CD Rippen 2019

Musikwiedergabe über PC und Mac
RitterRudolf
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Beitrag von RitterRudolf »

Hallo
Hier der erste Teil der Übersicht der optischen Laufwerke
Plextor CD Laufwerke vom 1996 bis 2003

1.CD-Rom PX-12TSe extern mit eigenem NT VHDCI 50PI 12/1996
Die kleine Lasereinheit ist noch einfach, Antrieb über Zahnräder.
Es gibt wenig Entkopplung zwischen CD Antrieb und Laufwerkskäfig.
Die Platine ist nach Innen bestückt.
Die Firmware stellt nur Aktuell zur Verfügung.
Rippgeschwindigkeit im sichern Modus bei EAC ist 1,8.
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2. CD-Rom PX-40TSi intern CSCI 1999
Die ersten Entkoppelungselemente sind sichtbar.
Die Platine ist jetzt nach unten bestückt und nutzt das Gehäuse als Kühlfläche.
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3.CD-RW PX-1210TS intern CSCI 50PI 11/2000
Die große Lasereinheit wird über Zahnräder gerückt.
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Zusätzlich würde ein Lüfter installiert.
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Das abklappen des Laufwerkkäfigs um die Schublade ausfahren zu können wird über eine Blattfeder
ermöglicht.
Die Antriebe sind jetzt besser entkoppelt.
Die Firmware stellt jetzt A 1=0,9 4=1,7 8 24 32 zur Verfügung.

4. CD-RW PX-1210TA intern IDE 10/2000
Gleicher Aufbau nur mit IDE Ausgang.
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Der Pick Up in seiner ganzen Pracht:
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Die Firmware stellt jetzt A 1=0,2 4=0,9 8 24 32=8,1zur Verfügung.
0,2 ist schon sehr langsam, besser 4x das ergibt wieder die gewohnte 0,9 bis1x

5.CD-RW PX-W1610TA intern IDE 03/2001
Das ganze Innere wurde überarbeitet.
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Die Platine besteht aus nur aus Zukauf, oder?
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Firmware A 4=1,0 8 24 32 40

6.CD-RW PX-W2410TA intern IDE 11/2001
Es gibt keinen Lüfter mehr
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Langsamtes Rippen ist jetzt nicht mehr 1x sondern 1,8
Firmware A 4=1,8 8 24 32 40=11

7.CD-RW PX-W4012TA intern IDE 03/2002
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Firmware A 4=1,8 8 24 32 40=11,3

8. CD-RW PX-W4824TU extern USB 10/2002
Schönes externes Gerät mit externem NT.
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Hier gibt es gleich mehrere Veränderungen.
Der Pick Up ist neugestaltet und der Antrieb findet jetzt nicht mehr durch ein träges Zahnradwerk
statt sondern direkt und fast Schlupffrei und schnell durch eine Spindel.
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Das Gegenlager des Antriebs der Puck ist jetzt nicht mehr am Käfig verschraubt, sondern im Deckel
integriert (Und ab hier beginnt das Problem mit nicht mehr öffneten Schubladen)
Der zweiteilige Laufwerkskäfig ist jetzt ideal gegen Vibrationen geschützt.
Die Blattfeder ist jetzt Geschichte, und wird durch ein Gelenk ersetzt.
Auch der Antriebsmotor der CD ist besser entkoppelt.
Die Schublade hat jetzt Riemenantrieb.
Firmware A 4=1,8 8 24 32 40

9.CD-RW PX-W5224TA intern IDE 03/2003
Sehr ausgereiftes Gerät.
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Firmware A 4x=1,0 8 24 32 40
(juhu 1x Rippen ist wieder möglich)

10.CD-RW Premium intern IDE 08/2003
Die Platine hat einen Chip eingebaut der offensichtlich eine Eigenentwicklung ist.
Es steht Plextor drauf.
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Der Käfig ist super weich und gut gelagert.
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Alles ist jetzt perfekt und ausgereift. Einfach nur schön.
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Firmware A 4=1,8 8 24 32 40
Zu früh gefreut, jetzt wieder 1,8 min Rippgeschwindigkeit

11. CD-RW PXS2410TU extern USB 03/2003
Schönes kleines Gerät mit CD-RW SlimLine Laufwerk.
Achtung 9 Volt externes NT.
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Firmware A 4=0,1 8=1,8 16 24
Rippgeschwindigkeit 4=0,1X wer braucht sowas? mit 8 hat man die gewohnten 1,8x

Und hier das Abschlußfoto der Plextor CD Laufwerke
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Im nächsten Bericht stelle ich die CD/DVD Laufwerke von Plextor vor.
LG
Rudi
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RitterRudolf
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Beitrag von RitterRudolf »

Hallo
Hier der zweite Teil Plextor CD/DVD Laufwerke

12. CD/DVD RW PX-708A intern IDE 2004
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Der neu gestaltete Pick Up trägt jetzt die kleinere DVD Linse.
https://de.wikipedia.org/wiki/Vergleich ... r%C3%A4ger
Er läuft an mit 4 Federn angedrückten Stangen.
Die Firmware stellt jetzt A 4x=1,2 8 24 32 40 zur Verfügung.
Also wieder langsamer von 1,8 auf 1,2.

13. CD/DVD RW PX-712A intern IDE 06/2004
Kopfhörer Ausgang ist gestrichen.
A 4=1,8 8 24 32

14. CD/DVD RW PX-712SA intern SATA 09/2004
Gleicher Aufbau nur mit SATA Ausgang.

15. CD/DVD RW PX-716A intern IDE 01/2005
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A 4=1,8 8 24 32

16. CD/DVD RW PX-716A extern USB
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17. CD/DVD RW PX-716A intern IDE 01/2005
A 4=1,8 8 24 32

18. CD/DVD RW PX-740A intern IDE 06/2005
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Die Stangen werden jetzt von Blattfedern angedrückt die Lasereinheit hat sich stark verändert.
Plextor führt das 2 Platinen Layout ein. Die kleine steuert die Schublade.
A 12=1,8 16 24 32 40 48

19. CD/DVD RW PX-750A intern IDE 01/2006
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A 4=1,5 16 24 40

20. CD/DVD RW PX-755A intern IDE 12/2005
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A 4=1,5 8=2,9 24 32 40


21. CD/DVD RW PX-755SA extern USB2 01/2006
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Bei dieser 7er Serie von Plextor ist der PX-716 angeblich die letzte Eigenentwicklung.
Von 20 Stück dieser Serie waren 6 defekt. Kein guter Schnitt.

22. DVD Rom PX-130A intern IDE 10/2005
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Dieses Laufwerk zieht durch die seitlichen Lüftungsschlitze sehr viel Staub an.
Es kann auch CD einlesen.
A 11,9=1,9 19,9=3,1 23,9 31,9 39,9 49,9

23. CD/DVD RW PX-891SA intern SATA 09/2012
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Dieses Laufwerk bildet den Abschluss in der DVD Reihe von mir.
Sehr ausgereifte Platinen, sehr gut entkoppelter Antrieb.
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A 4=1,5 8=2,0 10=1,6 16 24 32 40 48

Und hier das Abschlußfoto der Plextor CD/DVD Laufwerke
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Im nächsten Bericht stelle ich Laufwerke von Teac vor.
LG
Rudi ……..
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Rudolf
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Beitrag von Rudolf »

Hallo Namensvetter,

mein größter Respekt vor soviel Gründlichkeit! :cheers:

Allerdings - wenn ich mir so den Threadtitel anschaue, müsste es ja bald mit dem Rippen losgehen. :?

Viele Grüße
Rudolf
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Bernd Peter
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Beitrag von Bernd Peter »

Hallo Rudolf,

sehr gute Bilder über die technischen Unterschiede der Baureihen.

Danke. :cheers:

Bernd Peter
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Fortepianus
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Beitrag von Fortepianus »

Hallo Rudi,

auch mein Respekt für so viel Gründlichkeit! Du kannst dann wohl bald ein Museum für optische Laufwerke eröffnen. Hörst Du Unterschiede, je nachdem, mit welchem Gerät gerippt wurde? Oder bist Du noch in der Grundlagenforschung unterwegs und hast noch keine einzige CD gerippt? Ich fürchte, am Ende holst Du Dir, erschöpft vom Zerlegen der Laufwerke, ein Abo von Qobuz :) . Allerdings erinnere ich mich, dass es um ca. 200 CDs geht bei Dir, da sieht man nach zwei Wochen schon Land. Mit der Untersuchung der Laufwerke bist Du ja nun schon erheblich länger beschäftigt. Berichte bitte weiter und danke, dass Du uns teilhaben lässt.

Viele Grüße
Gert
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SolidCore
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CD Laufwerke

Beitrag von SolidCore »

Hallo Rudi

Absolut Geil!
Ich bin ja bereits ewig von Plextor begeistert, seit ich bemerkte, gerippte Musik kann von Frankenstein bis Perlmutt klingen.
Das Laufwerk ist dabei absolut nicht der einzigste Parameter. Aber das hatten wir ja bereits.
Einige Hersteller bringen ja neuerdings "sehr" teure Riplaufwerke für ihre Streamer usw heraus. Wo sehr oft eigentlich nur ein Plextor
verbaut ist, mit Luxus-Aufschlag. Möchte auch niemanden beim Namen nennen, nur den Hinweis geben.
Anhand deiner Bilder kann man nun klare Differenzen erkennen, auch wenn sie nicht zwangsläufig auf deren Klang schliessen lassen.
So sieht alles sehr solide und robust aus, Gussschlitten, solide Führung. Wenn man da mal in eine Schublade eines Lapptoplaufwerks blickt....
Um mal meine persönlichen, subjektiven Highlight-Laufwerke von Plextor zu nennen, wären es 716, 760, Premium 1 + 2.
Was bei deinen Versuchen herauskommt, lese ich gespannt mit.
Du könntest das Thema noch erweitern, z.B das ab dem 760 nur noch Fremdlaufwerke mit eigener Firmware verbaut wurden, das die ersten externen Plextor mit SATA Anschluss Kompabilitätsprobleme machten, weil der Controller nicht ausgereift war, welches Laufwerks über die Plextools mit welchen Sonder-Features freigeschaltet werden kann... Dann wäre selbst ein Museum neidisch.
Hier mal die Tabelle über die Sonderfunktion GigaRec. Damit zwingt man den Brenner, ganz gleich welches Brennprogramm, längere Pits zu brennen, um den Jitter zu verringern. Die Spielzeit verkürzt sich zwar, dafür erhält man klanglich mehr Offenheit, Luftigkeit und insgesammt mehr Sauberkeit. Mit dem Öffnen der Schublade wird die Funktion wieder zurückgesetzt.
Selbst wenn man derlei Gebrannte wieder rippt, bleibt der Klangunterschied auch auf Streamern klar hörbar.

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Gruss
Stephan
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RitterRudolf
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Beitrag von RitterRudolf »

Rudolf hat geschrieben:
24.10.2019, 13:06
Hallo Namensvetter,

mein größter Respekt vor soviel Gründlichkeit! :cheers:

Allerdings - wenn ich mir so den Threadtitel anschaue, müsste es ja bald mit dem Rippen losgehen. :?

Viele Grüße
Rudolf
Hallo Rudolf
Stimmt, könnte eng werden.
Ich bin jetzt zwar in Rente, habe aber weniger Zeit dafür als früher.
Ziel ist es zum Jahresende den Vergleich zu beginnen.
Es ist alles vorhanden dazu.
Sonst muss ich es noch umbenennen in „CD-Rippen ab 2019“
LG
Rudi
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RitterRudolf
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Beitrag von RitterRudolf »

Bernd Peter hat geschrieben:
24.10.2019, 13:17
Hallo Rudolf,

sehr gute Bilder über die technischen Unterschiede der Baureihen.

Danke. :cheers:

Bernd Peter
Hallo Bernd Peter
Mit der neuen Forumsseite kann ich jetzt bis 1024 Pixel einsetzen, davor 640.
Wenn Du weitere Bilder benötigst, kann ich liefern.
LG
Rudi
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RitterRudolf
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Beitrag von RitterRudolf »

Fortepianus hat geschrieben:
24.10.2019, 13:24
Hallo Rudi,

auch mein Respekt für so viel Gründlichkeit! Du kannst dann wohl bald ein Museum für optische Laufwerke eröffnen. Hörst Du Unterschiede, je nachdem, mit welchem Gerät gerippt wurde? Oder bist Du noch in der Grundlagenforschung unterwegs und hast noch keine einzige CD gerippt? Ich fürchte, am Ende holst Du Dir, erschöpft vom Zerlegen der Laufwerke, ein Abo von Qobuz :) . Allerdings erinnere ich mich, dass es um ca. 200 CDs geht bei Dir, da sieht man nach zwei Wochen schon Land. Mit der Untersuchung der Laufwerke bist Du ja nun schon erheblich länger beschäftigt. Berichte bitte weiter und danke, dass Du uns teilhaben lässt.

Viele Grüße
Gert
Hallo Gert
Am Anfang wollte ich nur mal so Rippen.
Es kamen Fragen auf und das Forschen begann.
Vieles aus der Vergangenheit, ein bisschen wie bei der Ahnenforschung.
Gerippt habe ich bisher nur um die minimale Rippzeit auszulesen. Das wird noch spannend.
Ja es ist Grundlagenforschung an deren Ende ein aussagekräftiger Vergleich stehen soll.
Wenn ich wieder ein seltenes Laufwerk erbeutet habe und zerlege, erschöpft mich das nicht.
Im Gegenteil. Abseits der großen Marken habe ich wirkliche Perlen entdeckt.
Könnte sein das der Vergleich mit einer Überraschung endet.
Ach hätte ich nur Dein „Platinen Wissen“, für meine defekten Laufwerke.
Ich glaube nicht daran, das da die Brenner abgearbeitet sind.
LG
Rudi ...
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RitterRudolf
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Beitrag von RitterRudolf »

SolidCore hat geschrieben:
24.10.2019, 13:40
Hallo Rudi

Absolut Geil!
Ich bin ja bereits ewig von Plextor begeistert, seit ich bemerkte, gerippte Musik kann von Frankenstein bis Perlmutt klingen.
Das Laufwerk ist dabei absolut nicht der einzigste Parameter. Aber das hatten wir ja bereits.
Einige Hersteller bringen ja neuerdings "sehr" teure Riplaufwerke für ihre Streamer usw heraus. Wo sehr oft eigentlich nur ein Plextor
verbaut ist, mit Luxus-Aufschlag. Möchte auch niemanden beim Namen nennen, nur den Hinweis geben.
Anhand deiner Bilder kann man nun klare Differenzen erkennen, auch wenn sie nicht zwangsläufig auf deren Klang schliessen lassen.
So sieht alles sehr solide und robust aus, Gussschlitten, solide Führung. Wenn man da mal in eine Schublade eines Lapptoplaufwerks blickt....
Um mal meine persönlichen, subjektiven Highlight-Laufwerke von Plextor zu nennen, wären es 716, 760, Premium 1 + 2.
Was bei deinen Versuchen herauskommt, lese ich gespannt mit.
Du könntest das Thema noch erweitern, z.B das ab dem 760 nur noch Fremdlaufwerke mit eigener Firmware verbaut wurden, das die ersten externen Plextor mit SATA Anschluss Kompabilitätsprobleme machten, weil der Controller nicht ausgereift war, welches Laufwerks über die Plextools mit welchen Sonder-Features freigeschaltet werden kann... Dann wäre selbst ein Museum neidisch.
Hier mal die Tabelle über die Sonderfunktion GigaRec. Damit zwingt man den Brenner, ganz gleich welches Brennprogramm, längere Pits zu brennen, um den Jitter zu verringern. Die Spielzeit verkürzt sich zwar, dafür erhält man klanglich mehr Offenheit, Luftigkeit und insgesammt mehr Sauberkeit. Mit dem Öffnen der Schublade wird die Funktion wieder zurückgesetzt.
Selbst wenn man derlei Gebrannte wieder rippt, bleibt der Klangunterschied auch auf Streamern klar hörbar.

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Gruss
Stephan
Hallo Stephan
Danke für Deine Ergänzungen.
Ich werde sie in meinem Themenspeicher aufnehmen.
Industriegeräte für Kopierroboter wie der Plextor PX-891SAF-ROBOT sind spannend aber sehr teuer.
Am Vergleich wird dieser hier teilnehmen:
https://www.adr-shop.com/liteon-premium ... -brenner-2
Habe vor ohne Zusatzprogramme der Hersteller zu Rippen um alle gleich zu stellen.
Wie siehst Du das?
LG
Rudi ……
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SolidCore
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Rippen

Beitrag von SolidCore »

Hallo Rudi

Wenn du planst, die Rip-Ergebnisse vergleichen zu können, mit anderen Geräten als Plextor,
würde ich der Vergleichbarkeit her die Plextools außen vor lassen.

Gruss
Stephan
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RitterRudolf
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Beitrag von RitterRudolf »

Hallo
Jetzt ist Teac dran. Zuerst kommen die CD dann die CD/DVD Laufwerke.
Alle LW haben sehr gute und wertige Verarbeitung.
Wenn ich weiter unten etwas über Zukauf schreibe ist das nicht negativ zu werten.

1.CD-RW CD-R55S intern CSCI 01/1999
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A=0,7 sehr langsam, mehr ist nicht in der Firmware
Wertarbeit Made in Japan

2. CD-R CD-532E-B38 intern IDE 04/1999
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1999 Spindelantrieb und geteilte Platine. Hut ab.
Gefertigt in Malaysia.
A 4=1,2 16 32

3. CD-R CD-540E 038 U intern IDE 07/2000
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A 10=1,7 20 40

4. CD-RW CD-W552E-000-U intern IDE 11/2003
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A=6,8 1 CD ist in 7 Minuten gerippt
CD-W552G-A38 von 2005 A=30x mehr ist nicht in der Firmware
CD-W552G-095 von 2004 A=2,1x viel besser

5. CD-RW CD-W516GB-PUK-1 USB2 01/2005
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Sehr schönes externes Gerät
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Leider mit internem NT
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Am Laufwerkskäfig ist ein zusätzliches Ausgleichgewicht angebracht
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Könnte Zukauf von Sony sein.
Sehr gute wertige Arbeit.
A 4=2,8 8 12 24 32 40 48

5. CD-RW DV-W50D intern IDE 06/2003
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A 32=5,2 sehr flott, verdächtig
Und ja, hier hat sich Teac bei Pioneer bedient.
Zwillinge
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6. CD-RW DV-W58G A95 intern IDE 02/2004
Es steht Teac drauf, und Sony ist drin
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A 10x=2,8

7. CD-RW DV-W5000 S-93 intern IDE 03/2010
Wertiges seltenes Industrielaufwerk für Dauerbelastung
Diese Geräte haben noch eine 2 Ebene über die man die Funktionen anpassen kann.
Zu Zeit habe ich keine Idee wie das gehen könnte.
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A 10=1,6 16 24 32 40

8. CD-RW DV-518GSA-100 intern SATA 2013
Dieses Gerät habe ich als Abschluss angeschafft.
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Im Lauf der Zeit hat sich eingebürgert die Anbindung des PickUp an die Stangen federnd auszuführen
A 16x=2,4 24 32 40 48


So das war es an Teac bis auf die fehlenden, die ich nicht bekommen konnte.

CD-Rom CD-5010B 1996 (Wird von Tascam/Teac heute noch verbaut)
https://www.tascam.eu/de/cd-6010.html

CD-5020A+B
Teac stellt tatsächlich noch CD-Rom Laufwerke her.
https://teac.eu/de/produkte/optische-la ... d-5020a-at
http://teac-ipd.com/resources/print/cd- ... ochure.pdf
Die Tatsache das es für Hersteller verfügbar ist, löst bei mir „Laufwerksfantasien“ aus.
Der I2S und SPDIF Ausgang verstärkt das nur noch.

Nächster Bericht wird über Yamaha sein.

LG
Rudi ………..
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RitterRudolf
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Beitrag von RitterRudolf »

Hallo
Weiter geht es mit Yamaha.
1.CD-RW CRW4260tx extern VHDCI 50PI 10/1998
Gefertigt in Japan. Mit eingebautem NT.
Kann mit EAC nicht im sichern Modus rippen.
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Der Laufwerkskäfig klappte schon 1998 per Gelenk ab.
Ungewöhnlich ist die Leichtgängigkeit der Lasereinheit.
Sie wird nicht per Spindel, sondern über Zahnrädern gerückt, und läuft dabei ganz frei.
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Hier kocht der Chef. Die Fertigungstiefe ist beeindruckend.
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A 1=0,9 2 4 6 Kein sicherer Modus

2.CD-RW CRW8424S intern SCSI 50 Pin 01/2000
Gefertigt in Malaysia
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Lasereinheit und Platine ist komplett überarbeitet
A 1X=0,9 2 4 6 10 16 20 24

3.CD-RW CRW8824E extern FireWire 08/2002
Gefertigt in Malaysia
Im Gehäuse von ComDrive mit internem NT
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Yamaha - CRW3200E intern IDE 2002
konnte ich bisher keines bekommen

4.CD-RW CRW-F1E intern IDE 08/2002
Gefertigt in Malaysia
Die Lasereinheit hat jetzt Spindelantrieb.
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Die Platine ist von Yamaha, aber jetzt mit mehr Zukaufteilen.
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A 10=1,7 24 32 44

5.CD-RW CRW-F1SX extern VHDCI 50PI 08/2002
Externes schönes Gerät mit externem NT.
Leider passt da nicht der übliche NT Stecker.
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A 10=1,7 24 32 44
Schon fast tragisch, das Yamaha mit diesem Meisterstück die Produktion eingestellt hat.

Als nächstes stelle ich Pioneer Laufwerke vor.
LG
Grüße
Rudi …………..
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Thor_7
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Registriert: 30.07.2014, 14:14

Beitrag von Thor_7 »

Hallo Rudi,

ich bin einer der stillen Mitleser deiner Beiträge.
Finde es spannend die Veränderungen der Laufwerke über die Jahre zu verfolgen. :)

Das CRW-F1SX Laufwerk habe ich auch einmal besessen. Schade hierbei ist, dass es zwar einen SCSI Anschluss besitzt, im inneren werkelt jedoch die normale IDE-Version und dazwischen ein entsprechender Konverter.

Viele Grüße

Thorben
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Jupiter
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Beitrag von Jupiter »

Hallo Rudi,
Ich finde die Vorstellung der Laufwerke klasse.
Viel Arbeit gell.

Gruß Harald
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