ConvoFS (Convolving File System)

Ulis Mess- und Korrekturprogramm

Beitragvon h0e » 03.11.2018, 19:22

Hallo Fujak,

welches Release hast Du installiert?
Michael sagt ab Build 341 (uploaded Oct 29) nutzt ConvoFS FFMPEG im SoxR mode für das Resampling.
Das entspräche dem Minim Server Weg?!

Interessant wäre auch mal die Prozessorlast beim Resamplen, denn intern wird mit 64 bit gerechnet.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon Fujak » 03.11.2018, 19:43

Hallo Jürgen,

danke für Deine Intervention bei Michael. Die Version 342 ist offenbar erst seit wenigen Stunden im Upload, bei mir gab es heute Mittag nur 339. Auch gibt nun eine Base-Version 5.007. Ich probiere die beide morgen mal aus.

Grüße
Fujak
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Beitragvon h0e » 05.11.2018, 20:27

Hallo Fukak,

freut mich, dass die aktuelle Alpha von Convo bei Dir läuft und auch klanglich zu überzeigen scheint.
Das wird Michael freuen.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon h0e » 09.02.2019, 11:07

Hallo,

bei ConvoFS tut sich einiges, vor allem unter der Haube:

Unterstützung für M4A/MP3 files,
Unterstützung von QNAP NAS,
Installation als Docker Paket

Dadurch ist eine Neuinstalltion fällig, alle Filterbänke etc. müssen neu angelegt werden,
die Bibliothek muss neu gescannt werden.
Es gibt keine ConvoFS Base mehr, nur noch ein Paket.

Neu ist auch eine Auswahlmöglichkeit zwischen
- kein Dithering
- Dithering
- Dithering + Noise Shaping

um ein paar Highlights zu erwähnen.

Auf der Roadmap steht unter anderem Wave Ausgabe.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon Jupiter » 09.02.2019, 17:36

Hallo ConvoFS Kollegen,

die neu Version von ConvoFS FS läuft aktuell auf meiner Synology NAS ohne Probleme.

Danke an einen netten Kollegen der die Software installiert hat.

Gruß Harald
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Beitragvon Fujak » 10.02.2019, 20:58

Hallo ConvoFS-Convolutanten,

die neue Version läuft auch bei mir stabil. Installation finde ich problemlos: Erst Docker aus dem Paketzentrum installieren, dann neue ConvoFS-Version installieren. Konfigurieren läuft genauso wie bisher; Restart vonConvoFS nicht vergessen, nachdem man das Mount-Verzeichnis definiert hat und zum Schluss einen Rescan vom MinimServer. Klanglich gefällt mir vor allem die Option "Dithering + Noiseshaping".

Vielen Dank und Grüße nach Dänemark an Michael für seine hervorragende Entwicklungsarbeit. :cheers:

Grüße
Fujak
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Beitragvon Fortepianus » 15.03.2019, 17:33

Liebe Onlinefalter,

nachdem es jetzt eine neue Version gibt, dachte ich mir, ich starte damit auch mal einen neuen Versuch. Ich höre nämlich bisher immer noch mit Base 4 und Version 2.3.1. Das kam so: Ab BASE 5 stürzte bei mir der Minimserver zuverlässig ab und Michael wusste auch keinen Rat. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das an einer Sache liegt, die bei mir anders als bei den meisten ConvoFS-Anwendern ist:

Ich habe nicht nur ein Musikverzeichnis, sondern drei davon. In "\volume1\music" liegt alles, was CD-Auflösung hat und auch Sonos abspielen kann, in "\volume1\musicHD" liegt HiRes unterteilt in HD und DSD, und in "\volume1\music_ext" alles, was Freunde zum Testen vorbeibringen. ConvoFS kann man aber nur ein Verzeichnis beibringen, und die übergeordnete Instanz der drei Ordner ist eben \volume1. Also scannt ConvoFS alles auf der Platte, nicht nur die Music, und damit natürlich auch sein eigenes virtuelles Verzeichnis \volume1\convoFS\mount. Das hat anfänglich ConvoFS in die Knie gezwungen, aber Michael hat das dann bei der 2er-Version in den Griff gekriegt.

Falls nun jemand die Sinnhaftigkeit der drei Verzeichnisse hinterfragen sollte und warum ich nicht einfach passende Unterordner in \volume1\music mache: Meine Musik-NAS ist eine DS716+II und hat zwei Platten mit 8TB drin ohne RAID, macht also 16TB Speicherplatz. Zum Backup habe ich zwei weitere ältere NAS vom Typ DS214play mit jeweils 2x 4TB. Die zwei Hauptverzeichnisse \music und \music_ext werden automatisch einmal in der Woche nachts auf die eine 214play gespiegelt, \musicHD einmal in der Woche auf die andere. Eine NAS mit 8TB wäre zu klein für meine Sammlung. Diese automatische Spiegelung klappt aber nur ab Hauptverzeichnis bei Synology, nicht ab Unterverzeichnis und alles darunter. Ich hoffe, mein Problem wird damit deutlich.

Ab ConvoFS-base Version 5 geht das mit \volume1\ als Musikverzeichnis aber nicht mehr - ConvoFS kriegt das zwar auf die Reihe, auch wenn die Erstellung des mount-Verzeichnisses ewig dauert, und man kann den Minimserver auch dazu bringen, das alles brav einzulesen. Sobald man aber Musik starten will, stürzt der Minimserver ab mit einem roten Minimwatch-Symbol und der Meldung "Java exception Nr. 25irgendwas" und der Minimserver wird gestoppt. Mit der neuen Version ConvoFS3-3.1.0-420.spk unter Docker ist das wieder so. Ich habe nun den ganzen Tag damit zugebracht und meine Laune wurde immer schlechter. Ich bin jetzt entnervt auf Base 4 und 2.3.1 zurück.

Warum ich dann überhaupt eine neue Version will? Nun, genau das von Fujak beschriebene Feature

Fujak hat geschrieben:Klanglich gefällt mir vor allem die Option "Dithering + Noiseshaping"

war der Grund, es nochmal zu versuchen. Ich habe nämlich festgestellt, dass die Musik besser klingt, wenn ich MS und acourate-Zeitkorrekturfilter offline per foobar falte als über ConvoFS. Und ich habe festgestellt, dass foobar ähnlich klingt wie ConvoFS, wenn ich in foobar das Dithering abschalte. Deshalb habe ich in mühevoller Arbeit alles, was ich an HD-Files habe, offline gefaltet. Die anderen Files (in CD-Qualität) falte ich online über ConvoFS. Die offline-Falterei könnte ich mir aber ersparen, wenn ConvoFS online mit Dithering genauso gut klingen würde wie foobar offline.

Nach dieser langen Vorrede deshalb jetzt mein Problem: Ich könnte ja alles in den Ordner "music" mit passenden Unterverzeichnissen schieben und müsste mir dann eben zwei 8TB-Platten holen, damit alles auf eine der beiden Backup-NAS passt. Zum Test habe ich mal angefangen, die Musik zu verschieben, und habe dann aber festgestellt, dass das ewig dauern wird. Ich dachte eigentlich, da müssen nur die Pfade umgesetzt werden, nicht die Files, aber das wird dennoch einige Tage nonstop in Anspruch nehmen. Bevor ich jetzt also eine Woche keine Musik habe und Geld für zwei 8TB-Platten ausgebe und eine Menge Zeit verbrate, bis wieder alles installiert ist, um dann festzustellen, dass ich doch besser offline falten sollte und alles für die Katz' war, hier meine Bitte:

Könnte vielleicht einer von Euch, der ConvoFS 3.1.0 hat, mal ausprobieren, ob das neue ConvoFS 3.1.0 mit eingeschaltetem Dithering + Noiseshaping genauso gut klingt, wie wenn man offline mit foobar faltet? Das würde mir sehr weiterhelfen, denn dann würde ich in den sauren Apfel beißen.

Viele Grüße
Gert
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Beitragvon h0e » 15.03.2019, 19:14

Hallo Gert,

kannst Du nicht die Verzeichnisse in einen Folder einfach mounten?
https://www.synology-wiki.de/index.php/Mount_Bind

Grüsse Jürgen
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Beitragvon Fortepianus » 16.03.2019, 13:48

Hallo Jürgen,

h0e hat geschrieben:kannst Du nicht die Verzeichnisse in einen Folder einfach mounten?
https://www.synology-wiki.de/index.php/Mount_Bind

danke für den Tipp. Abgesehen davon, dass ich bisher nicht per Telnet auf meiner NAS unterwegs war, was aber vermutlich problemlos ginge, habe ich in dem von Dir verlinkten Artikel gelesen, dass die mount-Aktion nicht ganz ohne Nebenwirkungen verläuft, wenn man keinen umount macht vor dem Runterfahren der NAS. Das schreckt mich noch ein bisschen von diesem Vorgehen ab (z. B. bei Stromausfall oder Softwareupdate mit Reboot) und ich habe einen anderen Weg beschritten:

Zwei meiner drei Musikordner gehen ja auf das gleiche Backup-Laufwerk, die habe ich nun beide unter /volume1/music gelegt. Den anderen Ordner /volume1/musicHD lasse ich bestehen, aber den habe ich ja schon komplett offline gefaltet vorliegen, so dass ein Zugriff über ConvoFS nicht unbedingt nötig ist. ConvoFS 3.1.0 habe ich jetzt nur den Ordner /volume1/music als Ordner mit Musik bekanntgemacht, nicht mehr das ganze /volume1. Damit hoffe ich, das red-icon-Problem von Minimwatch zu umgehen. Ob das klappt, weiß ich aber erst, wenn der Minimserver fertig ist mit Scannen - er macht das jetzt seit 3h. Dauert bei mir immer ewig, wenn ich bei ConvoFS auf eine andere Version umsteige (keine Ahnung, ob ConvoFS da im Hintergrund erstmal eine neue Metadatenbank anlegt oder ob Minim selbst so lange zum Scannen braucht). Ist das bei Dir auch so? Sonst geht der Minim-Scan immer in wenigen Minuten über die Bühne.

Viele Grüße
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Beitragvon Fujak » 16.03.2019, 15:31

Hallo Gert,

Fortepianus hat geschrieben:Könnte vielleicht einer von Euch, der ConvoFS 3.1.0 hat, mal ausprobieren, ob das neue ConvoFS 3.1.0 mit eingeschaltetem Dithering + Noiseshaping genauso gut klingt, wie wenn man offline mit foobar faltet?

Bei meinem Audio-PC-Setup klingt es genauso gut, wenn nicht sogar ein wenig besser - gerade das Noiseshaping lässt das Dithering ein bißchen präziser klingen, während es ohne ein wenig wolkiger klingt.

Fortepianus hat geschrieben: Sobald man aber Musik starten will, stürzt der Minimserver ab mit einem roten Minimwatch-Symbol und der Meldung "Java exception Nr. 25irgendwas" und der Minimserver wird gestoppt. Mit der neuen Version ConvoFS3-3.1.0-420.spk unter Docker ist das wieder so.

Der Fehler ist mir wohlvertraut - weniger hingegen die genaue Ursache. Meist hat es genützt, den NAS neu zu starten. Eine andere Ursache ist manchmal auch, dass das Synology-DS unzuverlässiger läuft, je mehr Pakete man installiert und am laufen hat. Das ConvoFS ist doch eine relativ rechenaufwändige Applikation.

Grüße
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Beitragvon h0e » 16.03.2019, 15:37

Hallo Gert,

für den Minim ist bei einer neuen Version von ConvoFS die Datenbank kpl. neu aufzubauen.
Das dauert leider mit ConvoFS deutlich länger, als ohne.
Wobei insbesondere die späteren Versionen schneller gehen als 2.x.
Da ich für Tests immer mein zweites NAS nutze und erst dann auf dem produktiven NAS installiere,
wenn es auf dem zweiten läuft, sind für mich die Wartezeiten nicht ohne Musik.
Es macht Sinn, vo dem Scannen durch Minim mal nachzusehen,
ob im ConvoFS/Mount - Verzeichnis auch Files angezeigt werden.
Da kann man im Filemanager der Synology auf die Schnelle prüfen.

Wenn man eben mal Files aus ConvoFS hören möchte, kann man dies auch über die Folder Auswahl über Kinsky machen. Das ist man wenigstens nicht Musik - los.
Das geht am Rechner ganz gut.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon Fortepianus » 16.03.2019, 16:16

Hallo Fujak,

Fujak hat geschrieben:
Fortepianus hat geschrieben:Könnte vielleicht einer von Euch, der ConvoFS 3.1.0 hat, mal ausprobieren, ob das neue ConvoFS 3.1.0 mit eingeschaltetem Dithering + Noiseshaping genauso gut klingt, wie wenn man offline mit foobar faltet?

Bei meinem Audio-PC-Setup klingt es genauso gut, wenn nicht sogar ein wenig besser - gerade das Noiseshaping lässt das Dithering ein bißchen präziser klingen, während es ohne ein wenig wolkiger klingt.

ganz herzlichen Dank für den Vergleichstest. Das hilft mir entscheidend weiter, denn es zeigt, dass sich das Theater mit der Installation lohnen wird.

Fujak hat geschrieben:
Fortepianus hat geschrieben: Sobald man aber Musik starten will, stürzt der Minimserver ab mit einem roten Minimwatch-Symbol und der Meldung "Java exception Nr. 25irgendwas" und der Minimserver wird gestoppt. Mit der neuen Version ConvoFS3-3.1.0-420.spk unter Docker ist das wieder so.

Der Fehler ist mir wohlvertraut - weniger hingegen die genaue Ursache. Meist hat es genützt, den NAS neu zu starten. Eine andere Ursache ist manchmal auch, dass das Synology-DS unzuverlässiger läuft, je mehr Pakete man installiert und am laufen hat. Das ConvoFS ist doch eine relativ rechenaufwändige Applikation.

Das gibt mir Mut, dass ich nicht der einzige bin mit dem Problem und es bei Dir inzwischen läuft.

Hallo Jürgen,

h0e hat geschrieben:für den Minim ist bei einer neuen Version von ConvoFS die Datenbank kpl. neu aufzubauen.Das dauert leider mit ConvoFS deutlich länger, als ohne.

ja ich warte immer noch und sehe seit Stunden das gelbe Minimwatch-Symbol unten rechts in der Statusleiste. Solange es nicht rot wird, ist sozusagen alles im grünen Bereich.

h0e hat geschrieben:Da ich für Tests immer mein zweites NAS nutze und erst dann auf dem produktiven NAS installiere,wenn es auf dem zweiten läuft, sind für mich die Wartezeiten nicht ohne Musik.

Kann man natürlich machen, dazu müsste ich eben auf einer meiner Backup-NAS nochmal das ganze Zeug installieren. Die 214play sind aber ein bisschen zu lahm für den ganzen Rechenaufwand im Hintergrund, erst mit der 716+II lief das bei mir so geschmeidig wie man sich das wünscht. Das hieße, ich müsste mir nochmal so eine schnelle NAS kaufen. Das wäre dann die 6. Synology, die bei mir im Einsatz wäre :cheers: . So übe ich mich halt in Geduld, bis das Icon grün wird (und hoffentlich bleibt).

h0e hat geschrieben:Es macht Sinn, vo dem Scannen durch Minim mal nachzusehen,ob im ConvoFS/Mount - Verzeichnis auch Files angezeigt werden.

Ja klar, ist auch immer mein erster Reflex. Ich habe eben nochmal reingeschaut. Da sieht auf den ersten Blick alles gut aus, die Verzeichnisse im virtuellen Filesystem sind alle da, zumindest was Stichproben betrifft. Aber wenn ich auf File-Ebene runtergehe, kommt eine nicht endende Warteschleife mit Text "wird geladen...". Das heißt für mich, ConvoFS baut nach der Neuinstallation die Datenbank neu auf (oder auch nicht), und der Minimserver hängt deshalb in der gelb-Schleife, weil er sozusagen auch in der Schleife "Momentchen noch, wird gleich geladen" hängt. Vielleicht sollte ich den Minimserver stoppen und erstmal die Metadatenbank von ConvoFS neu aufbauen lassen.

h0e hat geschrieben:Wenn man eben mal Files aus ConvoFS hören möchte, kann man dies auch über die Folder Auswahl über Kinsky machen.

Das klappt bei mir nicht, denn die Folder werden auch nur angezeigt, wenn der zugehörige Medienserver läuft. Aber immerhin laufen meine Sonos-Würfelchen.

Viele Grüße
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Beitragvon h0e » 16.03.2019, 16:22

Hallo Gert,

Du kannst auf einem PC über Kinsky auf gemountet Laufwerke zugreifen.
Ich habe eine Die Freigabe /volume1/music als Laufwerk M: gemountet.
Dieses kann man in Kinky unter Folder einbinden, das hat nichts mit dem Medienserver zu tun.
Dazu im Kinky wirklich zurück ins Home, dort wo Playlisten, Libary und eben auch Folder angegeben sind.
Unter Einstellungen im Kinsky kann man Folder benennen, die dann angezeigt werden können.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon treble trouble » 16.03.2019, 17:43

Hallo Gert,

ich weiß nicht, ob convofs Symlinks verfolgt. Wenn ja, könntest Du ein neues Quell-Verzeichnis irgendwo anlegen und in dieses drei Symlinks auf Deine 3 Musikverzeichnisse. convofs bekommt dann nur das eine übergeordnete Quell-Verzeichnis konfiguriert.

Symlinks unter Linux werden wie folgt angelegt (nach Login per telnet oder ssh)
ln -s /volume1/music /volume1/neuesquelldir/


Schöne Grüße
Gert
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Beitragvon Fortepianus » 17.03.2019, 16:02

Hallo Jürgen,

h0e hat geschrieben:Du kannst auf einem PC über Kinsky auf gemountet Laufwerke zugreifen.
Ich habe eine Die Freigabe /volume1/music als Laufwerk M: gemountet.
Dieses kann man in Kinky unter Folder einbinden, das hat nichts mit dem Medienserver zu tun.
Dazu im Kinky wirklich zurück ins Home, dort wo Playlisten, Libary und eben auch Folder angegeben sind.
Unter Einstellungen im Kinsky kann man Folder benennen, die dann angezeigt werden können.

funktioniert astrein. Merci!

Hallo Namensvetter Gert,

treble trouble hat geschrieben:ich weiß nicht, ob convofs Symlinks verfolgt. Wenn ja, könntest Du ein neues Quell-Verzeichnis irgendwo anlegen und in dieses drei Symlinks auf Deine 3 Musikverzeichnisse. convofs bekommt dann nur das eine übergeordnete Quell-Verzeichnis konfiguriert.

auch Dir sei Dank für's Mitdenken. Ich gehe aber jetzt den geraden Weg und schiebe alles in einen Ordner. Dann muss ich eben eines der Backuplaufwerke etwas aufbohren.

Viele Grüße
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