Konzept für eine aktive, Acourate-gesteuerte 3-Wege-Box

Lautsprecherbau und -tuning

Beitragvon Mister Cool » 15.10.2018, 13:49

Thor_7 hat geschrieben:Mit welchem Netzteil setzt ihr die Hypexe ein?
Ist bekannt, welche Hersteller bei ihren Aktivlautsprechern auf die Moule setzen?



Hi,

Für jedes Modul (UcD 180/400/700) gibt es ein anderes Netzteil

So sehen sie aus (nach unten scrollen)

https://xajas9.wixsite.com/3cube/elektronik

Soweit ich gesehen habe, eine gepimpte Variante steckt z.B. in den Kii Three Lautsprechern und in mola-mola Elektronik

Grüsse,
Alwin
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Beitragvon Thor_7 » 16.10.2018, 14:49

Hi Alwin,

das klingt klasse und macht Lust auf mehr.
Leider habe ich bislang noch keinen Hypex Verstärker hören können, aber wenn die kalten Wintermonate kommen.... :cheers:

Lieben Gruß
Thorben
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Beitragvon Mister Cool » 20.10.2018, 15:00

Hi,

die Technics Verstärker haben eine sonderbare Eigenschaft, sie vermehren sich wie die Kaninchen :D

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Spass bei Seite.

Da mir die Multikanal Endstufen „ausgegangen“ sind, musste ich für einen günstigen, vorläufigen Ersatz sorgen.
Die obere Reihe treibt die 3Cube (in einen davon werden die Hypex TT-Endstufen aus dem Holzgehäuse verpflanzt -> einheitliche Optik), und der untere treibt die 1Cube.
So macht man aus der Not eine Tugent. So kann ich per Verstärker-Potie die unterschiedlichen Pegel/Wirkungsgrade der TT/MT/HT Chassis ausgleichen.

Grüsse,
Alwin
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Beitragvon h0e » 20.10.2018, 15:11

Hallo Alwin,

bzgl. einheitliche Optik gefällt mir pers. Dein Holzgehäuse besser als die Technics Amps.
Warum baust Du nicht die Technics Amps in Holzgehäuse?

Grüsse Jürgen
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h0e
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Beitragvon Lauscher » 20.10.2018, 16:24

Hallo Alvin :D

Das kenne ich - bis vor 1,5 Jahren hatte ich noch 12 Monoendstufen in der Verwendung - Denon POA 4400 mit und ohne A :cheers:

Die verringern sich gerade bei mir wieder - noch habe ich auf dem Dachboden 8 - ich hoffe bald sinds 0.
Das nimmt einfach viel zu viel Platz weg.

Viele Grüße
Jens
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Beitragvon Mister Cool » 20.10.2018, 16:29

Hi,

Mir gefällt das Holz auch besser, aber sie passen nicht darein (die alte Analoge Technik braucht mehr Platz als die Hypexen). Ich muß ja sowieso ein neues neues Holzgehäuse bauen. Das alte ist für 6 kleinere Endstufen dimensioniert, und jetzt habe ich festgestellt, dass ich 8 brauche (mit DBA). also es muß eine grosse Kiste her. Der Plan steht schon.

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Grüsse,
Alwin
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Beitragvon Mister Cool » 23.10.2018, 13:25

Hi,

Der ausgeschlachtete Technics Verstärker ist wie geschaffen für mein Vorhaben -> vorläufiges Ersatzgehäuse für die Hypex Endstufen.

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Alles was ich davon brauche ist nur das Gehäuse selbs, die Netzbuchs, den Kühlkörper und den Einschalter

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Das passt doch wie „Faust aufs Auge“ :-)

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Fertig gepimpt von 2x50W auf 2x400W. Ein Wolf im Schafspelz :-)

Grüsse,
Alwin
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Beitragvon Mister Cool » 03.12.2018, 15:04

Heute ist wie Weihnachten und Geburtstag an einem Tag.
Das richtige Spielen kann beginnen :-)


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Grüsse,
Alwin
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Beitragvon chriss0212 » 03.12.2018, 15:50

Na dann kann es ja losgehen ;)

Eine Sache fällt mir bei Deinem Wolf im Schafspelz gerade auf:

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kann es sein, dass das Gehäuse nicht geerdet ist? Du hast die Angelöteten 220V nicht isoliert... wenn Dir da der N abreißt und der gegen das Gehäuse kommt, hast Du volle Netzspannung auf dem Gehäuse!

Viele Grüße

Christian
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Beitragvon Mister Cool » 03.12.2018, 16:41

chriss0212 hat geschrieben:Eine Sache fällt mir bei Deinem Wolf im Schafspelz gerade auf:
...
kann es sein, dass das Gehäuse nicht geerdet ist? Du hast die Angelöteten 220V nicht isoliert... wenn Dir da der N abreißt und der gegen das Gehäuse kommt, hast Du volle Netzspannung auf dem Gehäuse!


Hi,
das ist richtig. Und mit "richtig" meine ich richtig erkannt und nicht richtig gebaut/konstruiert ;-)
Allerdings so sind de facto alle solche Geräte mit einem Eurostecker/Anschluß gebaut (ab Werk), also man muß schon wissen/aufpassen was/wie man da lötet.
Ich könnte es auf einen Schukostecker umbauen, aber bis jetzt ist mir noch nie eine Leitung abgerissen.

Grüsse,
Alwin
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Beitragvon HaraldP » 03.12.2018, 21:06

Hallo Alwin,

das ist nicht nur gefährlich, wie Christian bereits ausgeführt hat, sondern (wenn ich mich nicht täusche) aus gutem Grund auch unzulässig. Bei Netzspannung wäre eine weit bessere Option, die Kabel (Litzen!) auf Kabelschuhe zu crimpen und dazu passende Buchsen zu verwenden.

Lötverbindungen bei 230 V kenne ich nur mit zusätzlicher mechanischer Sicherung, in der Regel auch mit Schrumpfschlauch darüber. Wann das den Vorschriften entspricht, wissen sicher andere besser als ich.

Grüße
Harald
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Beitragvon Hans-Martin » 03.12.2018, 21:30

Hallo Alwin,
was spricht dagegen, ein ordentliches Netzkabel per zugentlastender Kabeldurchführung einzuleiten und mit dem Netzschalter zu verlöten?
Grüße
Hans-Martin
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Beitragvon Mister Cool » 03.12.2018, 23:18

Jungens,

ich freue mich, dass Ihr Euch Gedanken über meine Sicherheit macht (ich bin eigentlich auch ein "Sicherheitsfanatiker" -> Safety First!), aber nach dem Prinzip müsste ich alle vier Technicse (nicht nur den gepimpten) umbauen, denn sie sind alle ab Werk genauso gefertigt, alles einfach gelötet, nix gesteckt oder isoliert (also offensichtlich ist es zulässig). Und wenn ich mit denen fertig wäre, müsste ich gleich mit dem DVD-Player, BD-Player, Sät-Empfänger,.... weitermachen, denn die sind bestimmt nicht besser :-)

PS
Ich muß eher herausfinden, wie ich die Klinkenausgänge des Audio Interfaces intern von symmetrisch auf unsymmetrisch umstellen kann. Es soll angeblich möglich sein.

PS2
Ich verspreche Euch bei dem nächsten Offnen der Kiste (muss ich ja sowieso tun, um die Anschlusskabel von Cinch auf Klinke/Symetrisch umzulöten) die Kabel zu isolieren, grosses Indianerehrenwort :-)

Grüsse,
Alwin
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Beitragvon Hans-Martin » 04.12.2018, 01:45

Mister Cool hat geschrieben:Ich muß eher herausfinden, wie ich die Klinkenausgänge des Audio Interfaces intern von symmetrisch auf unsymmetrisch umstellen kann. Es soll angeblich möglich sein.
Hallo Alwin,
der Bedienungsanleitung zufolge ist das kein Thema, ein Mono-Klinkenstecker darf es sein.
Ein nur auf die Spitze beschalteter Stereoklinkenstecker (entsprechend nur L) und natürlich Masse am Gehäuse wäre das auch.
Grüsse
Hans-Martin
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Beitragvon Mister Cool » 04.12.2018, 12:56

Hi Hans-Martin,

das habe ich "zur späten Stunde" auch herausgefunden (nutzung von TS Stecker). Auf verdacht habe ich meine neue "High-End Test-Anlage" :D :D :D mit gelöteten Mono-Klinke auf Cinch Kabel verbunden und es hat auf Anhieb geklappt.
Damit kann ich das ganze Routing und die Acourate XOs ausprobieren.

Ich hoffe, Uli wird mein Acourate nicht stillegen, wenn er sieht, dass ich damit mein Küchenradio "optimiere" :D

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Grüsse,
Alwin
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