Georg (ME Geithain RL 901K, Abacus C-Box 2)

audiophile Biografien unserer Mitglieder
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Hans-Martin
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Beitrag von Hans-Martin »

Hallo Georg,
allgemeiner Internetforumssprech ist doch, dass eine Komponente, die auf Veränderung des Untergrunds reagiert, eine nicht voll auskonstruierte Komponente sein kann.
Da ich Letztgenannte noch nicht kennenlernen durfte, bleibt die Frage, wieviel Sounding mit den oben beschriebenen Maßnahmen einhergeht.
Dafür würde ich die zu testende Komponente in einen unbeschallten Nebenraum stellen und die Experimente wiederholen.
Das Naim Fraim war für mich das erste Rack mit Glasplatten, welches einen guten Klang "unterstützte", sonst hatte Glas meist eher nervige Nebenwirkungen. Eine beliebige Glasscheibe wird sicherlich nicht das Audio-Nirvana bescheren. Eine Verbundglasscheibe verhält sich anders als eine einfache Glasscheibe (mit welcher Stärke?).
Wenn die entkoppelnde Wirkung von Sylomer allein nicht ausreicht, sondern eine Glasscheibe dem Klang zu neuen Höhenflügen verhilft, bin ich sehr an weiteren Details interessiert. Was passiert, wenn dieselbe Glasplatte auf dem Deckblech zu liegen käme (gleiche Gesamtmasse, stabilisiertes Deckblech - Lüftungsschnlitze nicht ignorieren!).
Bei der Sun Leiste habe ich deutliche Unterschiede zwischen dem ersten Steckplatz und dem 2. hörbar festgestellt, aber vielleicht ist die in den letzten Jahren geändert worden. Ich beziehe mich auf die Leiste, bei deren erste Dose die Zuleitung endet und ein Übergang zur internen Massivverdrahtung geschieht, die sich fortan meandrierend um alle Schrauben windet.

Den Toleranzbereich von 230 V ± 23 V kann ich nicht wirklich nachvollziehen, ich erlebe Schwankungen von 220-238V~
Den Aufruf zum mutigen Vergleichstest von Netzkabeln kann ich nur unterstützen.
Grüße
Hans-Martin
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Jupiter
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Beitrag von Jupiter »

Hallo Hans Martin,

Die Netzspannung

230 V -+ 23 Volt

So sagt zumindest Wikipedia, ist seit 2009 in Europa erlaubt


Quelle : Wikipedia siehe unter Netzspannung

Gruß Harald
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Hans-Martin
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Beitrag von Hans-Martin »

Hallo,
aber was habt ihr so tagtäglich an Werten echt gemessen?
Grüße
Hans-Martin
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Jupiter
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Beitrag von Jupiter »

Hallo Hans Martin,

Nix
Wir haben’s genommen wie es kam.

Also keine Messung bzgl. Netzspannung vorgenommen.

Gruß
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h0e
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Beitrag von h0e »

Hallo Hans Martin,

mein Isotek hat bei mir immer die Spannung angeigt.
I.d.R. bewegte ich mich da zwischen 220 und 232 Volt.
Kleinere oder größere Werte hatte ich in der Praxis nicht.

Grüsse Jürgen
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Schorsch
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Beitrag von Schorsch »

Hallo Hans-Martin
Hans-Martin hat geschrieben: Wenn die entkoppelnde Wirkung von Sylomer allein nicht ausreicht, sondern eine Glasscheibe dem Klang zu neuen Höhenflügen verhilft, bin ich sehr an weiteren Details interessiert. Was passiert, wenn dieselbe Glasplatte auf dem Deckblech zu liegen käme (gleiche Gesamtmasse, stabilisiertes Deckblech - Lüftungsschnlitze nicht ignorieren!).
Die Platte auf dem Deckblech hat nicht die gleiche positive Wirkung wie unter dem Gerät.
Ich war überrascht, wie empfindlich der Lumin schon bei moderaten Lautstärken auf Mikrofonie reagiert und dass das hochgelobte Sylomer bei mir gar nicht funktionierte. Haupterkenntnis ist zunächst weniger, mit Glasplatten zu experimentieren, sondern dass - wie ich oben schrieb - mein Lowboard nichts taugt - es besteht also Verbesserungspotenzial bei der Geräteentkopplung. Die Glasplatte hat in Verbindung mit dem Sylomer die mangelnde Entkopplung meines suboptimalen Racks, mehr oder weniger zufällig - aber sehr passend - kompensiert. Das möchte ich jetzt nicht als Sounding bezeichnen, denn die Bühne wurde tatsächlich größer und der "dicke" Bass war weg. Ich werde mich nach etwas Stabilerem umschauen und dann weiter mit der Glasplatte auf Sylomer experimentieren, ob das reproduzierbar ist oder nur ein Zufallstreffer ist. :cheers:
Hans-Martin hat geschrieben: Bei der Sun Leiste habe ich deutliche Unterschiede zwischen dem ersten Steckplatz und dem 2. hörbar festgestellt, aber vielleicht ist die in den letzten Jahren geändert worden. Ich beziehe mich auf die Leiste, bei deren erste Dose die Zuleitung endet und ein Übergang zur internen Massivverdrahtung geschieht, die sich fortan meandrierend um alle Schrauben windet.
Du bist genial. Ich betreibe meine (ältere) Sun-Leiste tatsächlich mit den Positionen 2 bis 5. Ich hatte das mal beim Experimentieren gegenüber den Positionen 1 bis 4 präferiert. Du hast die Erklärung geliefert.
Hans-Martin hat geschrieben: Den Aufruf zum mutigen Vergleichstest von Netzkabeln kann ich nur unterstützen.
Schön! Das ist eine große Spielwiese. Der systematische Vergleich der Stromversorgungen und Netzfilter bringt Einiges, wobei Vieles wieder gehen musste. Da ist es wichtig, mit mehreren Leuten zu hören, damit die Wahrnehmung keine Streiche spielt. 8) 8)

Viele Grüße
Georg
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Schorsch
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Beitrag von Schorsch »

1. Ein neues Rack

Hallo Freunde,
Jürgen (h0e) meinte, ich solle doch mal wieder was schreiben.

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Zunächst ist ein vernünftiges Rack (Quadraspire SunukoVent) eingezogen. Für den Lumin S1 habe ich oben eine Bambusetage eingezogen, die auf extra Spikes steht. Das funktioniert deutlich hörbar gut.
Der Lumin steht auf Cardas Holzklötzchen (habe oben rechts mal eines zur Ansicht platziert) - das klingt in dieser Etage präziser als mit Sylomerfedern. In den unteren beiden Etagen für Vorverstärker und Lumin Netzteil hat Sylomer überzeugt. Ihr erkennt unten die halbierten grünen Scheiben.

Eine gute Investition. Erstaunlich, was Mikrofonie doch ausmachen kann. Wer mit einem leicht unpräzisen Bass kämpft - es sind nicht immer nur die Raummoden Schuld ... :cheers:

Dem aufmerksamen Betrachter fällt ein Denafrips Hestia VV auf, der gerade eine Probezeit bei mir durchläuft.

Meine PA Boxen :cheers: bleiben zentrales Anlagenelement.

Viele Grüße

Georg
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Schorsch
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Beitrag von Schorsch »

2. Neues QNAP NAS im Hörzimmer

Seit der Lumin S1 bei mir spielt, habe ich lange mit dem Musikdatenspeicher experimentiert:
Zu Beginn klang es am besten, wenn die Zuspielung direkt vom am Lumin angeschlossenen USB-Stick erfolgte. Auf einen Stick passt aber nur wenig Musik drauf und die Musiksuche mit der Lumin App gestaltet sich hier träge.

Es folgte eine Synolgy DS216+ mit Minim Server. Die war viel flotter in der Musiksuche, aber es klang schlechter als vom Stick.

Daraufhin habe ich eine LWL Strecke eingefügt - dazu später mehr. Mit der LWL Strecke erreichte ich mit der Synology das Qualitätsniveau des direkten Abspielens vom USB Stick.

Da mein NAS im Hörzimmer steht, hat mich trotz optimiertem Lüfter das Lüftergeräusch genervt und ich habe mir ein lüfterloses QNAP HS-453 DX gegönnt. Das ist teuer im Vergleich zu einem Standard NAS gleicher Leistung, aber es ist eben unhörbar. :cheers:
https://www.qnap.com/en/product/hs-453dx

Offiziell passen dort bis zu 8 GB RAM rein. Ich habe es auf 16 GB aufgerüstet (Es funktionieren sogar 32 GB). Auf einer m.2 SSD ist die Software installiert und 2 Standard SSDs speichern die Musik.

Mit Minim Server über die Lumin App klingt es jetzt richtig gut. Sogar besser als direkt vom USB Stick am Lumin.

Roon-Server läuft auch darauf, ohne die CPU zu überfordern. Klanglich bevorzuge ich aber den Minim Server.

Der Lumin soll wenig zu tun haben - einzig erfolgt die Änderung der Wortbreite auf 24 bit. Sonst wird die Musik aktuell mit der nativen Sampling Frequenz abgespielt.

Wenn der Lumin selbst upsampelt, wird es unsauberer. Auf der Synology hatte ich mittels ffmpeg upgesampelt und das Ergebnis zugespielt. Das gab zwar mehr Raum, war aber nicht so präzise wie bei Zuspielung mit nativer Samplingrate.

Beim neuen QNAP were ich das noch ausprobieren.

Viele Grüße
Georg
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Schorsch
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Beitrag von Schorsch »

3. Single Mode LWL Strecke

Die Nutzung einer LWL Strecke zur galvanischen Entkopplung ist hier im Forum bestens bekannt.

Der neue Lumin X1 hat einen optischen GBit Eingang, an den man direkt einen Mini-GBIC anschließen kann - ich finde, das ist ein Kracher.

Mein Lumin S1 hat leider keinen optischen Eingang sondern nur einen 100 MBit Ethernet Anschluss. Also mussten Medienkonverter eingesetzt werden. Ich habe eine Single Mode Strecke aufgebaut:

Fritzbox - Ethernet - Trendnet Switch mit optischem Eingang und G-TEK Mini-GBIC - Single Mode LWL - G-TEK Medienkonverter - Ethernet-Kabel - Lumin.

Am Switch ist auch das NAS angeschlossen.

Richtig gut wurde das erst, nachdem ich alle Schaltnetzteile ausgetauscht hatte: Fritzbox, Switch, Medienkonverter und NAS hängen an Linearnetzteilen. ( 1 mal Zerozone, 2 mal HDPlex, 1 mal Daniel Netzteil)

Der Trendnet Switch am HDPlex Netzteil mit dem G-TEK Mini-GBIC spart nicht nur ein Netzteil und einen weiteren Medienkonverter, es klingt auch besser als zuvor mit einem extra Switch und einem zweiten Medienkonverter!

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Nachdem wir meine LWL Strecke bei Harald (Jupiter) getestet hatten und diese Kombi seiner Multimode LWL Strecke überlegen war, hat Jürgen auch bei sich Vorteile der Singlemode Konfiguration feststellen können.
Ob der Zugewinn tatsächlich an Singlemode liegt oder eher am unterschiedlichen Hardware-Aufbau der Medienkonverter bzw. der Verwendung der GBIC's, mag hier mal dahingestellt sein.

Also wer das mal ausprobieren möchte

Trendnet Switch
https://www.amazon.de/gp/product/B019IHWSF0/

Medienkonverter der auf Fast Ethernet wandeln kann
Gigabit Ethernet LWL Medienkonverter Glasfaser Open SFP Slot, 10/100/1000M RJ45 zu 1000M SFP, mit European Power Adapter, MEHRWEG
https://www.amazon.de/gp/product/B01MXRYZ5S/

DIGITUS Gigabit SFP Modul, Mini GBIC, Singlemode, LC Duplex, 1310 nm, 20 km, 1.25 Gbit/s
https://www.amazon.de/gp/product/B006E3ATAS/

Singlemode
DIGITUS Professional Glasfaser LWL Patchkabel, LC zu LC, OS2, Singlemode, 09/125 µ, Duplex, Länge 7 Meter
https://www.amazon.de/gp/product/B0038SX03K/

Viele Grüße
Georg
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Schorsch
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Beitrag von Schorsch »

Noch ein Nachtrag:
Wer bereits einen solchen Single mode TP-Link MC110CS zu Hause hat
TP-Link MC110CS Konverter (100 Mbps, Singlemode Fiber)
https://www.amazon.de/TP-Link-MC110CS-K ... B00172Q5M2

kann diesen mit folgendem Kabel an den Trendnet Switch anbinden:

DIGITUS Professional Glasfaser LWL Patchkabel, LC zu SC, OS2, Singlemode, 09/125 µ, Duplex
https://www.amazon.de/DIGITUS-Professio ... B0029XCX6K

Da habe ich bei mir keinen Unterschied zur zuvor aufgeführten Konfiguration mit Mini-GBIC gehört.

Viele Grüße
Georg
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h0e
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Beitrag von h0e »

Hallo Georg,

da hast Du noch viel mehr geändert, als mir bewußt war.
Danke für das ausführliche Update.

Auch optisch macht das neue Rack deutlich mehr her, als das alte.
Super Aufwertung!

Ich werde die Tage dank Fujak mal Gbic LWL mit fixen Konvertern vergleichen und bin gespannt,
ob sich da ein Unterschied auftut.

Berichte wieder, wie sich die neue Vorstufe macht, oder ob der Master 1 doch bleiben darf.
Ich pers. fand den Master 1 immer klasse.

Grüsse Jürgen
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Schorsch
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Beitrag von Schorsch »

Hallo Jürgen,
h0e hat geschrieben: da hast Du noch viel mehr geändert, als mir bewußt war.
Mein Dank für Anregungen dazu an Harald (Jupiter) und Dich!
h0e hat geschrieben: Auch optisch macht das neue Rack deutlich mehr her, als das alte.
Super Aufwertung!
:cheers:
h0e hat geschrieben: Ich werde die Tage dank Fujak mal Gbic LWL mit fixen Konvertern vergleichen und bin gespannt,
ob sich da ein Unterschied auftut.
Bin auch gespannt!
h0e hat geschrieben: Berichte wieder, wie sich die neue Vorstufe macht, oder ob der Master 1 doch bleiben darf.
Ich pers. fand den Master 1 immer klasse.
Mach ich. Ein Grund mehr für Euch mal wieder vorbei zu kommen.

Viele Grüße
Georg
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Donny
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Beitrag von Donny »

Hallo ,

ich hoffe es ist i.O. wenn ich hier reinfrage - passt thematisch. Ansonsten bitte kurze Info.
Die Nutzung einer LWL Strecke zur galvanischen Entkopplung ist hier im Forum bestens bekannt.
Fritzbox - Ethernet - Trendnet Switch mit optischem Eingang und G-TEK Mini-GBIC - Single Mode LWL - G-TEK Medienkonverter - Ethernet-Kabel - Lumin
.

Danke für die Links. Da kann man mal was damit anfangen :cheers:

Ist es wirklich noch von Vorteil, bei so vielen Schnittstellen?

Du hast 7m LWL Kabel und dann Ethernet "Kupfer" Kabel zum Lumin. Ich würde 1m LWL nehmen und 7m Ethernet Kupfer - (da das schon verlegt ist) - Macht das einen Unterschied?

Bei mr sähe das dann so aus:

Fritzbox - Ethernet - Trendnet Switch mit optischem Eingang und G-TEK Mini-GBIC - Single Mode LWL - 1m - G-TEK Medienkonverter - Ethernet-Kabel 7m - AudioNet DNA

Ich habe hier auch viel zu den LAN-Kabeleigenbauten gelesen. Macht dies zusätzlich noch Sinn?

Letztlich will ich mir einen neuen NAS zulegen. Hat hier jemand einen TIP? Sind SSD von Nachteil - will sie wegen lautlos.

Sind nun doch ein paar Fragen geworden.

Viele Grüße
Dietmar
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h0e
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Beitrag von h0e »

Hallo Dietmar,

die Singlemode Übertragung wirkt sich klanglich sehr positiv aus.
Ich habe gerade ein Kuper Kabel Länge 4m gegen 1m (gleiches Model) getauscht und den LWL Konverter direkt neben meinen Streamer gestellt. Das brachte eine Verbesserung.
Die Selbstbau LAN-Kabel haben mir pers. nicht gefallen,
bringen aber gerne mehr Details als einfache Fertigstrippen.

Bei NAS solltest Du auf jeden Fall etwas mit Intel Processor nehmen,
um mit ConvoFS falten zu können.
Ob Du dann ein Synology NAS nimmst, so wie ich und viele andere,
oder das wohnzimmertaugliche Qnap wie Georg ist auch eine Frage des Geldbeutels.
Am besten NAS weg von der Anlage und mit LWL an den Hörraum anbinden,
dann kann man sich auch die teuren SSDs sparen.

Grüsse Jürgen
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Schorsch
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Beitrag von Schorsch »

Hallo Dietmar,
Donny hat geschrieben: Ist es wirklich noch von Vorteil, bei so vielen Schnittstellen?
Ein LWL Strecke kurz vor dem Lumin Streamer hat bei mir definitv etwas gebracht. Wichtig war in dem Zusammenhang die Vermeidung der Standard Schaltnetzteile.
Donny hat geschrieben: Du hast 7m LWL Kabel und dann Ethernet "Kupfer" Kabel zum Lumin. Ich würde 1m LWL nehmen und 7m Ethernet Kupfer - (da das schon verlegt ist) - Macht das einen Unterschied?
Bei mr sähe das dann so aus:
Fritzbox - Ethernet - Trendnet Switch mit optischem Eingang und G-TEK Mini-GBIC - Single Mode LWL - 1m - G-TEK Medienkonverter - Ethernet-Kabel 7m - AudioNet DNA
Da würde ich eher eine kurz LWL zwischen der Wandsteckdose und Deinem AudioNet DNA testen. Wenn Du Dir eine Strecke zulegst, kannst Du ja beides probieren.
Donny hat geschrieben: Letztlich will ich mir einen neuen NAS zulegen. Hat hier jemand einen TIP? Sind SSD von Nachteil - will sie wegen lautlos.
Wenn die Lautstärke zählt, dann solltest Du ein lüfterloses NAS in Betracht ziehen. Das ist leider teurer und die CPU Leistung ist wegen der passiven Kühlung begrenzt und daher nicht beliebig skalierbar.
Ich bin mit meiner QNAP zufrieden. Sie wird nicht sonderlich warm und schafft Convolving und Upsampling mit ConvoFs bei CPU Last zwischen 3 und 8 Prozent.

Der Nachteil der SSD ist der Preis. :-)

Viele Grüße
Georg
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