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Verfasst: 22.01.2023, 16:30
von Audiophon
Gambrelli hat geschrieben:
22.01.2023, 11:47
Und weil ich dieses Gerät (noch?) nicht habe und hier die Lumin-Eigner versammelt sind:
wie findet ihr die App bzw. kann man auch andere als die von Lumin verwenden?
Hallo Rüdiger,

Ich komme zum Beispiel mit der Lumin App gar nicht zurecht (ich komme von Auralic und dort ist die App viel intuitiver nutzbar, wenn auch weniger stabil). Daher nutze ich ab und an auch die schwarze und die weiße Linn App. Die einmaligen Einstellungen musst Du allerdings noch in der Lumin App vornehmen, danach kannst Du sie aber getrost vergessen.

Seit 2 Tagen nutze ich jetzt JPLAY für iOS mit dem Lumin und bin super happy. Für mich die beste Steuerungsapp für den Lumin. Intuitiv, informativ, schnell und stabil. Kostet zwar 51 Euro/Jahr, die ist die App mir aber auch wert! Auch klanglich hält die App mindestens mit der weißen Linn App mit.


Viele Grüße
Martin

Verfasst: 22.01.2023, 16:33
von Fortepianus
Hallo Gert,
treble trouble hat geschrieben:
22.01.2023, 15:09
Nachtrag: Link zur Anleitung für den roon-only Mode: https://community.roonlabs.com/t/lumin- ... ode/202753
hab' das mal gemacht wie das dort steht, hat funktioniert. Jetzt reagiert er nur noch auf Roon und der restliche Netzwerkverkehr ist deaktiviert. Werde das dann testen - momentan hat das arme Gerät aber kein Netzteil mehr, muss also etwas warten.

Welche klangliche Erfahrung hast Du gemacht mit roon-only?

Viele Grüße
Gert

Verfasst: 22.01.2023, 16:50
von treble trouble
Hallo Gert,

wie geschrieben, habe ich mit Roon noch keine Erfahrung. Ich müsste mir erst noch einen Roon Core zulegen, daher habe ich den roon-only-Modus auch noch nicht testen können.

Schöne Grüße
Gert

Verfasst: 22.01.2023, 16:58
von Markush
Hallo Gert,

der ROONONLY Modus bringt nochmal mehr Ruhe, Details / Feinauflösung und bessere Ortung. Das Ausmaß ist jetzt nicht sehr markant aber doch merklich.
Es wird in dem Modus wirklich alles andere deaktiviert.

Liebe Grüße
Hübi

Verfasst: 22.01.2023, 21:30
von Sebabe
Hallo,

wieder mal ein spannendes Thema. Der G- Lumin als Quelle mit guter Laustärkereglung füllt natürlich eine sehr interessante Lücke. Als Linn G-ADS3 G-LNT Besitzer interessiert mich das Thema mit der Lautstärkereglung besonders. Ein bekannter Schwachpunkt der ansonsten hervorragenden Linn Geräte. Schwer zu verstehen was Linn hier macht. (Auch das mit der 83 =100%)

So ein Roon Only Mode wäre ja für Linn auch toll. Man könnte dann die Lautstärkeregelung von Roon verwenden. Indirekt aber umständlich geht es ja schon jetzt über die DSP Aussteuerungskorrektur. Jetzt würde mich natürlich ungemein interessieren wo die Roon Regelung hier im Vergleich zu Linn und Lumin spielt. Verwendet der Lumin im Roon Only Modus dann auch die Roon DSP Lautstärke Regelung?

Viele Grüße
Sebastian

News von der Lumin G-U1 Mini Front?

Verfasst: 24.01.2023, 13:01
von Audiophon
Hallo Gert,

sorry für meine Neugier, aber hattest Du mal - vielleicht ebenfalls aus Neugier - ein externes Netzteil an den Lumin geklemmt und Probe gehört?

Erste Eindrücke?? :cheers:

Viele Grüße ins Schwabenland!
Martin

Verfasst: 24.01.2023, 13:11
von h0e
Hallo Martin,

Donny und ich gaben gerade U1 Mini mit Originalnetzteil und Refinenetzteil gehört. Das sind für meine Ohren Welten.
Ist aber auch angesichts des Originalnetzteils nicht verwunderlich.

Grüsse Jürgen

Verfasst: 24.01.2023, 13:52
von Audiophon
Hallo Jürgen,

danke für Deine Einschätzung. Das sehe ich genauso, selbst über einem Farad Super 3 geht noch hörbar was.

Daher bin ja ja so neugierig was man (oder genauer: Gert) noch so aus einem Lumin kitzelt :wink: .

Viele Grüße
Martin

Verfasst: 24.01.2023, 14:34
von Fortepianus
Hallo Martin,
Audiophon hat geschrieben:
24.01.2023, 13:01
sorry für meine Neugier, aber hattest Du mal - vielleicht ebenfalls aus Neugier - ein externes Netzteil an den Lumin geklemmt und Probe gehört?

Erste Eindrücke?? :cheers:
höre ich da eine gewisse Ungeduld raus :-)? Der Gert ist aber auch ein fauler Hund, schon fast zwei Tage seit seinem letzten Beitrag hier! Also das wird doch wohl nicht so schwer sein, da ein vernünftiges Layout auf die Beine zu stellen, das ist ja nicht das erste Mal, dass du sowas machst. Vorwärts!

Leute, es ist noch viel schlimmer, als Ihr befürchtet, ich habe nämlich noch gar nicht mit dem Layout angefangen. Einen Tag habe ich damit verbracht, meine wirren Gedanken zu dem Gerätchen in mein Simulationstool reinzuhacken und damit rumzuspielen. Aber das Problem ist: Ich weiß noch gar nicht so genau, was auf die Platine alles drauf muss. Bis jetzt ist klar, die Schaltung mit den Super-Caps samt Erkenungsschaltung, wann sie ausreichend geladen sind, dann die MOSFET-Stromquelle, um den Ladestrom auf einen vernünftigen Wert zu begrenzen, weil die S-Caps sonst beim Laden einen soliden Kurzschluss darstellen und außerdem die feinen Superkondensatoren die Grätsche machen, dann die Schaltung mit dem Triggerausgang, die 3,3V Längs-Querregler-Schaltung für die Clocks und der 5V-Regler, der den vorhandenen Schaltregler ersetzen soll. Noch was? Ja sicher. Da gab's doch Fragen wie:
SolidCore hat geschrieben:
22.01.2023, 15:41
Super. Ein Störspratzler weniger. Versorgen diese 5V nicht parallel auch die beiden USB-Ports?
oder
Gambrelli hat geschrieben:
22.01.2023, 11:47
Hat auch die clock für LAN jetzt eine saubere Spannung?
Nein, die 5V gehen nicht an die LAN-Ports, die müssen irgendwo anders erzeugt werden. Und keine Ahnung, ich habe bis jetzt keine 25MHz-Clock finden können und habe sie unter dem dicken Kühlblech vermutet, das aber nicht reversibel vom Prozessor runtergeht. Eigentlich lässt das aber doch vermuten, dass vielleicht unten auf der Platine noch irgendwas von Belang sein könnte, also außer dem üblichen Hühnerfutter unter Prozessor und Clock-CLPD (gemeint sind die üblichen winzigen smd-Kondensatoren an den Spannungspins, die üblicherweise unten drauf sitzen). Also das Board nochmal rausgeschraubt. Und siehe da, beim Netzwerkeingang findet sich unten einiger Winzkram:

Bild

Netzwerkchip, 25MHz-Quarz und Schaltregler für 1,1V. Ich mache mich bereit für eine kleine Messorgie:

Bild

Die Clock läuft schön sinusförmig, die Schwingschaltung dafür hat der Chip an Bord, Amplitude der Clock 0,85V. Weil versorgt aus den 1,1V - die ebenfalls der Chip selbst aus 3,3V Versorgung über einen integrierten Schaltregler bereitstellt, zu erkennen an der Ferritspule L5 im oberen Bild. Ich messe dort einen üblen Ripple von mehr als 10mV. Mit dem Ripple läuft die arme Netzwerkclock, da kann sie sich noch so Mühe geben und eigentlich aus einem feinen Quarzschwinger bestehen, die 10mV sind halt immer überlagert. Ich klaue dem Chip einfach mal die Ferritspule:

Bild

Das bewirkt, dass der interne Schaltspannungsregler feststellt, da kommt nix, und voll aufmacht. Also nicht mehr Puls-Pause mit hoher Frequenz hin- und herschaltet, sondern Dauerstrich 3,3V draufgibt. Womit Ruhe herrscht. Oder umgekehrt, wenn man dort jetzt eine Spannung reinfüttert, die höher ist als die vorher gemessenen 1,095V, findet der Regler das dauerhaft zuviel und schaltet den Ausgang auf Null. Ich stelle also gewissenhaft mit dem Multimeter 1,12V ein und messe den Strom, den der Netzwerkchip auf 1,1V will:

Bild

Die Spannungsanzeige im Netzgerät ist nicht so genau wie das Mulimeter, wie man sieht. 110mA fließen im Musikbetrieb, sonst weniger. Das ist doch irgendwie vertretbar. Wenn man das mit einem Linearregler von den vorhandenen 3,3V runterregelt, ergibt das (3,3V-1,1V)*0,11A=242mW an Verlustleistung, also das kann man sich leisten ohne weitere Kühlung. Aber wo kommen denn die 3,3V her? Sie liegen an C222, links vom winzigen Netzwerkkäfer, und gehen an dessen Pin 3 auf der linken Seite. Und sie kommen vom 3,3V-Schaltregler oben auf dem Board, die ja ursprünglich schon die Clocks versorgt haben. Mit bloßem Auge ist aber nicht zu erkennen, wo die Zuleitung der 3,3V ist, um sie testweise mal zu unterbrechen. Da muss jetzt ein USB-Mikroskop her:

Bild

Jetzt erkennt man eine Durchkontaktierung unterhalb der dritten 2 vom Schriftzug C222. Das könnte es sein. Mal C222 rausgelötet und den Bereich um die Durchkontaktierung vorsichtig freigekratzt:

Bild

Bingo. Das geht zum Kondensator und von da an Pin 3. Mein Dremel ist mein Freund:

Bild

Kondensator wieder draufgelötet:

Bild

Ich kontaktiere dort die 3,3V:

Bild

Kannst du da nicht was Dünneres als diesen dicken Prügel von Draht nehmen, Gert? Leute, das Drähtchen hat 0,5mm Durchmesser :-).

So und jetzt kommt ein kleiner SMD-Linearregler dort rein:

Bild

Die Platine sitzt mit 5mm Abstand vom Boden, das ist perfekt, denn der Regel hat gerade 5mm Höhe. Der mittlere Pin muss an Masse und dazu kratze ich die Massefläche darunter etwas frei und löte ihn dort drauf. Warum ich keinen Regler im TO-220 oder ähnliches nehme? Weil es schlicht keinen Regler gibt im üblichen TO-220, mit dem man 1,1V machen kann. Die haben alle mindestens 1,2-1,25V, weil das ihre interne Referenzspannung ist.

Ich speise wieder vom Labornetzgerät ein:

Bild

Auf den 3,3V fließen immer noch die 110mA, die der 1,1V-Regler will, auf 3,3V will der Chip so gut wie nichts. Wenn man nun die 3,3V auch wieder mit einem Linearregler machen würde, wäre das natürlich eine feine Sache. Rechnen wir mal, wieviel Leistung dort hängen bleibt, wenn man ihn mit den 12V versorgt. (12V-3,3V)*0,11A=957mW. Ein knappes Watt, also ich würde sagen, das ist gut investiert:

Bild

Test, läuft nicht. Warum? Regler schwingt. Achso ja klar, noch zwei Keramik-Cs vor und nach dem 3,3V-Regler und jetzt läuft's:

Bild

Strommessung auf den 12V:

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Jetzt will das Gerät eben rund 6W anstelle vorher 5W im Musikbetrieb, egal, würde ich sagen.

Platine wieder rein und alles spielt wieder:

Bild

Ach ja, zurück Martins Eingangsfrage:
Audiophon hat geschrieben:
24.01.2023, 13:01
sorry für meine Neugier, aber hattest Du mal - vielleicht ebenfalls aus Neugier - ein externes Netzteil an den Lumin geklemmt und Probe gehört?
Naja, so ein Peaktech Labornetzgerät ist ja nun auch nicht der audiophilen Weisheit letzter Schluss. Aber mal sehen, vielleicht klemme ich das mal dran.

Viele Grüße
Gert

Verfasst: 24.01.2023, 15:08
von Audiophon
Hallo Gert,
Fortepianus hat geschrieben:
24.01.2023, 14:34
Audiophon hat geschrieben:
24.01.2023, 13:01
sorry für meine Neugier, aber hattest Du mal - vielleicht ebenfalls aus Neugier - ein externes Netzteil an den Lumin geklemmt und Probe gehört?

Erste Eindrücke?? :cheers:
höre ich da eine gewisse Ungeduld raus :-)? Der Gert ist aber auch ein fauler Hund, schon fast zwei Tage seit seinem letzten Beitrag hier! Also das wird doch wohl nicht so schwer sein, da ein vernünftiges Layout auf die Beine zu stellen, das ist ja nicht das erste Mal, dass du sowas machst. Vorwärts!
ja ich gebe es zu: ich bin ziemlich ungeduldig - oder besseres Wort: erwartungsvoll :lol: ! Ich bewundere aber Deine akribische Vorgehensweise die schon ein detektivisches Gespür verlangt. Und dieselbe macht mich auch sehr zuversichtlich, dass das Ergebnis deiner Arbeit (zumindest meine) Erwartungen deutlich übersteigen wird. :cheers:

Hetzen will ich Dich aber dabei sicher nicht, der Spaß and der "Arbeit" soll ja nicht verloren gehen.
Fortepianus hat geschrieben:
24.01.2023, 14:34
Ach ja, zurück Martins Eingangsfrage:
Audiophon hat geschrieben:
24.01.2023, 13:01
sorry für meine Neugier, aber hattest Du mal - vielleicht ebenfalls aus Neugier - ein externes Netzteil an den Lumin geklemmt und Probe gehört?
Naja, so ein Peaktech Labornetzgerät ist ja nun auch nicht der audiophilen Weisheit letzter Schluss. Aber mal sehen, vielleicht klemme ich das mal dran.
Du wirst sehen, das wird noch so viel mehr gehen, insbesondere nach Deiner ganzen Vorarbeit zur optimalen Spannungsversorgung.

Viele Grüße
Martin

Verfasst: 24.01.2023, 16:16
von Fortepianus
Hallo Martin,
Audiophon hat geschrieben:
24.01.2023, 15:08
Du wirst sehen, das wird noch so viel mehr gehen, insbesondere nach Deiner ganzen Vorarbeit zur optimalen Spannungsversorgung.
na gut, ich hab's mal drangeklemmt. Ist jetzt vielleicht nicht die alleraudiophilste Netzteillösung:

Bild

Das direkte Vergleichshören ist ein bisschen mühsam, weil man das störrische Digitalkabel einmal in den G-U1mini und zum anderen unten in den G-ADS3 stöpseln muss. Dazu muss man hinter die Anlage kriechen und von vorne den Linn festhalten, damit er nicht von seinen Feder-Dämpfer-Füßchen rutscht und dann den WBT-Stecker irgendwie noch festziehen. Bisher war der Vergleich einfach, der G-U1mini lief digital am G-DAC und der G-ADS3 durfte analog spielen. Da konnte man vom Hörplatz aus einfach am VV umschalten. Der Unterschied war weit größer als der zwischen G-ADS3 und G-DAC. Nun hat der G-U1mini aber erwartungsgemäß deutlich zugelegt mit all den feinen Spannungen, dass man nun die klanglichen Unterschiede zwischen G-DAC und G-ADS3 nicht mehr vernachlässigen oder besser abstrahieren kann. Der G-DAC legt beim Raum noch zu, der G-ADS3 dagegen punktet bei der Reinheit. Je nach Aufnahme ist mal das eine, mal das andere mein Favorit. Jetzt also habe ich immer wieder hin und her gestöpselt.

Nun, der G-ADS3 (digital an seinen G-Hub-Ausgängen) klingt sauberer und hat den stabileren Bass. Aber man bedenke, dass der G-U1mini mit einem Peaktech versorgt wird, auch wenn dahinter feine Regler am Werk sind. Da geht noch was. Aber etwas ganz anderes war sehr interessant. Ich habe mich gefragt, warum der G-U1mini jetzt im Betrieb

Bild

420mA aufnimmt und vorher auf dem Labortisch 520mA. Bis es mir dämmert: Jetzt ist er mit 100Mbit/s am Netz, vorher mit 1Gbit/s. 100Mbit/s ist eh die klanglich zu bevorzugende Netzwerkanbindung. Das bedeutet aber auch, dass die 100mA am Netzwerkeingang eingespart werden. Da habe ich vorhin 110mA im Betrieb gemessen und auch die Regler drauf ausgelegt - jetzt fließen da wohl gerade noch 10mA. Das beruhigt natürlich die Lage da vorne weiter und außerdem ist jetzt die zusätzliche Stromaufnahme vernachlässigbar.

Viele Grüße
Gert

Verfasst: 24.01.2023, 17:45
von Audiophon
Hallo Gert,
Fortepianus hat geschrieben:
24.01.2023, 16:16
Das direkte Vergleichshören ist ein bisschen mühsam, weil man das störrische Digitalkabel einmal in den G-U1mini und zum anderen unten in den G-ADS3 stöpseln muss.
dann will ich dich nicht fluchen hören wenn Du bei dem Lumin wieder den Deckel drauf machst und dann hinten die Kabel aus der "Vertiefung" rausfriemeln musst. Ganz schlimm bei dem AES Kabel an das man mit aufgesetztem Deckel kaum noch rankommt, insbesondere wenn das Kabel dann auch noch die Oyaide XLR Stecker hat and denen man ja gleichzeitig ziehen muss. Was hab ich bei meinem AES-Kabelvergleich am Lumin geschimpft :x ... sowas unpraktisches..
Fortepianus hat geschrieben:
24.01.2023, 16:16
Aber man bedenke, dass der G-U1mini mit einem Peaktech versorgt wird, auch wenn dahinter feine Regler am Werk sind. Da geht noch was. ... Ich habe mich gefragt, warum der G-U1mini jetzt im Betrieb 420mA aufnimmt und vorher auf dem Labortisch 520mA.
Das hört sich ja für ein 70 Euro Netzteil schon sehr sehr gut an! In der Tat könnten Interessierte den Lumin selbst mit einem ifi Power X betreiben, auch wenn imho der Lumin noch deutlich bessere Netzteile klanglich honoriert.

Ich bin auf den finalen Klangvergleich gespannt wenn erst mal ein G-LNT dranhängt :cheers: !

Viele Grüße
Martin

Verfasst: 24.01.2023, 19:02
von h0e
Hallo Martin,

ich hatte G-Hub und U1 mini bereits mal mit gleichem Netzteil gehört. Beide spielen auf gleichem Niveau, etwas unterschiedlich, aber Geschmacksache. Jedenfalls war der Unterschied bei verwendeten Füßen und ähnlichem deutlicher.
Der G-Hub kann aber einige Dinge, die der Lumin nicht kann. Letzter glänzt durch digitale Lautstärkeregelung, der sich Linn leider verweigert.
Insofern kannst Du Dich wieder entspannt zurücklehnen und Gert weiter forschen lassen.

Grüsse Jürgen

Verfasst: 24.01.2023, 19:53
von Gambrelli
Hallo Gert,

das sind ja tolle Neuigkeiten und so schnell dokumentiert! Da fürs LAN eine 25Mhz clock da ist und diese, wie mir scheint,
auch noch gut ist, bleibt der Lumin auf meiner Liste möglicher Streamer.

Ich überlege vom Sofa aus, ob "meine" Variante nicht so aussehen könnte:
a) Verzicht auf den Betrieb des Display, das vermisse ich nicht. Dann bräuchte man die 12 V nicht und zugleich
b) die 5V nicht, die ausser dem 3,3V Schaltregler nichts versorgt.

Das hiesse grob gesagt, man nehme ein gutes 3,3V Netzteil und platziere es dort, wo das Schaltnetzteil war
und versorge damit die beiden 3,3V Punkte aus Deinem ersten Foto.
Die Schaltregler ersetze man mit jeweils einem 1,5V bzw. 1,1 V Linearregler und verbinde sie benfalls mit 3,3V.

Würde das funktionieren, liege ich falsch oder habe ich etwas übersehen?

Bin sehr gespannt, wie es mit dem Lumin weitergeht.

Viele Grüße
Rüdiger

Verfasst: 24.01.2023, 23:29
von Audiophon
h0e hat geschrieben:
24.01.2023, 19:02
ich hatte G-Hub und U1 mini bereits mal mit gleichem Netzteil gehört. Beide spielen auf gleichem Niveau, etwas unterschiedlich, aber Geschmacksache. Jedenfalls war der Unterschied bei verwendeten Füßen und ähnlichem deutlicher.
Der G-Hub kann aber einige Dinge, die der Lumin nicht kann. Letzter glänzt durch digitale Lautstärkeregelung, der sich Linn leider verweigert.
Insofern kannst Du Dich wieder entspannt zurücklehnen und Gert weiter forschen lassen.
Hallo Jürgen,

Gerts Absage vor knapp einem Jahr eine weitere Charge an G-LNTs aufzulegen und Hörberichte von einem weiteren Forenkollegen von Vergleichen zwischen einem gedopten Lumin U1 Mini und einem Linn G-Hub ließen damals meine Entscheidung pro-Lumin ausfallen. Schon die Entscheidung für ein Sunny Netzteil war goldrichtig und hat meine Erwartungen übertroffen und jetzt kommt von Gert noch die klangliche Kirsche obendrauf. :cheers:

Genau: ich lehne mich zurück und lasse Gert mal machen!

Viele Grüße
Martin