Andi (TAD 4002, JBL 2206H, Eighteensound 18 LW 1400)

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Lauthörer
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Beitrag von Lauthörer »

Hallo Rudolf,

im unteren Teil befinden sich bereits zwei Resonatoren. Ich hoffe, dass das durch die Fotos rüberkommt.

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Und dann noch im Fußraum.

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Das Schöne an solchen Resonatoren ist, dass das Messgerät, um deren Wirkung zu "messen", die Fingerkuppen sein können. Bei passender Musik vibrieren die Platten sehr deutlich. Die Energie, die hierzu benötigt wird, kann nicht mehr in den Raum reflektiert werden. Natürlich ist das hörbar und kann auch mit REW oder anderen Programmen gemessen werden. Sobald mir Messergebnisse vorliegen, werde ich die hier posten.

Grüße Andreas
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alcedo
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Beiträge: 1252
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Beitrag von alcedo »

Hallo Andreas,

erst als ich deine vorherigen Fotos im Vergleich betrachtet habe, wurde mir klar, welchen Aufwand du betrieben hast.
Respekt!!
Ein Gerüstbau IM Zimmer - habe ich vorher auch noch nie gesehen ;-)
Meinen Glückwunsch und viel Spaß in der "neuen" Hörumgebung

Viele Grüße
Jörg
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Rudolf
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Beitrag von Rudolf »

Hallo Andreas,
Lauthörer hat geschrieben:
03.08.2022, 10:06
Hallo Rudolf,

im unteren Teil befinden sich bereits zwei Resonatoren. Ich hoffe, dass das durch die Fotos rüberkommt.
alles klar, diese pfiffige Lösung hatte ich in deiner Vorstellung bislang überlesen.

Viele Grüße
Rudolf
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Lauthörer
Aktiver Hörer
Beiträge: 167
Registriert: 16.07.2019, 14:47

Beitrag von Lauthörer »

Hallo zusammen,

ich habe heute Messungen gemacht, um zu sehen, ob sich durch den Einbau des zusätzlichen Bassresonators meine Höreindrücke auch messtechnisch nachweisen lassen. Zunächst aber eine schon früher gepostete Messung, die den FG li/re direkt in der Schreibtischecke ganz ohne Resonator und mit den beiden unteren Resonatoren zeigt. Hier ist ja eine gravierende Verbesserung zu sehen, die im Bereich zwischen 27 Hz und 50 Hz liegt.

Lauthörer hat geschrieben:
29.01.2022, 15:03


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Mit dem oberen Resonator zeigt sich nun Folgendes.

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Wie man sieht, erfolgt nochmals eine Glättung des FG v.a. jetzt auch deutlich unter 30 Hz. Das Messmikro befand sich in der gleichen Position wie bei der Messung am 07. Januar. Geglättet wurde jeweils mit 1/6 Oktave.

Die Nachhallzeit RT 60 sieht nun so aus.

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Allerdings sind Messergebnisse der Nachhallzeit mit Vorsicht zu genießen. Eigentlich benötigt man dazu einen Dodekaeder, der den Raum gleichmäßiger beschallt als meine LS das können.

Viele Grüße
Andreas
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