Empfehlung für Messmikrofon und Equipment?

Ulis Mess- und Korrekturprogramm

Beitragvon Auriga » 15.01.2018, 21:01

Hallo Alwin,

bei meinen Kunden habe ich sehr gute Erfahrungen mit Interfaces von RME, Focusrite und Steinberg gemacht.

Herzlichen Gruß, Andreas
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Beitragvon Mister Cool » 17.01.2018, 16:37

Danke,

das Thema RME Fireface als Audio Interface und Steinberg als Mikrovorverstärker, stehen auf meiner Liste, wobei das Audio interface hat die Prio, da ich es als aktive Weiche für mein DIY projekt benötige

Grüsse,
Alwin
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Beitragvon chriss0212 » 17.01.2018, 17:07

Hallo Alwin,

wo liegt denn da der Sinn? Optimalerweise sollte es EIN interface sein sonst gibt es wieder Probleme. So ein Fireface UC z.B. hat den Mikrofonvorverstärker ja schon an Bord.

Grüße

Christian
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Beitragvon Mister Cool » 17.01.2018, 18:26

Hi,

ich verstehe Deine Bedenken, aber das hängt mit meiner "Arbeitsweise" und Verwendung von den genannten Geräten zusammen.

Ich möchte ein Messystem haben, das möglichst kompakt/mobil ist, das ich auch ins Auto mitnehmen kann und meine Auto-Audioanlagen einmessen kann (mit einem RME rumzulaufen wäre etwas unpraktisch :? )
Ich bastle ja nicht nur Zuhause. Car-Hifi (inkl. DSP) ist auch ein grosses Thema bei mir (siehe auch mein Thread zum Einsatz von Acourate im Auto).

Weiterhin, das Messen läuft primär per Acourate, sprich unter Windows (leider), aber die Musikwiedergabe/ Aktivierung/Steuerung der Audioanlage hängt wiederum an Apple Geräten. Also sind es physikalisch zwei getrennte Systeme. Auf das hin-und-her umklemmen habe ich keine Lust. Dazu kommt noch, dass das Audio Interface (genauso wie die Endstufen) in sehr "spezifisch" Retro-gestaltete und selbstgebaute Gehäuse integriert/eingebaut wird (eigenständige Optik und die Haptik spielt eine große Rolle für mich)

Daher ist in meinem Sonderfall die Trennung zw. Messen (Umik oder später falls notwendig Steinberg/Behringer) und Wiedergeben (Motu oder RME) sinnvoll.

Grüssse,
Alwin
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Beitragvon chriss0212 » 17.01.2018, 18:54

OK...

dann geht's wohl nicht anders ;)

Grüße

Christian
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Beitragvon Mister Cool » 04.12.2018, 07:18

Hi,
Nach dem das Focusrite AI „eingezogen“ ist kann ich ein Behringer ECM8000 anschlissen. Wird es gleich mit Kalibrierfiles geliefert (z.B. wenn ich es bei Thomann kaufe), oder muß man es anschliessend zum Kalibrieren einschicken?

In den früheren Beiträgen habe ich gesehen, dass es über Audiovero/Uli zu beziehen war, aber jetzt ist es nicht mehr da.

Grüsse,
Alwin
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Beitragvon Lauscher » 04.12.2018, 07:50

Hallo Alvin,

Das Micro habe ich auch - es muss kalibriert werden - die Dateien sind beim Kauf nicht dabei.
Ich habe vor der Acourate Zeit mein Micro bei Hifi-Selbstbau kalibrierten lassen.
Bequemer ist es Du kaufst Dir das Micro das Uli gerade verkauft. Da bekommst Du die Kalibrierdateien gleich mitgeliefert. Ich glaube das sich in dieser Klasse die Micros nichts nehmen :D

Viele Grüße
Jens
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Beitragvon Auriga » 04.12.2018, 10:00

Hallo Alvin,

die Qualitätsschwankungen / Streuungen sind beim Behringer ähnlich wie beim T-Bone. Ich habe Anfang des Jahres auch hin- und herüberlegt, ob ich jetzt bei Uli das T-Bone oder anderweitig das Behringer hole und zu Uli zum kalibrieren schicke. Nach einigen Recherchen bin ich zu dem Schluss gekommen, daß es bei gleicher Qualität einfacher und günstiger ist, das T-Bone gleich mit den Kalibrierdateien über Uli zu bestellen.
Bislang hatte ich keinen Grund dies zu bereuen... :wink: .

Herzliche Grüße,

Andreas
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Beitragvon Mister Cool » 04.12.2018, 12:38

Danke,
ich schaue bei Uli nach, es sei den ich finde ein gebrauchtes Mikro.

Grüssse,
Alwin
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Beitragvon Auriga » 04.12.2018, 12:52

Hallo Alvin,

in der Preiskategorie würde ich von einem gebrauchten Mikro absehen, da Du nicht weißt, wie es in der Vergangenheit behandelt / gelagert wurde. :wink:

Herzliche Grüße,

Andreas
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Beitragvon chriss0212 » 04.12.2018, 13:14

... und ob die Kalibrierung dann noch stimmt ;)

Viele Grüße

Christian
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Beitragvon bvk » 04.12.2018, 13:53

Guten Tag Alwin,
Stehe gerade vor einer ähnlichen Entscheidung, bzw. habe sie bereits getroffen. Nachher bestelle ich das Isemcon EMX 7150. Ist zwar mit 237.- etwas teurer als die üblichen Verdächtigen, kommt aber mit Kalibrierung und etwas Zubehör. Es ist für robuste Einsätze konzipiert, der Hersteller verspricht eine gute Langzeitkonstanz der technischen Daten und es verträgt auch hohe Aufnahmepegel. Die Aufnahmekapsel hat einen kleineren Durchmesser als Behringer, Umik, etc.

Grüße Bernd
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Beitragvon Mister Cool » 04.12.2018, 15:22

Hallo,

@Andreas
ich gehe davon aus, das ich hier in Forum von seriösen, verlässlichen Mitforenten umgeben bin, daher hätte ich keine Bedenken hier in Forum ein gebrauchtes Mikro zu kaufen.

@Bernd
Das hört sich gut an, aber das ist nicht meine "Preisklasse". Ich habe bereits ein UMIK-1 (USB) und will einfach den AudioInterface Eingang ausprobieren/Testen. Dafür muß auch etwas einfacheres/günstigeres reichen.

Grüssse,
Alwin
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Beitragvon Sigi M. » 04.12.2018, 16:29

bvk hat geschrieben:Guten Tag Alwin,
Stehe gerade vor einer ähnlichen Entscheidung, bzw. habe sie bereits getroffen. Nachher bestelle ich das Isemcon EMX 7150. Ist zwar mit 237.- etwas teurer als die üblichen Verdächtigen, kommt aber mit Kalibrierung und etwas Zubehör. Es ist für robuste Einsätze konzipiert, der Hersteller verspricht eine gute Langzeitkonstanz der technischen Daten und es verträgt auch hohe Aufnahmepegel. Die Aufnahmekapsel hat einen kleineren Durchmesser als Behringer, Umik, etc.

Grüße Bernd


Hallo Bernd,

eine gute Wahl, vor allem bekommst Du es gleich vom Hersteller kalibriert geliefert.
Ich hatte das ECM und bin nun mit dem 7150 sehr sehr zufrieden.
Vor allem, wenn man mal Messungen IM Horn machen möchte, das verträgt dann wirklich problemlos alle "normalen" Pegel.

Vor allem kalibriert der Hersteller das Mic im Bassbereich in einer geeichten Druckkammer (genauer!!) , was ich persönlich sonst von keinem "Eicher" kenne. (Der Hersteller ist grad 10 km von mir entfernt) Mein Mic habe ich mir damals persönlich abgeholt.

Viel Freude damit!
Sigi
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Beitragvon Martin » 05.12.2018, 14:43

Hallo zusammen,
ist eigentlich mittlerweile bei den Mikrofonen vom Typ ECM8000 bzw. ECM999 der Schaltungsfehler beseitigt, der im Link unten erwähnt wurde?

viewtopic.php?f=37&t=4928&start=0

Grüße
Martin
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