Dirk (aktive Duetta)

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dirk-rs
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Beitrag von dirk-rs »

Hallo Frank, Oliver & Hans-Martin,

was man nicht sieht ist das der Boden auf dem die Aptiltig Base steht eigentlich ein Einlegeboden ist. Darunter ist noch eine Schublade. Diese wird abgestützt. ( Ich mache morgen mal ein Bild davon ) So dachte ich den Boden durch die Aptiltig Base zu stabilisieren.

Anders ist es mir garnicht in den Sinn gekommen.

Mit den Nussbaumklötzchen sehe es dann so aus:

Regalboden - Klötzchen - Sylomer - Aptiltig Base - Marantz ?

Oder wie meintet Ihr das ?

Gibt es da ein Bild dazu damit ich mir das besser vorstellen kann?

Gruss Dirk
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Jupiter
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Beitrag von Jupiter »

Hallo Hans-Martin,
So wie Dirk das Brett gestellt hat, so bin ich auch vorgegangen.
Allerdings befinden sich auf dem Holzbrett des Regals meines Sidebords zunächst einige lockere Stoffschichten und dann eine 3cm Granitplatte, also richtig Gewicht ( 40 x 50 x 3 cm) dann folgen Federn mit Sylomer, darauf dann der Streamer.

Diese Vorgehensweise wurde von den Forumskollegen im November abgenommen und als funktionierend abgesegnet.

Den Grund für diese Vorgehensweise hat Dirk ja dann auch genannt. Schrank mit Regalbretter aus Holz.

Bei einem weiteren Kollegen hat dies auch funktioniert.

Gruß Harald
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Bajano
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Beitrag von Bajano »

Hallo Dirk,

die Reihenfolge wäre dann:
  • Regalboden
  • Sylomerpads
  • Schneidbrett Aptitlig
  • Holzklötzchen
  • Marantz
Viele Grüße,
Oliver
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h0e
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Beitrag von h0e »

Hallo Dirk,

man sollte mit der Reihenfolge ausprobieren.
Die von Harald beschriebene Reihenfolge würde mir total fuchtbar klingen,
mein Rack ist allerdings auch sehr stabil, während Haralds G-Dac auf einem wingigem Einlegeboden aufgestellt ist.
Player auf Holz wie Oliver vorschlägt würde ich auch versuchen.

Grüsse Jürgen
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music is my escape
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Beitrag von music is my escape »

Hallo,

Ich würde noch ergänzen, dass es zumeist sinnvoll ist, direkt den Boden des Gerätes an- bzw. abzukoppeln und nicht den Umweg über die originalen Füße zu gehen.

Viel Freude beim Tüfteln,
Thomas
:cheers:
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dirk-rs
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Beitrag von dirk-rs »

Hallo zusammen,

Ich werde Eure unterschiedlichen Ansätze mit deren Aufstellungsmöglichkeiten mal probieren.

Klötzchen sind günstig und schnell bestellt.

Hier das versprochene Bild

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Desweiteren werde ich eine Räumliche Baustelle durch einen Lärmvorhang angehen. Die Nische am Fenster selber , die Fensterfläche sowie der Heizkörper sind klanglich nicht ideal.

Hier die aktuelle Situation.

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Beste Grüsse

Dirk
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dirk-rs
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Beitrag von dirk-rs »

Hallo zusammen,

die Nussbäumchen sind da .... direkt mal umgebaut und die Tipps befolgt...nun hat sich was verändert? .....wie klingt es? ......sitze jetzt schon 2h vor der Anlage...scheint gut zu sein :mrgreen:


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h0e
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Beitrag von h0e »

Hi,

stell den Player mal nicht auf die Füße, sondern die Holzklötzchen direkt an den Geräteboden.
Oder hast Du das schon probiert?

Grüsse Jürgen
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dirk-rs
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Beitrag von dirk-rs »

Hallo Jürgen,

das hatte Thomas auch schon vorgeschlagen und werde ich morgen testen.

Heute war mir nach dem Umbau etstmal nach Musik hören.

Könnte ich die original Füße erstmal dranlassen und die Klötzchen daneben unterstellen oder sollten die Klötzchen an die Position der Füße?

Gruss Dirk
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beltane
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Beitrag von beltane »

Hallo Dirk, Jürgen,

den Empfehlungen von Thomas & Jürgen kann ich mich nur anschließen. Habe in meinem Setup die Nussbaumholzklötzchen immer an den jeweiligen Geräteboden konnektiert - und nie mit den Gerätefüßen.

Auch bei meinen Lautsprechern:

Beton - schwimmend verlegtes Parkett - Filzmatte - Schieferplatte - Nussbaumholzklötzchen - Lautsprecherboden.

Viele Grüße

Frank
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h0e
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Beitrag von h0e »

Hallo,Dirk,

die Füße können dranbleiben.
Oft ist es gut mit 3 Klötzchen zu arbeiten.
Diese nach Gewicht unter dem Boden verteilen,
dann kann man versuchen Resonanzpunkte zu finden.

Grüsse Jürgen
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dirk-rs
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Beitrag von dirk-rs »

Hallo zusammen,

gestern habe ich mit dem Bau einer 2kg Turmalin Grounding Box begonnen und diesen auch abgeschlossen.

Fazit:

An Gehäusemasse meiner aktiven Hypex Module höre ich keinen Unterschied.

An Gehäuse Masse am Streamer hat es sich dahingehend verändert das bei ganz hohen Tönen oder Klavieranschlägen das schrille oberhalb komplett weg ist. Man kann sagen das es manchmal kurz vor nervig war und dieser Punkt wird jetzt garnicht erreicht.

Wenn das die Wirkung einer Turmalin Grounding Box ist finde ich das ein Klasse Ergebniss. Ich hatte null Erwartung und das bauen hat einfach Spass gemacht.

Desweiteren habe ich die Nussbaumhölzchen auf 3 reduziert ( 2 vorne / 1 hinten ) und anstatt unter die Füsse des Streamers jetzt direkt unter dem Gehäuseboden plaziert.

Fazit: Eine Glaubensfrage. Merkliche Unterschiede höre ich nicht. Den meisten Unterschied hat das Aptilig mit den Sylomer Pads statt des schwingenden , dünnen Regalbodens gemacht.

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Musikalische Grüsse

Dirk
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music is my escape
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Beitrag von music is my escape »

Hallo Dirk,

Na Du legst ja los - sehr schön und weiterhin allzeit viel Freude dabei.

Viele Grüße,
Thomas

:cheers:
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dirk-rs
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Beitrag von dirk-rs »

Hallo zusammen,

mittlerweile steht einiges an Updates an. Eine zweite Silbernetzleiste von Stephan hat sich eingefunden und versorgt nun TV, PS4 , etc.

Am AVM 3000 Repeater habe ich Gigablue cat 8.1 LAN Kabel eingesetzt, für mein Fenster dichtere Schlaufenvorhänge besorgt und somit das Thema Hall dort beseitigt.

Am WE nutzte ich die Zeit um mein neues LWL Setup zu testen.
Spielt auf jeden Fall Räumlicher und Detailreicher als mein aktuelles W-LAN Setup und das vorerst ohne Gert Mods an den Convertern.

Hier musste ich lernen das eine rote LED am RJ45 Port des MMC Converters nicht unbedigt „ Fehler „ bedeutet sondern eher den Datenspeed!

Das Keces P3 bringt merklich mehr Ruhe und ist auch sofort hörbar. Der Vortest mit einem China 50€ Netzteil verlief leider so das ich keinen Unterschied bemekte.

Für die nächsten Wochen steht jetzt noch ein zweites Keces P3 und die verbesserte Netz bzw. DC Versorgung dieser an. Ein oder zwei G-Mods an den Convertern sind in Planung.

Und das wichtigste: Das LWL durch die Decke in den Dachboden zu bekommen :D



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Musikalische Grüsse

Dirk
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dirk-rs
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Beitrag von dirk-rs »

Hallo zusammen,

mittlerweile hat sich einiges getan und ich habe das LWL Projekt vorerst abgeschlossen.

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Das Loch in der Decke ist ohne Schäden vollzogen worden, an dem 10Gtek & der Fritzbox 7590 hängt jetzt das Keces P3 , heute erreichte mich der fertige MMC Umbau von Gert und deshalb ist ein zweites Keces P3 eingezogen.Mein erstes Gerät mit dem G- vorne .... :mrgreen:

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Gert hat sich mit dem Umbau und Versand selbst übertroffen. Keine 3 Tage und ich hatte ihn inkl. Versand wieder hier.

Heute habe ich dann auch mal alles richtig verkabelt und mir 1 1/2h Auszeit zum Musik hören genommen.

Und wie klingt das jetzt an meiner Anlage zum zuvor genutzen W-LAN?

Ganz klar besser. Räumlicher, feiner, Hochauflösender. Ich hatte auch kurz zum Vergleich ein 25m Cat-7 LAN angeschlossen aber das klang sowas von lahm & träge. Da wollte ich garnicht mit weiter hören.

Das i-Tüpfelchen war also heute der G-MMC. Diesen brauchte ich nur gegen den normalen MMC austauschen.

Den ersten Tönen gelauscht um festzustellen das der grosse WOW Effekt erstmal ausblieb. Doch wenn man dann genauer hinhört fällt auf das der musikalische Fluss zugenommen und jegliche Härte abgenommen hat. Manche Stimmen werden seidenweich. So mag ich das und die innerliche Freude überwiegt nun.

Auch habe ich ein bißchen das Gefühl das nun mein Streamer der Marantz ND8006 an seine Grenzen kommt. Legte er am Anfang mit jedem Kabel, Netzteil deutlich zu sind die letzten klanglichen Schritte eher kleiner geworden. Darauf verzichten möchte ich aber nicht mehr denn das macht für mich den Unterschied zwischen Musik hören und in Musik versinken aus.

Habe ich Anfangs 1-2h gehört passierte es in letzter Zeit immer öfter das ich die Zeit vergaß und geschuldet den frühen Morgenstunden aus machen musste.

Das nächste Projekt wird wohl das Upgrade auf den Linn G-Hub sein. Die Basis habe ich ja jetzt geschaffen.

Musikalische Grüsse

Dirk
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