Streaming Bridge für Qobuz

Musikwiedergabe über PC und Mac

Beitragvon tom539 » 07.04.2018, 08:36

Siriuslux hat geschrieben:Bei mit läuft die Qobuz App auch auf dem LMS, aber auf meiner NAS, ob es auch eine gibt, die auf dem LMS auf dem Raspberry Pi läuft, weiss ich nicht.

Gruß, Jörg

Hallo Jörg,

auf einem Raspberry2 mit Volumio als Betriebssystem läuft der LMS als Plugin incl. Qobuz völlig problemlos.
Auf einem weiteren Raspberry, ebenfalls mit Volumio, kann SqueezeLite als Player-Plugin und dem LMS auf dem ersten Raspberry auch problemlos konfiguriert werden.
Bedingung erfolgt mittels iPeng auf dem iPAD/iPhone :cheers:

Gruß, Tom
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Beitragvon jackelsson » 07.04.2018, 09:22

jackelsson hat geschrieben:(...) Und ansonsten sind sowohl Aurender als auch SOtM auf der Messe vertreten (...)

Und schon haue ich Auralic und Aurender durcheinander... :roll:
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Beitragvon h0e » 07.04.2018, 10:16

Hallo,

bei den "fertigen" Geräten wäre dann auch Linn ein heißer Kandidat.
Dort sind die Streamingdienste auch integriert und einen Majik bekommt man mittlerweile für wirklich kleines Geld gebraucht.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon meldano » 07.04.2018, 10:23

Wenn es bis zur High End Zeit hat:

Da die neuen Naim Streamer auf deren eigene Streaming Plattform setzen und bei den Unity Modellen auch Qobuz unterstützt wird

Unity
http://www.klangstudio.de/audio-streami ... -streamer/

Die Neuen
https://www.naimaudio.com/de/connection ... r-von-naim

Wobei die Naims ab Werk WLan an Board haben.
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Beitragvon DocMO » 07.04.2018, 16:57

Dezibel hat geschrieben:
Radiohörer hat geschrieben:Fehlende LAN Verbindung kannst Du mit einem WLAN Repeater umgehen, so schließe ich auch meinen Linn an, nur an einem Fritz Repeater mit 1m LAN Kabel.
Oder ist es klanglich bedenklich?


Diese Frage hätte ich auch gern beantwortet!

Folgender Hintergrund:
Ein MP8 t+a Leihgerät hatte ich über ein Netzwerkkabel S-FTP CAT 5e Cross Over angeschlossen.
Die Wiedergabe war hervorragend. Die Leitungsverlegung von der Fritz!Box zum Gerät quer durch den Wohnraum (zu Testzwecken genehmigt) war optisch allerdings verbesserungsfähig.
Das folgende Kaufgerät war (optisch sauber) zuerst von der Fritz!Box über Powerline-Adapter, Stromnetz, Powerline-Adapter und ein 0-8-15 Netzwerkkabel angeschlossen. Der Klang war gefühlt-gehörte 1.000,00€ schlechter. Zuerst war ich der Meinung, dass das Neugerät eine "Einspielungszeit" benötigte. Ein Zwischentest mit der provisorischen Direktverbindung brachte sofort die gewünschte hervorragende Wiedergabequalität zurück. Meine skeptisch beobachteten Kabeldiskussionen in diesem Forum sind doch von dieser Welt ??
Jetzt habe ich die Verbindung auch über Fritz!Box, WLAN, Fritz!Repeater und ungeschirmtes Netzwerkkabel (dem Forum geschuldet) verbunden. Die Wiedergabe ist zufriedenstellend.
Nach meinem "Kabelschock" bin ich aber sehr verunsichert und wäre für eine Profiäußerung dankbar. :shock:


Hallo

Von Wlan Repeatern würde ich die Finger lassen! Die kosten nur Geschwindigkeit und das ist sicherlich nicht erwünscht. Wenn eine Lan Verbindung nicht geht, aus welchen Gründen auch immer, empfehle ich einen Blich auf die UniFi Produkte von Ubiquity. Hiermit kann man problemlos und mit geringem Aufwand ein Mesh Netzwerk aufbauen, welches höchste Leistung in jedem Winkel eines noch so großen Hauses oder Wohnung ermöglicht. Es gibt hierzu deutschsprechige Anleitungsvideos im bekannten Videoportal. Bei mir sitzt hinter der Fritzbox ein UniFi Switch und daran angeschlossen der Netzwerkzugangspunkt. Die Meshpunkte verbinden sich damit drahtlos und bauen ein kräftiges Wlan auf. Ich habe meinen MP8 mit Wlan und mit Lan betrieben, es klingt hervorragend und der Kostenaufwand für ein solches Netz liegt bei mir bei ca. 350€. Mir diesem Netz können die Kinder Netflix und Amazon prime in HD streamen, während ich Qobuz in HIgh Res genieße.
Vielleicht hilft das ja dem einen oder anderen.
Vg
Markus
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Beitragvon treble trouble » 07.04.2018, 18:56

meldano hat geschrieben:Wenn es bis zur High End Zeit hat:

Da die neuen Naim Streamer auf deren eigene Streaming Plattform setzen und bei den Unity Modellen auch Qobuz unterstützt wird


Hallo,

m.W. unterstützen die naim Streamer qobuz aber nicht richtig von sich aus nativ, sondern nur über den Umweg chromecast. D.h. Du nimmst die qobuz App und erstellst damit Deine Playlist, die Du dann per chromecast über die Streamer spielen lässt. Das funktioniert wohl soweit, allerdings ohne gapless playback, so weit ich weiß. Außerdembin ich mir nicht sicher, ob damit auch Hires-Wiedergabe funktioniert.

Gruß
Gert
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Beitragvon Nordlicht » 08.04.2018, 09:01

DocMO hat geschrieben:
Dezibel hat geschrieben:
Radiohörer hat geschrieben:Fehlende LAN Verbindung kannst Du mit einem WLAN Repeater umgehen, so schließe ich auch meinen Linn an, nur an einem Fritz Repeater mit 1m LAN Kabel.
Oder ist es klanglich bedenklich?




Hallo

Von Wlan Repeatern würde ich die Finger lassen! Die kosten nur Geschwindigkeit und das ist sicherlich nicht erwünscht. Wenn eine Lan Verbindung nicht geht, aus welchen Gründen auch immer, empfehle ich einen Blich auf die UniFi Produkte von Ubiquity. Hiermit kann man problemlos und mit geringem Aufwand ein Mesh Netzwerk aufbauen, welches höchste Leistung in jedem Winkel eines noch so großen Hauses oder Wohnung ermöglicht. Es gibt hierzu deutschsprechige Anleitungsvideos im bekannten Videoportal. Bei mir sitzt hinter der Fritzbox ein UniFi Switch und daran angeschlossen der Netzwerkzugangspunkt. Die Meshpunkte verbinden sich damit drahtlos und bauen ein kräftiges Wlan auf. Ich habe meinen MP8 mit Wlan und mit Lan betrieben, es klingt hervorragend und der Kostenaufwand für ein solches Netz liegt bei mir bei ca. 350€. Mir diesem Netz können die Kinder Netflix und Amazon prime in HD streamen, während ich Qobuz in HIgh Res genieße.
Vielleicht hilft das ja dem einen oder anderen.
Vg
Markus


Hallo Markus

deinen Beitrag finde ich interessant. Ich gehe auch von der Fritzbox per Fritzrepeater 1750 E in meinen Hörraum
weil ich kein Lankabel verlegen möchte. Vom Repeater dann per Lan zum Sotm. Ich habe auch gelegentlich Verbindungsprobleme zwischen Fritzbox und Repeater. Traue dem Repeater irgendwie nicht richtig. Von den Produkten von UniFi hab ich auch schon Gutes gehört. Ich brauche aber zur Zeit keinen Switch wie du ihn einsetzt. Eigentlich nur eine gute Verbindung zwischen Fritzbox und dem Streamer. Welches Gerät von Unifi wäre da richtig? Hab mal bei Amazone geschaut, aber die haben soviel verschiedene Geräte dass ich nicht weiss welches richtig ist. Gut wäre ein Lan Ausgang um damit den Streamer verbinden zu können.

Viele Grüße
Jörg
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Beitragvon Radiohörer » 08.04.2018, 13:41

Hallo,
Aber zumindest der Linn hat ja einen ausreichen langen Puffer, so dass Verzögerungen selbst im Sekundenbereich keine relevante Nachteile bedeuten sollten. Ich hatte noch nie Aussetzer gehabt, verwende Fritzbox 7490 und Repeater 1750.
Ist bei so einem Setup mit entsprechendem Puffer überhaupt technisch ein Nachteil wegen Verzögerung erklärbar oder ist es ein reines Bauchgefühl von uns Highendern??
Grüße
Balazs
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Beitragvon DocMO » 08.04.2018, 16:17

[/quote]

Hallo

Von Wlan Repeatern würde ich die Finger lassen! Die kosten nur Geschwindigkeit und das ist sicherlich nicht erwünscht. Wenn eine Lan Verbindung nicht geht, aus welchen Gründen auch immer, empfehle ich einen Blich auf die UniFi Produkte von Ubiquity. Hiermit kann man problemlos und mit geringem Aufwand ein Mesh Netzwerk aufbauen, welches höchste Leistung in jedem Winkel eines noch so großen Hauses oder Wohnung ermöglicht. Es gibt hierzu deutschsprechige Anleitungsvideos im bekannten Videoportal. Bei mir sitzt hinter der Fritzbox ein UniFi Switch und daran angeschlossen der Netzwerkzugangspunkt. Die Meshpunkte verbinden sich damit drahtlos und bauen ein kräftiges Wlan auf. Ich habe meinen MP8 mit Wlan und mit Lan betrieben, es klingt hervorragend und der Kostenaufwand für ein solches Netz liegt bei mir bei ca. 350€. Mir diesem Netz können die Kinder Netflix und Amazon prime in HD streamen, während ich Qobuz in HIgh Res genieße.
Vielleicht hilft das ja dem einen oder anderen.
Vg
Markus[/quote]

Hallo Markus

deinen Beitrag finde ich interessant. Ich gehe auch von der Fritzbox per Fritzrepeater 1750 E in meinen Hörraum
weil ich kein Lankabel verlegen möchte. Vom Repeater dann per Lan zum Sotm. Ich habe auch gelegentlich Verbindungsprobleme zwischen Fritzbox und Repeater. Traue dem Repeater irgendwie nicht richtig. Von den Produkten von UniFi hab ich auch schon Gutes gehört. Ich brauche aber zur Zeit keinen Switch wie du ihn einsetzt. Eigentlich nur eine gute Verbindung zwischen Fritzbox und dem Streamer. Welches Gerät von Unifi wäre da richtig? Hab mal bei Amazone geschaut, aber die haben soviel verschiedene Geräte dass ich nicht weiss welches richtig ist. Gut wäre ein Lan Ausgang um damit den Streamer verbinden zu können.

Viele Grüße
Jörg[/quote]


Hallo Jörg,

Ich wollte das „switchen“ nicht mehr der FritzBox überlassen. Das neu aufgebaute Wlan sollte von der Fritzbox nur noch das DHCP bekommen. Daher der Switch. Ich würde das absolut empfehlen, schon allein wegen des PoE für die Accesspoints. Was Du nun in Deiner Situation benötigst, kann ich nicht genau sagen. Meine Konfiguration sieht so aus, daß der Unifi Switch an der FB hängt. Der Switch versorgt einen zentralen Access Point mit Daten und Strom (PoE), dies ist ein AP AC Pro. Dieser ist zentral im Haus aufgehängt. Dazu gibt es noch 2 Mesh Accesspoints, die lediglich einen Stromanschluss benötigen. Diese sind in jeweils eine Etage darüber und darunter diagonal zum AP AC Pro montiert. Damit habe ich im ganzen Haus, mit Keller und DG 5 Etagen und im Garten Dampfnetz. Jeder der APs hat die Möglichkeit, nochmal ein Lan Kabel anzuschließen, wenn man es benötigt. Kann der SotM kein Wlan? Wichtig ist, sich über die Verteilung der APs vorher ein paar Gedanken uu machen. Auf der Homepage des Herstellers gibt es Informationen über das Abstrahlverhalten der jeweiligen Geräte, so daß man das wirklich gut planen kann.
Ich habe jedenfalls damit keinerlei Performance Probleme mehr, so muss Wlan sein!

Gruß
Markus
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Beitragvon Dezibel » 11.04.2018, 16:56

grobian.gans hat geschrieben:Hallo,

warum verwendest Du vom Repeater zum MP8 ein Kabel? Hast Du schon mal versucht, wie es direkt über WLAN klingt?

Nach Aussetzern und Abbrüchen habe ich mich nach Anregung von Hartmut nochmals mit der WLan-Thematik beschäftigt.

Einen zusätzlichen Acess Point wollte ich möglichst vermeiden. Bei der Beschäftigung mit im Netz gemeldenten Problemen bei Routern mit stärkerer Sendeleistung wurde ich fündig. Meine Lösung sieht z.Zt. wie folgt aus:

Fritz!Box 7490, 2,4 GHz und 5 GHz mit unterschiedlichen SSID "getrennt" und den MP8 (kann "nur" 2,4GHz) und das zugehörende IPad dem 2,4 GHz-Bereich zugeordnet. In der (noch nicht so langen) Testphase habe ich keine Aussetzer und Abbrüche mehr gehabt. Sofern T+A nicht zwischenzeitlich die App oder den Server optimiert hat, kann man jetzt sogar Favoriten und Playlisten ohne Probleme anlegen.

Bei dem großen Bruder meines Routers soll es wohl aufgrund der ständigen Suche nach dem optimalen Übertragungsbereich 2,4 GHz oder 5 GHz zu Problemen gekommen sein. Ich kenne nicht viel von Netzwerktechnik. Die klare Zuordnung scheint bei mir den gewünschten Erfolg zu haben.

Nochmals Dank an alle Tippgeber :wink:
Bernd
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Beitragvon jackelsson » 22.05.2018, 23:20

Hallo zusammen,

so, ich kann ja einfach nicht hören, hat schon meine Mutter damals gesagt. Trotz der mahnenden Stimmen hier im Kreise bezüglich der gebotenen Klangqualität habe ich mir - kaum abgekündigt, schon im Audio-Markt aufgetaucht - einen gebrauchten Auralic Aries Femto gekauft, einfach zum mal schauen. Gerade habe ich ihn eingerichtet, die ersten Musikstücke tröpfeln von meinen auf Knopfdruck importierten Qobuz-Playlists aus den MEGs. Zur Klangqualität mag ich noch nix sagen, ich freue mich erst einmal darüber, dass meine Erwartungen an die Bedienungsfreundlichkeit erfüllt worden zu sein scheinen. Schaumama…

Was ich mich aber gerade frage: spricht eigentlich irgend etwas dagegen, den Aries per AES/EBU- oder S/PDIF-Kabel mit dem DAC zu verbinden, statt mit USB? Und wenn nein, dann welche von den zwei Alternativübertragungen? Dann hätte ich nämlich den USB-Eingang des DACs weiter frei, z.B. für YouTube-Sessions, etc. auf dem Rechner.

Gruß,
Swen
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Beitragvon easy » 23.05.2018, 08:35

Hi Swen,

willkommen im Femto Club. :cheers:

Nein, es spricht nichts dagegen andere Ausgänge des Femto zu nutzen, allerdings kommt es ganz auf die Qualität deiner Digitakabel an. Musst du ausprobieren.

Falls du Interesse an weiteren Optimierungen des Femto hast, schreib mich an ... da geht noch gewaltig was. :D Erst kürzlich konnte es ein Besucher, der mit seinem optimierten Däntchen bei mir war, erhören.

Gruß
Reiner

PS: Schade, dass du nach dem Stammtisch keine Zeit mehr hattest, es hätte sich gelohnt.
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Beitragvon grobian.gans » 23.05.2018, 11:50

Hallo Swen,

nur Mut zu AES :cheers: Der Femto hat auch für die Nicht-USB-Ausgänge eine eigene Femto-Clock im Bauch. Ich habe schon lange auf AES umgestellt und höre damit äußerst zufrieden. Gute Kabel (110 Ohm) sind natürlich wichtig.

Und was die mahnenden Stimmen anbetrifft :D, ich kann Dir versichern, dass der Auralic ein exzellenter Player ist.

Grüße

Hartmut
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Beitragvon jackelsson » 24.05.2018, 22:33

Hallo zusammen,

so, ein erster Klangeindruck... Von der Bedienung des Aries via Lightning DS bin ich ja hellauf begeistert. Aber klanglich muss da noch was passieren.

Der Aries Femto läuft bei mir im Moment mit dem serienmäßigen "Ultra Low Noise Linear PSU" Netzteil und ist über ein einfaches 15-Euro-110-Ohm-Standardkabel von Thomann per AES/EBU mit dem Arcam-DAC verbunden. In dieser Kombination sieht er schlicht kein Land gegen meine bisherige Kombination aus direkt in Firefox auf dem MacBook laufendem Qobuz, per 3 Meter Aqvox-USB-Kabel mit dem Arcam-DAC verbunden.

Der Aries spielt im Moment nicht nur deutlich weniger auflösend und weniger realistisch, räumlich enger und kleiner, sondern vor allem auch merklich kraftloser und undynamischer als das Streamen vom Laptop. Von meinem analogen Frontend will ich jetzt gar nicht erst reden. Das ist so noch nix...

Jetzt muss ich mal sehen, welche Optionen es in Bezug auf ein besseres Netzteil gibt, durch die Abkündigung des Aries gibt es z.B. das SBOOSTER schon nicht mehr zu kaufen.

In Bezug auf ein besseres AES/EBU-Kabel habe ich mir kurzentschlossen ein 1m Vovox textura IC digital gekauft, nächste Woche müsste es ankommen. Bin gespannt, was da so passiert.

Wie sind denn die Erfahrungen in Bezug auf Reclocker beim Aries Femto, Hydra oder Mutec oder so...?

Gruß,
Swen
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Beitragvon grobian.gans » 24.05.2018, 23:53

Hallo Swen,

im Marktplatz war vor ein paar Tagen ein SBooster zu haben. (Und einen Reclocker von Lake People gibtˋs da auch :mrgreen: )

Welche Firmware hat denn Dein Aries?

Und wie klingt es denn, wenn Du den Aries über USB anschließt?

Grüße

Hartmut
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