Winfrieds BM 11 Unikat

Lautsprecherbau und -tuning

Beitragvon wgh52 » 13.07.2012, 10:16

Hallo Leute,

Zu BM-11 Unikat "Füße" kam jetzt ungewöhnlich wenig...

Apfelstrudelmampfer hat geschrieben:...Gerts Vorschlag mit der Schwerschaummatte...
Ja Remo, diese Matten habe ich bereits unter den B&Ws "in Betrieb". Ich hörte allerdings, dass vollflächige Nutzung nicht optimal wäre und z.B. drei/vier "Füße" daraus besser wären; das weis ich aber nicht sicher.

Welche Empfehlungen ausser Waschmaschinenmatte gibt es noch? Danke schonmal!

Gruß,
Winfried

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Beitragvon Apfelstrudelmampfer » 13.07.2012, 10:59

Hallo Winfried,

eine tolle Übersicht über Fahrzeugdämmungselemente findest Du hier. NoisEX gibt es hier z.B. zu kaufen, und natürlich auch andere Lösungen dazu. Ich habe irgendwo auch mal Bitumenmatten mit aufgeklebten Keramikplatten gesehen. Aber letztlich denke ich nicht, dass das wirklich nötig sein sollte bei 38 mm Wandstärke.

Zum Aufstellen der Lautsprecher finde ich außerdem auch Spikes (3 Stück pro Seite für das immerstabile Dreieck) sehr schön. Das Gewicht ruht dann auf 3 minimal kleinen Punkten mit entsprechender Auflagskraft. Das sollte wohl reichen, macht ein nachträgliches Verändern aber etwas schieriger und ist auch nicht so praktisch. Aber schön und gut. Die gibt es z.B. in chic von Oehlbach oder so, aber jeder Dreher macht Dir die auch mal eben so. Wenn Geld keine Rolle spielt, schau mal was Franz da so macht. Das geht natürlich auch...

Zum Geruch von Bitumen: Wenn der warm gemacht wurde und dann nach Straßenbau riecht, ist das völlig normal und klar, weil ähnliche Substanzen drin sind. Aber wenn die Matten hart sind und etwas frische Luft bekommen haben, riecht da nichts mehr. Ich würde trotzdem keine heißen Gegenstände in der Nähe liegen lassen... dann wird er wieder weich :D .

Gruß,

Remo
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Beitragvon Markus » 13.07.2012, 15:39

Hallo Winfried,

wgh52 hat geschrieben:Drei Füße?
Vier Füße?
Spikes auf Tellern?
Teile von Waschmaschinenmatten?
Der Fußboden auf dem die LS stehen besteht aus auf dem Deckenbeton schwimmendem Estrich, darauf direkt verklebtes Stäbchenparkett.

hier nur kurz angerissen, ich will immer noch in meinem Thread über die Ergebnisse berichten.

Ich habe folgenden Fußbodenaufbau (Betondecke + 30cm Dämmung Styropor + Estrich schwimmend + Trittschalldämmung 2 lagig + Parkett schwimmend) und bin beim Vergleich der folgenden Varianten:

1. Waschautomatenmatten
2. Subbase echo
3. Granitplatte
4. Subbase echo + Füße Ebony (3x) (siehe Franz und Info von Ulli (modmix))
5. Subbase echo + Holzklötzchen (3x)
6. Granitplatte + Holzklötzchen (3x)
7. Granitplatte + Füße ähnlich Ebony (3x)

zu diesen Ergebnissen gekommen:

1. schlechter als alles
2. besser als 1.
4. besser als 2.
5. gleichwertig mit 4.
7. gleichwertig mit 5.

Beim Test der Basen & Füße von Subbase Audio habe ich versucht die Wirkmechanismen zu verstehen. Die wesentlichen Komponenten scheinen zu sein:

- massige Anbindung/Beruhigung an den Untergrund (massige Base)
- Abkopplung des Lautsprechers (Holzklötze/Füße)

Bei mir steht Variante 7., eine Granitplatte mit Filz unterklebt und selbstgedrechselten Füßen. Alle o.g. Unterschiede waren sofort und einfach zu erhören, kein Blindtest notwendig. Mich hat das einen riesengroßen Schritt weitergebracht, bei geringstem finanziellen Aufwand im Vergleich zur Subbase Audio Lösung. Bei Fragen gerne PN.

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Viele Grüße
Markus
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Beitragvon wgh52 » 19.07.2012, 23:26

Hallo Freunde!

Erstmal (verspätet :oops: ) vielen Dank für die Anregungen zu den Gehäusefüßen!

... werde das alles in meine Überlegungen einbeziehen, aber noch ist's ja nicht soweit. Heute war ein weiterer Montagetag, denn die Klapprahmen für die Elektronik und die Gehäuseblende für den Sockel waren da.

Resultat Rückseite:

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(Die Lüftungslöcher im Sockel werden noch mit Gitter abgedeckt und die seitliche B&M Anschlussplatte wird irgendwann ersetzt, denn ich habe ja meine Anmschluss u. Einstellplatte oberhalb)

Ich glaub' es gab Interesse für den Klappmechanismus, hier also ein paar Bilder:

Einbaurahmen geschlossen mit Elektronikmodul:
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Einbaurahmen geschlossen:
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Einbaurahmen geöffnet:
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(Ein "Abfangseil" wird noch montiert bevor es an die Elektronikarbeit geht)

Wie das Wohnzimmer während dieser einfach scheinenden Bauaktionen aussah ... :roll: Boh!
Meine liebe F. hatte glücklicherweise einen Nachmittag bei Ihrer Freundin eingelegt... :mrgreen:

Gruß,
Winfried

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Beitragvon martino » 19.07.2012, 23:34

Wow, schick! Winfried, könntest Du noch ein Detailfoto Deines Anschlussfeldes reinstellen?

Grüße, Martin
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Beitragvon wgh52 » 20.07.2012, 00:05

Hallo,

martino hat geschrieben:... Detailfoto ... Anschlussfeld...
stelle ich gerne ein.

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Aber ich muss da einiges erläutern, denn es ist zu beachten, dass dieses Anschlussfeld für meine weiterführenden Projekte mit der BM-11 ausgelegt ist:

Zuerst wird der in weiss beschriftete Bereich funktionieren, denn da läuft die G-Subtraktionsweiche, die Steller sind absichtlich, zur Abstimmungsvereinfachung, von der Frequenzweichenplatine auf Aussenzugänglichkeit (für mich!) verlegt. Angesteuert wird mit dem DEQX PDC-2.6p, eingestellt als Convolver ohne Weiche, er macht ja die DA Wandlung praktischerweise gleich mit. Aber nich falsch versgtehen: In dieser Betriebsart kann ich jeden analogen Vorverstärker oder DA Wandler als Quelle hernehmen, habe also einen ganz normalen Analogeingang!

In der zweiten Phase werden die gelben beschrifteten Anschlüsse fiunktionieren, hier sind TT u. TMT (weiter mit der S-Weichje getrenne) zusammen als externer Weg 1, Kalotten MHT als externer Weg 2 und AMT SHT als externer Weg 3 geschaltet. Und zwar angesteuert durch DEQX PDC-2.6p als 3-Weg FIR Weiche (6 DA Wandler für 3-Wege Stereo sind ja eingebaut) mit Convolver.

Zwischen obigen zwei Betriebsarten (interne und externe Weiche) kann ich dann mit der DEQX Fernbedienung umschalten, indem ich das jeweilige Preset anwähle (und ein Umschaltsignal zum LS führe, welches dann dort noch einzubauende :wink: Relais umschaltet).

Der blaue Anschluss ist für ganz weit in der Zukunft gedacht: Ein Double Bass Array aus BM-6en die ich hier noch in der Ecke habe. 8)

Aber zurück auf den Boden der Tatsachen: Erstmal stehen Gehäusebedämpfung, Netzteilbau und Töner/Regelungsanschluss an. Über den Zeitpunkt für "first sound" spekuliere ich lieber nicht! Aber eins ist sicher: Ich bin bis dahin nicht ohne Musik! Die aktiven B&Ws halten mich bei Laune! :cheers:

Gruß,
Winfried

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Beitragvon Udor » 20.07.2012, 00:30

Hallo Winfried

Wow externe Pegelregler :shock: :cheers: .

Gerade hatte ich noch eine BM12 offen weil die eine Betriebs LED etwas zu dunkel war(ist bei der Montage etwas rausgerutscht).
Da hatte ich den gleichen Gedanken. Ich war nämlich am überlegen ob ich den Bass eventuell noch eine
tick lauter mache. Da ich dafür die andere aber auch wieder hätte öffnen müssen hab ichs gelassen...

Hat Michael das sofort mit eingebaut ? Was für Regler sind das ?

Ach ja deine Klappmechanik find ich auch gut, allerdings hätte ich das vorm lackieren machen müssen.
Naja so oft schraubt man die Teile ja auch nicht auf....

P.S. Der Alurahmen wird aber noch schwarz eloxiert und schwarze Schrauben bitte. Wenn schon denn schon :wink: :mrgreen:

Gruß Udo
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Beitragvon wgh52 » 20.07.2012, 00:41

Hallo Udo,

Udor hat geschrieben:...externe Pegelregler ... Hat Michael das sofort mit eingebaut ? Was für Regler sind das ?
Nein, noch sind normale Trimmer auf der Frequenzweichenplatine. ich ersetze diese durch normale/gute Potentiometer.

Udor hat geschrieben:...Klappmechanik ... allerdings hätte ich das vorm lackieren machen müssen.
Nun ja... Da steckt noch etwas mehr dahinter, denn die Klappe braucht bei der BM-11 nicht dicht zu sein, denn die Elektronik hat ein extra Gehäuseteil

Udor hat geschrieben:...Der Alurahmen wird aber noch schwarz eloxiert und schwarze Schrauben bitte. Wenn schon denn schon :wink: :mrgreen:
Der "Alurahmen" ist aus gebürstetem Edelstahl und bleibt wie er ist, auch die Schrauben. Mir gefällt's. :mrgreen: :cheers:

Gruß,
Winfried

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Beitragvon aston456 » 20.07.2012, 08:05

Lieber Winfried,

da verbeuge ich mich doch glatt vor der, von einem immensen Durchhaltevermögen begleiteten, Umsetzung Deines Projektes.
Das sieht alles sehr professionell aus und wenn es dann auch noch so klingt, dann wäre doch alles schön.

Die Schafwolle für die
wgh52 hat geschrieben:Gehäusebedämpfung
steht zur Abholung bereit.

Gruß,
Kai
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Beitragvon wgh52 » 25.07.2012, 18:40

Es geht in kleinen Schritten weiter. :D

Zur Reflektionsdämpfung im Mitteltongehäuse habe ich mir diesen S1 cm dicken Schwerschaum

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vorbereitet und schonmal probehalber ins Gehäuse eingelegt.

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Bevor er (selbstklebend) befestigt wird und dann die Volumendämmung erfolgt habe ich einige Fragen an unsere Gehäusefachleute:

1. Mache ich durch Verwendung des Schwerschaumes einen Fehler? Dieser scheint ja im Auto-HiFi-Bereich häufig eingesetzt zu werden. Technische Daten dazu habe ich leider nicht finden können (benutze den Schwerschaum auf Empfehlung).

2. Wie gut ist Schafwolle (Danke schonmal, Kai! :D ) für das Mitteltongehäusevolumen geeigneet? Oder sollte ich besser die (aus den BM8 ja vorhandene) Polyesterwatte nehmen?

3. Hilft mir der Schwerschaum im Bassgehäuse (es sind 3 1/2 der 6 Platten in der Packung übriggeblieben :roll: ) und falls ja wo und wie? Immerhin läuft der Bass ja nur bis ca. 180 Hz.

Danke für Eure Ratschläge!

Gruß,
Winfried

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GEDÄMPFTER TROMMELKLANG

Beitragvon musikgeniesser » 25.07.2012, 18:58

Moin Winfried,
moin Forenten,

-- wenn Du, Winfrid, auf Schafstall-Odeur stehst, ist gefettete Schafwolle erste Wahl
-- nicht gefettete könnte hygroskopisch wirken und die Chassis zum Rosten bringen
-- aus Glaswolle kann durch die Vibrationen das Glas herausrieseln und die Membran zerschneiden
-- mit Acryl- und wohl auch mit Polyesterwatte ist es hingegen langweilig, weil sich -- abgesehen von der guten Dämmung -- nichts weiter tut.

Schwerschaum klingt für mich nach Schwermut. Davon verstehe ich nichts. Es gibt sicherlich berufenere Münder hier.

Herzliche Grüße

PETER
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Beitragvon Udor » 25.07.2012, 19:25

Hallo Winfried

Auch wenn ich mich jetzt nicht als Experte bezeichnen würde versuch ich mal zu Antworten.

1. Mache ich durch Verwendung des Schwerschaumes einen Fehler? Dieser scheint ja im Auto-HiFi-Bereich häufig eingesetzt zu werden. Technische Daten dazu habe ich leider nicht finden können (benutze den Schwerschaum auf Empfehlung).


Also schaden tut es nicht aber ob das was bringt bezweifle ich. Ich vermute mal das soll die Wände beruhigen oder ist das Zeug porös also luftdurchlässig(zum dämmen gedacht). Bei der Wandstärke des Gehäuses kann man eigentlich auf dämpfende Materialen schon fast verzichten.
Wenn hier noch was hilft dann ist es ein Sandwich aus 4mm Bitumen+Fliesen oder dünne Sperrholzplatten
am besten heiss verklebt.(Bitumen alleine reicht nicht). Es gibt aber auch speziellen Bitumenkleber.
Kurz gesagt wenn das Zeug schon da ist nimm es und wenn es nur dein Gewissen beruhigt :mrgreen:

2. Wie gut ist Schafwolle (Danke schonmal, Kai! :D ) für das Mitteltongehäusevolumen geeigneet? Oder sollte ich besser die (aus den BM8 ja vorhandene) Polyesterwatte nehmen?


Auf jedenfall die Schafwolle für das MT-Gehäuse nehmen. Das hat einen höheren Strömungswiderstand und dämmt besser. Wenn genug da ist pack das auch ins Bassgehäuse. Und immer daran denken an der Wand hat ein poröser Absorber immer die geringste Wirkung(Schalldruck maximal, Schallschnelle minimal)
Wenn du effektiv Schall in Wärme umwandeln willst musst du ihn da erwischen wo die maximale Schallschnelle ist.

3. Hilft mir der Schwerschaum im Bassgehäuse (es sind 3 1/2 der 6 Platten in der Packung übriggeblieben :roll: ) und falls ja wo und wie? Immerhin läuft der Bass ja nur bis ca. 180 Hz.


Siehe oben, MDF in der Materialstärke hat eine Resonanzfrequenz weit oberhalb von 180hz also mach dich nicht verrückt :wink:

Hier noch ein Interessanter Link von Pico. Achte mal auf die Messkurven unten...

http://www.picosound.de/D_gehmat.htm

Gruß Udo
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Beitragvon freezebox » 25.07.2012, 20:44

Hallo Winfried,

Schönes Projekt! Ich kann Udo in allen Punkten nur zustimmen.
Mein Mangergehäuseabteil eines Selbstbauprojektes habe ich nach Anleitung mit etwa 1 cm dickem Filz ausgekleidet, zusätzlich Noppenschaumstoff und Polyesterwatte eingebracht (Schafwolle ist sicher auch gut, soll etwas besser im tieferen F-Bereich dämpfen als Polyesterwatte).
Der Manger ist wohl recht kritisch bezüglich der Gehäusedämpfung, daher denke ich, dass hier viel Aufwand in die Erprobung unterschiedlicher Materialien gesteckt wurde.
Würde ich heute ein neues Gehäuse für einen TMT bauen, wäre es mit sicherheit gedämmt wie das der DUO DXT:

http://www.hifi-selbstbau.de/index.php? ... &Itemid=75

Ich habe den Lautsprecher gehört, und ich war absolut beeindruckt von der trockenen Präzision im Grundton - absolut schlackenfrei, da kann man sich fast die Regelung sparen.. :mrgreen:
Noch besser (wenn das geht) ist wohl nur eine Versteifung des TT Gehäuses, um die Eigenresonanz über die höchste Betriebsfrequenz zu bekommen.

Viel Erfolg weiterhin!

Jörn
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Beitragvon Raal » 25.07.2012, 20:49

Hallo Winfried,

das Zeugs ist eigentlich nicht sonderlich gut und wird in hochwertigen Car HiFi Einbauten nicht verwendet. Inzwischen wird im Car HiFi Bereich nur noch Alubutyl verwendet.
Zur Zeit ist aber das Maß der Dinge von Fortissimo das HD 2.9.
http://www.sound-install-products.de/5.html
Mir ist bis jetzt noch nichts besseres untergekommen. Kombiniert mit Alubutyl im Sandwichaufbau ein Traum ;)
Ob man das auch so im Home HiFi Bereich verwenden kann würde mich auch mal interessieren.

Viele Grüße
Andreas
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Beitragvon Koala887 » 25.07.2012, 21:36

Hallo Winfried,

gefällt mir sehr gut was ich bis jetzt gesehen habe. Saubere Arbeit! :cheers:
Bei deiner Wandstärke glaube ich nicht, daß da Bitumenmatten oder Ähnliches noch was verbessen wird.
Für dünnere Bleche oder alles was klappert kann ich dir aber das Alubutyl empfehlen. Im Vergleich zu Bitumenmatten lässt es sich leicht mit einer Schere zuschneiden und ist zudem noch flexibel wie Kaugummi. Nur die Handschuhe sollte man nicht vergessen, da die Schnittkanten sehr scharf sind.
Hab davon einige qm in meinem Touran verbaut. Da klappert nix mehr und die Tür fällt jetzt wie bei einer S-Klasse ins Schloß. :mrgreen:

Schöne Grüße
Daniel
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