Erfahrungen mit Audio-over-IP

Musikwiedergabe über PC und Mac

Beitragvon meldano » 17.05.2018, 14:56

Adresskonflikt ist auszuschließen. Hatt ich bereits geprüft.
Chris, danke für dein Angebot! Ein USB>>Ethernet Adapter habe ich gerade gekauft :P
WLan mag ich nicht - ist wahrscheinlich meinem Job geschuldet...

Du kannst natürlich trotzdem zu Besuch kommen. Der Unterschied Sotm,Singxer / Dante am Naim DAC ist spannend.

Heute Abend teste ich nocheinmal mit zweiter Ethernet Schnittstelle.


Daniel
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Beitragvon chriss0212 » 17.05.2018, 15:14

WLan mag ich nicht - ist wahrscheinlich meinem Job geschuldet...


HaHa... kann ich nachvollziehen... Im Job mag ich auch keine drahtlosen Mäuse und Tastaturen....

Ist echt doof, wenn die in einer Veranstaltung plötzlich nicht mehr wollen. Alles schon dagewesen ;)

Grüßle

Christian
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Beitragvon chriss0212 » 17.05.2018, 15:17

Ahso:

Wenn Du das neue Interface hast: So lange, wie Du das Däntchen im DHCP Lan hast, hast Du ja Zugriff... und kannst ihm dort eine feste IP vergeben. Am besten aus dem Kreis, wo Du es dann gerne hättest :cheers:

Dann an die andere Schnittstelle, die Du in das gleiche Subnetz bringen musst. Dann sollte es gehen ;)

Viele Grüße

Christian
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Beitragvon Harry_K » 18.05.2018, 19:00

Hallo zusammen,
ohne in Daniel‘s Problem dazwischen grätschen zu wollen (Problem gelöst?), aber kann das jemand bestätigen, dass wenn man den Windows PC in den Systemsteuerungen von Optimierung Programme auf Optimierung Hintergrundprozesse umschaltet, dass sich dadurch die Latenzen deutlich verbessern?!
Viele Grüße
Matthias
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Beitragvon chriss0212 » 18.05.2018, 20:08

Hallo Matthias,

ich möchte nichts ausschließen aber das wäre eine eine Katastrophe....

Wie bekommt man dann im professionellen Umfeld 2 Streams von 2 verschiedenen Rechnern synchron?

Wenn sich da Latenzen ändern... das ginge gar nicht.

Viele Grüße

Christian
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Beitragvon Fujak » 18.05.2018, 20:17

Hallo Matthias,

das kann ich bestätigen. Normalerweise sollten die niedrigsten Dante-Latenzen einstellbar sein (auch für den AISO-Buffer). Andernfalls stimmt an der System-Konfiguration irgendetwas nicht.

Grüße
Fujak
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Beitragvon Matty » 18.05.2018, 20:40

Hi Fujak,

welche realen Latenzen erreichst Du den in den Messungen des Dante-Controllers (Average & Peak)?

(Der andere :P ) Matthias
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Beitragvon Fujak » 18.05.2018, 20:51

Hallo anderer Matthias,

da habe ich mich ehrlich gesagt noch nicht befasst. Mir reicht es, wenn ich die niedrigst möglichen Latenzen und Buffergrößen eingeben kann; denn das hat realen Einfluss auf den Klang (=sauberer). Die zu messenden Systemlatenzen hingegen bieten nach meiner Erfahrung lediglich Anhaltspukte, weshalb niedrigere Werte nicht einstellbar sind, d.h. wodurch es zu Aussetzern oder Störgeräuschen kommt.

Thomas (music is m escape) hat vor einigen Seiten schon mal darauf hingewiesen, wie sinnvoll es ist, nicht benötigte Dienste und Tasks zu deaktivieren, um niedrigste mögliche Werte eingeben zu können und damit den Klang zu verbessern.

Grüße
Fujak
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Beitragvon chriss0212 » 18.05.2018, 20:52

Hallo Fujak

das kann ich bestätigen
.

Was kannst Du bestätigen? Dass sich latenzen verändern, wenn man in den Windows (nicht Dante) Systemeinstellungen etwas verändert?

Wenn dem so ist... dann wären die Latenzangaben in der Dantesoftware nicht konsistent... was im professionellen Umfeld für große Aufschreie führen würde.

Das darf einfach nicht sein, dass sich latenzen hörbar verändern! Es geht ja um Latenz, nicht um Klang.
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Beitragvon Harry_K » 18.05.2018, 21:55

Ich meinte mit meiner Frage, dass obwohl ich keine direkte Verbindung vom PC zum Dante habe, sondern über einen 0815-Switch gehe, ich trotzdem überall die niedrigsten Werte an Latentzen und Buffer eingegeben habe und trotzdem keine Aussetzer oder rote Balken habe. Daher für mich alles bestens.
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Beitragvon music is my escape » 18.05.2018, 21:59

Hallo Christian,

Nicht die Latenzen an sich werden durch die Systemkonfigurationen innerhalb des OS geändert, sondern es besteht die Möglichkeit, durch die Anpassung diverser Paramter innerhalb von Windows gewisse Kapazitäten freizumachen, was wiederum geringere Latenzen (welche erst im GUI der DVS etc... eingestellt werden müssen) ohne Dropouts ermöglicht.

Grüße,
Thomas
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Beitragvon chriss0212 » 19.05.2018, 00:45

Hallo Thomas

Jau... das kann ich nachvollziehen. Ich habe das nur so interpretiert, dass absolute Latenzen durch Änderungen in den Windows Einstellungen weniger geworden wären, ohne, dass man sie explizit in den Dante Einstellungen verändert hätte.

Fujak: sollte das etwas aggressiv rüber gekommen sein: war so nicht gemeint, sonder rein informell :cheers:

Viele Grüße

Christian
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