
RainerD hat geschrieben:
12.09.2020, 14:08
Ich bin Vodoo im HiFi Bereich durchaus aufgeschlossen und darum benutze ich viel Sylomer und seit dieser Woche sogar einen Schumann Resonator...
Ohhh, das böse V-Wort!
Während man in anderen Foren dafür gesteinigt wird, findet man hier immer wieder ein paar experimentierfreudige Foristen.

Das ist jetzt für mich interessant: ich habe schon seit bestimmt zwei Jahren einen Schumannwellen-Generator.
Hörst du da wirklich einen Unterschied ob mit oder ohne? Ich tu mir da ein bisschen schwer, Unterschiede heraus zu hören.
Hast du einen von Acoustic Revive oder einen Nachbau vom Chinesen um die Ecke?

Ansonsten steht Sylomer auch noch auf meiner Liste.
Mit JSSG360 und Turmalin habe ich auch schon einige Experimente durchgeführt.

Viel Spaß hier im Forum...

Gruß
Christian
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RainerD
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Beitrag von RainerD »

Hallo Christian,

danke fürs "Empfangen".

Turmalin Stecker habe ich aus Berlin von Thomas-Michael Rudolph und auch JSSG360 an meinen Kabeln.
Ich nutze einen billigen Generator vom Chinamann. Habe das diese Woche erstmalig ausprobiert und bin ob der für mich klar hörbaren Unterschiede sehr verblüfft. Bei Paul Kuhns Aufnahme "My World of Music" ist am Schluß von "How deep is the Ocean" beim Applaus zu hören das rechts vorne jemand beim Klatschen etwas (Programmheft?) in der Hand hält. Ist ohne Generator kaum zuhören. Mir ist allerdings klar das viele technischen HiFi Freunde das als offensichtliche "selbsterfüllende Prophezeiung" werten und das ist für mich auch (im doppelten Wortsinne) OK so.

LG
Rainer
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Handtuch
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Beitrag von Handtuch »

Moin Rainer,
RainerD hat geschrieben:
12.09.2020, 14:45
Turmalin Stecker habe ich aus Berlin von Thomas-Michael Rudolph und auch JSSG360 an meinen Kabeln.
TMR, also Thomas, kenne ich aus dem OEM. Er hat sich ja sehr stark bei diesen Themen engagiert. Ebenso wie Stephan (Solidcore), dier hier im Forum auch vertreten ist.
RainerD hat geschrieben:
12.09.2020, 14:45
Ich nutze einen billigen Generator vom Chinamann. Habe das diese Woche erstmalig ausprobiert und bin ob der für mich klar hörbaren Unterschiede sehr verblüfft. Bei Paul Kuhns Aufnahme "My World of Music" ist am Schluß von "How deep is the Ocean" beim Applaus zu hören das rechts vorne jemand beim Klatschen etwas (Programmheft?) in der Hand hält. Ist ohne Generator kaum zuhören.
So einen habe ich auch. Das Teil von Acouric Revive war mir eindeutig zu teuer.
Das ist krass, wenn du solche Unterschiede hörst. Mangels Besitz der Aufnahme kann ich das leider nicht nachvollziehen.
Die Platte wurde übrigens hier: viewtopic.php?f=17&t=973 auch schon sehr gelobt.

Gruß
Christian
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Hans-Martin
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Beitrag von Hans-Martin »

Hallo Rainer,
auch von mir ein verspätetes Willkommen!
Ich hatte von einem Freund den Auftrag, den Acoustic Revive 777 Schumann-Generator bei ebay einzustellen und habe ihn 3 Tage bei mir getestet. Waren doch die gegenüberliegenden Spulen für einen Techniker wie bifilare Wicklungen, das Magnetfeld aufhebend, prinzipiell nach Lehrbuch wirkungslos, hatte ich jedoch den unausweichlichen Eindruck, dass die Plastizität des Klanggeschehens deutlich gewann, Details besser herauskamen, nervige Artefakte (Digitalitis) weniger auffällig waren, kurzum, ein angenehmeres, glaubwürdigeres Klangbild. Unüberhörbar entgegen aller Erwartung.
Da unser Hund unruhiger wirkte, war meine Frau gegen die Anschaffung.
Grüße
Hans-Martin

P.S. Aufgestellt hatte ich das Teil oben auf einem Schrank deutlich über Hörposition
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RainerD
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Beitrag von RainerD »

Hallo Hans Martin,
danke und guter Tipp. Bisher habe ich das Teil rechts an der Seitenwand auf halber Hörentfernung in 50cm Höhe platziert. Muss ich mal verändern und checken ob nochwas geht.
LG
Rainer
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fr.jazbec
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Beitrag von fr.jazbec »

Normalerweise sollte der Schumann Generator in ca.1m Höhe zwischen den Boxen platziert werden. Daß der Hund unruhig wurde wundert mich, ich habe davon gehört Katzen würden sich recht schnell neben den Generator legen.
Ich nutze einen Audiophil Generator, empfand den Nobsound in Birke aber auch als nicht schlechter.
Gruß Rüdiger
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Mr.Nixie
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Der "tierische" Schumann

Beitrag von Mr.Nixie »

Hallo zusammen,

Rüdiger hat mich nach der Vorstellung gerade zu Euerem Thread "verwiesen".
Und ich habe ja auch einen Röhren-Schumann-Generator / aber dem mit Sinus / zum kostenlosen Testen im Angebot; siehe
http://www.nixiekits.eu/product.php?key=schumann

Und bei dem Verhalten der Tiere muss ich schmunzeln - bei den Menschen schon lange nicht mehr - zumindest was ich dem A..-Forum erlebt habe...
Zwei Schumis sind auch bei "Nicht-audiophilen" mit Katzen im Einsatz und sie (die Besitzer) berichten das Gleiche: DIe eine Katze ist quasi ein Teufelsbraten und wird unter "Schumibestrahlung" fast zum Lamm und die andere legt sich, sobald das Teil angeschaltet ist, sofort in dessen Nähe. Hhm, ein Besitzer mit Hund hatte ich bislang nicht. Vielleicht mag er (der Hund) auch die Rechteck-Oberwellen des Acoustic Revive nicht?

Mehr Werbung will ich nicht machen; probiert es einfach mal aus.
Aber so ausgediente Chinakracher könnte man anstatt bei Ebay doch Freßnapf anbieten ;-)
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RainerD
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Beitrag von RainerD »

So.
Ich habe den jahrelangen Kampf mit macOS Updates, iTunes Querelen, Airport Dienstprogrammen und Airplay Protokoll Beschränkungen im Rahmen der Nutzung meiner La Rosita Streamer final beendet.

Die Lösung heißt Lindemann Limetree Network.

Im Gegensatz zu der großen Lindemann Lösung Source also erstmal das kleine Besteck. Und das zieht mir gerade die Schuhe aus. Allein die Einrichtung treibt einem Tränen in die Augen. Einmal per WPS Pairing im Netzwerk angemeldet, in Roon gleich als Roon Ready erkannt und angewählt. Und dann spielt die Geschichte innerhalb weniger Minuten so flüssig als hätte sie immer hier gestanden. Ein Träumchen...
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RainerD
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Beitrag von RainerD »

Zwei Wochen später.
Der kleine Lindemann stellt immer noch meine HiFi Welt auf den Kopf. Da ich mit so einer deutlich gesteigerten Klangfülle im Traum nicht gerechnet habe, kommt selbst die Platzierung der Lautsprecher auf den Prüfstand. Ich habe auch schon früher dazu die
http://www.highresmac.de/ohrjustage-iso ... t-up-disc/ CD benutzt. Allerdings habe ich nun erstmalig auch wirklich die Lautsprecher nicht symmetrisch eingewinkelt. Die Lautstärke der jeweiligen Signale durch Lautsprechplatzierung war ja schnell gegeben. Sprich die Stereoabbildung passte. Nun ist die Tonfarbe der Testsignale auch identisch. Und das klappte, raumbedingt, interessanterweise durch unterschiedliches Einwinkeln. Man lernt nie aus.

Klanglich ist er nun deutlich anders als mit meinem alter La Rosita Streamer. Der Lindemann hat ein deutlichst höhere Auflösung und Klarheit. Ein "Schönfärber" wie die alten Streamer von Dan klingt im ersten Moment etwas räumlicher. Im direkten Vergleich aber auch regelrecht dünn und blutarm.
Der Lindemann ist nicht zu hell ,er ist sehr sauber und klar und nervt Null.
Heute habe ich zusätzlich Glück gehabt und konnte mir von Stephan aka SolidCore ein TAE - Fritzbox Kabel in der Kupfer Version abholen. Glück, weil wie schon immer die "Erhaschung" eines Produktes aus Stephans Händen von verschiedensten Umständen abhängt. Stephan ist für mich einer interessantesten Kabelmagiker in Deutschland und ich empfehle ihn blind wenn es um bezahlbare Kabelprodukte geht. Warum ich (und viele Andere) aber seit Jahren die Erfahrung mache das meine mails und PNs vom Zufallsgenerator auserwählt werden, keiner weiß es...

Nun ist das Kabel angesteckt und der Vergleich mit der Standardware ist subtil aber nachvollziehbar hörbar. Das Klangbild über Qobuz ist nun runder und exakter in der räumlichen Wiedergabe. Klasse. Qobuz ist so im direkten Vergleich mit der Wiedergabe über lokale Files nur noch in geschmacklichen Nuancen unterscheidbar.

Ich freu mich wie Bolle nun auf das georderte externe Netzteil von Zerozone. Mal schauen was da noch geht.

LG
Rainer
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RainerD
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Beitrag von RainerD »

Was bringt nun das externe Netzteil von Zerozone?

Die Frage hat sich bei mir gerade innerhalb einer Minute beantwortet.

Mit dem Netzteil rückt das Klanggeschehen noch ein wenig weiter aus der Linie zwischen den Boxen nach hinten und es wird breiter/tiefer. Das kann man noch als Geschmacksache beurteilen. Jenseits von Geschmack und Vorliebe ist die deutliche Zunahme an Detailauflösung. Bestes Beispiel dias Stück Girl Talk von der Aufnahme RTI Chet Baker My foolish heart.

Die Zwischenrufe von Paul Guerrero und anderen Musikern, sie feuern Chet Baker an, sind deutlich klarer zu lokalisieren und vor allem sprachverständlich.

Auch fällt ein größerer Druck in den tieferen Lagen auf. Da sind meine Lautsprecher, in meinem Raum, keine großen Künstler und so fällt eine Zunahme an Punch angenehm ins Gewicht.

Das Ganze für 121,39 Euro.

Ich sitze seit zwei Wochen ja sowieso mit Erstaunen vor der Anlage. Ich habe nie für möglich gehalten das es so einen Klang für unter 1000€ gibt. Der Limetree ist das Gerät mit dem besten Preis/Leistungs Verhältnis was ich in vierzig Jahren im HiFi Bereich kennenlernen durfte!

LG
Rainer
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RainerD
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Beitrag von RainerD »

Und weiter gehts.
In meiner (für mich persönlich) Zubehör technisch ziemlich ausgereizten Kette, der nächste Step wären vermutlich deutlich teurere Lautsprecher, war noch ein kleines Kabel welches mir suspekt erschien. Das DC Versorgungskabel zwischen dem externen Netzteil von Zerozone zum Limetree Network mit GX 16 2-pol Stecker auf die 5,5 x 2,1mm Steckverbindung.
Kann man bei Stephan aka SolidCore anfragen...
Das wird dann ein "KK-Kabel". Was das ist?

Das zweite K steht für "Kannst du dir nicht vorstellen wie klasse das klingt...".
Ist doch super sagt ihr? Tja aber da ist immer noch das erste K.

Und das steht für "Kann überraschenderweise etwas länger dauern...".

Egal, die Qualität bei Stephan ist im Vergleich zum Preis in vielen Jahren und ca. einem halben Dutzend Kabeln aller Art immer herausragend gewesen. Also wird es nach Absprache mit Stephan ein halbes Meter langes DC Kabel mit den o.a. Steckern in der Silber Leiter Version zum schmalen Preis von 55 Euro geordert, welches mich in wenigen Tagen erreichen soll.

Im Film kommt jetzt passend eine Einblendung "Wenige Wochen später...". :mrgreen:

Das Kabel ist da und ich habe es wie bei mir neuerdings üblich mit Stabilant 22 (danke für den Tipp hier im Forum) präperiert und eingesteckt. Eine kleine Einspielphase von wenigen Tagen später steht mein Urteil (welches sich schon direkt bei Erstverwendung aufdrängte) endgültig fest.

Genial.

Selten habe ich eine so kleine Änderung in einer Kette vorgenommen die solch eine große Wirkung zeigt. Um nicht in die üblichen Phrasen zu verfallen, ein Musikbeispiel.

Ich liebe die Paul Kuhn Live CD "My World of Music" aufgenommen in einem Frankfurter Jazz Club.

Zitat H. Thomas in stereoplay 2 / 00: "Der 'Mann am Klavier' Paul Kuhn ist ein Jazz-geprägter Entertainer der Extraklasse. Mit Bassist Paul Ulrich und Drummer Willy Ketzer zündet Kuhn auf der vorliegenden Live-CD ein (Instrumental- und Gesangs-) Feuerwerk aus Jazz-Originals und Standards des "American-Songbook" - ein Swing-Cocktail, der auch notorischen Nichttänzern in die Beine fahren dürfte."


Was mit besonders an der Aufnahme gefällt ist die Wiedergabe der Gesangstimme von Paul Kuhn. Er "drückt" seine Texte mit so einem locker, flockigem Verve ins Mikro das es eine warme Freude ist. Das ist es was Klaus Renner vor dreissig Jahren meinte als er von innerer Dynamik in der High-End Wiedergabe schrieb! Keine plumpen Bassgewitter sondern Mikro Dynamik vom Feinsten.
Das zeigt sich übrigens auch in der Wiedergabe des Applauses. Was vorher mit dem Standard Kabel ein recht homogenes Geklatsche in einem dünnen Band auf Höhe der Lautsprecher war, ist nun mit dem SolidCore Kabel ein prasselndes Erlebnis in mehreren, viel tieferen Schichten im Raum!

Klasse und vielen Dank Stephan, du hast dich mal wieder selbst übertroffen.

Was mit dem Zerozone Netzteil und dem Solidcore Kabel nun aus dem Limetree Network an Klangqualität strömt macht mich fassungslos. Ich habe bei vielen Aufnahmen wieder ein Niveau erreicht welches ich früher mit meinem hochgezüchteten Analog Frontend
(Acoustic Signature Analog One mit Ikeda 245 Arm und verschiedenen Abtastern) genoss. Und hier sprechen wir von 1000 Euro Digital Quelle zu 8000 Euro Analog...

Beste Grüße,
Rainer

P.S.: Das Kabel habe ich bezahlt, wie alle Kabel die ich bisher von Stephan gekauft habe...
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RainerD
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Beitrag von RainerD »

Und weiter geht die Reise.

Heute sind von Thomas aka Notenschlüssel die BAS Gerätefüsse gekommen. Ich bin mächtig gespannt wie sie sich gegen mein geliebtes Polymer schlagen.

Ebenso kommt nächste Woche ein NUC Rechner mit Roon Rock. Mal sehen ob ein dezidierter Audiorechner tatsächlich im Streaming Vorteile gegenüber einem Standard Rechner hat.

Ein USB Stecker mit Kabel und angeloetetem Jantzen Superior Cap 0,22uF von Bernd ist auch auf dem Postweg. Der soll ja der Fritzbox klanglich helfen.

In den nächsten drei Urlaubswochen also genug zu hören. :mrgreen:

LG
Rainer
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RainerD
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Beitrag von RainerD »

Da keine Kommentare kommen bin ich mir nicht sicher ob es hier interessiert, aber ich berichte mal weiter hier in meiner one-man-show. :wink:

Der NUC läuft einwandfrei. Ich hörte zwischen Roon über meinem iMac und dem externen Roon allerdings keinen Klangunterschied. Man ist autark vom Hauptrechner, OK das war mir recht. Aus klanglichen Gründen hatte der Wechsel mich nicht überzeugt. Bis ich das mitgelieferte Netzkabel gegen ein, hier im Forum empfohlenes, einfaches LEICKE ULL Netzteil austauschte. Das sind 20 Euro die sich krass lohnen. Die Wiedergabe über den NUC mit Roon steigert sich angenehmerweise in der Höhe der Abbildung. Nun ist die Wiedergabe um einige Zentimeter im Raum gewachsen, faszinierend.

Zum begeisternden Klang trägt auch der Jantzen Superior Cap 0,22uF, den ich von Bernd erwarb, bei. Der Vergleich ist durch simples Ein- und Ausstecken problemlos nachvollziehbar.

I-Tüpfelchen sind die BAS Füsse von Thomas aka Notenschlüssel. Ich habe in meiner kompletten Kette das Sylomer rausgeschmissen und höre vom Streamer bis zu den Lautsprechern mit BAS. Da gibts kein Zurück. Das ist deutlich klarer und dynamischer in der Wiedergabe.

Ein sehr trauriger Anlaß, der Tod eines nahen Angehörigen, spült mir durch eine kleine Erbschafft etwas Geld in die Hobbykasse. Ich ziehe nun meinen Plan neue Lautsprecher zu erwerben vor und Morgen hole ich mir ein Paar QA Concept 300 ins Haus.

https://www.modernhifi.de/q-acoustics-concept-300/

Ich habe den Lautsprecher noch nie gehört. Ein Blindkauf also. Aber nach meiner langjährigen Begeisterung über meine QA Concept 40, den klaren Entwicklungsansätzen von Karl-Heinz Fink und den eindeutigen Besprechungen in vielen Online Besprechungen, erwarte ich das die Concept 300 exakt meinem Geschmack entspricht. Ich folge damit auch meiner jahrzehntelangen Erfahrung das mir kleine Lautsprecher auf Ständern immer besser als Standlautsprecher gefielen. Und zwar in den (für mich wichtigen) Schokoladenseiten räumliche Auflösung und Transparenz. War so bei Linn, STST Verus zur kleinen Schwester, SF Guarneri Hommage etc.

Betse Grüße,
Rainer
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Notenschlüssel
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Beitrag von Notenschlüssel »

Servus Rainer,

also mich interessiert es sehr wohl :cheers: besonders erfreulich das BAS auch bei Dir so gut funktioniert.

Kleine Monitore sind oft die bessere Wahl, kommt immer auf die Umgebung an. Bei mir waren mal Eigenbau 2 Wege Monitore im Einsatz mit Eton 7-372 und einem großen Bänchen verheiratet. Die waren echt genial und es hat eigentlich nichts gefehlt. Leider habe ich die vor eiger Zeit verkauft, könnte sie jetzt aber wieder brauchen :roll:

Wenn ich mal wieder Zeit habe baue ich vielleicht mal wieder ein Päärchen.

Bin gespannt auf die Neuen 300er und das mit dem 0,22 werde ich jetzt auch mal in Angriff nehmen.

Bis dahin weiterhin viel Erfolg bei Deiner Reise.

Grüße aus Bayern
Thomas
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