Aus 10GTek mach 11GTek (LWL-Konverter)

Gerts Modifikationen
Fortepianus
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Beitrag von Fortepianus »

Hallo Georg,
Schorsch hat geschrieben:
04.05.2020, 10:36
der 11Gtek hat aus meiner Sicht bei sorgfältiger Stromversorgung und guten DC Kabeln großes Potential.
nun habe ich noch etwas experimentiert mit der Stromversorgung. Ausgangspunkt war, dass ein Forumskollege seine beiden 11Gtek mit separaten Leitungen versehen haben wollte für die Clockversorgung, weil er da Akkus dranklemmen wollte. Da dachte ich mir, ach was Akkus, wozu gibt es denn heute Supercaps mit zig Farad an Kapazität? Während ich gerade mit sowas hier rumprobiert habe,

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3x 30F @2,7V in Reihe, las ich im Netzteil-Thread von Horst die Zeilen:
Trinnov hat geschrieben:
03.05.2020, 23:00
Ich denke eine UltraCap Bank Umschaltung wie das UpTone Audio LPS-1 werden sie nicht haben.
https://uptoneaudio.com/products/ultracap-lps-1-2
Schau hin, die haben das schon gemacht, was ich da gerade vorhabe, nämlich zwei Bänke mit Supercaps nehmen und die immer abwechselnd laden. Die Last hängt immer an der Bank, die gerade nicht geladen wird. Ich habe sofort meine Supercaps wieder in die Schublade gelegt und mir ein Uptone UltraCap LPS-1.2 bestellt, das heute ankam. Mein bisheriges Netzteil für die beiden 11GTek am Streamer-Rack sieht so aus:

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Ein ZeroZone mit 9V und angegebenen 6A (5A scheint mir als Dauerlast realistischer). Das Kupferschwänzchen, das links rausschaut, ist eine Antenne. Von innen:

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Man sieht, dass ich da noch allerlei dran gemacht habe, auffällig ist z. B. der dicke zusätzliche schwarze Elko, aber auch die kleine grüne Empfängerplatine, mit der Funksignale im 433MHz-Band empfangen werden können, womit ich zwei Schaltsignale generiere. Damit kann ich den XLR-Eingang in meinem G-ADS2 DAC schalten und auch ein Schaltsignal für die Boxen generieren, wenn der Linn nicht an ist. Hier gibt's ein kleines blaues Poti, mit dem man die Ausgangsspannung trimmen kann:

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Damit hatte ich die Ausgangsspannung auf 7,5V getrimmt für meine beiden 11GTek. Die nehmen von 5V bis 10V alles, was sie kriegen können, aber bei 10V werden sie dann mit den Linearreglern doch recht heiß. Deshalb ist etwas weniger besser. Für das UltraCap habe ich aber die Spannung wieder auf 9V hochgedreht und passende Kabel gemacht:

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UPOCC-Kupfer in Teflon, das Übliche. Den Y-Adapter brauche ich, weil ich bisher zwei Ausgangsbuchsen für die beiden 11GTek hatte und das LPS-1.2 nur eine hat:

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Bild

Bevor das an meine 11GTek darf, muss die Kombi aus ZeroZone und Uptone aber erstmal an die Messgeräte:

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Das LPS-1.2 kann angeblich 1,1A liefern. Ich stelle 5V ein und hänge einen Lastwiderstand (8,2Ohm, 10W) dran. Da sollten dann also gut 600mA fließen. Die Überraschung: Die Spannung bricht von 5V auf untaugliche 3,8V zusammen, na sowas. Ich gehe auf die Einstellung 7V und wiederhole die Messung. Im Leerlauf brav 7V, unter Last 5,4V. Naja, das reicht den 11GTek auch. Aber schauen wir jetzt mal auf die Rauschwerte:

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So sieht das hinter dem Messverstärker meist aus, aber hin und wieder auch so:

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Man beachte, dass im letzten Bild die y-Achse um Faktor 10 mehr Spannung pro Teilstrich bedeutet und die Zeitachse ebenfalls um Faktor 10 länger ist. Diese scharfen Einbrüche sind schlecht. Ich erniedrige die Last, und siehe da, jetzt sind die Einbrüche weg. Mit den beiden 11GTek bin ich gerade noch so im grünen Bereich. Was lernt man mal wieder draus: Lieber selbst messen als dem Hersteller seine Messwerte glauben. 1,1A ist unrealistisch, und selbst mit den 660mA bei 5,4V @8,2Ohm wird das Ding sauheiß und produziert Spikes. Weiter brüstet sich Uptone damit, dass ein Regler am Ausgang zu finden sei, der mit sagenghaften 0,8µV Restrauschen glänzt. Ich messe jetzt einen Effektivwert von 18µV, was für so ein Netzteil sehr gut, aber dennoch weit weg von 0,8µV ist. Genug gemeckert, in den Hörraum damit:

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Oh ja, das hat nochmal etwas zugelegt in puncto Klarheit und Räumlichkeit. Das Uptone UltraCap LPS-1.2, versorgt vom frisierten ZeroZone, darf bleiben.

Viele Grüße
Gert
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Schorsch
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Beitrag von Schorsch »

Lieber Gert,
da ist man mal einen Tag nicht im Forum und schon bist Du wieder am Experimentieren.
Respekt, dass Du einfach mal so ein UltraCap geordert hast. Jetzt ist das ursprüngliche 10Gtek System schon um einen zweistelligen Faktor aufgewertet. 8)
Man beachte, dass im letzten Bild die y-Achse um Faktor 10 mehr Spannung pro Teilstrich bedeutet und die Zeitachse ebenfalls um Faktor 10 länger ist. Diese scharfen Einbrüche sind schlecht. Ich erniedrige die Last, und siehe da, jetzt sind die Einbrüche weg.
Gut, dass Du nachgemessen hast. Der Spike ist ja fast 5ms lang und über -2V groß. Ist da eine Periodizität feststellbar? Ich habe mich mit der Technik nicht befasst, schalten die periodisch oder als Funktion des Ladezustands? Sind die Spikes dann die Umschaltzeitpunkte? Gert es hilft nichts: Wann operierst Du den UltraCap?
und selbst mit den 660mA bei 5,4V @8,2Ohm wird das Ding sauheiß und produziert Spikes. Weiter brüstet sich Uptone damit, dass ein Regler am Ausgang zu finden sei, der mit sagenghaften 0,8µV Restrauschen glänzt.
Wieviel Strom wird gezogen, wenn die beiden 11Gtek dranhängen? Doch weniger als 600 mA oder?
Oh ja, das hat nochmal etwas zugelegt in puncto Klarheit und Räumlichkeit. Das Uptone UltraCap LPS-1.2, versorgt vom frisierten ZeroZone, darf bleiben.
Darum geht's. :cheers:

Ich bau mir demnächst auch ein anderes Netzteil für meinen 11Gtek, mal schauen, ob das das S11 toppen kann.

Viele Grüße

Georg
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Fujak
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Beitrag von Fujak »

Hallo Gert,

sehr interessanter Bericht über eine ziemlich gute Stromversorgungsalternative. Auch bei mir muss ich feststellen, dass das S11-Netzteil für die Versorgung des 10GTek mit der Sellarz-Clock nicht das letzte Maß aller Dinge darstellt, sondern meiner Akkuversorgung (LiFePO4) klanglich unterlegen ist, insbesondere wenn noch ein nachgeschalteter Ultralownoise-Regler mit abgestimmter Pufferung dranhängt.

Grüße
Fujak
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Donny
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Beitrag von Donny »

Jupiter hat geschrieben:
03.05.2020, 17:41
Hallo zusammen,
Eine erneute Veränderung.

Am Donnerstag lieferte DHL den von Gert überarbeitenden 10Gtek aus, jetzt heißt er 11Gtek.
Gert, Georg, Fujak und Oliver haben ja schon ausreichend beschrieben was sich ändert.
Kann dies nur bestätigen.
Mehr Bühnentiefe, Durchhörbarkeit gesteigert, Bass präziser,
Eine klare Empfehlung.
.......
Gruß Harald
Hallo,

drei Tage lag der 11GTEK schon da. Zuviel Ereignisse um ihn einfach mal schnell reinzuhängen. Heute Nacht habe ich die Ruhe gefunden. Ein wenig die Sorge beim Einschalten, klappt alles? Gefällt es Dir?

Ja es gefällt mir!

Es wurde schon alles dazu geschrieben und ich kann mich dem nur anschließen.
Mehr Bühnentiefe, Durchhörbarkeit gesteigert, Bass präziser,
Ich habe zudem den Eindruck, dass ich weniger Aufdrehen muss um Spaß zu haben ( der besondere Dank meiner Nachbarn ist Dir Gert gewiss).

Ich würde ihn sofort wieder bestellen.

Großes Danke für die absolut top Abwicklung und an alle die hier mitgetüftelt und probiert haben :cheers: .

Zur Info: Ich betreibe ihn am Ende der LWL Strecke mit Startech 40km versorgt mit S11 Audiophonics DC Kabel 360SSG im S11 fest verlötet und Eigenbau LAN Kabel.

Je länger ich höre um so öfter möchte ich schreiben: Mehr Bühnentiefe, Durchhörbarkeit gesteigert, Bass präziser, Mehr Bühnentiefe, Durchhörbarkeit gesteigert, Bass präziser, Mehr Bühnentiefe, Durchhörbarkeit gesteigert, Bass präziser,



Viele Grüße
Dietmar
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Donny
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Beitrag von Donny »

Hallo nochmal,

höre gerade immer noch. Habe ich Jupiter schon zitiert?
Mehr Bühnentiefe, Durchhörbarkeit gesteigert, Bass präziser,

Es wurde zwar schon geschrieben, aber noch nicht von mir. Die Dreidimensionaltität hat zugenommen.
Am Anfang von P. Gabriel "Mother of violence" wollte ich die Fliege schon erschlagen, die da akustisch durch den Raum surrt.


Ich höre noch ein wenig und leide dann heute beim Aufstehen.

Zum Schluss noch eins meiner Reverenzstücke: Strauss "Vier letzte Lieder" "Beim Schlafengehen". Gesungen von der wundervollen und leider verstorbenen Jessye Norman.

Und ein wenig Beethoven geht immer noch.

Gute Nacht
Dietmar

PS Für mindestens eine Woche bin ich angekommen :D
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Jupiter
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Beitrag von Jupiter »

Hallo Dietmar,

„Für mindestens eine Woche bin ich angekommen“ :cheers:

Ich denke besser hätte man es nicht formulieren können.
Wenn man mal gehört hat was da so alles geht, fragt man sich automatisch, was geht denn noch.

Die Lust auf „Mehr“ ist erwacht gell :D

Ich erinnere mich gerade an den Faden „Warum sind wir hier“

Dietmar, Dir viel Spaß beim in die Höhle gucken.


Gruß Harald
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Bajano
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Beitrag von Bajano »

Hallo Dietmar,

Glückwunsch zu mehr Bühnentiefe, gesteigerter Durchhörbarkeit und präziserem Bass :cheers:.

Wundere Dich aber bitte nicht, wenn durch den 11GTek ein weiterer Flaschenhals entfernt wurde und Du nun an anderer Stelle wohlmöglich neues Potenzial entdeckst.

Genieße die Woche, in der Du angekommen bist ... bei mir ist sie leider schon wieder vorüber :lol:.

Viel Spaß & beste Grüße,
Oliver
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Jupiter
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Beitrag von Jupiter »

Hallo Jungs,
nächste Woche ist eine neue Woche und es geht wieder weiter :cheers:

Gruß Harald
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Fortepianus
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Beitrag von Fortepianus »

Hallo liebe 10- oder 11Gtek-Fans,

von Harald (Jupiter) erreichte mich gestern die Botschaft, dass sein 11Gtek einen Wackelkontakt am DC-Stecker habe und er von dem einen oder anderen Freund wüsste, der ähnliches zu beklagen hat. Er hat mir das Teil zugeschickt, das kam heute schon an. Der DC-Stecker hat eine angeborene Krankheit, wie hier an einem neuen 10Gtek zu sehen ist (den ich gleich umbauen werde):

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Die rot eingekreiste Stelle ist das Problem, da wird der Mittelstift der DC-Buchse kontaktiert. Es gibt eine ganz einfache Abhilfe:

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Verlöten und fertig. Also, wer einen 10- oder 11Gtek hat, ebenfalls über das Problem klagt und einen Lötkolben hat: Mit ein bisschen Lötzinn verlöten und das Problem ist behoben. Nicht zu lange drauf rumbraten, sonst schmilzt der Kunststoff der Buchse.

Viele Grüße
Gert
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StreamFidelity
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11GTek + Router FRITZ!Box am Keces P3

Beitrag von StreamFidelity »

Hallo zusammen,

im Projekt DIY Audio PC testete ich erstmalig die LWL Verbindung. Die Erfahrungen waren sehr positiv: 2.3.2 Ethernet (Glasfaser) erster Klangeindruck. Das war die Lösung mit der 10Gtek® 10GbE PCIE Netzwerkkarte im Audio PC. Letztendlich bevorzugte ich dann doch die JCAT NET Card Femto, welche eine externe Stromversorgung und eine genauere Uhr hat.

Nun sind vom Router bis zum SOtM Switch 15m zurück zu legen. Da liegt ein gut geschirmtes CAT 7 Kabel, aber wer weiß, ob ich damit nicht auch UKW empfangen könnte. :mrgreen:

Eine galvanische Trennung macht für mich über weite Strecken daher noch mehr Sinn, als bisher von mir auf kurzer Strecker getestet. Obwohl ich kein Fan von kleinen Kästchen bin konnte ich beim 11GTek nicht widerstehen. Und wie schön, dass ich beim Keces P3 noch einen 5V Anschluss frei hatte. Die anderen 12V gehen an die FRITZ!Box.

Optisch nur durch den Aufkleber vom Original zu unterscheiden.

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Innen ist die neue Sellarz-Clock klar zu erkennen.

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Die DC-Buchse hatte Gert auch schon vorsorglich gelötet.

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20m SF LWL-Patchkabel, LC UPC auf LC UPC Duplex OS2 Singlemode PVC (OFNR) 2.0mm führen zum SOtM Switch, welcher zwei eingebaute SFP Ports hat.

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Klanglich fiel mir sofort die sehr gute Durchhörbarkeit und der präzise Bass auf. Tolle Bühne. Nach einigen Liedern mal kurz auf Kupfer umgesteckt. War jetzt auch nicht so schlecht. Zurück auf Glasfaser: Holla da geht doch mehr. :cheers:

Ich werde noch folgendes testen:

Transceiver Module billig gegen teuer

Aufgrund Gerts Empfehlung habe ich mir die Startech 1000BASE-EX SFP -SM LC-40 KM Module besorgt. Die sind jetzt im Einsatz.

Vergleichshören will ich die preiswerten SF SFP+ Transceiver Modul mit DOM - Intel E10GSFPLR Kompatibel 1000BASE-LX und 10GBASE-LR SFP+ 1310nm 10km Module.

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Vielen Dank, Gert, für die tolle Arbeit.

Grüße Gabriel
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Erwin-mit-G
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Beitrag von Erwin-mit-G »

Liebe 11gtek'ler,

seit gestern läuft der 11gtek auch in meiner Kette und ich bin ob der Darbietung schwer begeistert!
Mir hat es vor allem die größere Räumlichkeit, die Tiefe, angetan.... Wow!

Nochmals vielen, vielen Dank Gert!

Schönen Gruß,
Erwin
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Erwin-mit-G
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LAN Ausgang Modifikation?

Beitrag von Erwin-mit-G »

Doktor Gert, bitte in den OP... :D

Hallo Gert,
ich hätte da mal ein kleines Projekt für dich ...

Wäre es für dich möglich, den LAN Ausgang / Umwandlung in LAN des 11GTek zu umgehen, und zB. beim eRD oder einem anderen Streamer dies genauso zu tun, und die beiden Geräte DIREKT miteinander zu verbinden?
Ziel der Übung wäre dann somit ein kompletter Verzicht auf die LAN Umwandlung / LAN Kabel und ein damit wahrscheinlich (?!) verbundener Klanggewinn.

Vielleicht stelle ich mir das in meiner Naivität aber auch zu einfach vor...

Schönen Gruß,
Erwin
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Fortepianus
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Beitrag von Fortepianus »

Hallo Erwin,
Erwin-mit-G hat geschrieben:
25.06.2020, 11:02
Wäre es für dich möglich, den LAN Ausgang / Umwandlung in LAN des 11GTek zu umgehen, und zB. beim eRD oder einem anderen Streamer dies genauso zu tun, und die beiden Geräte DIREKT miteinander zu verbinden?
über welche Schnittstelle außer LAN sollte das gehen?
Erwin-mit-G hat geschrieben:
25.06.2020, 11:02
Ziel der Übung wäre dann somit ein kompletter Verzicht auf die LAN Umwandlung / LAN Kabel und ein damit wahrscheinlich (?!) verbundener Klanggewinn.
Das, was auf dem LWL läuft, ist ja ebenfalls das Netzwerkprotokoll-Protokoll, nur auf einem anderen Medium, nämlich einem Lichtwellenleiter anstelle einem LAN-Kabel. Wandelt man das Licht wieder zurück in elektrische Signale , hat man immer noch das gleiche Protokoll, das nun wieder elektrisch vorliegt. Das erwartet der Streamer, und ich wüsste nicht, in welchem anderen Protokoll wir ihm das geben könnten oder sollten. Es findet also gar keine LAN-Umwandlung statt, sondern eine Wandlung von Licht in Spannung. Für Licht hat der Streamer aber keine Schnittstelle, deshalb der 11Gtek davor.

Viele Grüße
Gert
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Erwin-mit-G
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Beitrag von Erwin-mit-G »

Hallo Gert,

dann ist hier die einzige Upgrademöglichkeit also ein so kurzes und gutes LAN-Kabel wie möglich.

Ok. Danke für die einleuchtende Erklärung.

Grüße,
Erwin
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Harry_K
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Beitrag von Harry_K »

Hallo Gert,
Dank des 11Gtek wird das Klangbild in der Breite und der Tiefe schön aufgefächert.
Vielen Dank dafür
Grüße
Matthias
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