Acourate-Anfängerfragen

Ulis Mess- und Korrekturprogramm

Beitragvon Mister Cool » 03.04.2018, 10:40

Danke, ich schaue nach.

Grüsse,
Alwin
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Beitragvon Mister Cool » 03.04.2018, 23:30

hi,

ich habe in dem Log-File nachgeschaut, aber es gibt keine Hinweise darauf, warum die Konvertierung bei dem genannten Schritt stehen bleibt. Hier ein Auszug aus dem log. oberhalb der Linie Fertig kann man sehen, dass vorher die gleichen 36 von 38 Dateien durchgelaufen sind 82 waren ungültig), auch die vorletzte Datei (nach der das ganze stehen bleibt) und die letzte

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die letzte Datei in dem TempNAS ist die xx34.wav, also die fünfunddreissigste

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Sonst andere Ideen, wo ich nachschauen könnte?
Filter neu erzeugen, oder ist das Normalisieren nicht filterabhängig?

Grüsse,
Alwin
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Beitragvon h0e » 03.04.2018, 23:36

Hallo Alwin,

evtl. sind Pfad plus Dateiname zu lang.

Grüsse Jürgen
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h0e
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Beitragvon Mister Cool » 04.04.2018, 00:02

Hi,

dann würden die zwei vorherigen Jobs (die genau die gleichen Pfade/Namen benutzten) auch nicht durchlaufen.
Ich habe die Filter noch mal generiert und die zwei inkompatible Dateien rausgenommen, aber ich tippe eher auf die Filter.

Edit.

Mit den neuen filtern ist es durchgelaufen

Grüsse,
Alwin
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Beitragvon ZZTop » 27.05.2018, 13:17

Zuerst ein Kommentar: Dank Fujaks Hinweis habe ich im Room Macro 1 anstelle des voreingestelltem "Psychoacoustic" mit "Sliding 1/12" experimentiert.
Keine Ahnung was da genau passiert, aber das leicht "blutleere", weswegen ich Acourate fast ein Jahr lang nicht verwendet habe ist deutlich besser geworden. Danke an Fudjak für den Tip!!!! :cheers:
Das gilt natürlich nur für meine Anlage und mein subjektives Empfinden.

Jetzt hätte ich noch ein paar Anfängerfragen.
Mach es Sinn den LogSweep in höherer Auflösung (96) zu machen und zu verarbeiten? Vielleicht erhält man so mehr Overhead für eventuelle Lautstärke Korrekturen?

Und: Ich binde die Cor1S Files über JRiver ein. Obwohl ich -3.0 db gain in Macro 4 angezeigt bekomme und es auch hörbar leiser wird zeigt mir JRiver deutlich höhere Spitzenpegel an.
Auch die Pegelanzeige vom Fireface schlägt stärker aus. Woran liegt das? Besteht die Gefahr der Übersteuerung?
Die Lautstärkeregelung von JRiver möchte ich nicht verwenden. Ich habe das Gefühl, dass da schon ein paar db den Klang verändern.

greetz
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Beitragvon uli.brueggemann » 27.05.2018, 14:23

"Psychoacoustic" bewirkt im Prinzip eine sanftere Korrektur als "Sliding 1/12".
Da aber die Ohren bzw. die Emfindungen nunmal unterschiedlich sind, sind ja beide Möglichkeiten angeboten.

Logsweep mit 96 kHz: mit der höheren Abtastrate kann man prinzipiell bis 48 kHz messen, so denn der Hochtöner und das Mikrofon dies mitmachen (ob man es hört, lass ich mal dahingestellt). Sofern nicht, macht es keinen Sinn, in dem Bereich > 24 kHz "herumzukorrigieren". Dann ist 96 kHz eher eine Verschwendung von Daten.
Da der Anwender aber nicht bevormundet werden soll, kann er auch mit 96 kHz messen. Wenn er will auch mit 192 kHz.

Ein angenommenes Beispiel: beim LS fallen Hochtonimpuls und Tieftonimpuls zeitlich nicht zusammen. Wenn das nun korrigiert wird verschieben sich ja die Phasen und es kann dadurch passieren, dass nun der Summenpuls höher wird. Ein dynamisches Musikstück kann sich ja auch leiser anhören als ein totkomprimiertes trotz weniger Dynamik. Insofern schlagen dann die Spitzenwertanzeigen höher aus.
Es kann theoretisch und praktisch auch übersteuern. Wenn man es nicht hört ist alles ok.

Grüsse
Uli
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Beitragvon ZZTop » 27.05.2018, 17:27

Hallo Uli
hier noch mal ein Danke für Deine stete und kompetente Hilfe! Sicher auch im Namen vieler anderer hier. Du hast HiFi, Musik und Geduld offensichtlich im Blut. :cheers: :P :P :cheers:

......Wenn das nun korrigiert wird verschieben sich ja die Phasen und es kann dadurch passieren, dass nun der Summenpuls höher wird.....


Das hatte ich auch schon überlegt. Dann müsste es aber auch ungefähr gleich viel Passagen geben bei denen durch Auslöschung der Summenimpuls niedriger wird. Da habe ich noch keine einzige ausgemacht. Oder ist das ein Denkfehler?
Das gleiche lässt sich auch bei "totkomprimierter Musik" wie Red Hot Chilli Peppers beobachten. Obwohl hörbar leiser zeigt JRiver und Fireface 30-40% höhere Spitzenpegel an.
Man kann hören, dass in JRiver die Dynamik beschränkt wird wenn der Spitzenpegel über 120% geht. Hat man "Übersteuern verhindern" eingestellt noch früher.
Vielleicht fehlt es deswegen machen an "lebendigkeit" wenn er gefaltet hört.

greetz
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Beitragvon ZZTop » 27.05.2018, 21:50

Das Übersteuern liegt offenbar nicht an Acourate.
Selbst wenn ich in JRiver im parametrischen Equalizer nur einen Hochpass bei 20Hz erstelle und den dann aktiviere geht der Spitzenpegel teilweise von 90% auf 160%. Sowohl in der JRiver Anzeige als auch auf dem Fireface. :o
Das passiert aber nur bei Musik, bei einem Sinuston ändert sich nichts.
Wenn ich ich da "Übersteuern verhindern" aktiviert lasse fehlt ganz schön was. Dynamik, nicht nur Lautstärke. Ich glaube "Übersteuern verhindern" war von Haus aus aktiviert. :roll:

Tip an alle die mit JRiver falten:
probiert die Einstellung "Übersteuern möglich" im DSP Menue. Kann sein dass beim ein oder anderen die Sonne aufgeht. Bei mir ist es deutlich lebendiger dadurch geworden.

Wenn jemand noch einen Tip hat welche Einstellungen ähnlich "klangschädlich" sind, Bitte her damit.

greetz
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