Windows Server 2016

Musikwiedergabe über PC und Mac
Jake52
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Beitrag von Jake52 »

Hallo Frank,

wenn Du den Bootstick, wie von Horst beschrieben, vorbereitet hast, musst Du ihn hier unter Startlaufwerk auswählen.
Dann bekommst Du normalerweise auch einen anderen Laufwerksbuchstaben.

Schöne Grüße
Jakob
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ohneA
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Beitrag von ohneA »

Hallo Frank.
Da stimmt was nicht. Denn das sollte ja Dein USB-Stick erscheinen (schau auf den lichtgrauen Untertitel, der da stehen sollte... siehe Screenshot der Anleitung).
Bloss nicht manuell auf Dein Startlaufwerk C: korrigieren.

Du bist hier an der heikelsten Stelle des ganzen Prozesses und es ist wichtig, dass Du genau nach Anleitung vorgehst. Wenn Du unsicher bist, lieber den Text nochmals genau studieren. Denn wenn Du Dir nachher den Bootblock von C: überschreibst, dann bekommst Du fortan immer den Bootloader beim Aufstarten des PCs, der eigentlich auf dem USB-Stick liegen sollte.

Kein Totalschaden sowas... aber blöde.

Martin
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Trinnov
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Beitrag von Trinnov »

Hallo,

es ist wirklich alles exakt in der Anleitung beschrieben, man muss nur konzentriert lesen.
Bitte nachschauen welchen Laufwerksbuchstaben der vorbereitete USB-Stick hat und diesen als Startlaufwerk eintragen.
Der Stick trägt sich nicht selbst ein. Unter "Startlaufwerk" steht am Anfang irgendetwas drin. In diesem Fall ist es "C".

Auf keine Fall darf an dieser Stelle "C" drin stehen bleiben, denn dann wird der Bootblock auf C überschrieben.
Martin hat das bereits richtig erwähnt. Das ist eine sehr heikle Stelle der Installation und ein Fehler tut weh.

Das "Installationslaufwerk" ist die bereits vorbereitete, leere und nun gemountete Datei z.B. "Server2016.vhd"
Meist wird sie als Partition Y oder Z gemountet.
In diese werden nun von der Software die Windows Installationsdateien geschrieben.

Bitte vor Clicken des Buttons "Setup" sicherstellen, dass wirklich alle Pfade / Laufwerksbuchstaben korrekt sind.
Eigentlich ist das nichts kompliziertes.


Viele Grüße,
Horst
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beltane
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Beitrag von beltane »

Hallo zusammen,

vielen Dank an euch - hat funktioniert - der Hinweis von Jakob zeigte mir meinen Gedankenfehler auf. Hatte als Startlaufwerk nicht den USB Stick angegeben. Bis einschl. Kapitel 4 alles erledigt. Morgen geht's dann weiter.

Viele Grüße

Frank
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beltane
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Beitrag von beltane »

Hallo Horst, liebe Forenten,

ich wollte nun ab Kapitel 5 weiter installieren und habe mir alles noch einmal durchgelesen.

Kapitel 5.1 & 5.2 sind klar.

Was ich nicht verstanden habe, ist in Kapitel 5.3 "Firadisk Treiber installieren" der Punkt, von welchem System aus die Installation des Firadisktreibers erfolgen soll.

Kapitel 5.2 endet mit dem Hinweis

"Server 2016 neu starten"

Hier gehe ich davon aus, dass es sich um das System 2 handelt - richtig?

Soll im danach folgenden Kapitel 5.3. die Installation des Firadisktreibers dann auch in diesem System erfolgen? Falls ja, müssen vorher ja die Firadisk Installationsdateien in das System 2 kopiert werden, damit ich vom System 2 aus auch die Installation vornehmen kann.

Oder erfolgt die Installation vom System 1 aus?

Vielen Dank und viele Grüße

Frank
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Trinnov
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Beitrag von Trinnov »

Hallo Frank,

ja, es handelt sich logischerweise um System 2
Wir installieren den Firadisk Treiber in dem System das wir später als RAM-Disk betreiben wollen und das ist System 2.

Die Installation muss vom System 2 aus erfolgen.
Die Installationsdateien müssen nicht zwingend im System 2 liegen.
Es bleibt dir frei zu entscheiden, wo du sie hinkopierst um von da aus dann die Installation zu starten.
Normal hat man auf einer SSD, die mehrere Betriebssysteme enthält, eine gemeinsame Datenpartition.
Auf dieser könnte es z.B. einen Ordner "RAM-Disk Tools" geben.
Dieser Ordner ist dann von System 1 und von System 2 aus sowie auch später von der RAM-Disk aus verfügbar / einsehbar.
Das hat aber nichts mit der RAM-Disk Installation zu tun, sondern sind absolute Windows Basics.

Viele Grüße,
Horst
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beltane
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Beitrag von beltane »

Hallo Horst,

danke - und verstanden!

Viele Grüße

Frank
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beltane
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Beitrag von beltane »

Hallo Horst, liebe Betatester, liebe Forenten,

ich möchte mich bei Horst und den Betatestern noch einmal für das Erstellen, Testen und Überarbeiten des Handbuchs bedanken. Windows läuft jetzt bei mir als Filedisk und als RAMDISK. Beim ersten Durchlauf ist mir an irgendeiner Stelle irgendein Fehler unterlaufen, beim zweiten Durchlauf ist es dann fehlerfrei durchgelaufen. Das Handbuch war wirklich eine tolle Hilfe.

Ich werde jetzt mit der Installation der weiteren Programme starten - VNC, Foobar, JPlay, Dirac, USB Afi Treiber....... , dann Audiophile Optimizer, dann manuelles Stoppen von Diensten und dann Fidelizer Pro.

Und zwischendurch immer eine Sicherungskopie der VHD - vor allem vor dem Audiophile Optimizer. Auch das erscheint mir als starke Verbesserung - wen man sich etwas in der VHD zerschießt einfach eine vorhergehende Version rücksichern - fertig.....

Und erste Tests gehen mit RAMDISK.....

Wirklich super!

Eine Frage hätte ich noch zu JPlay: Ist bei der Installation in die Filedisk etwas zu beachten? Bei Acourate gibt es ja Besonderheiten und ich hätte gerrne gewußt, ob auch bei JPlay damit zu rechnen ist.

Viele Grüße

Frank
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ohneA
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Beitrag von ohneA »

offtopic

Hallo Frank.
Mich wundert, dass Du JPlay auf dem Windows Server einsetzt. Bringt das was? Ich kann mich noch an eine sehr hitzige Auseinandersetzung der Leute von JRiver erinnern, die JPlay als Hoax bezeichneten.... warum auch immer.
Irgendwo meine ich zudem gelesen zu haben, dass JPlay auf einem Win10 Rechner durchaus klangliche Vorteile bringe, aber nicht auf einem Windows-Server.

Lass mich mal Wissen, was so Deine Feststellungen zu JPlay sind. Das interessiert mich schon.
Danke

Martin
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beltane
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Beitrag von beltane »

Hallo Martin,

das ist eine gute Frage. Ich verfüge aber bereits über 2 Lizenzen. Daher kann ich dann 2 verschiedene VHDs erstellen - einmal mit und einmal ohne JPlay. Wenn es ohne genauso gut klingt, umso besser - 1 Programm weniger.

Wird aber noch etwas dauern. Bin ab morgen beruflich unterwegs - ab dem kommenden Wochenende starte ich dann mit den Restinstallationen in der VHD. Es fehlen noch Dirac, Acourate, AO, Fidelizer, JPlay. Der Rest ist drauf.

Dann ein erstes Testhören....

Viele Grüße

Frank
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ohneA
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Beitrag von ohneA »

...irgendwie muss ich mich echt noch daran gewöhnen, dass es ja durch die VHDs total easy ist Systemkonfigurationen gefahrlos zu vergleichen.

Ich bin echt gespannt, wirklich.

Martin
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beltane
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Beitrag von beltane »

Ich mich auch......

Das macht alles so viel einfacher.....

Viele Grüße

Frank
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aufdieohren
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Beitrag von aufdieohren »

Hi Horst,

Danke für die Anleitung...war ein paar Wochen nicht mehr hier...daher mit delay...merci..

tom
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beltane
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Beitrag von beltane »

Hallo zusammen,

so - nun habe ich meinen neuen Musik PC mit Windows Server 2016 im RAM am Laufen. Als Software ist installiert:

- Bubble UPNP Server (für Open Home Renderer)
- Foobar
- Dirac

Ich habe also den AO 3.0 noch nicht laufen lassen, JPlay und Acourate Convolver für Flow nicht installiert, den Fidelizer nicht eingesetzt und auch keine Dienste manuell gestoppt.

Diese Installation habe ich mit meinem Notebook unter Windows 10 mit Primocache verglichen - dort ist die vorstehend genannte Installations- und Konfigurationsliste komplett durchlaufen und aktiviert worden.

Ich kann es kurz machen: Das Notebook hat auch unter diesen Rahmenbedingungen klanglich keine Chance.

Der Musik PC führt zu einem wesentlichen ruhigeren und angenehmeren Klangbild - anders kann ich es nicht ausdrücken. Die Details bleiben mindestens erhalten - sie präsentieren sich aber mehr als ganzheitliches Klangbild. Bin wirklich beeindruckt - und dabei fehlen noch die USB Karte mit separatem linearen Netzteil. Die ergänzen die Hardware demnächst noch.

In den nächsten Wochen werde ich dann mal JPlay und AO testen und sehen, ob damit der Klang weiter verbessert wird. Ebenso Acourate Convolver für Flow.

Die Investitionen und der Arbeitsaufwand haben sich mehr als gelohnt!

Viele Grüße

Frank
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HaraldP
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Beitrag von HaraldP »

Hallo Frank,

du schreibst
beltane hat geschrieben:
26.06.2020, 19:19
... JPlay und Acourate Convolver ...
Mein (zugegeben schon sehr alter) Wissensstand ist, dass diese Kombination nicht funktioniert. Klappt das inzwischen?

Grüße
Harald
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