Windows im RAM - Die Krönung?

Musikwiedergabe über PC und Mac

Beitragvon Aleg » 10.03.2015, 21:57

Hallo Fujak

Ich habe wesentlich nichts getan.
Mit dan Test-version brauchte ich einige reboots, aber bei Ihnen hilft das nicht.
Die registrierten Voll-Version lief immer sofort stabil.

Was ich dennoch getan habe, aber nicht um die Stabilisierung sonder weil einige Programma es brauchten, ist dotNet-64 zu behalten. Ich habe dazu die vhd filter datei geändert.

Freundlichen Grüß

Aleg
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Beitragvon taggart » 10.03.2015, 22:35

Hallo Fujak,
ich kann mich erinnern, dass Probleme auftreten können, wenn kein AutoAdminLogon gesetzt war. Da du aber ja kurz den Desktop siehst, nehme ich an, dass dies bei dir gesetzt ist!? Oder meldest du dich zunächst noch manuell an?

Ansonsten achte ich noch darauf, dass in der gestarteten Fullsize-VHD der Optimierungsprozess für die .NET Runtime beendet ist, bevor ich ich diese VHD als Quelle für's Verkleinern verwende. Dieser läuft nach dem ersten Boot für ca. 10 bis 20 Minuten, beendet sich dann und taucht auch nach einem Reboot nicht wieder auf.

Viele Grüße,
Christoph
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Beitragvon Fujak » 10.03.2015, 22:56

Hallo Aleg,

danke für Deine Antwort. Eine Lizenz zu erwerben scheint auch nach Aussagen von Horst die sicherste Variante zu sein.



Hallo Christoph,

ja, Autologon ist in die Registry eingetragen. Den Optimierungsprozess für die .NET Runtime habe ich noch nicht bemerkt. Du meinst damit nicht die "Get ready" Prozedur am Anfang, sondern einen Hintergrundprozess, der erst nach 20 Minuten abgeschlossen ist?

Viele Grüße an Euch beide
Fujak
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Beitragvon uli.brueggemann » 10.03.2015, 23:15

Fujak hat geschrieben:Eine Lizenz zu erwerben scheint auch nach Aussagen von Horst die sicherste Variante zu sein.

Ich nutze seit geraumer Zeit die Testversion von Windows Server 2012 Essentials ohne Probleme

Grüsse
Uli
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Beitragvon taggart » 10.03.2015, 23:43

Fujak hat geschrieben:Den Optimierungsprozess für die .NET Runtime habe ich noch nicht bemerkt. Du meinst damit nicht die "Get ready" Prozedur am Anfang, sondern einen Hintergrundprozess, der erst nach 20 Minuten abgeschlossen ist?

Hi Fujak,
richtig, wenn der Prozess läuft, siehst du ihn nach der Anmeldung im Taskmanager. Und nach 10 bis 20 Minuten ist er verschwunden.
Ich sehe diesen Prozess direkt nach Neuinstallation immer. Andere dagegen sehen ihn überhaupt nicht. Ich habe aber noch nicht ergründet, warum das so ist.

Gruß,
Christoph
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Beitragvon Amati » 15.03.2015, 08:13

Guten Morgen,

interessiert lese ich diesen Faden und habe dazu eine Frage bezüglich Hardware.
Hat schon jemand das ganze auf einem MacMini, der via Boot Camp windows startet versucht, oder ist das ein hoffnungsloses Unterfangen? Ich hab Win 2012 server so auf einer eigenen Partien installiert und wahlweise kann ich OSX oder Win booten. Ich frage deswegen, weil ich da 16GB RAM drin habe. Sollte das eine blöde Idee sein mit dem MacMini,würde ich mir einen eigenen Rechner aufbauen.

Danke und Gruß

Peter
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Beitragvon Fujak » 15.03.2015, 12:37

Hallo Peter,

Letztlich kommt es auf Deine Experimentierfreude an - und manchmal auch auf Deine Leidensfähigkeit. :wink:
Aus meiner Sicht würde sich ein Versuch lohnen.

Grüße
Fujak
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Start-Problem mit verkleinerter VHD (System 3) gelöst

Beitragvon Fujak » 15.03.2015, 23:31

Hallo RAMler

Ich habe nun mein Problem lösen können, was mir zwar einige frustrierende Stunden aber dann auch den glücklichen Moment beschert hat, als ich des Rätsels Lösung gefunden habe und es dann endlich lief:

Als ich vor einigen Wochen das erste Mal mein VHDs (System 3) erstellt hatte, werkelte in meinem Audio-PC 2 Platten: eine eigene SSD für das Betriebssystem und die verkleinerten VHDs (System 3), welche dann mittels Grub4DOS in den RAM geladen wurde, sowie eine weitere Platte (HDD) für meine Musikdateien.

Nachdem dies ohne Probleme lief, hatte ich mir gedacht, dass ich die SSD eigentlich nicht mehr brauche, weil es doch reicht, wenn ich die verkleinerten VHDs auf meiner zweiten Platte, auf der meine Muiskdateien lagern, in einer eigenen kleinen Partition unterbringe. So konnte ich mir eine Platte sparen. Das hat auch mit fertig erstelleten VHDs (System 3) problemlos geklappt. Doch als ich dann anfing, mir weitere VHDs zu basteln, misslang dieser Versuch.

Ich kam zufällig dahinter, weil die Erstellung von verkleinerten VHDs auf meinem Office-PC problemlos funktionierte. Hier habe ich auch zwei Platten drin: eine kleine SSD für Betriebssystem und Programme und eine normale HDD für Dateien.

Nachdem ich nun also meine SSD wieder in meinen Audio-PC einbaute, ließen sich alle VHDs (System 3) - sowohl als portable Version aber auch als Mini 8-Version - problemlos herstellen und laufen einwandfrei und zwar auch mit AO 1.3. Insofern bleibt jetzt die SSD in meinem Rechner.

Ich hoffe, das hilft anderen weiter, die genau an diesem Schritt (verkleinerte VHD als System 3 stabil starten) bislang scheiterten .


Firadisk-Treibersignatur - noch ein Problem und seine Lösung:

Wenn Hardware-Änderungen im PC vorgenommen werden, kann es passieren, dass die VHD (System 3) mit einer Fehlermeldung gestartet wird, wonach der Firadisk-Treiber nicht über die korrekte Signatur verfügt. Normalerweise bedeutet dies, dass die VHD unbrauchbar geworden ist und eine neue erstellt werden muss.

Nun habe ich herausgefunden, dass es reicht, die fehlerhafte VHD per Doppelklick in System 1 zu mounten und dann innerhalb der VHD im Unterverzeichnis "Windows" nach dem Stichwort "Firadisk" zu suchen. Es finden sich dann drei Einträge und ein Ordner/Verzeichnis. Werden diese gelöscht, lässt sich die VHD wieder starten. Nun muss der Firadisk-Treiber mit der Signatur neu installiert werden, dann lässt sich die VHD auch problemlos wieder verwenden.


Einsatz von AO 1.3

Ich habe jetzt zwei VHDs jeweils mit und ohne AO erstellt, um den Klang-Unterschied zu vergleichen. Für mich ist nach wie vor der Unterschied sehr deutlich. Er bewegt sich natürlich mit RAM-Disk insgesamt auf einem höheren Niveau, aber weiterhin so deutlich, dass ich auf den Einsatz von AO 1.3 nicht verzichten werde.

Der Schlüssel für die Probleme, von denen immer wieder die Rede ist, ist aus meiner Sicht nicht der AO 1.3., sondern dessen Konfiguration. Probleme gibt es - zumindest in meinem Setup - lediglich dann, wenn man "Disable Drivers and Services:" mit Y beantwortet, nämlich alle Treiber zu deaktivieren. Ich vermute, dass hier der Firadisk-Driver mitbetroffen ist, und deshalb die VHD Probleme macht. Sollte das tatsächlich der Hintergrund sein, könnte ein kleines Versionsupdate auf 1.3.1 Abhilfe schaffen, bei dem der Firadisk-Treiber von der Liste der deaktivierten Treiber ausgeschlossen wird.

Grüße
Fujak
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Beitragvon Trinnov » 16.03.2015, 07:00

Hallo Fujak,

danke für die Infos.
Phil hat ja schon geschrieben dass er in der nächsten Version das Problem angeht.
http://www.aktives-hoeren.de/viewtopic.php?f=30&t=3171&start=1261

Gruß,
Horst
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Beitragvon AudioPhil » 16.03.2015, 11:56

Hallo zusammen

Ich muss mich entschuldigen, mir ist ein Denkfehler unterlaufen. Der VHD Treiber den der AO deaktiviert ist nur nötig um "innerhalb" des Systems eine VHD zu mounten. Wenn das System selber auf einer VHD ist, kann das nichts mit diesem Treiber zu tun haben. Dass kommt einen Layer weiter unten, also "von aussen".

Nichts desto trotz bin ich sicher das für die Probleme eine Lösung gefunden wird. Ich werde mich an der Lösungsfindung beteiligen, unanhängig davon ob der AO Teil des Problems ist oder nicht. Braucht einfach alles etwas Zeit. Nach dem mein wichtiges Examem endlich im Sack ist muss auch ich mich erstmal in die ganze Thematik einarbeiten.

Grüsse,
Philipp
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Beitragvon AudioPhil » 16.03.2015, 18:51

Hallo zusammen

Noch ein kleiner Nachtrag, der Firadisk Treiber wird und wurde nie vom AO deaktiviert. Bis vor wenigen Tagen war mir dieser nichtmal bekannt, woher also deaktivieren? :-)

Habe mit heute mal das Tool zum "compacten" angeschaut. Dabei ist mir aufgegallen dass dies explizit für Windows 8 ist. Das dies mit Server 2012 R2 auch funktioniert hat wohl eher "zufälligen" Charakter. Ich habe nun heute etwas zusammengestellt was ausschliesslich die bereits lokal vorhandenen Tools und Programme nutzt. Ebenfalls einfliessen wird "Features on Demand", eine Bord-Funktion von Server 2012/R2 zum "removen des Payloads". Auf Deutsch, wir werden dem Component Store mal richtig Beine machen! Damit kann mann sämtliche Source Binaries komplett aus dem System entfernen. Eine Technik die wir auch auf der Bank auf x-hunderten von Servern einsetzten. Hat einige Vorteile:

- weniger Speicherplatz
- verkleinerung des "Footprints" (die Fläche welche attakiert werden kann wird reduziert/minimiert)
- viele Patches werden von vornherein wegfallen, das verkürzt die Wartungsfenster/Downtimes

Werde das am Abend auf meinem AudioPC testen und die Resultate bekannt geben.

Wie viel Verkleinerung gilt es denn zu schlagen (in Prozent)?

Grüsse,
Philipp
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Beitragvon Salvador » 16.03.2015, 20:24

Hallo Philipp,

klasse, dass Du wieder dabei bist und Dich der Sache widmen wirst!
Eine Bitte:
da ich Dirac live verwenden will und hierfür ein dauerhafter Online-Abgleich erfolgen muss (würde ich gern per LAN-Anbindung machen) und ich außerdem für Steuerzwecke gerne auch noch Wifi hätte, vielleicht findest Du einen Weg, das OS maximal abzuspecken, aber diese beiden Funktionen im AO zumindest im GUI- und minimal server-Mode für ein Einzel-PC-Setup zu bewahren und trotzdem ein tolles Manual für die OS-Abspeckung und WinRAM-Erstellung mit AO zu generieren!

Das wäre wirklich genial!

Beste Grüße,
Andi
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Beitragvon Fujak » 16.03.2015, 21:25

Hallo Philipp,

das hört sich sehr vielversprechend an. Zu Deiner Frage ...
Wie viel Verkleinerung gilt es denn zu schlagen (in Prozent)?

Mit der Einstellung "Portable" kommt man auf eine Größe von 3,9GB , wobei das OS etwa 3GB ausmacht und der Rest freibleibt. Mit der Einstellung "Mini 8" bleibt die Größe der VHD bei 3,9 GB aber es werden vom OS nur noch 2,7 GB belegt.

Mit den von Uli Brüggemann erwähnten "Remove Features"-Befehlen, sowie dem Entfernen nicht benötigter Schriften und Sprachen, kann man weitere MB freimachen.

All diese Angaben beziehen sich auf die GUI-Version. Mit der Core-Variante wird da nochmal mehr Platz frei. Wieviel das sind, vermag ich mangels Tests nicht zu sagen.

Für WinRAM liegt die magische Größe für unsere Zwecke bei 4GB bis 4,5 GB, weil dies noch in eine RAM-Konfiguration von 8GB passt. Alles darüber wird nur unzuverlässig in den RAM geladen, alles darunter ist unkritisch und dient dann eher einem komfortableren Platzbedarf oder einem möglichen Klanggewinn.

Übrigens:
AudioPhil hat geschrieben:Dabei ist mir aufgegallen dass dies explizit für Windows 8 ist. Das dies mit Server 2012 R2 auch funktioniert hat wohl eher "zufälligen" Charakter.

Aus meiner Sicht ist dies gar nicht so zufällig. Denn wenn man den Aufbau von Windows Server 2012 und dem von Windows 8 anschaut, wird deutlich, dass beide Betriebssysteme gemeinsame Wurzeln haben. Das Server-OS ist eine deutlich schlankere Version des Windows 8 - erweitert um Server spezifische Programmbestandteile. Auch der Aufbau des GUI ist bei beiden auffallend ähnlich. Insofern verwundert es mich nicht, dass das Win8-Compact auch auf das Server-OS anwendbar ist.

Grüße
Fujak
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Beitragvon Trinnov » 16.03.2015, 22:46

Hallo zusammen,

ich denke auf das sture Reduzieren der genutzten Datengröße innerhalb einer 3,9GB VHD kommt es gar nicht an.
Ich sehe keinen logisch erklärbaren Klangvorteil, wenn wir noch ein paar 100 MB an Treibern und sonstigen Features sowie ungenutzten Dateien entfernen, die sowieso nicht aktiv sind.
Ich hätte kein Problem meine Mini8 Version von aktuell 2,5 GB auf 2,4 oder 2,3 GB abzuspecken. Aber da verwende ich keine Energie dafür, weil das nichts bringt.
Vielmehr müsste man sich einige Treiber und Prozesse anschauen, die weiterhin aktiv sind ohne dass wir sie für unsere Minimalanwendung wirklich benötigen.
Ich habe da noch mehrere entfernen können. Zum Beispiel brauche ich mit Jplay KS keinen Windows Audiodienst. Die Ram Disk macht es einem ja sehr einfach, da das System nach dem Killen von Prozessen keinen Schaden nimmt. Selbst wenn es abschmiert, ist es nach dem erneuten Booten wieder sauber da.
Erfolgreiche Maßnahmen notiert man sich und trägt sie später in die File Disk ein. Dafür nehme ich immer eine Kopie meiner favorisierten VHD bzw. hebe immer eine Kopie meiner besten VHD auf.
Andererseits bin ich der Meinung dass die Möglichkeiten der Klangverbesserung durch weitere Maßnahmen eher unspektakulärer ausfallen werden, da schon einiges bisher getan wurde und die Ramdisk auch einiges schneller ist im nebenbei Abarbeiten von den"sonstigen Aufgaben" des OS zusätzlich zum Ausspielen von Musik.

Philipp wir lassen uns da gerne überraschen und freuen uns sehr auf deine neue Version.
Mein Wunsch wäre vielleicht auch wie weiter oben schon erwähnt eine eingeschränkte Netzwerkfunktionalität (auch WLAN) im Optimizer konfigurieren zu können, mit der noch Musik vom NAS geladen werden kann sowie weiterhin noch Jremote und der VNC Server Dienst klappt.

Gruß,
Horst
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Beitragvon FUSION5 » 16.03.2015, 23:11

Fujak hat geschrieben:Übrigens:
AudioPhil hat geschrieben:Dabei ist mir aufgegallen dass dies explizit für Windows 8 ist. Das dies mit Server 2012 R2 auch funktioniert hat wohl eher "zufälligen" Charakter.

Aus meiner Sicht ist dies gar nicht so zufällig. Denn wenn man den Aufbau von Windows Server 2012 und dem von Windows 8 anschaut, wird deutlich, dass beide Betriebssysteme gemeinsame Wurzeln haben. Das Server-OS ist eine deutlich schlankere Version des Windows 8 - erweitert um Server spezifische Programmbestandteile. Auch der Aufbau des GUI ist bei beiden auffallend ähnlich. Insofern verwundert es mich nicht, dass das Win8-Compact auch auf das Server-OS anwendbar ist.


Das ist richtig.

Windows Vista, Windows Server 2008 = Windows 6.0
Windows 7, Windows Server 2008 R2 = Windows 6.1
Windows 8, Windows Server 2012 = Windows 6.2
Windows 8.1, Windows Server 2012 R2 = Windows 6.3

Jeweils die gleiche Basis. Das ist auch der Grund, warum die Windows Updates (zumindest der Großteil) der jeweiligen Version sowohl für das Client als auch der Server Betriebssystem funktionieren.

Gruß
Michael
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