G-Upgrade möglich beim Oppo UDP-205?

Gerts Modifikationen

Beitragvon Andi » 12.01.2018, 19:00

Moin Gert,

ok, danke für die Info.

Wenn ich das anhand der Kondensatoren richtig sehe, hast Du nicht das teurere SE NT (360$) bei Dir ein gebaut, sondern das günstigere (280$) oder täusche ich mich da?

Das SE NT hattest Du nur bei dem Forumskollegen eingebaut, wenn ich das richtig gelesen habe.

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Beitragvon Koala887 » 12.01.2018, 21:44

Hallo Gert,

wie ist die Wärmeentwicklung mit dem Linearnetzteil? Ich wollte mir das Netzteil für meinen 105 auch schon besorgen, habe aber irgendwo mal gelesen, dass durch den hohen Strom auf der 5V Seite, das Gerät doch recht warm wird.

Schöne Grüße
Daniel
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Beitragvon vierzigo » 13.01.2018, 20:36

Hallo,

da der Gert ja wieder etwas tolles auf die Beine gestellt hat, und ich ja auf der Suche nach einer Vorstufe bin, würde mich mal interessieren ob es in der Umgebung vom Ruhrgebiet jemanden gibt der den G-Oppo 205 besitzt und mich mal auf einen Kaffee besuchen könnte, da ich das Gerät mal gerne bei mir hören würde.

Hörensfrohe Grüsse

Oliver
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Beitragvon Fortepianus » 14.01.2018, 00:25

Hallo Andi,

Andi hat geschrieben:Wenn ich das anhand der Kondensatoren richtig sehe, hast Du nicht das teurere SE NT (360$) bei Dir ein gebaut, sondern das günstigere (280$) oder täusche ich mich da?
Das SE NT hattest Du nur bei dem Forumskollegen eingebaut, wenn ich das richtig gelesen habe.

da hast Du aber sehr genau hingeschaut. Ich habe tatsächlich nur das falsche Bild erwischt auf der Homepage von Oppomod, drin ist bei mir das SE für 360$. Also wenn ich den Aufwand schon betreibe (zwei Wochen warten, beim Zoll anstehen, die Kiste abnabeln aus der Anlage, komplett zerlegen etc., dann mach ich das Experiment nicht erst mit dem einfacheren Netzteil und dann mit dem besseren, wenn da 80$ dazwischen liegen. Für interessierte Nachahmer: Das läuft mit Umsatzsteuer und Zoll auf einen finanziellen Einsatz von ca. 400€ raus.

Hallo Daniel,

Koala887 hat geschrieben:wie ist die Wärmeentwicklung mit dem Linearnetzteil? Ich wollte mir das Netzteil für meinen 105 auch schon besorgen, habe aber irgendwo mal gelesen, dass durch den hohen Strom auf der 5V Seite, das Gerät doch recht warm wird.

ich habe die Temperatur am Gehäuseboden weder vorher noch nachher gemessen, aber mir ist da nichts Negatives aufgefallen.

Hallo Oliver,

vierzigo hat geschrieben:da der Gert ja wieder etwas tolles auf die Beine gestellt hat, und ich ja auf der Suche nach einer Vorstufe bin, würde mich mal interessieren ob es in der Umgebung vom Ruhrgebiet jemanden gibt der den G-Oppo 205 besitzt und mich mal auf einen Kaffee besuchen könnte, da ich das Gerät mal gerne bei mir hören würde.

das wird nicht einfach, den wenn ich so in meine kleine Umbaudatenbank schaue, gibt es zwar ca. 90 umgebaute 105er in Deutschland, aber von den 205ern erst sieben Stück. Aber vielleicht meldet sich ja einer davon bei Dir.

Viele Grüße
Gert
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Beitragvon Andi » 14.01.2018, 11:45

Moin Gert,

danke für die Info. Hätte mich aus den von Dir genannten Gründen auch gewundert, wenn Du das kleinere gekauft hättest.

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Beitragvon vierzigo » 14.01.2018, 12:09

Fortepianus hat geschrieben:

Hallo Oliver,

vierzigo hat geschrieben:da der Gert ja wieder etwas tolles auf die Beine gestellt hat, und ich ja auf der Suche nach einer Vorstufe bin, würde mich mal interessieren ob es in der Umgebung vom Ruhrgebiet jemanden gibt der den G-Oppo 205 besitzt und mich mal auf einen Kaffee besuchen könnte, da ich das Gerät mal gerne bei mir hören würde.

das wird nicht einfach, den wenn ich so in meine kleine Umbaudatenbank schaue, gibt es zwar ca. 90 umgebaute 105er in Deutschland, aber von den 205ern erst sieben Stück. Aber vielleicht meldet sich ja einer davon bei Dir.

Viele Grüße
Gert


Hallo Gert,

wie heißt es doch so schön" Die Hoffnung stirbt zuletzt"

Danke fürs nachschauen.

Grüße

Oliver
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Beitragvon Fortepianus » 17.01.2018, 10:35

Liebe Forumsfreunde,

nachdem ich das Netzteil von Oppomod bei meinem G-Oppo2 drin habe und das eine klangliche Verbesserung im Vergleich zum originalen Schaltnetzteil bringt, fiel mir auf der Oppomod-Seite und auch in den Berichten im diyaudio.com auf, dass Dr. Lee, der hinter Oppomod steckt, auf eine Verbesserung der Clock im 205er setzt. Es gibt bei ihm eine TCXO- und eine OCXO-Variante zu kaufen.

Der Sinn aus Audiosicht hat sich mir noch nicht so ganz erschlossen, aber man lernt ja nie aus. Es gibt eine Menge Clocks im 205:

1. 27MHz Clock am Video-Hauptprozessor, das ist auch der zentrale Videotakt
2. 27MHz an einem Hilfs-Bildprozessor
3. 25MHz für das Laufwerk
4. 148MHz - keine Ahnung, wofür, vermutlich für einen Rechenknecht
5. 100MHz für den DAC auf dem Stereoboard
6. 100MHz für den DAC auf dem Surroundboard

Vielleicht habe ich ja noch die eine oder andere Clock übersehen. Jedenfalls hat sich die Gemeinde der Clocktauscher auf diyaudio.com auf die unter 1. und 3. genannten Clocks eingeschossen, darunter auch Jae Hong Lee.

Dort wird sowohl von Bild- wie Klangverbesserungen berichtet, wenn man diese beiden Clocks tauscht. Nun, für die Streaminganwendungen, mit denen ich fast ausschließlich Musik höre mit dem Oppo, ist die Clock für's Laufwerk erstmal egal. Also, denke ich mir, probier ich mal ein bisschen was an der zentralen 27MHz-Clock.

Das Clockmodul von Oppomod glänzt mit sehr guten Werten, was die Frequenzgenauigkeit angeht, aber ehrlich gesagt, ist die in meinem Verständnis völlig egal. Meinetwegen kann die Clock 1ppm neben der geforderten Frequenz spielen, dann läuft die Musik oder der Film eben mit einer Abweichung einem Millionstel schneller oder langsamer. Nur so zur Anschauung: Ein Film, der 2h läuft, ist bei 1ppm Abweichung dann ca. 7ms früher oder später fertig. Es zählt dagegen die Taktgenauigkeit, die Abweichung von Takt zu Takt, der Jitter. Und da gibt's keine Angaben, wie gut die Temperatur-kontrollierten oder gar in einem kleinen Ofen sitzenden Clocks (TCXO oder OCXO) auf dem Clock-Board nun sind. Oppomod legt die größte Aufmerksamkeit aber auch auf die unter 1. genannte 27MHz-Clock.

Für den Sound sind eigentlich an allererster Stelle die beiden Clocks unter 5. und 6. entscheidend. Diese Clocks takten direkt die beiden ESS 9038 DAC-Chips. Die Clocks sind gut, hatte ich rausgefunden, aber ihre Spannungsversorgung hat noch Luft nach oben. Darum kümmert sich ja unter anderem mein Up1.

Trotzdem, ich will das auch ausprobieren mit dem 27MHz-Takt. Warum eigentlich nicht einfach eine G-Sonos-Platine mit einer Tent-XO mit 27MHz bestücken? Die braucht 12V (gibt's im Oppo auf Analogseite) und macht daraus super-saubere 3.3V für die XO. Ich finde noch eine Tent XO mit 27MHz in meinem Fundus und mache mich an die Arbeit.

Die 27MHz-Clock sitzt auf der Unterseite des Video-Mainboards. Das bedeutet: Alles raus. Ich schaue mir spaßeshalber mal bei Oppomod unter "Install" die Anleitung an, wie man einen Oppo 205 zerlegt. Ich bin ein wenig amüsiert, als wie total easy das dort beschrieben wird. Hat man nämlich alles draußen, also in meinem Fall all die G-Boards, das Stereoboard und das Surroundboard, hat die Verstärkungsstreben rausoperiert und die unzähligen Schrauben für das Video-Mainboard gelöst, stellt man fest, dass dieses gar nicht raus will, sondern erst noch das Laufwerk rausgeschraubt werden möchte, bevor die Platine daran vorbei passt. Tipp für Nachahmer: Laufwerkschrauben lösen, aber das Laufwerk nur schräg anheben, nicht ganz ausbauen, sonst müsste auch noch die Front raus. Dann kann man das Videoboard gerade so rauswinden.

Das Videoboard liegt umgedreht vor mir und ich untersuche die Clockumgebung mit dem USB-Mikroskop. Das ist ein Quarz, gar kein kompletter Oszillator, der dort sitzt. Typischerweise sitzt so ein Quarz zwischen einem Oszillatoreingang und -ausgang eines Prozessors mit noch ein bisschen R und C drumrum, so auch hier. Mir schießt da plötzlich so ein Alptraum durch den Kopf: Ich mache die Clock raus und das Hühnerfutter drumrum, nehme einen G-Sonos-Takt mit 3.3V Amplitude, füttere das dem Prozessor, und der will aber gar keine 3,3V, sondern vielleicht bloß 1,1V oder 1,8V oder mit welcher Spannung auch immer der Videoprozessor arbeitet. Und nach dem zweiten Takt, den er mit 3,3V verabreicht kriegt, macht der Clockeingang die Grätsche und der Videoprozessor mag nicht mehr. Ich sehe mich meinen G-Oppo2 bereits zum Wertstoffhof tragen. Ich erwache aus diesem Traum und weiß, was zu tun ist, auch wenn das mit Aufwand verbunden ist. Ich löte zwei verdrillte Drähtchen an die 27MHz-Clock und führe sie an die Oberseite. Ich baue die Platine wieder ein und verkable sie mit dem Netzteil und den Flachbandkabeln zu Laufwerk, Front etc. Ich klemme einen Oszi an die Drähtchen und setze den Oppo unter Strom: Sieh da, 27MHz mit einer Amplitude von 1,7V. Das spricht für eine 1,8V-Versorgung und die 3,3V des Takts aus meiner G-Sonosplatine liegen knapp einen Faktor 2 drüber. Vielleicht nimmt der Eingang das klaglos hin, vielleicht aber auch nicht - das möchte ich ehrlich gesagt nicht riskieren.

Ich knöpfe mir also zuerst meine G-Sonosplatine vor und stricke einen kleinen SMD-Spannungsteiler 1:2 am Clockausgang. Das ist bei HF aber nicht einfach R plus R, das will sauber mit dem Oszi auf ein Rechteck abgeglichen werden mit wenigen pF hier und dort. Nun das Videoboard wieder raus, die Clock und den Kram drum herum auslöten, ein verdrilltes Käbelchen zwischen Masse und Oszillatoreingang einlöten und nach oben führen. Wieder eingebaut sieht das jetzt so aus:

Bild

Man sieht die G-Sonosplatine, die mit einer 27MHz-XO bestückt ist. Ich habe außerdem kleine Beschriftungen auf dem Bild angebracht (genau hinschauen):

1. Der kleine Pfeil zeigt auf den fetten Kühlkörper, unter dem sich der Videohauptprozessor versteckt.
2. Die 27MHz-Clock für den Video-Hilfsprozessor
3. Die 25MHz-Clock versteckt sich hinter dem Kühlkörper, ist aber teilweise noch zu sehen
4. Der 148MHz-Oszillator

Die G-Sonosplatine ist mit einem 8mm hohen Schraubbolzen auf der Oppo-Videoplatine befestigt. Die Leitungen für die Ein- und Ausgänge des Reclockers sind abgezwickt, rot ist Masse, orange der Takt, und die beiden gehen zur Unterseite der Platine an den Oszillatoreingang des Videoprozessors. Blau ist minus und violett plus 12V. Jetzt dafür eine Steckverbindung von der Clockplatine hoch zum Stereoboard, das nachher darüber zu liegen kommt, und ich baue alles wieder zusammen. Ok, die Schrauben des Laufwerks vergessen, nochmal das Ganze, und irgendwann ist alles wieder an seinem Platz. Ich schalte den G-Oppo ein: Luja, er bootet und alles funktioniert, anders als in meinem unangenehmen Traum. Ich schleppe ihn in den Hörraum und verkable ihn wieder. Bin ich gespannt!

Das Ergebnis klingt fantastisch. Einen Unterschied zu vorher kann ich aber beim besten Willen keinen hören :cheers: . Kann man sich also schenken, den Aufwand.

Viele Grüße
Gert
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Beitragvon uli.brueggemann » 17.01.2018, 11:00

Fortepianus hat geschrieben:Das Ergebnis klingt fantastisch. Einen Unterschied zu vorher kann ich aber beim besten Willen keinen hören :cheers: . Kann man sich also schenken, den Aufwand.

Hallo Gert,

wer keine Arbeit hat macht sich eben welche. Soo viel Zeit und nix zu tun :mrgreen: :cheers:
Wieso soll es denn besser klingen, wenn die 27 MHz fürs Bild zuständig sind?
Dennoch: schreib weiter. Der täglich Romanabschnitt in der Tageszeitung ist nichts dagegen :wink:

Grüsse
Uli
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Beitragvon Fortepianus » 17.01.2018, 14:24

Hallo Uli,

uli.brueggemann hat geschrieben:wer keine Arbeit hat macht sich eben welche. Soo viel Zeit und nix zu tun :mrgreen: :cheers:

ja, mir ist so gnadenlos langweilig :mrgreen:

uli.brueggemann hat geschrieben:Wieso soll es denn besser klingen, wenn die 27 MHz fürs Bild zuständig sind?

Naja, der Hauptprozessor holt auch den Ton. Interessant aber, dass ich auch beim Bild keinen Unterschied zu vorher sehe.

uli.brueggemann hat geschrieben:Dennoch: schreib weiter. Der täglich Romanabschnitt in der Tageszeitung ist nichts dagegen :wink:

Danke! Mal sehen, wann es mir mal wieder so richtig langweilig ist :cheers: .

Viele Grüße
Gert
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Beitragvon DSchlappohr » 19.06.2018, 17:23

Fortepianus hat geschrieben:...
4. 148MHz - keine Ahnung, wofür, vermutlich für einen Rechenknecht
...

Ich habe die Erklärung zufällig gefunden:

oppodigital: Understanding the HDMI Audio Jitter Reduction Circuit in the OPPO UDP-205

Oppo hat geschrieben:...
Since the actual video can be carried over the main HDMI 2.0 port, OPPO engineers can completely discard the original video clock on the audio-only HDMI port, and replace it with a dedicated high stability and ultra-low jitter master clock.

What is the best frequency for this new master clock? OPPO engineers looked deep into the HDMI specifications and decided on the 148.5 MHz frequency.
...

Es ist eine extra clock für den zweiten audio-only HDMI-Ausgang zur Jitter-Reduktion.

Beste Grüße,
Reinhard
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Beitragvon Fortepianus » 20.06.2018, 08:13

Hallo Reinhard,

DSchlappohr hat geschrieben:Es ist eine extra clock für den zweiten audio-only HDMI-Ausgang zur Jitter-Reduktion.

vielen Dank für den Link! Das leuchtet ein. HDMI war schon immer kritisch in Bezug auf die Audioqualität, und die wird hier deutlich verbessert.

Viele Grüße
Gert
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Beitragvon DSchlappohr » 20.06.2018, 15:03

Eventuell könnte Gert in Zukunft an einem Pioneer-Produkt experimentieren:
areadvd: Großes Special zur Breaking News: Pioneer bringt Ultra HD-BD-Player UDP-LX500 im Herbst in Deutschland auf den Markt

"...
Wichtig: "UDP" in der Produktbezeichnung des UDP-LX500 steht für "Universal Disc Player". Der Anspruch von Pioneer ist es daher, nicht nur einen Ultra HD Blu-ray-Player fürs Heimkino mit exzellenter Videosektion zu bauen, sondern auch im Audiobereich bei der CD- und SACD-Wiedergabe Maßstäbe zu setzen.

Demnach ist davon auszugehen, dass auch hochwertige D/A-Konverter im Inneren des UDP-LX500 ihren Dienst verrichten. Durch den Rückzug des Anbieters Oppo sieht Pioneer ein gewisses Vakuum im Markt für hochwertige UHD BD Player, welches die Japaner durch den UDP-LX500 im Herbst schließen möchten.
..."

Keine Ahnung ob der etwas taugen wird aber man kann das ja einmal im Auge behalten.

Was mich wundert:
Gibt es eigentlich keine Firma, die die oppo-Scheibendreherentwickler gerne übernehmen würden?

Viele Grüße,
Reinhard
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