Kann man überhaupt mit WLAN exzellentes Streaming erreichen?

Musikwiedergabe über PC und Mac
SolidCore
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Beitrag von SolidCore »

Hallo zusammen

Man muss das immer so betrachten:
Natürlich kann man mit einfachsten Installationen durchaus zufrieden sein.
Das gleiche mit Kabeln aller Art.

Leider immer nur so lange, bis man was besseres ausprobiert.
Dann gibts kein zurück.

Den Beitrag von Twity kann ich nur unterstreichen. Es geht so viel besser, was man vorab einfach nicht erwartet.
Und das mit nicht eingespieltem Kabel.

Je weiter man aufsteigt, und umso teurer die Geräte werden, kommt man schnell an die Grenze,
die Güte der Geräte einfach nicht auszureizen. Man verschenkt unbewusst Potential.
Vieles davon steht hier bereits seit langem im Forum.
Und immer wieder gibts neue Erkenntnisse. Das TAE-Kabel wäre so eine Maßnahme.
Auch bei den LAN Kabeln steckt noch Potential, ganz gleich an welcher Stelle. Sobald Audio darüber wandert.
So habe ich wie viele erst ein Gigablue 8.1 verbaut, wirklich besser, einige berichten positiv vom CSL 8.1,
das Meicord ist vielen bekannt. Auch ein Linkway CAT8 S/FTP soll positiv sein.
Dann bin ich auf ein Audioquest Diamond gegangen. Das erste, was zeigt, Musik per LAN kann auch flüssig, musikalisch,
emotional überzeugen. Mittlerweile konnte ich durch eigene Entwicklungen noch Geschwindigkeit hinzubekommen,
was sich in Durchzeichnung, Detailwiedergabe und sehr hohe Sauberkeit im Klangbild zeigt.
Kein Vergleich mehr zu Meterware. Man muss es einfach hören, ich hätte auch nicht daran geglaubt.

Gruß
Stephan
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chriss0212
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Beitrag von chriss0212 »

Hallo Uwe
Madonna über die best abgestimmte Kombination Anlage/Raum wird für meine Ohren nie so gut klingen wie Edith Piaf aus dem Küchenradio.
Da ist viel wahres drann!

Schon interessant, wie viele „schlechte“ alte Aufnahmen es gibt, die einen auf einem Küchenradio abholen!

Viele Grüße

Christian
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easy
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Beitrag von easy »

Rüdiger ,
das wichtigste ist , dass Du zufrieden bist.....besser geht immer. :cheers:

Grüße
Reiner
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saabcoupe
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Beitrag von saabcoupe »

Hallo Stephan,

du hast nicht eine Zeile zum Thread Thema geschrieben aber sehr viele zu deinen Kabeln, ist dir das schon aufgefallen?

Gruß Harald
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Fujak
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Beitrag von Fujak »

Hallo Rüdiger,

bei mir klingt die Übertragung via WLAN wesentlich transparenter und sauberer, als ich dies mit direkter LAN-Verbindung erreiche. Noch besser klingt eine WLAN-Verbindung, bei der an beiden Endpunkten LWL-Konverter liegen (siehe meine V-Thread). Wichtig ist, das WLAN-Netz im 5GHz-Bereich laufen zu lassen auf möglichst hohen Kanalzahlen. Die Bandbreite ist mit der neuesten 5GHz-Technologie für Streaming absolut ausreichend und zuverlässig stabil.

Grüße
Fujak
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Hifidistel
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Beitrag von Hifidistel »

Du meinst von den W-LAN Empfängern per Lichtleiterstrecke zur Bridge? Mit dem Rest gehe ich absolut dacors. Exklusives 5 Mhz Netz nur für Musi..
Lg
Sascha
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beltane
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Beitrag von beltane »

Hallo zusammen,

ich streame mittels Audio PC mit Windows aus dem RAM, das Windows wird von einer CF Card geladen, die über einen USB CF Reader an eine Paul Pang V6 USB Karte angeschlossen ist.

Wenn ich die Musikfiles ebenfalls auf die CF Card kopiere und dann von dort aus abspiele, dann klingt es kaum besser als Stücke, die ich mittels W-LAN von Qobuz streame. Aktuell nutze ich dafür am PC einen freien USB Standardslot und W-LAN Dongle, der galvanisch vom PC getrennt ist.

Im Zulauf befindet sich trotzdem noch eine weitere USB KARTE mit OXCO Clock - aus Platzgründen die JCat USB Karte. Dort wird dann - wieder galvanisch getrennt - der W-LAN Dongle angeschlossen und die Musikfiles optimal getaktet in den RAM laden. Sobald die Karte und das ebenfalls bestellte lineare Netzteil eingetroffen sind, werde ich von den Ergebnissen berichten.

Für mich ist aber in meinem Setup aufgrund der bisherigen klanglichen Erfahrungen schon jetzt eine LAN Anbindung nicht notwendig. Ergänzend dazu möchte ich noch erwähnen, dass der Router mittels eines Keces Netzteils stromseitig versorgt wird, DSL-/Internetzugang sowie Kabel Verbindung zum Router mittels eines LAN Isolators galvanisch getrennt sind und am Router ein Ifi Silencer arbeitet.

Viele Grüße

Frank
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fr.jazbec
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Beitrag von fr.jazbec »

Super, danke für die Tips und Erfahrungen. :cheers:
Gruß Rüdiger
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Shefffield
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Beitrag von Shefffield »

Ahoi!

Zu diesem Thema hätte ich eine Frage von der Seitenlinie: Was passiert da technisch?

Ich bestreite nicht, dass es Klangunterschiede geben mag. Auch wenn ich die nur dann wirklich akzeptiere, wenn sie in einem pegelangeglichenen Doppelblindtest klar identifiziert werden.

Ich habe auch schon Klangunterschiede zwischen Kabeln gehört, klar. In mienem Fall NF-Kabel. Aber da kann ich technisch ganz klar benennen, was da passiert und wo die Klangunterschiede elektrisch herkommen.
(Ein kleines Schaltbild _mit den angeschlossenen Geräten und nicht dem Kabel allein_ hilft da weiter. Wer hier recherchieren will: fehlangepasste Impedanzen sorgen im Zusammenspiel mit Kapazität und Induktivität des Kabels für eindeutig messbare Veränderungen des Frequenzgangs.)

Aber digitale Übertragung mit Checksummen und Fehlerkorrektur? Da fehlt mir die technische Lücke für den Klangunterschied. :?
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Fujak
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Beitrag von Fujak »

Hallo zusammen,

aus thematischen Gründen habe ich die Beiträge bezüglich der Kabelstrecke vor der Fritzbox in einen eigenen Thread verlagert:
Die Strecke vor der Fritzbox

@Axel:
Sheffield hat geschrieben:Zu diesem Thema hätte ich eine Frage von der Seitenlinie: Was passiert da technisch?
Da diese Frage bzw. dieser Aspekt schon in zahlreichen anderen Threads erörtert wurde, bitte ich Dich im Unterforum "Bausteine für aktives Hifi" nachzuschauen - u.a. in dem Thread "Clocks in Netzwerk-Komponenten".

@All: bitte bei der Diskussion in diesem Thread das Thema beachten. Danke!

Grüße
Fujak
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