Es ist soweit, der neue Hörraum wird in Angriff genommen

Lautsprecherbau und -tuning

Es ist soweit, der neue Hörraum wird in Angriff genommen

Beitragvon Amati » 24.06.2012, 11:22

Werte Mitstreiter des gepflegten Klanges,

nachdem die beiden Kinderzimmer im Obergeschoss unserer Behausung nunmehr seit geraumer Zeit brach liegen, soll nun endlich der gefasste Plan, die beiden Räume durch Herausnahme der Trennwand in einen respektablen Hörraum umzuwidmen, in die Tat umgesetzt werden.

Zunächst stehen dabei umfangreiche Stemmarbeiten an. Nicht nur die Trennwand (nichttragend) muss raus, sondern es sind etliche Installationskanäle erforderlich. Stromversorgung, Antennen- und Netzwerkkabelage etc.

In einer Wand des Raumes befindet sich die Unterverteilung des Obergeschosses, im EG liegt die Hauptverteilung, der Zählerkasten und Hausanschluss im Keller. Im Moment geht es mir darum, wie ich die Stromversorgung nach den Gegebenheiten optimal herstellen kann.

TMR empfiehlt sowas

Bild

Näheres kann man hier nachlesen: http://www.tmr-audio.de/homemain/wissen ... ifianlagen

Nun, von der Zählertafel eine geschirmte Leitung hoch ins OG fällt schon mal aus, ich wollte nur die beiden Zimmer renovieren und nicht das Haus in Schutt und Asche legen.

Ausgangspunkt wäre demnach die Unterverteilung im OG.

Jetzt kommt die Frage Installationskabel (nichtflexibel UP) oder AP Kanäle mit Lapp geschirmt o.ä.

Was ist erlaubt, was sinnvoll, was bezahlbar?

Solcherlei Blödsinn mache ich nicht mit: http://www.hifi-zubehoer.info/oyaide-ve ... id=5113465

Vielen Dank für hilfreiche Tipps und Erfahrungen
Peter
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Beitragvon Grauwacke » 24.06.2012, 11:53

Hallo, Peter,

meine Erfahrung mit der Stromversorgung:

Da ein separates Kabel vom Zähler zur Anlage bautechnisch nicht möglich war, habe ich mir im Hörraum die Steckdose gesucht, die dem Zählerkasten am nächsten liegt und von dort mit einem mechanisch stabilen Kabel aus dem Baumarkt(!) die Anlage versorgt. Die Steckdose und der Stecker sind von Furutech (Rhodiumbeschichtung), damit ich bei Unwettern oder Urlaub alles vom Netz trennen kann.

Warum das ganze? Die Steckdose, die der Anlage am nächsten liegt, wird über drei andere Steckdosen in Reihe versorgt. Wer schon mal die Verbindungen heutiger Steckdosen gesehen hat (simpelste Klemmverbindungen statt geschraubter Klemmen wie bei Furutech), wundert sich nicht über erhebliche Übergangswiderstände. Und die waren zweifelsfrei als etwas "müdes" Klangbild zu hören.

Frage zu Deiner für Digital und Analog getrennten Verkabelung: Führt das nicht u.U. zu Problemen mit unterschiedlichen Massepotentialen wg. unterschiedlicher Leitungslängen etc.? Andere Konzepte versuchen hier z.B. eine Sternverkabelung mit gemeinsamen Massepunkt.

Unklar ist mir auch der Sinn der "Absorptionsleitung". Was und wie soll die denn absorbieren?

Viel Erfolg bei den Umbauten,
Helge
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Beitragvon Amati » 24.06.2012, 12:41

ich nehme mal an, dass die "Absorptionsleitung" den Potentialausgleich herstellen soll.

Peter
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GRÜSSE AUS DER STADT HEIDI KABELS

Beitragvon musikgeniesser » 19.07.2012, 23:33

Moin Peter,
moin Forenten,

http://www.hifi-zubehoer.info/oyaide-verlege-installationskabel-stromkabel-a-14161.htm?sessionnr=LwstR3g2C1ZnfRFsWdnK&sessionid=5113465

78 Euro pro laufendem Meter, hüstel.

Hm, als erstes würde ich den Ausgangspunkt suchen, den Du, Peter, noch gerade vertreten kannst. Den hast Du mit der Verteilung im OG identifiziert. Dort würde ich dann einen Rangierverteiler einbauen, damit erstmal etwas Platz ist.

Als Kabel würden grundsätzlich 3 x 1,5 mm² reichen, aber wenn die Kabel eh neu verlegt werden sollen, kann man sich überlegen, ob man

    -- entweder Drehstrom, also 5 x 1,5 mm² oder
    -- größere Querschnitte, also 3 x 2,5 mm²

verlegt. Nach etwa herumgoogeln habe ich hier

http://www.e-special-shop.de/Kabel/Starkstromkabel-NYM/

mal einen Anbieter gefunden, der den ganzen Fächer anzubieten scheint. Zur Schirmung braucht man demnach gar nicht zu wählen

Amati hat geschrieben:Jetzt kommt die Frage Installationskabel (nichtflexibel UP) oder AP Kanäle mit Lapp geschirmt o.ä.


sondern kann beides haben.


Aufputzverkabelung ist ja nun wirklich nur was für Bastler und spätestens, wenn es ans Tapezieren geht, fängt man zu fluchen an. Also, Litzen zu verlegen ist alles Mist und, so vermute ich mal, auch gar nicht zulässig. Lapp hat zu Recht einen guten Namen, aber eben dort, wo es hingehört. Also so denke ich.

Das mit den Klemmverbindungen ist frustrierend und das wäre auch das, was vor Wahl des 2,5 mm²-Kabels unbedingt zu klären wäre: passen die überhaupt in die wie auch immer gearteten Klemmen der gewählten Dosen, denn normale Schuko-Dosen sind ja nur für die 1,5 mm² entsprechenden Stromstärken zugelassen. Und kurz vor der Steckdose mit Klemmen 1,5 mm² Übergangsstückchen ranzufrickeln kann man nicht ernsthaft in Erwägung ziehen.

Schirmung als Sackschirmung, wie in der TMR-Grafik, das ist klar. Wie immer, so auch hier an der "sendenden" Seite verbunden, an der "empfangenden" nicht. So sind eventuelle Störungen auf ihrem Weg über den Schutzleiter beim Empfänger maximal gedämpft.

Soweit mal so auf die Schnelle meine ersten Gedanken dazu. Vielleicht sind ja hilfreiche darunter.

Herzliche Grüße

PETER
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Beitragvon Hans-Martin » 20.07.2012, 06:41

Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.
Im Interesse des inneren Friedens ist am besten, man macht es sorgfältig nach eigenen Vorstellungen, Wünschen und Sachzwängen, dann sollte man sich zurücklehnen, Musik hören und das ganze Konzept nie infrage stellen.

Wenn man eine zweite Leitung anlegt, nach einem alternativen Konzept, kann man idR nach dem Hörvergleich sich am Kopf kratzen und mit der Umbauarbeit beginnen, das beste aus beiden Konzepten kombinieren.

Sonst gilt
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Wenn ich mit meinem Fragenkatalog beginne, wartet viel Arbeit.

Netzfilter:Bei welchen Geräten ist das Filter eine Klangbremse, bei welchen nicht?
Verbessert das Filter den Klang des Gerätes, und tut es das auch noch, wenn ein z`weites Gerät als Verbraucher mit daran hängt?
Ist es möglich, die Störer zu eliminieren oder durch Netzfilter unschädlich zu machen?
Welche Geräte haben Schutzerde, und welche Belastung erfährt diese? Werden dort HF-Störungen abgeleitet, und kann die Netzleitung das leisten?
Haben die Netzfilter eine Drossel für die Schutzerde, das könnte auch ein Ferritring oder die Ferritpaste wie im Absoptionskabel sein, nutzt oder schadet das?
Wenn das Netzfilter nicht ins Gerät eingebaut ist, ist dann die Netzleitung des Gerätes abgeschirmt, um die Filterwirkung zu bewahren?
...es folgt noch eine lange Liste mit Entscheidungsfragen...
Grüße Hans-Martin
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Beitragvon Hans-Martin » 20.07.2012, 09:04

Grauwacke hat geschrieben:Unklar ist mir auch der Sinn der "Absorptionsleitung". Was und wie soll die denn absorbieren?

Hallo Helge

Die Absorptionsleitung ist ein Konzept von Kabelwerk Eupen, um jeden Leiter ist eine Ferritpaste aufgebracht, darüber die PVC Isolation, die 3 Leiter sind dann mit Schirmung und Außenmantel umgeben. Es gibt verschiedene Anbieter, die sich diese Leitungen mit eigenem Aufdruck fertigen lassen.

Die Ferritpaste sorgt für eine Dämpfung von HF. An CD-Playern kann das Ergebnis deutlich ruhiger klingen.
Da auch die Schutzerde gedämpft wird, ist das Kabel nicht für alle Anwendungen geeignet. Man kann dann die Abschirmung hinzunehmen. Das erhöht die Anzahl der zu testenden Alternativen.
Wenn, dann würde ich gleich die 2,5qmm Version wählen.

Grüße Hans-Martin
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Beitragvon Udor » 20.07.2012, 12:59

Hallo Peter

Also mal ganz unabhängig von der Kabelwahl etc. würde ich mir erst mal die Frage stellen was hab ich für Verbraucher und wie müssen oder sollten die abgesichert werden.

Normalerweise macht man einen eigenen Kreis für das Licht. Dann würde ich PC,Router(also der ganze Digitalkram)etc. auch an einen eigenen Kreis hängen und zu guter letzt noch einen Kreis für Endstufen oder Aktiv-LS, VV CD-Player etc.

Dafür reicht im Prinzip schon ein 5x1,5 Kabel(sofern man nicht so Endstufen hat wie Rainer), die 3 Phasen dann jeweils über einen eigenen Sicherungsautomaten auf 3 Phasen verteilen. So hätte man 3 unabhängige Kreise mit eigenen Sicherungsautomaten. Das 5x1,5 wird dann im Hörzimmer in eine große Abzweigdose gelegt wo man dann die drei Kreise auf seperate 3x1,5 aufteilt. Hat auch den Vorteil das man nicht gleich im dunkeln steht wenn der dicke Endstufentrafo mal wieder die Sicherung gezogen hat :mrgreen:

Jetzt könnte man überlegen ob man für jeden Kreis ein eigenes 3x1,5(oder 2,5) legt oder ein 5x1,5(oder 2,5) Kabel. Geschirmt oder nicht geschirmt dazu kann ich nichts sagen da ch kein Elektriker bin und auch keine Erfahrungen damit habe.

Auf jeden Fall erst mit Elektriker abklären !

Gruß Udo
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FRAGEN KOSTET JA NIX

Beitragvon musikgeniesser » 20.07.2012, 13:53

Moin Peter,
moin Gert,
moin Forenten,

wir hatten hier

http://aktives-hoeren.de/viewtopic.php? ... 836#p47836

schon mal ein ähnliches Thema am Wickel:

Fortepianus hat geschrieben:Hallo Peter,

musikgeniesser hat geschrieben:Falls Gert, der ja gerade seinen Garten ruiniert, um einen schönen Hörraum zu bekommen...

weit besser: Der Garten bleibt, der Hörraum kommt auf die Garage (die hat nichts mit diesen mickrigen Wellblechdachfertiggaragen zu tun und ist mit 8,3m x 5m einigermaßen geräumig geraten).

musikgeniesser hat geschrieben:...hier mitliest: wenn ich ein eigenes Haus hätte und renovieren wollte, würde ich inzwischen nicht mal mehr zwei, sondern drei Steckdosenarten vorsehen [antiquierte Vorstellungen von Hauselektrik weggeschnippelt :P ]

In meinem mittlerweile zum Schlafzimmer mutierten ehemaligen Hörraum im DG habe ich das so gelöst:

Nur der VV hängt ständig am Netz, und zwar über einen Trenntrafo mit Netzfilter, der das Netz zur Schutzerde hin symmetriert. Alle anderen Geräte der Anlage werden von der 12V-Schaltspannung per Relais zugeschaltet, jeweils über ein speziell auf den Strombedarf des jeweiligen Gerätes optimiertes Netzfilter.

Über die genaue Versorgung der Elektronik im neuen Hörraum mache ich mir aber erst Gedanken, wenn ich all die konstruktiven Details der zweiten freischwingenden Raumschale mit integrierten Akustikelementen und die Lüftungstechnik mit Wärmetauscher im Griff habe - da bin ich gerade dran. Gesetzt ist auf jeden Fall, dass ich eine dicke Drehstromleitung vom Versorgungübergabepunkt in den Hörraum ziehe.

Viele Grüße
Gert

Vielleicht bist Du, Gert, inzwischen schon etwas weiter mit Deinen Gedanken über Deinen neuen Hörraum, aber Du bist, so denke ich, gerade in Urlaub. Ein Hinweis, wie Du in Deinem jetzigen Schlafzimmer -- Deinem ehemaligen Hörraum -- die Elektrik ausgeführt hast, kannst Du aber sicherlich geben. Vielleicht lässt sich daraus ja Honig saugen, Peter.

Herzliche Grüße

PETER
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Beitragvon Grauwacke » 11.08.2012, 12:04

Hans-Martin hat geschrieben:
Grauwacke hat geschrieben:Unklar ist mir auch der Sinn der "Absorptionsleitung". Was und wie soll die denn absorbieren?

Hallo Helge
Die Absorptionsleitung ist ein Konzept von Kabelwerk Eupen, um jeden Leiter ist eine Ferritpaste aufgebracht, darüber die PVC Isolation, die 3 Leiter sind dann mit Schirmung und Außenmantel umgeben. Es gibt verschiedene Anbieter, die sich diese Leitungen mit eigenem Aufdruck fertigen lassen.

Die Ferritpaste sorgt für eine Dämpfung von HF. An CD-Playern kann das Ergebnis deutlich ruhiger klingen.
Da auch die Schutzerde gedämpft wird, ist das Kabel nicht für alle Anwendungen geeignet. Man kann dann die Abschirmung hinzunehmen. Das erhöht die Anzahl der zu testenden Alternativen.
Wenn, dann würde ich gleich die 2,5qmm Version wählen.

Hallo, Hans-Martin,

das Konzept kannte ich ehrlich gesagt nicht, klingt aber von der Physik her plausibel.

Noch was zu der Platzierung von Netzfiltern in allen Zweigen: Ich habe bei meinen selbstgebauten Verstärkern auch mit Kondensatorfiltern (X- und Y-Varianten an der 220V-Versorgung) experimentiert und das bald komplett sein lassen. Es hat sich bei keiner Variante eine Verbesserung eingestellt. M.E. das typische Problem der Kombination aus C und L, was halt immer einen Schwingkreis ergibt. Da scheint mir der Einsatz der Ferritdämpfung unkritischer.

Viele Grüße
Helge
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Beitragvon nihil.sine.causa » 11.08.2012, 12:46

Hallo Peter,

Amati hat geschrieben:Was ist erlaubt, was sinnvoll, was bezahlbar?

ein paar Tipps hat es ja gegeben. Aber welches Konzept verfolgst Du nun für Deinen Hörrum bzw. was hast Du denn schon realisiert? Ein bisschen neugierig sind wir doch alle...

Viele Grüße
Harald
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Beitragvon RitterRudolf » 17.11.2012, 18:15

Hallo Peter
Ich habe zur Zeit auch die Renovierung meines Hörraumes auf dem Plan.
Meinen Strom habe ich einfach preiswert und gut verbessern können.
Ich habe vor Jahren bei der Grundrenovierung 2 Kabelstränge (NYM 3x2,5)ohne Unterbrechung von der Hauptverteilung zum Hörraum gelegt.In der Verteilung sind Schraubsicherungen 25Ah,am anderen Ende der Leitung sind Standardsteckdosen mit Schraubkontakten.Wichtig!An die eine Steckdose kommen die Analogen,an die anderen die Digitalen Verbraucher.Dann habe ich mir digitale und analogen `“Stromeuter“ gebaut.
Habe noch keinen besseren Namen dafür gefunden.
(Stromeuter :Alugehäuse, Reihenklemmen an den die Verbraucherleitung fest verklemmt sind.
Die Einspeisung erfolgt über Stecker an die analoge und digitale Steckdose.)
Achtung das muss ein Fachmann erledigen und dafür unterschreiben.
Zeit her denke ich nicht mehr an Filter oder Trenntrafo usw.
Mit Gruß
Rudi
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Beitragvon Zwodoppelvier » 19.11.2012, 19:23

Hallo Rudi,
interessant, was Du beschreibst - leider fehlt mir ein wenig die Vorstellung, wie das genau aussieht. Hast Du vielleicht ein(ige) Foto(s) von diesen Anschlußdosen ?

Viele Grüße
Eberhard
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Beitragvon RitterRudolf » 20.11.2012, 20:16

Hallo Eberhard
Ich baue gerade meinen gesamten Hörraum ab.
Aber ein Bild von meiner Stromversorgung werde ich machen und versuchen es einzustellen.Wird noch etwas dauern,wird aber geliefert.
LG
Rudi............
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