Sebastian (Verity Parsifal Encore)

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Hifidistel
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Beitrag von Hifidistel »

Hi Sebastian,
Ich würde mal über Biamping nachdenken. Die Firstwatt vom Bass zu entlasten ist bestimmt keine schlechte Idee und so ein Bassspezialist kann ja auch ein wenig Klangsteuerend wirken, sprich: ein Ncore z.B. hat ja eine Klangregelung eingebaut.
Lg
Sascha
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shakti
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Beitrag von shakti »

uli.brueggemann hat geschrieben:
30.04.2022, 10:44
Wenn die die Bilder sehe:
1. mich würde es trotdem reizen mal den Bass nach vorne zu drehen.
Da schliesse ich mich Uli gerne an, die von Dir beschriebene Klangcharakteristik spricht für eine nicht perfekt stehende Parsifal.
Bei Deiner sehr ecknahen Aufstellung würde ich auch mal die gedrehten Sub Module ausprobieren.

Gruss
Juergen
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Sebabe
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Beitrag von Sebabe »

Hallo, danke für eure Anregungen!

Ich komme gar nicht dazu euch zu antworten - es ist schwer sich dem Musikhören zu entziehen ;-).

Ich kann bestätigen - der Lautsprecher wird immer noch jeden Tag besser.
Anfangs hatte ich manchmal noch das Gefühl, den Hochtöner irgendwie zu hören - das ist komplett weg.
Das spielt jetzt einfach alles aus einem Guss. Klasse!

Gleich am Anfang habe ich schonmal probiert den Tieftöner nach vorne spielen zu lassen. Das war mir dann aber zu wenig.
Es war verblüffend, wieviel vom Bass dann verloren geht. Vielleicht probiere ich es nochmal im eingespielten Zustand.
Allerdings hatte ich damals schon tatsächlich so ein klein wenig das Gefühl, das das Klangbild eben doch eine kleine Ecke
zeitrichtiger war..

Ich habe mit einem ganz kleinen "minimalinvasivem" Filter die 69Hz Mode einfach mal gedämpft. Eigentlich
stört mich gerade gar nicht mehr viel. Natürlich habe ich auch noch viel herumgeschoben. Jetzt kann ich die Lautsprecher sogar noch breiter stellen, sitze dann wirklich im gleichseitigen Dreieck und habe ein wunderbares Panorama.

Das mit dem Hochtöner ist wirklich interessant, die Parsifal hat (nach einer Messung bei mir) eigentlich recht viel Höhen. Eigentlich würde ich da denken ich müsste die etwas bedämpfen.. ist aber nicht so. Klingt einfach wunderbar so.

Ich denke das das an der hohen Grenzfrequenz liegen könnte. Dadurch sind die relevanten Informationen im Hochton dermaßen Kohärent, das sie mit dem restlichen Klang verschmelzen. Sie ein klein wenig denke ich da an die Strauß. Hier war auch kein abfallendes Tragen nötig - die Höhen sind nicht als solche aufgefallen. "Hochtönerklang" kam da irgendwie nicht auf.

Alles spannende Erfahrungen!
Ich bin total gespannt die Parsifal bald vielleicht mal an einer potenteren Endstufe zu hören. Möglicherweise geht da noch einiges mehr..

Viele Grüße
Sebastian

So, mal sehen ob ich die Elchfüße irgendwie an die Parsifal bekomme...
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Sebabe
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Beitrag von Sebabe »

Hallo!

ich hatte ein schönes Erlebnis, das mit einem kleinen Schreck begann:
Zufällig entdeckte ich einen kleinen Haarriss im Aluminiumrahmen eines Mitteltöners. Ob es klanglich eine Auswirkung hatte oder nicht ist schwer zu sagen - aber das konnte ich auf keinen Fall so lassen..

Praktischerweise hatte Marco (Emma) ja geschrieben, dass der Lautsprecher von Audiotechnology in Dänemark ist.
Das war nun wirklichen großer Glücksfall. Audiotechnology (Per Skaaning) waren vom ersten Kontakt an unglaublich freundlich und hilfsbereit. Sie haben vorgeschlagen, dass ich am besten beide Mitteltöner einfach mal zu Ihnen schicke und sie würden den einen reparieren und beide bei der Gelegenheit nochmal reconen.

Parallel hatte ich Kontakt mit Julien Pelchat von Verity Audio - der hatte mir bestätigt, dass die Lautsprecher einfach abgeschraubt werden können. (Ich hatte befürchtet das da vielleicht was verklebt ist). Auch ein sehr freundlicher Kontakt übrigens.

Eine kleine Herausforderung war der Versand, ich hatte am Ende dafür eine Art MiniGehäuse gebaut, in der der Lautsprecher von allen Seiten gut geschützt auch den holprigsten Transport aushalten sollte.

Die veranschlagten Kosten für die Reparatur waren übrigens wirklich sehr sehr moderat.

Nun am Freitag, während ich die High End besuchte, kamen die Lautsprecher wieder zurück. Abends habe ich sie natürlich gleich wieder eingebaut. Mit der Erwartung, dass es nun wahrscheinlich wieder dauert bis alles eingespielt ist.

Überraschung - der Lautsprecher klang ab dem ersten Moment wunderbar. Sogar deutlich besser als vorher.
Beide Mitteltöner haben einen neuen Alukäfig bekommen (wurde auch bei späteren Parsifal Encore Modellen so verwendet)
und sahen nun auch insgesamt aus wie neu. Ich bin völlig begeistert.
Es ist ganz verrückt - der Bass ist nun nochmal deutlich kontrollierter, der Klang insgesamt nochmal homogener.
Die Probleme, die ich vorher mal angesprochen habe sind wie weggefegt - es dröhnt nun nichts mehr. Als stünden sie nun in einem anderen Raum..

Auch ein anderer Effekt stellt sich nun ein: Vorher fand ich den Klang wunderbar wenn ich vor der Anlage sitze - an anderen Stellen in der Wohnung gab es aber leicht unangenehme Verfärbungen. Das ist nun auch weg - es klingt nun aus jeder Richtung ausgewogen.

Insofern freue ich mich über diesen winzigen Riss - der hat mich nun quasi zu einer ganz neuen Parsifal gebracht die klanglich nun wahrscheinlich erst all Ihr Potential ausspielt.

Eigentlich bin ich gerade wunschlos glücklich (nun selbst schon mit der Linn Endstufe). Der Lautsprecher ist wirklich ein fantastischer Wandler. Gar nicht auszudenken wie das klingen muss, wenn sich der MT nun noch weiter einspielt und verbessert. Und was macht wohl nun noch eine Endstufe?

Und - ich bin ganz kurz davor eine Modwright KWA150 Endstufe zu kaufen. Dazu gäbe es auch eine Röhrenvorstufe (LS100).
Kennt die hier vielleicht jemand? Ich frage mich ob es sich lohnt, die gleich auch zu kaufen. Das Angebot wäre gut..

Ich muss sagen, dass viele probieren von verschiedenen Lautsprechern hat sich gelohnt. Erst so kristallisierten sich die für mich wichtigen Kriterien heraus. Die Parsifal vereint all diese Kriterien nun wunderbar.


Viele Grüße
Sebastian

PS: Eine tolle Aufnahme die einem Lautsprecher fast alles abverlangt: https://open.qobuz.com/album/af72fsapf143b

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Man höre sich das Scherzo an.. ein großer Spaß :-)
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Hifidistel
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Beitrag von Hifidistel »

Hallo Sebastian,
Glückwunsch! Ich mag die Parcivals auch gerne. Interessant finde ich immer wieder, wie stark Lautspecherchassis und Weichenbauteile altern. Ich durfte das ein paar Mal erleben, als ich olle Ecoutons bei den Klangmeistern habe überholen lassen. Augen auf beim Gebrauchtkauf! Bei Dynaudio z. B. kommt zum Preis der Gebrauchten fast immer noch der nicht unbeträchtliche Aufwand für renovierte Austauschchassis.
Wirklich günstig ist das oft nicht mehr..
Liebe Grüße
Sascha
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Sebabe
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Never change a running system, replace it.

Beitrag von Sebabe »

So nun ist mal wieder ein Update fällig.
Vor einiger Zeit, als ich mich noch ausschließlich um neue Lautsprecher kümmern wollte, hatte jemand hier im Forum seinen G-ADS1 angeboten. Ich dachte das ist eine super Gelegenheit für Freunde von mir, auf direktem Weg zu einem guten Digitalklang zu kommen.
Ich selbst brauche das Ding ja nicht, ich habe ja den ArFi. Aber bei der Gelegenheit kann ich ihn ja mal anhören…
Ihr könnt es euch denken, eine neue Reise begann 😊.
Das Ding kam und hat mich gleich mal überrascht, was sind das für tolle Klangfarben?
Oh und der Raum – ganz wunderbar…
Doch dann ging es gleich los, am Tag 2 klang es irgendwie gar nicht mehr, was ist denn da los? Alles irgendwie eng und digital. Frustration - kann ich das Gerät überhaupt so weitergeben? Naja ich fragte mal den Vorbesitzer.

Nun kürze ich ab, das Teil ist eine Diva! Absolut. Nein Ethernetkabel reinstecken und gut ist, ist da nicht. Ein WLAN Modul hat gleich Besserung gebracht, geendet bin ich dann bei einer (günstigen) LWL Strecke.
Jetzt begann allerdings eine Phase der langanhaltenden Freude. Worte von Gert kamen mir oft in den Sinn „das Ding hängt einfach immer am Gas“. Klavieraufnahmen funkelten ein wenig mehr und bei Orchestertuttis blieb einen Tick mehr Ordnung in der Tiefenstaffelung.
Es war letztendlich einfach eine ansteckende Spielfreude zu hören.
Natürlich war dabei auch der Faktor von etwas Neuem – unser Gehirn lechzt ja nach stetiger Veränderung. Ich hatte nie das Gefühl, dass der ArFi irgendwie wirklich schlechter spielt – es war eben der bekannte lang geliebte Klang.
ABER: Das Ding musste ja weg zu den Freunden. :shock:
Der Plan ist also schief gegangen – ich war nun ordentlich angefixed und fühlte mich nackig.
Ihr könnt euch denken was folgt, die komplette Gertrifizierung! :cheers:

Hier kürze ich mehrere Iterationen ab: Es ist am Ende ein G-ADS3 mit G-LNT, hochwertiger LWL Strecke und G-UMC geworden. Anbei ein Schema des jetzigen Soundnetzwerks.
Auch bei den Netzteilen hat sich was getan – ich habe nun an jeder relevanten Stelle einen ifi Power elite. Die Geräte scheinen mir gut zu sein. Der Keces vorher wurde am Ende mit Fritzbox und UMC ziemlich warm.. das hat mir nicht gefallen – er wurde nun durch zwei ifis ersetzt.
Jetzt werde ich jeden Tag aufs Neue mit einer unglaublichen Transparenz belohnt. Keine Technik ist mehr zu hören, nur Musik. Besonders seit dem G-LNT stellt sich ein unglaubliches Wohlsein beim Musikhören ein. Es ist einfach stimmig und rund. Quellen sind wahnsinnig fokussiert – sie haben fast schon eine haptische Qualität. Es ist einfach immer sehr aufgeräumt. Die Lautsprecher verschwinden auf fast magische Weise.
Ende der Geschichte?
Gibt es das?
Die Endstufe – hier reizt mich jetzt noch herauszufinden was da mehr geht. Unglücklich bin ich nicht – aber die Erfahrung sagt – das hat nichts zu bedeuten 😊.
Eine moderne Class D ist im Zulauf – mal sehen was da passiert.

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Für mich auch schön - mein altes System inklusive ArFi Muse, Arfi PreDac, einer ähnlichen Linn Endstufe und den Virgos spielt nun bei einem guten Freund und sorgt dort für sehr viel Freude.
Was gibt es schöneres als wenn eine optimierte Kette noch irgendwie erhalten bleibt und andere glücklich macht, dann hat sich doch alles doppelt gelohnt.

Viele Grüße
Sebastian
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Sebabe
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Beitrag von Sebabe »

Hallo,

es wurde hier ja gerade auch viel über Einspieleffekte diskutiert. Ich habe hier auch eine Erfahrung gemacht.
Seit einigen Wochen spielt bei mir ja der G-ADS3 in Kombination mit dem G-LNT. Gewechselt hatte ich dazu aufgrund der Erfahrung mit dem G-ADS1, der kurz mal bei mit zu Gast sein durfte.

Seit ich nun meinen eigenen G-ADS3 hatte, bin ich an sich zufrieden - aber irgendwo im Bauch war da noch ein Grummeln.
Der Kopf war glücklich, alles kling sauber, fokussiert, kontrolliert, natürlich ind diese Sinne auch besser als beim G-ADS1. Aber irgendwie hatte ich doch mit dem G-ADS1 mehr Gänsehaut, es war irgendwie losgelöster. Was auch immer es genau war. Schwer zu beschreiben. Man denkt dann es ist vielleicht Gewöhnung oder verklärte Erinnerung...

Ich kannte allerdings diesen Effekt jetzt schon mehrfach mit unterschiedlichen Geräten. Daher dachte ich - einfach mal abwarten.
Ein guter Freund hat es dann sogar (ohne das ich es je erwähnt hatte) auch mal gesagt, es ist klanglich das beste, dass er bisher bei mir gehört hat, aber irgendwo ist da noch etwas irgendwie enges..
Letztens bei einer Vorführung eines Bekannten hatte ich dann sowas gesagt wie, "Es klingt wunderbar, aber es gibt da noch etwas irgendwo etwas das mir noch fehlt, das ich hier aber schonmal hatte.."
Schon während der Vorführung dachte ich plötzlich, es klingt aber jetzt plötzlich tief und frei.. Was ist denn nun los?
Über die nächsten Tage hat es sich dann vollständig verändert. Die Bühne ist nun riesig und unglaublich luftig.
Auf vielen bekannten Aufnahmen höre ich plötzlich die Hallfahnen nochmal deutlicher. Wie eine Extraportion Hall.
Es ist saftiger, es st freudiger. Das Gerät scheint sich nun nach ca 200h Betrieb irgendwie frei gespielt zu haben.
Es ist ein Traum. Ich höre nun ständig Musik und frage mich ob die Künstler eigentlich wissen, wie schön ihre Aufnahmen klingen können. Dieser G-ADS3 mit G-LNT ist wirklich ein Wunderding, und Gert ein Zauberer.

VG
Sebastian

PS: Es könnte natürlich auch komplizierter sein, vielleicht mussten sich auch die ifi Power Elite Netzteile und der G-UMC usw. einspielen. Wer weiß..

PPS: Eine Lieblingsaufnahme derzeit ist die Schubert CD vom Zimmermann Trio. Das Streicht klingt für mich unfassbar echt.
Es gibt aber auch eine neue Entdeckung außerhalb der Klassikwelt, ich musste Lachen vor klanglicher Freude..

https://open.qobuz.com/album/0623339210904

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Viel Spaß
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Sebabe
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Achtung Falle!

Beitrag von Sebabe »

Hallo, noch kein kleines Update:

Es ist nun ein neues Gerät im Zulauf, eine "aktive Bassfalle" von PSI Audio. AVAA C20.

Ich denke die Raumakustik ist derzeit das größte verbliebene Problem, insbesondere 2 Bassmoden unter 80 Hz.
Die sind leider schwer Wohnraumfreundlich in den Griff zu bekommen.
Es stört mich eigentlich nur bei manchen Aufnahmen, die besonders die beiden Moden anregen.
Hinter meinem linken Lautsprecher ist eine ziemlich unbedämpfte Ecke in der es extrem dröhnt.
Ich bin gespannt was dieses Gerät da bewirken kann. Vielleicht reicht es gerade so..
Hat hier jemand so ein Gerät im Einsatz?

Viele Grüße
Sebastian
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Sebabe
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PSI AVAA C20

Beitrag von Sebabe »

Hallo,

also seit Gestern steht hier der AVAA. Es ist eins dieser Geräte, die es eigentlich gar nicht geben kann, man stellt sie in den Raum, und alles klingt besser. Punkt :-) :cheers:

Es ist wirklich eine tolle Leistung so ein Gerät hinzubekommen. Mit rudimentärer Smartphone Messung sehe ich im Bereich meiner Raummoden knapp 3dB weniger Pegel. Das klingt nicht soo viel, reicht aber eigentlich auch. Es klingt deutlich trockener und kontrollierter.
Es geht ja auch eher um die zeitlichen Effekte. Wirklich ein empfehlenswertes Gerät. Vielleicht läuft mir mal ein zweites über den Weg, wäre interessant was dann noch passiert, ganz Weg sind die Moden natürlich nicht. Es dröhnt aber deutlich weniger.

Schönes Detail: Das Gerät brauch zwischen 2-3 W. Wirklich fast nichts. Es ist auch tatsächlich wie man liest: Es wird kein Bass in Gegenphase in den Raum abgegeben. Es wird nur Schallenergie "abgesaugt". Toll.

Ich würde sagen, es gibt eigentlich keinen eleganteren Weg innerhalb von 10 Minuten (Aufstellzeit) seine Raummoden in den Griff zu bekommen.

VG
Sebastian
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atmos
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Lautstärke Pegel?

Beitrag von atmos »

Sebabe hat geschrieben:
24.11.2022, 17:54
also seit Gestern steht hier der AVAA
[...]
Es dröhnt aber deutlich weniger.
Hallo, Sebastian,
bei welchem Pegel dröhnt es nicht bzw. wann fängt es an zu Dröhnen?

Ich habe meinen Raum mit Akustikmaterial bis knapp 95 dB still gekriegt, so dass bei meinem Abhörpegel 80 > 86 dB alles im grünen Bereich ist.

Gruß
Günther
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Sebabe
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Beitrag von Sebabe »

Hallo Günther,

ich habe das so nie gemessen, aber die stehenden Wellen sind ja an sich auch Pegelunabhängig.
Um die ging es mir ja im speziellen.

VG
Sebastian
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atmos
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Pegel u. Tondauer

Beitrag von atmos »

Hi, Sebastian,
meine Raummoden sind von der Höhe des Pegels und der Tondauer abhängig.

Gruß
Günther
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