ConvoFS (Convolving File System)

Ulis Mess- und Korrekturprogramm

Beitragvon uli.brueggemann » 21.07.2016, 08:04

Fujak hat geschrieben:Problem. Die in den LSR eingehängte Mic-Calibrierung müsste auf 192 kHz umgeschrieben werden. Mein dazugehöriger Textfile endet bei 220150

Die allermeisten Kalibrierdaten enden bei 20 kHz, 22.05 kHz bzw. 24 kHz. Schlichtweg deshalb, weil die üblichen Lowcost-Messmikrofone nicht höher spezifiziert sind. Zusätzlich benötigt man dann für das Kalibrieren auch Hochtöner die definiert bis z.B. 48 kHz spielen. Und wer hat das schon? Und was man nicht richtig messen kann, lässt sich schlecht kalibrieren.
Nun könnte man beim Mikro einen fallenden Frequenzgang annehmen und interpolieren. Was dann bedeutet, dass man den gemessenen Frequenzgang entsprechend anhebt. Ihn horizontal zu lassen passt irgendwie auch nicht.
Letztlich geht es da ja um eine Korrektur. Da ist zumindest ein horizontaler Verlauf im oberen Frequenzbereich nicht schädlich, da gleichbedeutend mit eben keine Korrektur. Es hilft ja auch nicht, einem abfallenden Hochtöner ein übermäßig verstärktes Signal aufzuzwingen. Was er nicht kann, kann er nicht.

Die Brickwall-Option wirkt direkt auf das Korrekturfilter. Ansonsten ergibt sich ja dessen Verlauf aus dem Zusammenwirken von Frequenzgang Hochtöner, Ausrichtung Messanordnung (extreme Richtwirkung gerade bei hohen Frequenzen), Mikrofonfrequenzgang und vorgegebener Zielkurve. Reichlich Variablen also mit eher falschem Ergebnis.

Grüsse
Uli
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Beitragvon Fortepianus » 23.07.2016, 00:12

Liebe online-Convolver,

kurz zurück zum eigentlichen Thema, zu ConvoFS. Die Installation ging soweit problemlos, Man muss die Geduld aufbringen, bis der erste Durchlauf der Software durch die Files für die Meta-Datenbank auf der NAS erfolgt ist. Da dauert ein paar Stunden nach der Installation. Die inkrementellen Updates, die dann nachher bei jedem "Rescan"-Aufruf in Minimwatch erfolgen, sind viel schneller.

Nun habe ich ConvoFS also auf meiner Musik-NAS, der Synology DS214play, installiert, die wie gefordert einen Intel-Prozessor hat. Der ist aber wohl gerade etwas zu lahm für die gestellte Aufgabe. Ich hatte folgende Einstellung in ConvoFS gewählt:

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Das spielt alles prima bei 44,1/16. Wundervoll, einfach alles direkt gefaltet, was hier in meinem Fall eben lediglich heißt, dass MS-kodiert wird. Das funktioniert auch offensichtlich ohne eingestelltes FIR-Filter - sofort zu hören, ob kodiert wird oder nicht, wenn ich den G-ADS2 DAC auf MS stelle (nicht MS-kodiert würde bedeuten, dass die Mono-Mitte, in der sich meistens sehr viel abspielt, von links kommt). Nun gehe ich in der Samplingrate hoch und wähle als nächstes einen File in 88,2/24. Und der stottert immer kurz nach Ablauf von ungefär 20s, 40s, 60s etc. Was für mich bedeutet, dass das abwechslende Befüllen der zwei RAM beim Linn durch den Prozessor nur langsamer erfolgen kann als für das Abspielen aus den RAM mit der DAC-Clock notwendig. D.h., der Datendurchsatz beim Streaming ist einfach zu klein, weil der Prozessor nicht schnell genug hinterherkommt. Ich gehe in der Samplingrate weiter hoch, 96/24, 176,4/24 und 192/24. Mit jedem Schritt nach oben wird die Pause größer, die sich der Linn gönnen muss, wenn der RAM-Zwischenspeicher leergenudelt ist, was offensichtlich immer nach weiteren 20s der Fall ist.

Was kann man da tun? Nun, ich stoppe alle Prozesse auf der NAS, die nicht unbedingt überlebenswichtig sind. Insbesondere den Synology-eigenen Medienserver, da ich ja über den Minim-Server streame. Das hat nun folgenden Effekt: Alle Files laufen nun auch vom Verzeichnis ConlvoFS/Mount einwandfrei bis hin zu 192/24. Mit zwei Wermutstropfen: Erstens dauert es viel länger als beim direkten NAS-Zugriff, bis der Linn anfängt zu spielen, was dem durch's Falten verringerten Datendurchsatz beim ersten Befüllen des Zwischenspeichers geschuldet ist, und zweitens gibt es ab 88,2/24 zuverlässig immer 9s nach Filestart eine kurze Pause (ca. 1s), die enorm nervt. Probiert man das nochmal, klappt alles reibungslos, jetzt hat ConvoFS den File im Cache. Also immer nach dem Reinladen eines HighRes-Albums gibt's im ersten Stück diese nervige Sekundenpause nach 9s.

Die DS214play ist also gerade etwas zu langsam für die geforderte Rechenoperation, obwohl gar keine FIR-Filter ausgewählt sind, sondern nur die recht simple MS-Dekodierung. Die DS216+II, die Fujak jetzt im Einsatz hat, ist die derzeit schnellste Synology-NAS mit zwei Bays, wenn ich das richtig sehe. Klappt das mit Deiner Mühle alles einwandfrei bis 192kHz/24Bit? Wenn ja, muss ich mir wohl noch eine fünfte Synology kaufen. Und wie ist das bei Dir, Harald (Jupiter), Du hast ja auch einen G-Linn und eine DS214play, gibt's bei Dir auch diese nervige Gedenksekunde nach den ersten 9s bei HighRes-Files?

Viele Grüße
Gert
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Beitragvon Jupiter » 23.07.2016, 08:52

Hallo Gert,

Bei meiner Anlage funktioniert alles einwandfrei.
Entfernung NAS zum Linn 15 m LAN Kabel mit zwei HP Switch dazwischen.
Die günstigen HP-Switch für Ca 20€.

Bei Powerline bzw WLAN hatte ich bei Hires 192/24 ständig Abbrüche.
Die hatte ich allerdings bereits als ConvoFS noch nicht in Betrieb war.
Bei mir ist für Hires zwingend LAN nötig.

Beim Musikhören sind keine weitern Geräte eingeschaltet.
Bei mir ist übrigens auch noch der Medienserver der synology aktiv.
Ich habe allerdings noch die ConvoFS - Version ohne M\S in Betrieb.

Ich habe jetzt einige verschiedene Hires Stücke hintereinander in die Playlist gestellt. 44,1 88, 176, 192 / 24 bit.
Das spielt alles hintereinander ohne Probleme.
Ein Titel ist fertig, der nächste geht sofort los.

Retrospect Ensemple J. S. Bach. Easter and Acension Ora.- Matthew Halls in 24/192 hat bei mir 22 Tracks in einem Ordner.

Alle 22 nacheinander in die Playlist ( Lumin App. ) geladen. Nachdem ich den ersten Track antippe dauert es 3-4 sec. Bis die Musik startet, jeder nachfolgende Titel wird direkt nahtlos angespielt.

Habe jetzt zusätzlich vom gleichnamigen Ensemble die Harpsichord Concertos eingeladen ebenfalls 192/24.

Nahtloser Übergang.

Wenn ich mitten im Track des ersten Ordners in einen beliebigen Track des nächsten Ordners tippe kommt das Umschaltgeräuch ( kleiner Knacks ) zum Laden des neuen Ordners.

Innerhalb von 4-5 sec wird der neue angewählte Track angespielt.

Die Einladezeit ist bei 192/24 oder 48/24 gleich.

Die von dir beschrieben Situationen treten bei mir nicht auf.

Ich hoffe ich habe alle Situationen die zu unüblichen Zeitverzögerungen auftreten können beschrieben.

Gruß Harald
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Beitragvon h0e » 23.07.2016, 10:18

Hallo,

bei mir startet das Abspielen von Files in M/S und FIR nur leicht verzögert, kleiner 1s.
Danach gib es keine Abbrüche mehr, verwende allerdings ein DS1812 mit mehr Speicher (2GB).
ConvoFS faltet 20s Häppchen sozugagen im Voraus und sucht den nächsten Track alphabetisch, um ihn
vorauseilend gefaltet anzubieten. Das klappt bei mir auch 1a.

Gert hast Du evtl. noch eine Backup oder Spiegelroutine laufen?

Grüsse Jürgen
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Beitragvon Fortepianus » 23.07.2016, 20:41

Hallo Harald,

vielen Dank für den umfangreichen und für mich aufschlussreichen Test. Irgendwo muss da bei mir der Wurm drin sein. Das LAN selbst ist blitzschnell bei mir, alles GBit-LAN, und ich kann normalerweise auf drei G-Linns gleichzeitig 192/24 abspielen, da stottert nichts. Die Bremse muss jetzt irgendwie mit ConvoFS reinkommen. Ich bin weiter auf der Suche nach der Ursache.

Hallo Jürgen,

h0e hat geschrieben:bei mir startet das Abspielen von Files in M/S und FIR nur leicht verzögert, kleiner 1s.

ah das ist ja schon mal ein wichtiges Indiz. So ist das ohne ConvoFS bei mir auch, mit nudelt das eine gefühlte Ewigkeit rum, bis die Musik das erste Mal startet. Ich schätze 10s.

h0e hat geschrieben:ConvoFS faltet 20s Häppchen sozugagen im Voraus und sucht den nächsten Track alphabetisch, um ihn
vorauseilend gefaltet anzubieten. Das klappt bei mir auch 1a.

Bei mir nur, wenn er einmal drin ist im Trott. Am Anfang dauert's ewig, und dann diese merkwürdige Gedenkpause immer nach 9s, die nur bei 176/24 und 192/24 auftritt. Ich habe ausprobiert, alle drei G-DACs bei mir zeigen genau das gleiche Verhalten. Das Problem liegt irgendwo auf der NAS begründet.

h0e hat geschrieben:Gert hast Du evtl. noch eine Backup oder Spiegelroutine laufen?

Ja, aber nur einmal wöchentlich immer früh morgens werden die Musikverzeichnisse auf die Backup-NAS gespiegelt.

h0e hat geschrieben:Danach gib es keine Abbrüche mehr, verwende allerdings ein DS1812 mit mehr Speicher (2GB).

Aber bei Harald läuft das auf der gleichen NAS wie meiner ja auch einwandfrei, siehe oben. Irgendwas muss bei mir anders sein. Ich hatte zum Test auch schon den BubbleUpnp-Server gestoppt, den ich für den G-Oppo brauche, ebenso die Backup-Pakete und auch noch Java 7 (für Bubble nötig) deinstalliert. Das hat gar nichts gebracht.

Ich habe ja noch die DS1511+ am Netz bei mir. Ich könnte mal ausprobieren, ob es bei der einwandfrei läuft. Allerdings ist da keine Musik drauf, da müsste ich zum Test etwas rüberkopieren. Und auf der Backup-NAS könnte ich das ganze Paket auch noch zum Test installieren. Man muss halt immer erstmal Java draufpacken, dann Minim, und dann ConvoFS und warten, bis die Musik indiziert ist.

Erstmal danke für die Tests und Anregungen, ich probier' jetzt mal ein bisschen rum.

Viele Grüße
Gert
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Beitragvon h0e » 23.07.2016, 22:41

Hallo Gert,

Du kannst auch Dein Musikverzeichnis der 214 auf der 1518 mounten, ConvoFS und Minim dort installieren.
Du mußt die Musik nicht rüberkopieren.
Sonst Michael anmailen, der Support ist eigentlich super.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon Fujak » 24.07.2016, 17:32

Lieber Gert,

zu Deiner Frage: Ja, bei mir klappt alles einwandfrei (DRC plus M/S-Encoding) bis 24/192 - allerdings bei 192 auch erst, seitdem ich alle ansonsten nicht benötigten Prozesse abgeschaltet bzw. deinstalliert habe. Davor hatte ich bei 192 eine Art "Stottern". Mein NAS seht übrigens im Keller und überträgt seine Daten zunächst über 3 Stockwerke via PowerLAN in einen TP-Link-Router, der das Signal weiter per WLAN in den Aries mini streamt.

Starte doch mal während des Abspielens den Resourcen-Monitor auf Deinem NAS. Dann kannst Du erkennen, welche Auslastung die CPU bei den unterschiedlichen Samplerates aufweist.

Noch ein anderes Phänomen, welches ich am Anfang immer wieder mal hatte: Der RAM-Bereich war - weshalb auch immer - zu 85% ausgelastet. Da war auch kein störungsfreier Betrieb möglich. Neustart des NAS hilft hier (dann RAM bei max. 20%). Wichtig ist dabei, dass der MinimServer die automatische Rescan-Funktion deaktiviert hat, weil zunächst ConFS starten muss (sonst erkennt MinimServer keine Dateien auf .../mount).

Grüße
Fujak
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Beitragvon chriss0212 » 24.07.2016, 17:54

Ich überlege auch das mal zu testen ;)

Allerdings auf nem Intel NUC und nicht auf einem NAS. Auf der Webseite steht:

Note for Acourate users: for filters with a sample rate > 44.1 khz, ConvoFS may not be able to properly auto detect the parameters — #taps(length) and precision (32/64 bits).The result will be sub optimal sound quality. A known fix is to disable the Acourate ‘brickwall’ option.before generating the filters. You may check the detected parameters of an uploaded filter in the web interface.


Ist das Noch aktuell oder wie ist das bei Euch?

Viele Grüße

Christian
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Beitragvon uli.brueggemann » 24.07.2016, 19:17

Note for Acourate users: for filters with a sample rate > 44.1 khz, ConvoFS may not be able to properly auto detect the parameters — #taps(length) and precision (32/64 bits).The result will be sub optimal sound quality. A known fix is to disable the Acourate ‘brickwall’ option.before generating the filters. You may check the detected parameters of an uploaded filter in the web interface.

Ich habe kein NAS, daher habe ich ConvoFS nicht getestet. Mir scheint ich muss da mal den Michael Glad kontaktieren, weil da scheint er etwas falsch zu verstehen.

Grüsse
Uli
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Beitragvon chriss0212 » 24.07.2016, 19:22

Hallo Uli,

ich habe auch kein NAS. Ich versuche gerade ConvoFS auf UBUNTU zu installieren. da gibt es aber für Windoof user anscheinend so einige Fallstricke ;)

Ich habe wirklich 0,0 Ahnung von Linux ;)

Viele Grüße

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Beitragvon chriss0212 » 24.07.2016, 20:16

Also sollte sich jemand mit Linux auskennen, wäre ich für jede Hilfe dankbar ;)

Ich habe also
- UBUNTU installiert
- JAVA installiert
- MINIM Server installiert und gestartet (glaube ich)
- convoFS installiert und gestartet (wenn ich es versuche manuell zu starten gibt es eine Meldung, dass es schon läuft)

Aber wenn ich jetzt versuche auf dem convofs Server zuzugreifen gibt es einen 404 Error (Not Found)

Viele Grüße

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Beitragvon chriss0212 » 24.07.2016, 20:34

Zur Sicherheit habe mir aber jetzt auch ein Synology 716+II bestellt ;)

Soll Dienstag kommen...bin gespannt ;)

Grüße

Christian
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Beitragvon chriss0212 » 24.07.2016, 21:47

Also ich muss sagen:

der Support ist... wie auch bei Uli... super!

es läuft zwar noch nicht, aber es gab schon Feedback von Michael ;)

Grüße

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Beitragvon chriss0212 » 25.07.2016, 00:57

So...

ein "Problem gelöst" Falsches Ubuntu. Habe jetzt das richtige drauf. Habe auch den Minim Server am Start aber anscheinend wird nicht gefaltet ;(

Im Maintenance Reiter habe ich als Music directory die Festplatte angegeben und als Mount directory das Start- Verzeichnis.

In der Meta database werden aber 0 Tracks angezeigt.

Ich höre über nen ARIES Mini in Verbindung mit MINIM. Hat jemand ne Idee?

Viele Grüße

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Beitragvon chriss0212 » 25.07.2016, 01:57

ich glaube ich komme der Sache näher...

ich hatte glaube ich im ConvoFS die Directories falsch angegeben... jetzt initialisiet das Ding fleissig ;)

Aber welches Verzeichnis gebt ihr denn beim MINIM Server an? Mount directory oder
Music directory?

Vielen Dank und Gruß

Christian
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