Ralf (Acapella Audio Arts "Sarastro")

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Ralf (Acapella Audio Arts "Sarastro")

Beitragvon Ralf Koschnicke » 17.10.2018, 17:00

Hallo zusammen,

eigentlich bin ich ja bereits seit nun fast genau 10 Jahren bei „Aktives Hören“ dabei. Das ging damals los mit einem Workshop bei Silbersand, zu dem mich Friedrich Müller einlud, einen Vortrag zum Thema hochauflösendes Audio zu halten. Daraufhin wurde dann hier der Thread „Grenzen der digitalen Audiotechnik“ eröffnet, und um dort mitdiskutieren zu können, bekam ich eine Mitgliedschaft ohne den formellen Weg der normalerweise ja zwingend erforderlichen Vorstellung. Im Rahmen der kürzlich notwendigen neuen Freischaltung, dank DSGVO, wurde ich allerdings nun freundlich dazu „genötigt“, das nachzuholen. Sonst bekäme ich keine Schreibrechte mehr. Also beginne ich nun am Ende des zehnten Jahres hier im Forum meinen Vorstellungs-Thread. ;-)

Aktiv war ich hier somit zwar schon immer mit gewerblichem Hintergrund. Musik und Audioelektronik waren und sind für mich aber stets mehr als nur ein Broterwerb, das ist durchaus auch eine Passion, und insofern bin ich hier unter überwiegend Hobbyisten denke ich nicht völlig fehl am Platz. Als der o.g. Thread 2008 startete, war meine Funktion noch nur Tonmeister, Musikproduzent und Inhaber des Labels ACOUSENCE (http://www.acousence.de), allerdings eben auch hier bereits mit einem besonderen Interesse für die technischen Hintergründe. Seit ein paar Jahren ist dann der Bereich Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Audioelektronik hinzu gekommen (http://www.artistic-fidelity.de). Begonnen hat das mit der Entwicklung eines AD-Wandlers aus zunächst reinem Eigeninteresse, weil die professionelle Audiobranche seit Jahren allenfalls noch die Funktionalität erhöht, die Kosten senkt, aber die Audioqualität insgesamt stark rückläufig ist. Selbst von etablierten Herstellern habe ich flächendeckend nur noch Geräte bekommen, die in ihrer zentralen Aufgabe, möglichst authentische Musikreproduktion, schlechter als die Vorgängergeneration waren. Also musste ich die Herstellung der Produktionswerkzeuge selbst in die Hand nehmen. Der Bereich hat sich nun über die Jahre so ausgewachsen, dass wir mittlerweile ein stattliches Sortiment an AD- und DA-Wandlern für die professionelle Musikproduktion höchster Güte haben, als auch sehr schöne DA-Wandler und andere Gerätschaften für den Musikgenuss zu Hause.

Weil eben meine beruflichen Tätigkeiten, ob Musikproduktion oder Elektronikentwicklung, auch mit persönlicher Leidenschaft verbunden sind, ist ein Trennen zwischen privatem Musikinteresse und professioneller Tätigkeit eigentlich nicht möglich. Wenn ich hier nun etwas über das persönliche Hör-Umfeld schreiben soll, so ist das gleichzeitig auch mein Studio und Demo-Raum. (Was noch an privater Anlage existiert, beschreibe ich hier besser nicht. ;-) )

Im Studio gibt es allerdings recht aktuell ganz besondere Neuigkeiten zu berichten, von denen auch noch nicht Viele erfahren haben dürften, die mich näher kennen und schon bei mir waren: Vor ein paar Monaten habe ich hier ein Paar „Sarastro“ von Acapella Audio Arts installieren dürfen (siehe Foto). Bekannt ist Acapella seit Jahrzehnten ja für ihre Hornsysteme. Die „Sarastro“ ist allerdings ein relativ konventioneller Lautsprecher; wobei „relativ“ eher ganz groß und „konventionell“ eigentlich ganz klein geschrieben werden müsste. Es sind eben konventionelle Chassis, kein direktes Horn, dafür aber 2,20 Meter hoch, 240kg schwer und nichts an der Konstruktion ist konventionell. Die zentrale Besonderheit ist ein sehr linearer Phasen- und Impedanzverlauf über weite Teile des Hörspektrums (analog, keine DSP!!!). Die elektrische Seite mit einer hochkomplexen Weiche, so groß wie zwei Backbleche, zusammen mit der mechanischen Konstruktion ergibt einen extrem zeitrichtigen Lautsprecher. Trotz seiner imposanten Ausdehnung und der sieben Chassis hat der Lautsprecher in einigen Metern Abstand die Zeitgenauigkeit einer Punktschallquelle. Das ist gerade als Regie-Lautsprecher und auch als wichtigstes Entwicklungswerkzeug ganz phantastisch. Es gibt sicher Lautsprecher, die spontan mehr hermachen und dankbarer einzusetzen sind für den privaten Musikgenuss. Als Beurteilungswerkzeug ist die „Sarastro“ jedoch faszinierend und genau der richtige Lautsprecher für mich. Die Detailgenauigkeit ist grandios.

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Einziger Makel war anfangs die recht niedrige Impedanz von 3 Ohm und der mäßige Wirkungsgrad. Meine bisherigen, eigentlich ziemlich kräftigen Monos waren doch etwas schwach in meinem recht großen und als Studio-Regieraum auch recht stark bedämpften Raum. Wenn ich mal richtig laut hören wollte, machten mir Überlast- oder Temperaturschutz einen Strich durch die Rechnung. Nach dem Testen einiger Endstufen ohne zufriedenstellendes Ergebnis, habe ich die Sache dann selbst in die Hand genommen und zwei Eigenkonstruktionen mit rund einem Kilowatt Leistung und extrem hoher Anstiegsgeschwindigkeit in Angriff genommen. Einmal ein klassisches Mosfet-Design mit 40 Transistoren, über 400.000µF Siebung etc. Das war eigentlich als Referenz gedacht. Dann hatte ich aber noch eine hochinteressante Idee Richtung Class-D, die mich insbesondere angesichts der für die Mosfet zu erwartenden Stromrechnung lockte. Angefangen habe ich die aber eher aus wissenschaftlichem Interesse, hätte allerdings nicht ernsthaft gedacht, wie gut das Konzept aufgeht und die spielt. Auch wenn viele bei Class-D die Nase rümpfen werden. Das Teil spielt ganz anders als üblich, und es ist nun sogar mein Favorit. Die außergewöhnliche Schnelligkeit verleit sogar diesem Lautsprecher-Koloss etwas der Agilität eines Horns mit hohem Wirkungsgrad.

Beide Endstufen spielen nun nicht nur mit der dem Lautsprecher angemessenen Leistung, sondern die Lautsprecher sind damit noch viel mehr gewachsen als ich es je für möglich gehalten hätte. Das ist jetzt nicht nur ein super Arbeitsgerät, es macht auch richtig großes Vergnügen. In naher Zukunft plane ich kleine Veranstaltungen und es wird somit Gelegenheiten geben, wo jeder Interessierte das mal hören kann. Gerne auch einfach mal zwecks Besuch anfragen per PM oder besser noch E-Mail an: koschnicke(at)acousence.de

Alle anderen Geräte in meiner Abhöranlageanlage – außer Schallplattenspieler – sind natürlich inzwischen aus eigener Fertigung. Also hauptsächlich ein „arfi-dac2xt“ bzw. „arfi-dac2pro“ dank Vorverstärker-Funktionalität direkt an die Endstufen. Die Studio-DAW oder der „arfi-muse“ als Quelle. Gerade ganz neu auch die diversen Streamer-Varianten. Sogar die beiden noch auf dem Foto zu sehenden Fremdgeräte, Phono-Vorverstärker und Kopfhörerverstärker sind inzwischen eigentlich obsolet, weil durch Eigenentwicklungen ersetzt. An dieser Stelle aber erst einmal eine Zäsur.

Viele Grüße
Ralf
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Ralf Koschnicke
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Beitragvon easy » 17.10.2018, 17:19

Hallo Ralf,

Glückwunsch zu diesen sicherlich ganz famos aufspielenden LS. :cheers:
Wenn ich das nächste mal in Kreuznach bin , bimmel ich mal durch ,vielleicht klappt es dann kurzfristig mit einem Hörtermin , und so aufgeräumt ,habe ich dein Studio noch nie gesehen. :wink:

Viele Grüße
Reiner
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Beitragvon StreamFidelity » 17.10.2018, 17:46

Hallo Ralf,

im Thread Erfahrungen mit Audio-over-IP habe ich Dich zitiert. Dank aufmerksamer Mitleser bekam ich dann mit, dass Du hier aktives Mitglied bist. Deine Thesen zu AoIP fand ich sehr interessant und es hat mir die Entscheidung erleichtert, bei USB (also Punkt-zu-Punkt-Verbindung :wink: ) zu bleiben.

Tolle Sache Dich hier im Forum zu haben.

Grüße Gabriel
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Beitragvon Ralf Koschnicke » 17.10.2018, 18:41

Hallo Reiner,

gerne vorbeikommen!

easy hat geschrieben:... und so aufgeräumt ,habe ich dein Studio noch nie gesehen. :wink:

Den Hieb merke ich mir aber. :wink: Nun ja, es stimmt aber. Der Schlüssel waren nun umfangreichere Umbaumaßnahmen im Privatbereich, wodurch ich mehr Fläche für Fertigung und "Labor" bekommen habe. Wenn ich nicht gerade irgendwelche Tests mache, ist alles an Elektronikbaustelle aus dem Studio verschwunden, und auch aus dem Raum davor. Du wirst Dich wundern ...

StreamFidelity hat geschrieben:im Thread Erfahrungen mit Audio-over-IP habe ich Dich zitiert. Dank aufmerksamer Mitleser bekam ich dann mit, dass Du hier aktives Mitglied bist. Deine Thesen zu AoIP fand ich sehr interessant und es hat mir die Entscheidung erleichtert, bei USB (also Punkt-zu-Punkt-Verbindung :wink: ) zu bleiben.

Danke Gabriel für den Hinweis. Habe ich in der Tat nicht mitbekommen und wenn, wie gesagt, die Schreibrechte ... Wobei mit dem zitierten Paper eigentlich alles Wesentliche gesagt ist, was ich zu dem Thema zu sagen habe. Aber wenn sich ein paar Interessierte finden für einen Weg zu mir, wäre AoIP ja vielleicht mal etwas für eine erste kleine Veranstaltung. Ich denke mit bis zu zehn Leuten könnte man hier agieren. Es muss auch niemand mit einem Kaufvertrag die Räume wieder verlassen und das Mitbringen anderer Geräte wäre sogar erwünscht. Nur ein offener Diskurs liefert neue Erkenntnisse. Wir hätten hier halt viele Möglichkeiten. Allein mal eine Schallplatte zu digitalisieren und anschließend abzuspielen kann Aufschluss darüber bringen, was de facto besser ist und was aufgesetzter Effekt. Gerade kürzlich habe ich mich mal sehr umfassend mit einem sehr beliebten, vergleichsweise günstigen, ADDA befasst, der alle Formate bis 768kHz und DSD 256fs beherrscht. Da ist dann schon recht schnell klar, was nötig ist für eine adäquate Umsetzung und wieviel Luft nach oben bei einem solchen Gerät noch ist. Auch in diese Richtung wäre ich offen für Workshops in größerer Runde.

Ansonsten ist ja nicht so, dass ich Netzwerk-Audio prinzipiell nicht mag. Ein Streamer ist ja auch nichts anderes als AoIP. Nur ist eben in diesem Fall die ganze Abspiel-Logik und Steuerung gleich passgenau mit integriert. Dann fängt das m.E. an, interessant zu werden. Nicht einfach nur ein Austauschen des Kabels, Ethernet statt USB; überspitzt formuliert. Bitte noch etwas Geduld, in diese Richtung gibt es demnächst Neuigkeiten: Streamer bzw. Netzwerk-Musicplayer mit integriertem DAC oder mit Digitalausgang in "arfi-optical" zum direkten Anschluss an unsere DACs oder Afis/Afi.

Beste Grüße - Ralf
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Ralf Koschnicke
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Beitragvon beltane » 17.10.2018, 22:46

Hallo Ralf,

das nenne ich mal beeindruckende Lautsprecher! Aufgrund der geschlossenen Bauweise und der "amtlichen" Verstärkung werden sie ganz sicher auch im Bass sehr straff und klar spielen. Allerdings dürfte der Wirkungsgrad aufgrund der Weichenkomplexiät nicht so hoch sein - richtig?

Bei einem Blick vorhin auf die Website von Acapella Audio Arts konnte ich Informationen zur Saestro nur noch im Produktarchiv des Herstellers finden. Gibt es die Saestro also eigentlich nicht mehr zu erwerben?

Ansonsten wäre es bestimmt beeindruckend, Dein Setup mal live zu erleben.

Und ich möchte mich an dieser Stelle auch für Deine hervorragende Information und Kommunikation bedanken, wenn ich Dir Fragen gestellt habe. In der Güte und Umfänglichkeit habe ich das bei einem Hersteller selten erlebt. Top!

Viele Grüße

Frank
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Beitragvon Horse Tea » 17.10.2018, 23:15

beltane hat geschrieben:Und ich möchte mich an dieser Stelle auch für Deine hervorragende Information und Kommunikation bedanken, wenn ich Dir Fragen gestellt habe. In der Güte und Umfänglichkeit habe ich das bei einem Hersteller selten erlebt. Top!

Hallo Ralf,

schön, Deine Vorstellung zu lesen. Danke an die Forumsleitung :D . Und dem Lob von Frank möchte ich mich unbedingt und gerne anschließen.

Viele Grüße
Horst-Dieter
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Beitragvon Richard15 » 20.10.2018, 21:55

Wenn man sich einmal auf die Spur des Ralf Koschnicke begibt....

Danke!!!
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Beitragvon h0e » 10.04.2019, 13:12

Hallo zusammen,

Harald und ich hatten uns am letzten Samstag bei Ralf eingeladen, der unseren besuch im Vorfeld freudig begrüßte. Wir hatten zuvor noch ein Treffen bei Harald mit Georg. Der wollte aber partout nicht gehen, obwohl er eigentlich angekündigt hatte, seinen Folgetermin zum Fußballschauen wahrnehmen zu wollen. Mit dem freundlichen Hinweis, dass wir jetzt dann das Testen abkürzen müssten, weil wir jetzt bald los müßten, konterte Georg mit der Frage, was wir denn so vorhätten. "Ei, wir fahren zu Ralf."
Gut, also musste ich Ralf nochmal anrufen, nicht nur um zu sagen, dass wir wie geplant jetzt losfahren würden, sondern auch um zu fragen, ob wir Georg noch mitbringen dürften, da Fußball eben doch nur Nebensache ist. :wink:
Ralf war da ganz entspannt, vermutlich gibt es den guten Apfelstrudel ohnehin nur im Viererpack und wer hätte dann mit einem zweiten bevorzugt werden sollen. So etwas gibt nur Streit, also gut, dass wir zu viert sind.

In dörflicher Idylle eine Parkplatz gesucht (direkt vor der Tür) und schnurstracks ins Studio gelaufen. Ich hatte das Bild aus dem Vorstellungsthread gut vor Augen, aber nicht alle waren sich wohl im Klaren, wie Ralfs Arbeitsraum aussieht. Ein Mischpult gibt es nicht mehr zu sehen, bzw. es steht weggeräumt auf der Seite, da das analoge Pult i.d.R. nicht mehr zum Einsatz kommt.
Von der schieren Größe der Acapella Lautsprecher ist man im ersten Moment durchaus erschlagen. Schon gewaltig. Und so klingt es auch. Man kann sehr gut nachvollziehen, dass diese Lautsprecher von einem Hornhersteller kommen. Allen Hornfans würde das sicher super gut gefallen. Die Acapellas machen mit Ralfs Selbstbau AB Endstufe mächtig Druck, leider hatte sich die Schaltendstufe kürzlich mit Defekt verabschiedet und Ralf hat die Reparatur noch nicht in Angriff genommen. Im Winter kann man auch mit der AB Kiste hören, ohne dass man kühlen muss.
Wir mussten uns ein wenig an die sehr hohe Bühnendarstellung gewöhnen.
Der optische Eindruck des Podestes zwischen den Lautsprechern passt dazu, die Sänger stehen etwas erhöht vor einem. Wie erwartet spielt alles sehr musikalisch. Das ist das, was ich von Ralfs Geräten kenne und schätzen gelernt habe. Ich hätte mir ein wenig mehr Auflösung und etwas straffer Bassimpulse gewünscht, aber da bin ich so ganz anders sozialisiert. Ich pflege eine andere Hörpräferenz.
Apropos Hören, als wir rein kamen fragte uns Ralf nach Musik.
Keiner von uns hatte Musik mitgenommen, sollte doch im Studio vorhanden sein.
Ich habe aber immer einen Stick im Auto, wo meine Teststücke drauf sind und so haben wir uns munter durch ein buntes Programm gehört, bevor wir Ralfs Eigenproduktionen, Titel von Quobuz und nicht zuletzt eine Vinyl Neuerwerbung hören durften. Die Klangqualität der alten Scheibe war mäßig, Ralf mutmaßte, dass die Riaa Kurve wohl nicht zu der alten Stereo Scheibe passte. Ein Ur-Alt Aufnahme der New Yorker unter Bernstein, die zur Diskussion über Aufnahmen und Orchester sowie der Qualitäten sowohl der Aufnahmen als auch der Ensembles passte. Diskutiert und geredet haben wir viel, nicht nur über Musik und Musikproduktionen, sondern natürlich auch über Geräte.
Da wird es in Zukunft Einiges geben. Ralf hat in der 19 Zoll breiten Serie eine Art Modulbaukasten im Sinn, d.h. man kann zum einen Geräte nach Bedarf bestücken als auch upgraden. D.h. klein Anfangen und Module dazukaufen bzw. gegen bessere tauschen.
Wir sind gespannt, was es davon bis in die Serie schafft.
Ralf vielen Dank für die Stunden, die wie im Flug vergangen sind und Deine Gastfreundschaft. Würde mich freuen, wenn wir uns schon bald beim Aktiven-Hören High-End Messestammtisch treffen.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon Ralf Koschnicke » 28.09.2019, 14:14

Hallo zusammen,
ein kleiner Hinweis in eigener Sache:
Wer mich in Bonn auf den Westdeutschen Hifi-Tagen treffen möchte, kann das in Raum 280.
Es ist zwar auch bei Acapella in Raum 250 ein Objekt meiner Schöpfung zu hören.
Mit den eigenen Neuheiten – Streamer, Musikserver und Wandler – bin ich aber mit dem deutschen PMC-Vertrieb ‚audio concept‘ zusammen in zwei Räumen und zeige die aktuellen Neuheiten.

Neue Website ist auch am Start (http://www.artistic-fidelity.com). Es wird zwar in den nächsten Wochen noch einige Ergänzugen in Details geben. Die Seite liefert aber bereits einen schönen Überblick über das aktuelle Programm.

Habe bis jetzt schon einige Forenmitglieder getroffen und freue mich auf weitere nette Gespäche!

Viele Grüße
Ralf
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