Schumann Resonanz - Voodoo oder nicht?

Mess- und Korrektursysteme
ohneA
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Beitrag von ohneA »

So, ich bin noch eine Stellungnahme schuldig...

Also, liebe Mitforenten, ich möchte vorweg sagen: MEINE Hörerfahrungen sind rein subjektiv und lassen sich vermutlich nicht verallgemeinern. Einerseits denke ich, es hat etwas mit der körperlichen Sensitivität auf elektromagnetische Frequenzen zu tun, andererseits kann es gut sein, dass es etwas mit meiner Räumlichkeit zu tun hat. Ich wohne auf dem Land und mein Hörraum ist im Souterrain... ein ehemaliger, umgebauter Trockenraum für Wäsche mit etwa 25qm Grundfäche.

Bisher hatte ich über viele Jahre immer einen RR-77 laufen und den über die Zeit beinahe vergessen. Ich hatte vor einige Zeit einfach wissen wollen, ob das Gerät a) überhaupt noch funktioniert - denn ich kann es ja nicht messen und sehe nur eine blau leuchtende LED - und b) ob es nach den diversen Umbaumassnahmen in meinem Hörraum und Änderungen im Equipment überhaupt noch einen Effekt hat.
Ich hatte bereits geschrieben, dass es einen recht deutlichen Effekt hat. Halt der Unterschied zwischen Musikkonserve und mehr Livehaftigkeit.

nun ist vor einiger Zeit mein bei Amazon gekaufter Nobsound in der Holzkistenausführung gekommen. Ich habe auch dieses Gerät einfach eingeschaltet und dauerhaft am Netz gelassen. Zur Orientierung, der RR-77 steht in etwa 1m Höher im Bereich der Anlage vor mir, der Nobsound ist auf etwa 1,40m Höhe links hinter mir positioniert. Beide Gerätchen haben einen Abstand von ca. 2 - 2,5m zum Hörplatz.

Ich habe die letzten Tage vermehrt Elgar gehört, hier verschiedene Aufnahmen des Cellokonzerts. Wer gerne das Cellokonzert von Elgar hört, ich kann die relativ neue Einspielung von Steven Isserlis unter Paavo Järvi nur allerwärmstens ans Herz legen. Die Aufnahme hat die Intensität und Emotionalität der guten alten Aufnahme unter Jacqueline DuPré unter Barbirolli, das Cello hat eine schöne Betonung vor dem Orchester und die Aufnahme hat eine hervorragende Räumlichkeit. Also wirklich ein MUSS(!) wer dieses Musikstück liebt.

Mit beiden Resonatoren habe ich bei dieser Aufnahme eine wunderbare Plastizität. Das Cello von Isserlis ist sauber und räumlich getrennt vom Orchester. Es ist körperhaft und wenn das Cello im ersten Satz in tiefem Schmelz zum Orchestertutti übergibt, rieseln mir die Schauer über den Rücken. Eine sagenhafte Einspielung!
Dann habe ich den hinteren Resonator ausgemacht.

Gleiches Stück wieder. Nun fällt die Musik in der Tiefenstaffelung deutlich in sich zusammen. Das Orchester wird undeutlicher und das Cello verliert deutlich an Körper. Wenn das Orchester zum Tutti einsetzt ist alles deutlich verwaschener. Ein wirklich deutlich hörbarer Rückschritt. Es ist wie eine Ziehharmonika, die zuvor auseinander gezogen war und die man nun zusammenquetscht hat.

nun habe ich den hinteren Resonator wieder eingeschaltet und den guten alten RR-77 vorne aus.
Gleiches Stück wieder.

Nun war die Musik wieder mehr auseinandergezogen, wenn auch nicht im gleichen Masse wie im Ursprung. Ich hatte den Eindruck, als wenn die Musik ein wenig auf mich zurückt. Ob das nun daran liegt, dass der Nobsound hinter mir steht und der RR-77 vorne müsste geklärt werden. Aber Fakt ist, der Nobsound scheint insgesamt etwas gräftiger zu "strahlen", so dass die besagte Ziehharmonika wieder ein ganzes Stück asueinander ging. Allerdings waren die einzelnen Musikquellen wie das Cello oder die Bläser im Orchester irgendwie ein wenig flach. Und es fehlte der besagte Schauer über den Rücken als untrügliches Zeichen für die Wirkung der Musik.

In einem letzten Schritt habe ich nun wieder beide Geräte in Betrieb genommen und siehe da... nun war es wieder perfekt. Vor allen Dingen war das Orchester auch bei den lauten Tutti sehr schön differenziert und nichts matschte. Das Cello hatte genau den Körper und kam so wunderbar realistisch rüber, dass mir eben wieder besagte wohlige Schauer über den Rücken liefen. Und um bei der Ziehharmonika zu bleiben: Die war nun wieder vollständig expandiert und somit viel Luft um das Cello herum und ausreichende Differenzierbarkeit zwischen den einzelnen Instrumenten des Orchesters.

Für mich hat die heutige Hörsitzung folgendes Ergebnis gebracht:
1. das recht preiswerte Nobsound Geräte in der Holzkistenversion taugt was. Das kann ich empfehlen.
2. zwei Geräte bringen bei mir mehr, als nur ein Gerät. Der Nobsound bleibt also.

Das sind meine heutigen Hörerfahrungen. Ich bin mir sicher, dass diese sehr wahrscheinlich nicht 1:1 auf andere übertragbar sind. Aber bei einer Ausgabe von gerade mal EUR 80.- ist ein Nobsound sicherlich mal einen Test wert. SCHADEN tut so ein Teil nun auch nicht... ausser der Haushaltskasse natürlich. 8)
Aber wer sich SCHUKO Stecker für diesen Preis oder darüber leistet, der sollte sich mal einen Ruck geben. Wenn man sich solch ein Gerät zulegt, so sollte man es einfach so halten wie ich... mehrere Tage laufen lassen (Nobsound gibt an, dass das Gerät 60 Stunden in Betrieb gehalten werden sollte) und sich ein Stück mit schöner Dreidimensionalität aussuchen. Dann Ausschalten und das gleiche Stück erneut hören. Hört man dann keinen Unterschied, dann ist die Hörumgebung oder eben auch man selbst vermutlich nicht für dieses Wellenlänge empfänglich. Ich für meinen Teil habe erhebliche Unterschiede heraushören können.

Gruss
Martin
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chriss0212
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Beitrag von chriss0212 »

HuHu

Wenn man noch Zigarrenschachteln über hat, geht es noch günstiger!

http://vi.raptor.ebaydesc.com/ws/eBayI ... 3000&ver=0

Ich hab mal 3 bestellt... viel hilft ja vielleicht viel ;)

Grüße

Christian
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luebeck
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Beitrag von luebeck »

Danke Christian für den Link!
Konnte meine Neugier nicht zügeln und das Teil kam heute schon an.
Sieht sehr sauber produziert aus und erzeugt bei Versorgung über die USB-Schnittstelle ein Rechtecksignal von ca. 8,5Hz, einstellbar im Bereich von ca. 8 - 9 Hz.
So wie spezifiziert.
Die Platine enthält neben den passiven Bauteilen einen Low-Drop Spannungsregler welcher den Timer-Chip 7555 mit gut 3 V versorgt.
Die Ausgangsspannung des 7555 geht über zwei Schutzwiderstände direkt auf die imposante Spule.
Diese stellt für solch niedrige Frequenzen allerdings einen ziemlichen Kurzschluß dar, d.h. die meiste Energie wird in den Schutzwiderständen verheizt.
Ich glaube also, daß die Abstrahlung dieser Spule gegenüber den überall vorhandenen Störstrahlungen kaum etwas bewirken wird.
Aber da ich eine schöne Zigarrenkiste zur Hand habe, gebe ich diesem Teil eine Chance.
Schöne Grüße!
Günter
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hkampen
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Beitrag von hkampen »

Moin,

hat jemand mal geguckt, wie viel Strom so ein Teil verbraucht?

Grüße
Harald
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luebeck
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Beitrag von luebeck »

Hallo Harald,
sicherlich weniger als die angegebenen <100mA.
Gemessen habe ich es nicht, auf Basis der Werte der Widerstände in Serie zur Spule grob geschätzt vielleicht 20mA.
Das verwendete USB-Akkupack schaltet sich wegen des geringen Stroms nach kurzer Zeit ab.
Schöne Grüße
Günter
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luebeck
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Beitrag von luebeck »

Kurze Ergänzung: habe ein überzähliges USB-Kabel geschlachtet und konnte eine Stromaufnahme schwankend zwischen 16-18mA messen.
Schöne Grüße
Günter
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Mr.Nixie
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Beitrag von Mr.Nixie »

Schnüff, 20 mA @ 5 V, da kann ich bei meinem Röhrenschumi nur träumen davon, der braucht rund 6 Watt. Das liegt aber nicht nur daran, dass 2 Watt "pauschal" erst einmal in der Röhre verheizt werden, sondern auch daran, dass ich die Antenne quasi als Arbeitswiderstand für die nachfolgende Class-A Endstufe verwende und diese dann neben den 7.83 Hz (die sie abstrahlt) auch den halben Ruhestrom der Endstufe aufnimmt.
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Franz
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Beitrag von Franz »

Wollte meine Neugierde befriedigen und habe deshalb den Mr. Nixie Schumann Röhren Resonanz-Generator mal zur Probe kommen lassen:

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Bei aller gebotenen Subjektivität des Urteils: Das Ding macht was mit mir. Wenn der Generator an ist, meine ich, die Musik intensiver zu erleben, fühle mich tiefer in die Musik hineingezogen. Ich fühle mich dabei entspannter und irgendwie wohler. Hätte ich vorher so nicht vermutet, war da eher skeptisch eingestellt. Ein andere Beobachtung war, daß es in meinem Raum wohl anscheinend genügt, das Potentiometer nur ein Viertel aufzudrehen, sonst wird es mir gar zuviel, die Musikwiedergabe verliert irgendwie dann an Klarheit. Alles in allem sehr interessantes Gerät, will ich behalten. Jürgen vielen herzlichen Dank an die probeweise unverbindliche Teststellung.

Gruß
Franz
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StreamFidelity
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Beitrag von StreamFidelity »

Hallo Franz,

der Mr. Nixie Schumann Röhren Resonanz-Generator ist optisch sehr gelungen und ich freue mich für Dich, dass es wirkt.

Ich muss mich leider aktuell als "Nicht-Hörer" outen. 8) Ich habe mir einen "Chinakracher", also ein Billigteil ausgeborgt. Mehrere Tage laufenlassen und nach dem Ausschalten keinen Unterschied festgestellt. Davon ausgehend, dass die Schumann Resonanz grundsätzlich wirkt stelle ich zwei Thesen auf:

- Vielleicht etwas mehr ausgeben, um mehr Qualität zu erhalten oder/und
- es kommt auf die Hörumgebung an.

Ich wohne in einer sehr ruhigen grünen Gegend mit Wasser in der Nähe. Stark strahlende Geräte wie der Router stehen weit vom Hörplatz entfernt. Natürlich bin ich weiter der HF Strahlung ausgesetzt, aber die Dosis macht bekanntlich das Gift.

Grüße Gabriel
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Franz
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Beitrag von Franz »

Hallo Gabriel,

ich denke, das Ding wirkt irgendwie psychoakustisch. Sie ändert ja die Wiedergabe der Anlage nicht. Was sich gegebenfalls ändert - und das bleibt auch immer rein subjektiv empfunden - ist die eigene Wahrnehmung des Klangbildes und wie das auf einen wirkt. Objektiv kann man nur überprüfen, ob das Gerät das macht, was es verspricht, also eine sog. Schumann-Frequenz erzeugen. Und das tut es. Alles andere liegt bei dir bzw. in dir. Und wer nichts damit bemerkt, braucht sowas auch nicht. Ich hätte auch kein Problem damit gehabt, es wieder zurückzuschicken, wenn ich den Eindruck gehabt hätte, da tut sich rein gar nichts zu vorher. Bei Jürgen (Mr. Nixie) kann man das unverbindlich eben ausprobieren, fand das Angebot sehr entgegenkommend.

Über den Preis - naja, das ist wohl leider so bei sog. Highend-Zubehör", da kostet das halt was. Geht anscheinend ja auch weitaus billiger. Mit den China-Krachern hab ich es aber nicht so, da wird meist viel versprochen und nichts davon gehalten. Und da helfe ich doch lieber unseren guten deutschen Ingenieuren. Ich mag solides "made in Germany".

Gruß
Franz
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ohneA
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Beitrag von ohneA »

Hallo Franz.
Willkommen im Club der Voodoo Anhänger. :mrgreen:
Deine Beschreibung ist stimmig mit meiner Wahrnehmung. Ob das nun an dem Gerät selbst liegt und die ebay-Billigteile eben halt tatsächlich nur Schund sind, oder aber ob es eine bestimmte Konstellation für solche Geräte braucht, das weiss ich nicht.
Ich kann nur sagen, bei MIR hat so ein Teil definitiv einen Effekt. Und ich bin sehr zufrieden damit. Aber ich glaube das durchaus, dass es bei anderen eben nicht funktioniert. Warum auch immer.
Vielleicht hat es ja auch etwas mit der jeweiligen Sensitivität für elektromagnetische Wellen zu tun. Es gibt ja auch Menschen, die können an einem Kabel spüren, ob da Strom durchfliesst. Also ich nicht, aber ich kenne da jemand. Voll spooky, aber ich hab es selbst mit überprüft.

Wie gesagt, ich kann nicht begründen warum es bei manchen funktioniert und bei anderen nicht. Aber es könnte eine Erklärung sein.
Gruss

Martin
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Franz
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Beitrag von Franz »

Nach meinem Verständnis wird da gar keine EM-Welle erzeugt, sondern vielmehr eine von der Frequenz verursachte Form stehender Welle hervorgerufen: http://nixiekits.eu/Downloads/Schumann_Beschreibung.pdf Die von vielen Störungen überlagerte natürliche Schumann-Welle wird also sozusagen neu künstlich erzeugt und so für den Körper wieder erfahrbar gemacht. Und das kann positive Auswirkungen auf Menschen haben. Der eine merkt es, der andere weniger, wiederrum andere nicht. Also alles wie immer.

Für mich ist das jedoch in keinster Weise mit "Voodoo" oder gar "Esoterik" in Verbindung zu bringen. Das hat physikalisch alles Hand und Fuß

Gruß
Franz
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FST
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Beitrag von FST »

Hallo,

mein Vorsatz für’s neue Jahr war unter anderem offener an Dinge heranzugehen - da kam mir dieses Thema gerade recht. Also einen Schumann Generator von NobSound geordert. Erster Eindruck: die Verarbeitung ist lieblos, so ist z. B. die Bohrung für die LED sehr unsauber.
Aber nun gut, es soll ja wirken und nicht schön aussehen. Nach 2 Wochen im Hörraum konnte ich für mich keine Änderung feststellen. Weder während der Zeit noch nach dem Entfernen aus dem Hörraum.
Hab die Kiste dann mal bei uns ins Schlafzimmer gestellt. Auch da binnen 2 Wochen kein positiver Einfluss auf Wohlbefinden oder Schlaf. Weder bei mir noch bei meiner ahnungslosen Frau. Auch die Analyse meiner Fitbit zur Schlafauswetung ergab keinen positiven Effekt. Hatte ich aber auch nicht ernsthaft von der Fitbit erwartet.

Fazit: Für mich bringt zumindest der NobSound nichts. Vielleicht ist das mit anderen Geräten anders aber ich will zumindest derzeit keine weiteren Generatoren testen. Kann mir aber durchaus vorstellen, das Menschen unterschiedlich auf den Schumann Generator reagieren. Ähnlich wie halt einige Menschen auch schlechter schlafen, wenn Elektrogeräte in der Nähe sind, Menschen auf Feng Shui etc. reagieren.
Es ist also wie so oft in unserem Hobby: entweder kategorisch ablehnen oder ergebnisoffen testen.

Grüße Fabian
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Trinnov
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Beitrag von Trinnov »

Leute, ich würde mir keinen Schumann Generator antun, der mit einem Rechteckgenerator arbeitet!
Man stelle sich das weitreichende Oberwellenspektrum eines steilen Rechtecks vor ...
Das hat nichts mehr mit dem Original zu tun das sich zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche abspielt.

Stell dir einen solchen Chinakracher Schumann Generator mal ins Büro direkt neben die Tastatur und versuche den ganzen Tag konzentriert zu arbeiten.
Es kann passieren, dass du abends völlig erschöpft bist. Die Ursachen sind erklärbar. Die Auswirkungen auf die Schlafqualität mag man sich vorstellen.
Ich halte konstantes 7,83 Hz Alpha (plus Oberwellen bis Beta / Gamma) im Schlaf für kontraproduktiv um nicht zu sagen schädlich.
Im Schlaf durchlaufen wir mehrmals pro Nacht abwechselnd Phasen von Tiefschlaf, REM und Leichtschlaf. Dementsprechend variieren auch die dominierenden Gehirnbereiche und somit auch die dazugehörenden Gehirnfrequenzen.
Das ganze Thema Schumann Frequenzen / Gehirnfrequenzen (Delta, Theta, Alpha, Beta Gamma) ist viel komplexer als die allermeisten hier meinen.

Ich reiße mich schon seit einiger Zeit zusammen hier nichts zu schreiben, obwohl das eigentlich ein Thema ist, mit dem ich mich sehr intensiv auseinandersetze. Speziell das Thema komplexe Lichtmodulation (Sequenzen) von CRI98 LEDs (5600K) mit Gehirnfrequenzen.
Wir können aufgrund der uns zur Verfügung stehenden "Sensorik" auf verschiedene Weise angeregt, entspannt bzw. auch pauschal ausgedrückt manipuliert werden. Das geht über elektromagnetische Wellen, moduliertes Licht oder moduliertes Audio (binaural beats bzw. isochron)
Mit speziell moduliertem Licht kann man nachweislich gewisse Arten von Kopfschmerzen innerhalb von 5 Minuten abstellen ...

So, genug "Voodoo". Bin auch schon wieder weg.

Gruß,
Horst
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uli.brueggemann
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Beitrag von uli.brueggemann »

Horst,

Du bist nicht allein :D
Danke für den Beitrag

Grüsse
Uli
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