Umbau des LAN-Switch Cisco SG112-24 zum G-Cisco

Gerts Modifikationen
Schorsch
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Beitrag von Schorsch »

Hi Gert,
prima, die gleiche Serie habe ich auch im Fokus. Bei mir spielt ein 16 Port Switch. Wichtig ist das L direkt nach der Bezeichnung, das ist die letzte Catalyst 2960 Serie.
Fortepianus hat geschrieben:
15.07.2020, 13:21
Vom internen SNT kommen zwei Kabel, eins hat die 12V dabei und ist ausgesteckt, das andere hat 3,3V und 53,5V (!). Die letzten beiden Spannungen werden aber gar nicht genutzt auf dem Mainboard - ich vermute, da gibt es ein Netzteil für verschiedene Geräte und manche brauchen eben noch diese beiden Spannungen.
Die 48V werden für PoE-Versionen des Switches gebraucht, also wenn der Switch andere Netzwerk-Module mit Strom versorgt. Brauchen wir aber nicht.
Fortepianus hat geschrieben:
15.07.2020, 13:21
Dieser Cisco bootet ewig, ich habe 70s gemessen. Damit hatte ich nun nicht gerechnet, normalerweise steckt man einen Switch ein und ärgert sich über die 5s, die es braucht, bis alles läuft. Nach diesen 70s, die mir bei einem Switch wie eine halbe Stunde vorkommen, läuft aber alles brav.
Ich hatte mich ja auch über die lange Bootdauer des Original 2960 mokiert. Man muss aber fair sein, ein unmanged Switch ist sofort da. Ein gemanagter Switch braucht einfach länger, kann aber auch mehr. Die 2960 sind managed. Mein L Switch ist schneller als der alte 2960, aber langsamer als der SG112-24, der ist eben unmanaged.
Fortepianus hat geschrieben:
15.07.2020, 13:21
Da der Besitzer das Gerät erst in drei Wochen wieder braucht, plane ich noch ein paar Hörtests damit. Ich will rausfinden, welches der beiden Netzteile (TeraDak oder ZeroZone S11) besser klingt und wie das eingebaute SNT dagegen abschneidet.
Wenn Du magst, bringe ich meinen 2960L vorbei, da können wir ja gepimpt gegen ungepimpt vergleichen.

Ich mag den 2960L, aber 2 Dinge haben mich bisher gestört.
1) Er hat zwei interne Clocks. Das hast Du aber bereits geklärt. Man benötigt also nur wie gehabt eine 25 MHz clock zum Tunen.
2) Der andere Punkt ist, dass die Startech MSA SFP Module damit nicht laufen. Wirst Du vermutlich bald feststellen. Dummerweise habe ich meine Startech Cisco Module hier im Forum vor 4 Wochen verkauft. :oops:

Bei mir spielt der G-Cisco 112-24 mit Startech MSA deutlich besser als der ungetunte 2960 mit FS Modulen. Aber der 2960L ist aus meiner Sicht ein sehr guter Kandidat zum Tunen. Die Frage ist, welche Module man verwendet.

Viele Grüße
Georg
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Fortepianus
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Beitrag von Fortepianus »

Hallo Roman, hallo Horst-Dieter, hallo Georg,

der Hörtest ist durchgeführt. Zunächst gab's aber ein paar Hürden. Ich habe den Switch zum Test direkt vor meinen G-ADS3 Katalyst gesteckt im Wechsel mit meinem G-MMC, der dort normalerweise als Umsetzer von LWL zu LAN arbeitet. Da geht's aber schon los: Das Startech-SFP-Modul läuft nicht im Cisco.
Schorsch hat geschrieben:
15.07.2020, 16:32
Der andere Punkt ist, dass die Startech MSA SFP Module damit nicht laufen. Wirst Du vermutlich bald feststellen.
Ja, weiß ich jetzt auch :cheers: .

Ich habe dann ein realtiv einfaches SFP-Modul von Hifiber in meinem Fundus gefunden, mit dem es geht. Das ganze dauert aber hier noch viel länger als der Bootvorgang von 70s, über den ich geklagt hatte: Bis das SFP-Modul gefunden ist und die Daten per Lichtwellenleiter reinsprudeln, vergehen 1min 40s. Aber bis der Cisco die dann dem Linn per LAN weitergibt, vergehen nochmal 35s. Also über 2min. jedesmal beim Umstecken.
Schorsch hat geschrieben:
15.07.2020, 16:32
Ich hatte mich ja auch über die lange Bootdauer des Original 2960 mokiert. Man muss aber fair sein, ein unmanged Switch ist sofort da. Ein gemanagter Switch braucht einfach länger, kann aber auch mehr. Die 2960 sind managed. Mein L Switch ist schneller als der alte 2960, aber langsamer als der SG112-24, der ist eben unmanaged.
Ok, verstanden.

Nächste Hürde: Als ich das erste Mal das frisch reparierte TeraDak-Netzteil an den Cisco angeschlossen habe, kam direkt eine kleine Rauchwolke aus dessen Lüftungsschlitz. Ich dachte, geht's noch, habe ich jetzt einen Kurzschluss im Kabel fabriziert? Beide Stecker nochmal aufgemacht und gewissenhaft geprüft - alles in bester Ordnung. Kabel gemessen, auch alles gut. Netzteil wieder auf, funktioniert noch, 12V am Ausgang. Ewig den Fehler gesucht - und jetzt weiß ich, warum das Netzteil bei Roman damals abgeraucht ist. Der Stecker hinten ist genau andersrum beschaltet wie beim ZeroZone S11, bei dem die Beschaltung so ist wie üblich. Das Netzteil hat -12V anstelle +12V in den Switch gepumpt, was dieser mit einem satten Kurzschluss nach Masse quittiert hat. Polung innen im Netzteil geändert, jetzt läuft der Switch auch mit dem TeraDak.

Ich höre mich ein mit dem G-MMC als LWL-Konverter, der vom Uptone LPS-1.2-Netzteil versorgt wird und ein 40km-Startech-SFP-Modul drin hat. Immer wieder wechsle ich zum G-Cisco mit dem Hifiber-Modul, erst mit dem eingebauten SNT, dann mit dem ZeroZone S11 und mit dem TeraDak-Netzteil. Das Ergebnis:

Am besten spielt mein G-MMC, wahrscheinlich bedingt durch das bessere SFP-Modul. Aber nur knapp dahinter liegt der G-Cisco mit dem ZeroZone S11, das den Bass noch ein bisschen straffer anzieht, aber bei den Klangfarben nicht ganz mithalten kann. Beim G-MMC sind einzelne Chorstimmen greifbarer. Aber die Performance des G-Cisco ist trotz des billigen SFP-Moduls erstaunlich gut.

Dahinter kommt der G-Cisco mit dem TeraDak-Netzteil. Hier spielt aber alles ein bisschen behäbiger, der Bass ist etwas aufgeblasener und Stimmen sind leicht belegt. Wenn man die anderen beiden Darbietungen allerdings nicht kennen würde, wäre das dennoch sehr ok.

Beim G-Cisco mit dem eingebauten Schaltnetzteil dagegen breche ich den Test mit der Misa Criolla, die ich als erstes damit höre, nach wenigen Takten ab, als die Stimme einsetzt. Die Zischlaute klingen unmöglich, sie haben eine metallische Schärfe, wie wenn man ein Effektgerät eingeschleift hätte. Das ist die schlechteste der vier Darbietungen.

Ich habe den Test extra direkt vor dem G-ADS3 gemacht, weil das die klangsensibelste Stelle ist. Vermutlich würde der G-Cisco hier aber eine noch bessere Figur abgeben, wenn ich ein besseres Cisco-kompatibles SFP-Modul hätte.
Schorsch hat geschrieben:
15.07.2020, 16:32
Wenn Du magst, bringe ich meinen 2960L vorbei, da können wir ja gepimpt gegen ungepimpt vergleichen.
Ja gerne!
Schorsch hat geschrieben:
15.07.2020, 16:32
Bei mir spielt der G-Cisco 112-24 mit Startech MSA deutlich besser als der ungetunte 2960 mit FS Modulen. Aber der 2960L ist aus meiner Sicht ein sehr guter Kandidat zum Tunen. Die Frage ist, welche Module man verwendet.
Hast Du für unseren Test noch welche, die besser sind als meine Hifiber? Die sind vermutlich nicht schwer zu schlagen.

Viele Grüße
Gert
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zonga
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Beitrag von zonga »

Georg, ich war es, der zu spät im Marktplatz nachgefragt hat.......
Gert,
danke schon mal für die tolle Beschreibung der Unterschiede.
Solltet Ihr vergleichen, bin ich auf das Ergebnis gespannt.
Eine LWL Strecke hatte ich auch noch im Kopf, allerdings bisher wenig Ahnung über die Unwegbarkeiten der Umsetzung. Scheint ja beim 2960 noch komplizierter zu sein. Mal schauen, wo das Ganze noch hinführt.....
Roman
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zonga
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Beitrag von zonga »

Ich bin nach 3 Wochen Reha wieder zuhause. Habe den Aufenthalt ja dafür genutzt meinen Cisco 2960 von Gert modifizieren zu lassen. Nun kann ich die Früchte seiner Arbeit auch persönlich geniessen. Danke an Gert für das Mehr an Auflösung, das Mehr an Ruhe und Luft zwischen den Instrumenten, das etwas Weniger an Bass, dafür deutlich konturierter und und und... was man so schreibt zum Klang. Habe den alten Klang nach 3 Wochen Abstinenz leider nicht ganz in Erinnerung zum Vergleich. Die Verbesserung war jedoch sofort nach den ersten Tönen deutlich hörbar. Der Cisco ist ja managed. Ich hoffe, es selbst als Laie hinzubekommen, ihn zu konfigurieren. Es könnte eine noch grössere Verbesserung bringen (man hofft ja immer). Vielleicht könnte mir jemand dabei behilflich sein ? Bin kein Computernerd.
Als nächstes werde ich meine Fritzbox (4040) durch eine neue, auch während meiner Abwesenheit gekaufte und von Bela modifizierte 7590 anschliessen. Mal schauen, was da noch so kommt ...

Wie man sieht, habe ich meine Reha Zeit nicht sinnlos verplempert :D

Grüsse
Roman
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dirk-rs
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Beitrag von dirk-rs »

Hi zusammen,

da mein jetziger Switch mittlerweile was die Ports angeht zu klein geworden ist würde ich ihn gerne gegen den Cisco SG112-24 Compact tauschen.

Meine LWL Strecke sieht zurzeit so aus:

Keces P3 - Fritzbox 7590/10Gtek - LWL - Keces P3- 11Gtek

Ich würde jetzt den originalen 10Gtek an der Fritzbox 7590 durch den Cisco SG112-24 Compact ersetzen und die integrierten SFP Module nutzen.

Könnt Ihr das nochmal genau bestätigen das der originale Cisco SG112-24 Compact besser klingt als der originale 10Gtek?!

Danke

Gruss Dirk
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h0e
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Beitrag von h0e »

Hallo Dirk,

für ein Audiophiles Netzwerk wäre es empfehlenswert hinter der Fritzbox einen Switch einzusetzen.
Wenn die Ports an der Anlage zu wenig sind halte ich es für besser dann mehrere 11G-Tecs dort zu platzieren.

Grüsse Jürgen
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NRWler04
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Beitrag von NRWler04 »

Kann man sowas auch gertifizieren? https://www.netgear.de/support/product/GS110EMX.aspx

So ein Cisco ist dann doch zuviel für mein Setup ...

Was ist denn eigentlich mit den Netzwerkkarten im Server?

Nur so ein paar Ideen .....

Schöne Grüße aus dem Pott

Ingo
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Fortepianus
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Beitrag von Fortepianus »

Hallo Ingo,
NRWler04 hat geschrieben:
24.09.2020, 23:33
Kann man sowas auch gertifizieren? https://www.netgear.de/support/product/GS110EMX.aspx
gut möglich, aber da müsste ich mich erstmal einarbeiten mit unsicherem Ausgang.
NRWler04 hat geschrieben:
24.09.2020, 23:33
So ein Cisco ist dann doch zuviel für mein Setup ...
Warum? Der SG112-24 ist recht kompakt und günstiger im Anschaffungspreis als der Netgear oben. Außerdem hat er zwei SFP-Ports, die dem Netgear fehlen.
NRWler04 hat geschrieben:
24.09.2020, 23:33
Was ist denn eigentlich mit den Netzwerkkarten im Server?
Theoretisch geht da auch ein Clock-Upgrade. Aber bedenke, dazu muss man erstmal im laufenden Betrieb rausfinden, wo welche Spannungen sind und welcher der beiden 25MHz-Quarzanschlüsse zum Eingang des Netzwerkchips geht und welcher vom Ausgang kommt. Außerdem ist natürlich wichtig, mit welcher Amplitde der Quarz schwingt. Da tippt man leicht daneben, es sei denn, man findet das Datenblatt es verwendeten Chips und kennt die Pinbelegung. Dann muss man das Clockmodul entsprechend vorbereiten für die nötige Ausgangsspannung und die vorhandene Versorgungsspannung. All das habe ich eben bei Cisco, TP-Link, Zyxel, 10Gtek und MMC schon hinter mir.

Viele Grüße
Gert
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NRWler04
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Beitrag von NRWler04 »

Fortepianus hat geschrieben:
27.09.2020, 11:37
Hallo Ingo,
NRWler04 hat geschrieben:
24.09.2020, 23:33
Kann man sowas auch gertifizieren? https://www.netgear.de/support/product/GS110EMX.aspx
gut möglich, aber da müsste ich mich erstmal einarbeiten mit unsicherem Ausgang.
NRWler04 hat geschrieben:
24.09.2020, 23:33
So ein Cisco ist dann doch zuviel für mein Setup ...
Warum? Der SG112-24 ist recht kompakt und günstiger im Anschaffungspreis als der Netgear oben. Außerdem hat er zwei SFP-Ports, die dem Netgear fehlen.
NRWler04 hat geschrieben:
24.09.2020, 23:33
Was ist denn eigentlich mit den Netzwerkkarten im Server?
Theoretisch geht da auch ein Clock-Upgrade. Aber bedenke, dazu muss man erstmal im laufenden Betrieb rausfinden, wo welche Spannungen sind und welcher der beiden 25MHz-Quarzanschlüsse zum Eingang des Netzwerkchips geht und welcher vom Ausgang kommt. Außerdem ist natürlich wichtig, mit welcher Amplitde der Quarz schwingt. Da tippt man leicht daneben, es sei denn, man findet das Datenblatt es verwendeten Chips und kennt die Pinbelegung. Dann muss man das Clockmodul entsprechend vorbereiten für die nötige Ausgangsspannung und die vorhandene Versorgungsspannung. All das habe ich eben bei Cisco, TP-Link, Zyxel, 10Gtek und MMC schon hinter mir.

Viele Grüße
Gert
Waren ja nur so ein paar Ideen ..... bin auf das Clock-Update für meinen 1er gespannt ....

Sinnig wäre es ja, die Kette vom Musikserver (auf einem Windows Server 2019) zum Streamer zu optimieren .....
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NRWler04
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Beitrag von NRWler04 »

Fortepianus hat geschrieben:
27.09.2020, 11:37
Hallo Ingo,
NRWler04 hat geschrieben:
24.09.2020, 23:33
Kann man sowas auch gertifizieren? https://www.netgear.de/support/product/GS110EMX.aspx
gut möglich, aber da müsste ich mich erstmal einarbeiten mit unsicherem Ausgang.

...

Viele Grüße
Gert
Ich könnte ja mal ein Foto von den Innereien des Netgears posten. Das schöne ist, er hat halt schon zwei 10Gbit-Anschlüsse .... braucht man aber nicht für Musik, ich weiss :D
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rs-qt
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Cisco vs. Zyxel

Beitrag von rs-qt »

Hallo Gert,

kannst du aus deinem "Sound-Gedächtnis" heraus eine Aussage treffen bzgl. G-Cisco gegen des G-Zyxel?
Lohnt es den Mehrpreis aufzubringen?

Dank Dir, auch nochmals für die Oppo Tips.

VG
Ralf
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dirk-rs
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Beitrag von dirk-rs »

Hallo zusammen,

ich habe jetzt auch ein neues Problem bei mir. Ich nutze an der Musikanlage vor dem G-Hub den G-MMC zu vollster zufriedenheit. Nun ist es so das ich aber 3 LAN Ports benötige, der G-MMC aber nur 2 hat.

Fritzbox und der Switch vor der Anlage sind jeweils durch eine Etage getrennt.Deshalb nutze ich die lange LWL Strecke.

Meine Strecke :

Fritzbox 7590 - LAN - Cisco SG112-24 - LWL - G-MMC - LAN - G-Hub

Welches Gerät würde jetzt Sinn machen den G-MMC zu ersetzen mit mind. 3 LAN Ports und LWL Eingang damit ich mich klanglich nicht verschlechter denn der kleine G-MMC spielt verdammt gut auf.

Fritzbox 7590 - LAN - Cisco SG112-24 - LWL - G-CIsco SG112-24 - LAN - G-Hub ?

Oder habt Ihr einen anderen Tip?

Falls ich hier Gerts Thread kapere bitte in meinen Vorstellungsthread verschieben.

Gruss Dirk
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Jupiter
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LWL Abgang

Beitrag von Jupiter »

Hallo Dirk,
Du kannst doch vom G-Cisco nochmals per LWL abgehen und daran einen 11Gtek hängen.
Er hat ja zwei LWL Anschlüße.
Für was benötigst du eigentlich den dritten LAN Abgang


Gruß Harald
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dirk-rs
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Beitrag von dirk-rs »

Hallo Harald,

nein so einfach ist das leider nicht. Da nur ein LWL Kabel durch die Decke verlegt worden ist ( für ein zweites ist kein Platz mehr ) scheidet diese Möglichkeit aus.

Der dritte LAN Abgang wird für eine Spielekonsole benötigt. Ich könnte auch einfach einen normalen Switch dazu hängen. Möchte mir aber wiederum nicht das Netzwerk durch das billige Schaltnetzteil vom Standard Switch versauen und jetzt daran wieder ein Linearnetzteil/DC Kabel zu tauschen...naja. Deshalb könnte der G-GISCO in meinem Fall die optimale Lösung sein da zumindest das original verbaute Netzteil nicht das schlechteste ist.

Gruss Dirk
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chriss0212
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Beitrag von chriss0212 »

Hallo Dirk

Und wenn Du die LWL an die Fritzbox machst und oben den G-Switch hin?

Grüße

Christian
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