Konzept für eine aktive, Acourate-gesteuerte 3-Wege-Box

Lautsprecherbau und -tuning

Konzept für eine aktive, Acourate-gesteuerte 3-Wege-Box

Beitragvon Mister Cool » 05.12.2017, 11:59

Ziel dieses Threads ist es Eure Meinungen, Empfehlungen und Verbesserungen zu meinem Konzept für einen aktiven, DSP- und Acourate gesteuerten 3-Wege Lautsprecher zu sammeln.

Bevor ich das Konzept vorstelle, hier ein paar Details zu den Rahmenbedingungen und meinen „Vorlieben“:

- die Anlage steht in einem dedizierten „Musikzimmer“ -> ausgebauter Kellerraum 5,8 x 4,75 x 2,35m
- ich höre alle Musikrichtungen von A (wie Avantgarde Jazz) bis Z (wie Zydeco) mit einer Ausnahme S (wie Schlager), es muß einfach gut und spannend sein
- ich bin nicht an dem letzten Quäntchen des technischen Perfektionismus interessiert – ich mache „das Nötige“ und nicht „das Mögliche“
- ich bin für unkonventionelle, „undogmatische“ Lösungen offen, ich setze alles ein, was funktioniert und mich weiterbring 
- ich höre gerne sehr laut und meine klangliche Vorlieben sind „mächtig“ und räumlich. Die oberste Priorität hat Spaß beim Musikhören und der „Adrenalinaustoß“, nicht die absolute tonale Neutralität
- ich weiß gute Messergebnisse und Diagramme zu schätzen, aber das sind nur „Mittel zum Zweck“ -> die letzte Instanz, die über das Ergebnis entscheidet sind meine Ohren
- das Design der einzelnen Komponenten spielt für mich eine ganz wichtige Rolle, deshalb bin ich bereit zum Gunsten der Optik konstruktiv kleine Kompromisse in Kauf zu nehmen
- trotz sehr eingeschränkter „Fertigungsmöglichkeiten“ möchte ich so viel wie möglich selbst bauen -> da sehe ich den besonderen Reiz solcher Projekte

Der Ist-Zustand Heute ist sehr überschaubar: als Musikquelle dient ein Mac Mini und ein MacBook Pro mit iTunes als Medienplayer, angeschlossen an einen USB-DAC (von ESI). An dem DAC hängen zwei Hypex Module UcD400HG und ein paar B&W804 Matrix Lautsprecher unterstützt durch einen REL Stadium Subwoofer.

Und jetzt zu dem Projekt.

Da entgegen der landläufigen Meinung das Geld nicht auf der Straße liegt, wird das Ganze in zwei Etappen aufgebaut, um die nötige „Finanzierung“ und den "Geldfluß" in Griff zu bekommen.

Etape 1.

Fokus auf den Bau der Lautsprecher und der Verstärkerelektronik unter Verwendung des bereits vorhandenen DSPs (ein 6-Kanal DSP aus dem CarHiFi Bereich). Hier ein Konzeptbild dazu.

https://www.dropbox.com/s/papijxh2tu24o ... ppe1_A.JPG

Dabei gibt es eine Besonderheit. Ich möchte die alten vorhandenen passiven B&Ws behalten und mittels eines A/B Umschalters durch die Hypexmodule versorgen. Der Tieftöner des Aktivlautsprechers würde sie als Subwoofer unterstützen. Dazu würde ich mir einen passenden DSP Setup erstellen.

https://www.dropbox.com/s/w708mlnobu86o ... ppe1_B.JPG

Nach dem sich das Konto von den Strapazen erholt hat geht es weiter mit…

Etape 2.
Fokus auf Optimierung/Ersatz des DSPs. Und hier kommen wir zum Kern des Threads. Der Einsatzt von Acourate ist für mich schon gesetzt. Was offen ist die dazu nötige Hardware-Architektur und die Wahl der passsenden/angemessenen Komponenten. So stele ich mir das vor:

https://www.dropbox.com/s/kxj8bxdgf42s9 ... ppe2_A.JPG

Ein paar Worte zu dem geplanten Lautsprecher selbst. Wie bereits oben erwähnt, stehe ich auf Pegel, Druck und eine unkomprimierte, entspannte Wiedergabe bei jeder Lautstärke. Deshalb habe ich mich für Chassis aus dem PA-Bereich entschieden:
- 18“ Bass 18Sound 18TLW300
- 12“ TMT 18Sound 12ND830 oder
- 1“ Compression Driver BMS 4550 in einem CD-Waveguide SEOS-15

Das Ganze in einem Design-orientierten Gehäuse (hier auf dem Bild mit den DSP/Endstufen-Gehäusen)

https://www.dropbox.com/s/wbn3bfe3q2rjq ... ypex_3.jpg

Langer Rede kurzer Sinn: der Bau der Elektronik ist gestartet, die Lautsprecher stehen noch aus

https://www.dropbox.com/s/lgpqcnp3z7aq3 ... 3%2055.jpg
https://www.dropbox.com/s/65646ujlpkkmx ... 4%2036.jpg
https://www.dropbox.com/s/7upailam36uko ... 3%2033.jpg
https://www.dropbox.com/s/jj7n6g1vq5b2d ... chment.jpg

Jegliche Empfehlungen, Tips, Hinweise sowohl zu den Lautsprechern, als auch (oder vor allem) zu Hardwarearchitektur, Komponentenauswahl und zu Konfiguration der Software/Acourate in Etappe2 sind herzlich willkommen
Bild
Mister Cool
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 408
Registriert: 23.11.2017, 00:21

Beitragvon Mister Cool » 05.12.2017, 13:39

Ich schiebe die ersten konkreten Fragen gleich nach. Es geht um das in Frage kommende Audiointerface für die Etapppe 2.
Bei dem Audiointerface habe ich an einen Motu AVB 8A gedacht und in einem anderen Thread

viewtopic.php?f=23&t=8425&start=20

einige Fragen dazu gestellt (aber hier geht es weiter). Weitere Altrenativen, die sich noch im Preisrahmen bewegen würden wäre Motu AVB 16A oder der weitverbreitete RME Fireface. Ich gebe zu, dass mir preislich das Motu 8A besser gefällt und die grösseren Modele nur dann nehmen würde, wenn sie für mich tatsächlich signifikante Vorteile mitbringen würden.

Also lohnt sich der Mehraufwand anhand meines Anforderungsprofils (siehe den Einleitungsthread)?

Weitere Frage, die mich beschäftigt ist wie kann ich eine analoge Musikquelle an dieses Setup anschliesssen. Ich sehe bei den Audiointerfaces (wie z.b. der Motu 8A), dass sie analoge Eingänge und hochhwertige AD Wandler haben. Ist es möglich eine analoge Musikquelle an diese Eingänge anzuschliessen, das Signal AD gewandelt an den Mac zu leiten, dort mittels Accourate Filter/Faltung verarbeiten und dann zurück an den Audiointerface auszugeben?
Bild
Mister Cool
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 408
Registriert: 23.11.2017, 00:21

Beitragvon Hornguru » 05.12.2017, 14:16

lohnt sich der Mehraufwand anhand meines Anforderungsprofils


Mehraufwand von was im Vergleich zu was???

wie kann ich eine analoge Musikquelle an dieses Setup anschliesssen


Ja analog in ;) Das ist auch eine der großen Stärken guter Karten wie dieser, dass der AD Wandler Top ist.
Das nimmt auch etwas den Druck raus, die Lautstärkeregelung unbedingt NACH der Soundkarte zu machen.
Solche Karten haben idR doppelten Headrooms als die Dynamik im Wohnzimmer je brauchen würde.
Die Karten reichen eher für Aufnahmen die noch gemastert werden müssen. Wo zB das Mikro nicht richtig ausgepegelt wird, ganz leise Geräusche aufgenommen werden müssen die hinterher 30dB verstärkt werden. Oder in der Weiterverarbeitung nochmal 10dB hoch, 20 runter, Effekt drauf, EQ hin EQ her, 5 runter 10 rauf und nochmal Dynamikkompressor.....
Macht man solchen Quatsch mit 16 Bit, ist schnell Ende Gelände, dann rauschts und verzerrts.
Dafür haben die Motu zB übertrieben viel Auflösung. Dies kann unsereins schon nutzen um analog vor der Soundkarte bequem die Lautstärke zu regeln. Ich gehe meinerseits mit Vinyl, Tape, sogar DAC in analog Preamp, LAutstärkeregelung, dann raus in den AD-FIR-DA->Endstufe. Geht.


In deiner Kette jedoch bietet sich eigentlich eine Lautstärkeregelung per Software an.
Das kost nix, macht keine Gleichlaufschwankungen oder Verzerrungen, kann aber theoretisch etwas rauschen wenn leise und falsch abgestimmte Ein-Ausgangs-Pegel zwischen den Geräten (versetzte 0-Punkte).

Gruß
Josh
Bild
Hornguru
inaktiv
 
Beiträge: 987
Registriert: 08.02.2016, 14:13
Wohnort: Trier

Beitragvon Mister Cool » 05.12.2017, 15:09

Mit Mehraufwand meinte ich Mehrkosten. Hier nur ein Beispiel
Motu 8A -> ca. €830,-
gegen
Motu 16A -> ca. €1.600,-
RME Fireface UCX -> ca. €1.200,-

Noch zu Analogeingang.
Also die technischen Hardwarevoraussetzungen wären mit dem Audiointerface gegeben. Wo erfolgt die Wahl der Analogquelle -> wo ist der "Umschalter" zw. Musik aus der JRiver Mediathek und dem Analogeingang des Audiointerfaces?

BTW. Das bringt mich auf eine weitere Idee und Frage. Wenn ich schon eine externe Analoge Quelle durch den JRiver Convolver durchschleifen kann, dann müsste es auch möglich sein, eine externe Digitale Quelle auf die gleiche Art-und-Weise anzuschliessen und durch den Convolver durchzujagen. Hier denke ich konkret an einen WiFi-Streamer (Apple AirPort Express), den ich an den Toslink Eingang des Audiointerfaces anschliessen würde. Den nutze ich ab und zu zum Streamen der Music per AirPlay von iPad oder iPhone.

Zu Lautstärkeregelung.
Bei der Suche nach dem "Lautstärkeknopf" bin ich hier in Forum auf den Griffin's PowerMate Knob Controller gestoßen. Wenn es mit der Lautstärkeregelung in JRiver gekoppelt werden kann, könnte ich damit leben :-)

Im schlimmsten Fall nehme ich mir die Zeit und löte einen 6-Kanal Stepped Attenuator zwischen den Audiointerface und die Endstufen zusammen (falls es klanglich funktioniert und keine Nachteile hat -> es muß ja symetrisch sein)
Bild
Mister Cool
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 408
Registriert: 23.11.2017, 00:21

Beitragvon Hornguru » 05.12.2017, 16:08

Ah die alte UCX kommt nicht an die neuen Motus ran.
Wie gesagt bei Motu würde ich Primär auf die benötigten Kanäle achten, deine Wahl, für 4 Wege reicht die 8A.
Die Chips sind gleich. Dank AVB kann man auch mehrere Karten stapeln falls später mehr Kanäle benötigt werden...

Den Griffin hab ich, willst du nicht :) billig nervig. Staubt hier ein.

Wenn du den Atenuator baun kannst, Glückwunsch, besser gehts nicht. Wird symmetrisch aber fummlig, grad bei der Widerstand Toleranzen (0.1% zwischen + und -).

Airplay mache ich auch, das bequemste von allen Streamern. Der Apple Airport speziell Jittert aber wie verrückt, das geht digital an die Soundkarte nur schwer. Deshalb habe ich einen DAC der Puffert davor, so ist das Jitter wieder weg. Ob andere Geräte (wie Denon oÄ) Airport ohne so viel Jitter können wäre zu testen.

Wie man Jriver einstellt, keine Ahnung :)
Aber du siehst, je mehr Features ein Gerät hat desto komplexer wird es.
Deswegen wollte ich alles getrennt haben, Oldschool, und der FIR als eigenes Agregat in der Ecke.

Gruß
Josh
Bild
Hornguru
inaktiv
 
Beiträge: 987
Registriert: 08.02.2016, 14:13
Wohnort: Trier

Beitragvon Fridolin » 05.12.2017, 16:23

Mister Cool hat geschrieben:Zu Lautstärkeregelung.
Bei der Suche nach dem "Lautstärkeknopf" bin ich hier in Forum auf den Griffin's PowerMate Knob Controller gestoßen. Wenn es mit der Lautstärkeregelung in JRiver gekoppelt werden kann, könnte ich damit leben

Den Griffin PowerMate kannst Du auf jeden Fall mit JRiver MediaCenter verheiraten.
Besser allerdings, weil vielseitiger, finde ich das ContourDesign Shuttle Pro https://contourdesign.de/produkt/shuttlepro-v2-2/.
Damit kannst Du außer der Lautstärke noch zig andere Vorgänge regeln.
Ich benutze das Teil z.B. gerne zum Taggen mit JRiver MediaCenter am Mac.
Bild
Fridolin
inaktiv
 
Beiträge: 135
Registriert: 14.04.2014, 11:00

Beitragvon Mister Cool » 05.12.2017, 16:55

Na, das hört sich doch alles gut an.
Das Shuttle Pro gefällt mir auch, ich wüsste sofort, womit ich die Tasten belegen würde.
Wermutstropfen: kabelgebunden
Bild
Mister Cool
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 408
Registriert: 23.11.2017, 00:21

Beitragvon Fridolin » 05.12.2017, 17:17

Griffin PowerMate aber auch, oder?
Aber jetzt auch in GOLD!

Ah... ich sehe gerade, gibts jetzt auch in der Geschmacksrichtung Bluetooth - sehr schön!

Gibt es eigentlich einen Wandler von USB nach Bluetooth und zurück.
Da hätte ich auch Interesse.
Bild
Fridolin
inaktiv
 
Beiträge: 135
Registriert: 14.04.2014, 11:00

Beitragvon Jupiter » 05.12.2017, 19:36

Hallo Alwin,

Hast du schon was in Sachen Raumakustik gemacht bzw hast du vor in dieser Richtung etwas zu tun.
Mit Acourate hast du die Voraussetzungen den Raum zu optimieren

Gruß Harald
Bild
Jupiter
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 498
Registriert: 25.07.2014, 15:51
Wohnort: Bad Dürkheim / Pfalz

Beitragvon Hornguru » 06.12.2017, 01:28

Bluetooth USB... hab ich auch interesse, mal kickstarter gesehen, sehr sehr eingeschränkt, kann man wohl vergessen.

Man könnte auch ein Poti mit flachkabel unterm Teppich in die Armlehne bauen ;)
Bild
Hornguru
inaktiv
 
Beiträge: 987
Registriert: 08.02.2016, 14:13
Wohnort: Trier

Beitragvon Mister Cool » 06.12.2017, 10:27

Jupiter hat geschrieben:Hast du schon was in Sachen Raumakustik gemacht bzw hast du vor in dieser Richtung etwas zu tun.


Ich hatte vor vielen Jahren vier raumhohe Bass-Fallen für jede Raumecke gebaut. Es waren Helmholz-Resonatoren mit je drei Kammern gerechnet/abgestimmt für die drei Raummoden.

https://www.dropbox.com/s/mqznq5und156h54/Bassfalle.jpg

Die Wirkung war sehr "bescheiden", also habe ich sie weggeschmissen. Das gleiche passierte mit den DIY-Plattenschwinger die ich ebenfals ausprobierte..
Gegen "Bass" ist kein Kraut gewachsen (ausser hoffentlich Acourate :D )

Das einzige, was von den "Raumtuningmaßnahmen" geblieben ist, sind die dicken, weichen, dichten, schweren Vorhänge entlang der ganzen Rückwand (Überbleibsel von dem früheren Heimkino)

https://www.dropbox.com/s/5jhyyjyitirak76/IMG_7073.JPG

Ich denke die sind gut und erfüllen ihren Zweck.

Die Frontwand (hinter den Lautsprechern) ist raumhoh voll Bücher (gut als Diffusoren), also da wird auch nichts mehr gemacht.

https://www.dropbox.com/s/8vn6avz1cph1so1/IMG_7069.JPG

BTW. Der Ferseher steht deshalb nach vorne versetzt, weil sich dahinter ein kleiner Schreeibtisch befindet. Übrigens, der Fernseher ist an den MacMini angeschlosssen und kann zu Bedienung/Anzeige des JRivers benutzt warden (Steuerung per Remote-App. vom iPad?)

Die Fake-lautsprecher in der zweiten Reihe zeigen den ungefähren zukünftigen Aufstellungsplatz für die Aktivlautsprecher (die B&Ws weichen dann aus).
An den Seitenwänden ist nichts zu machen, sie sind voll großformatiger Bilder

Man könnte auch ein Poti mit flachkabel unterm Teppich in die Armlehne bauen


daran habe ich auch schon gedacht -> meine Armlehne ist ein halbes Meter von der Anlage :D
Bild
Mister Cool
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 408
Registriert: 23.11.2017, 00:21

Beitragvon Jupiter » 06.12.2017, 11:02

Hallo Alwin,
wenn du die ersten Messungen mit Acourate gemacht hast, können wir ja mal telefonieren, vielleicht geht noch was.

Eventuell ein Deckensegel.
Ich warte mal die Messungen ab.

Gruß Harald
Bild
Jupiter
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 498
Registriert: 25.07.2014, 15:51
Wohnort: Bad Dürkheim / Pfalz

Beitragvon Mister Cool » 06.12.2017, 11:09

Die Decke ist schon jetzt sehr tief (typischer Kellerraum mit 2,3m Höhe), also da ist nicht viel Spielraum für Deckensegel, aber wir lassen uns überraschen wenn es soweit ist
Bild
Mister Cool
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 408
Registriert: 23.11.2017, 00:21

Beitragvon Mister Cool » 06.12.2017, 12:15

Ic habe mal eine REW Messung der B&Ws am Hörplatz durchgeführt. Was sagt uns diese Messung über den Raum?

Frequenzgang 1/6 geglättet

https://www.dropbox.com/s/4a00d8086lhr9 ... atz_FG.jpg

Wasserfall-Diagram

https://www.dropbox.com/s/4np6wsnaidhso ... atz_WF.jpg

RT60 Diagramm
https://www.dropbox.com/s/6aralgtgutfdi ... z_RT60.jpg
Bild
Mister Cool
Aktiver Hörer
 
Beiträge: 408
Registriert: 23.11.2017, 00:21

Beitragvon Hornguru » 06.12.2017, 12:21

RT60 sagt, Mittelhochton nahe 300 ist ganz ok bis sehr gut.
Aber im Bass.... ui ui ui ui :?

Frag mal den Siggi hier, der baut schöne Filter ums RT60 brutal runter zu holen.
Bild
Hornguru
inaktiv
 
Beiträge: 987
Registriert: 08.02.2016, 14:13
Wohnort: Trier

Nächste

Zurück zu Aktives Bauhaus

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Google [Bot] und 4 Gäste