Der Klang von Audionet?

Player, Streamer, Wandler, Vorverstärker usw.

Der Klang von Audionet?

Beitragvon Skywalker77 » 04.05.2018, 21:51

Hallo alle zusammen!

Ich bin seit kurzem auf der nach einer Endstufe oder Monoblöcke als Antrieb für meine Dynaudio Contour. Auf dem konnte ich schon diverse Endstufen bzw. Monoblöcke hören, von Audiolab, AVM, Creek, Hegel, Moon usw.. Dabei müsste ich feststellen das alle Hersteller ihren charakteristischen Klang besitzen. Klar jetzt kommen bestimmt die einen jetzt her und behaupten das eine Endstufe keinen Klang machen. Also ich habe andere Erfahrungen gemacht. Ich hätte vielleicht die Möglichkeit eine Audionet Amp 7 käuflich zu erwerben. Leider kann ich sie im Moment nicht probehören. :( jetzt würde ich mal von der Audionet Jünger erfahren wie sie den Klang von Audionet empfinden? Bitte keine Grundsatz Diskussionen.

Viele Grüße
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Beitragvon shakti » 05.05.2018, 00:10

bin zwar kein audionet juenger, kenne die audionet Klangsignatur aber dennoch, diese gehören zu den eher nüchtern, sachlich und leicht analytisch aufspielenden Geraeten. Der Gesamtduktus ist eher neutral.
Mir sind die Geraete zumeist etwas zu langweilig, aber jeh nach Lautsprecher kann ein neutraler Antrieb auch die richtige Paarung sein.

gruss
Juergen
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Beitragvon Thomas K. » 05.05.2018, 00:19

Hallo Matthias,

Mit Auskünften über Audionet kann ich nicht dienen, allerdings staune ich etwas bei Deiner Aufzählung, sie kommt mir bekannt vor. Du hast schon so viele Verstärker ausprobiert und bist offensichtlich immer noch nicht zufrieden? Gerade mit den Audiolab Monos hast Du doch schon ein paar Verstärker gehabt, die zu Dynaudios passen wie die berühmte Faust aufs Auge. Wenn es da nicht "Click" gemacht hat, ist es vielleicht sinnvoller die Ursache woanders zu suchen. Ich habe selbst jahrelang Dynaudios gehabt, und mit diversen Verstärkern und Quellen herumexperimentiert.

Viele Grüße
Thomas
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Beitragvon Hans-Martin » 05.05.2018, 00:26

Skywalker77 hat geschrieben:Hallo jetzt würde ich mal von der Audionet Jünger erfahren wie sie den Klang von Audionet empfinden? Bitte keine Grundsatz Diskussionen.

Hallo Mathias,

den Ausschluss einer Grundsatzdiskussion verstehe ich nicht.

Da ich mal mit dem Audionet Gründer in der selben Pension Müller in Neu-Isenburg am selben Tisch gefrühstückt habe (als die High-End noch im Kempinski war), erlaube ich mir den Hinweis, dass eine moderne Endstufe in ihrem Verstärkungsfaktor durch ihre Gegenkopplung definiert wird. Da wird das elektrische Ausgangssignal mit einem definierten Spannungsteiler so abgeschwächt, dass es hilft, mittels Vergleich mit dem Eingangssignal einen Großteil der internen Fehler in nahezu Lichtgeschwindigkeit wegzuregeln.

In der gesamten HiFi-Kette gibt es nichts vergleichbares, außer den beiden Verstärkungsmodulen eines Vorverstärkers, das eventuell vorhandene vor dem Abschwächer (im Volksmund auch Lautstärkeregler genannt) und dem Modul danach, welches aber noch eine besonder Interaktion mit dem Verbindungskabel zur folgenden Komponente eingeht.

Der Strom für die Endstufe kommt aus dem Netzteil, 100 Pulse laden per 2-Weg- oder Brückengleichrichter die Elkos pro Sekunde nach, mehr als 90% der Zeit bestimmen die Elkos mit ihrer Induktivität, Innenwiderstand und Kapazität den Strom, auf den die eigentliche Elektronik zurückgreifen kann. Mehr gibt es nicht, auch wenn erforderlich. Der frühere, lautere Anteil im Stereosignal nimmt dem späteren, leiseren die erforderliche Netzteilstromverfügbarkeit etwas weg, 2 Mono-Endstufen haben andere (aufstellungs- und fabrikationsstreiungsbedingte) Probleme, wobei Doppelmonoaufbau in einem Gehäuse noch eine annehmbare Alternative darstellen kann.

Wie will man eine Endstufe klanglich absolut bewerten, wenn dies nur in einer Kette geschehen kann, die mitgeprägt wird von der Quelle, dem Audiokabel, dem Verstärker, dem Kabel, dem Lautsprecher, dessen Ankopplung an den Raum, der Wahl des Hörplatzes in den Raummoden und den Bewertungskriterien des Hörers.
Immerhin ist und bleibt die Verstärkerelektronik die einzige, die dasselbe Format am Eingang wie am Ausgang hat und zugleich durch Gegenkopplung die Möglichkeit einer Eigenkorrektur hat.
Alle Kabel sind verlustbehaftet, Plattenspieler wandeln mechnanische Schwingungen in elektrisches Signal (überwiegend erst durch RIAA-Entzerrung brauchbar gemacht), CD-Player haben eine optische Information in digitale umzusetzen, diese dann in eine analoge elektrische, Magnetbandgeräte müssen die Magnetfeldänderungen in elektrische Signale umsetzen, wobei auch hier Entzerrungskurven und auch pegelabhängige Variationen (Rauschverminderungssystem) die Regel sind, gestreamte Inhalte müssen neu getaktet werden und werden ebenfalls erst durch D/A-Wandlung zum Analogsignal, und bisher ist nirgendwo ein Korrektiv. Bestenfalls beim Lautsprecher gibt es Ansätze, das abgestrahlte Signal durch Aufnehmer an die Elektronik zurückzumelden und die Membranbewegung und deren Schallauswirkung an den Eingang zurückzumelden.

Durch Gegenkopplung ist es möglich, den Innenwiderstand der Endstufe deutlich geringer zu gestalten als den Übergangswiderstand der Steckverbinder ohne Berücksichtigung des Kabelwiderstandes.

Aus meiner Sicht der Dinge gibt es in der Kette so viele vorrangige Aspekte, bei denen die Einschätzung des Klangs der Endstufe praktisch am allerletzten Ende rangiert. Prinzipiell gilt: nur eine schlecht konstruierte Endstufe fügt ihren spezifischen Klang hinzu. Allen anderen Komponenten der Kette fehlt jegliche vergleichbare Rückmeldung, ob das ausgegebene Signal mehr oder weniger dem Eingangssignal entspricht, da gibt es ungleich mehr Freiräume.

Ich kann es leider nicht weniger deutlich zum Ausdruck bringen, vielleicht hilft es ja zum Verständnis. Zu deiner ursprünglichen Frage: Audionet finde ich gut bis sehr gut, habe aber für mich nach meinem Geschmack besseres gefunden, das ist sicherlich keine hilfreiche Antwort in deinem Sinne zu der Ausgangsfrage. Die Frage nach einer Endstufenbewertung halte ich für eine relativ ungeschickt gestellte Frage, wenn der zu treibende Lautsprecher mit seiner Impedanz als Last gleichzeitig undefiniert bleibt.

Der Ausschluss einer Grundsatzdiskussion verhindert m.E. geradezu eine zufriedenstellende Lösung, die wahren (schwerwiegenderen) Probleme liegen woanders.

Grüße Hans-Martin
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Beitragvon Buschel » 05.05.2018, 08:21

Hallo Matze,
Skywalker77 hat geschrieben:Ich hätte vielleicht die Möglichkeit eine Audionet Amp 7 käuflich zu erwerben. Leider kann ich sie im Moment nicht probehören. :( jetzt würde ich mal von der Audionet Jünger erfahren wie sie den Klang von Audionet empfinden? Bitte keine Grundsatz Diskussionen.

zwar zähle ich mich nicht zu den Audionet-Jüngern, habe aber mal eine Amp1 besessen, an der auch Dynaudios betrieben wurden. Der Vergleich zum vorher angeschlossenen Verstärker ist wahrscheinlich unfair, weil das ein etwa 20 Jahre alter Sony Vollverstärker im Endstufenbetrieb war. Ich empfand nach dem Umstieg eine Zurückhaltung im Bass und eine Zunahme an Hochtondetails. Das Gerät selbst ist wie ein Panzerschrank gebaut und hat ein in meinen Augen unschlagbares Design. Einziges Manko war, dass die Amp1 deutliches Trafobrummen gezeigt hat, wenn meine Nachbarn morgens den Fön betrieben haben. Falls ich auf passive Lautprecher zurückgehen würde, wäre diese Endstufe wieder meine Wahl.
Die von dir angestrebete Amp7-Endstufe (du betreibst Mehrkanal?) empfinde ich persönlich vom Design her als eher langweilig. Dazu kommt, dass ich im HiFi-Forum öfters von Ausfällen der Amp5- und Amp7-Geräte gelesen habe. Wenn ich mich recht entsinne meistens wegen fälschlicherweise anspringenden Überlastschutz. Gerade die Mehrkanalenstufen von Audionet reizen mich deswegen überhaupt nicht.

Grüße,
Andree
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Beitragvon Horse Tea » 05.05.2018, 08:29

shakti hat geschrieben:bin zwar kein audionet juenger, kenne die audionet Klangsignatur aber dennoch, diese gehören zu den eher nüchtern, sachlich und leicht analytisch aufspielenden Geraeten. Der Gesamtduktus ist eher neutral.
Mir sind die Geraete zumeist etwas zu langweilig, aber jeh nach Lautsprecher kann ein neutraler Antrieb auch die richtige Paarung sein.

Hallo Jürgen, hallo Skywalker77, Hans-Martin,

unabhängig vom Post von Hans-Martin kann ich Jürgens Urteil voll unterstützen. Ich habe keine Audionet Endstufe (diese nur beim Händler), aber die Audionet Vorstufe (mit/ohne separates Netzteil von Audionet) lange im Vergleich zu anderen Vorstufen bei mir zu Hause gehört, bevor ich mich gegen diese "neutrale", aber auch etwas emotionslose Charakteristik entschieden habe. Langweilig ist nur das böse Wort für wohl den gleichen Eindruck.

Allerdings entspricht Hans-Martins Post ebenfalls meiner Erfahrung, dass, zumindest oberhalb eines Mindestqualitätsniveaus, die Beurteilung einer Komponente nur im Zusammenspiel mit allen anderen Komponenten erfolgen kann. Das ging bei mir so weit, dass die Vorstufe des gleichen Herstellers (wie dem der Endstufe, Acoustic Arts) in meiner Kette, überhaupt nicht passte. Das war für mich völlig unerwartet und mir, dem technischen Laien, bar jeder vernünftigen Erklärung. Der Effekt war aber unüberhörbar.

Viele Grüße
Horst-Dieter
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Beitragvon KSTR » 05.05.2018, 11:09

Hans-Martin hat geschrieben:... Hinweis, dass eine moderne Endstufe in ihrem Verstärkungsfaktor durch ihre Gegenkopplung definiert wird. Da wird das elektrische Ausgangssignal mit einem definierten Spannungsteiler so abgeschwächt, dass es hilft, mittels Vergleich mit dem Eingangssignal einen Großteil der internen Fehler in nahezu Lichtgeschwindigkeit wegzuregeln.
In der gesamten HiFi-Kette gibt es nichts vergleichbares ...
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Immerhin ist und bleibt die Verstärkerelektronik die einzige, die dasselbe Format am Eingang wie am Ausgang hat und zugleich durch Gegenkopplung die Möglichkeit einer Eigenkorrektur hat.
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Und bisher ist nirgendwo ein Korrektiv. Bestenfalls beim Lautsprecher gibt es Ansätze, das abgestrahlte Signal durch Aufnehmer an die Elektronik zurückzumelden und die Membranbewegung und deren Schallauswirkung an den Eingang zurückzumelden.
[...]
Durch Gegenkopplung ist es möglich, den Innenwiderstand der Endstufe deutlich geringer zu gestalten als den Übergangswiderstand der Steckverbinder ohne Berücksichtigung des Kabelwiderstandes.
[...]
Prinzipiell gilt: nur eine schlecht konstruierte Endstufe fügt ihren spezifischen Klang hinzu.
Allen anderen Komponenten der Kette fehlt jegliche vergleichbare Rückmeldung, ob das ausgegebene Signal mehr oder weniger dem Eingangssignal entspricht, da gibt es ungleich mehr Freiräume.

Dir ist aber schon bekannt, dass in einer "typischen" Kette in den verschiedenen Geräten vom DAC bis zur Endstufe oft locker ein *Dutzend* Operationsverstärker (die Endstufe ist auch einer) werkeln, alle mit Gegenkopplung uA zur Erzielung eines verschwindend kleinen Ausgangswiderstandes und minimierten Verzerrungen, und alle haben das selbe Signalformat am Eingang und Ausgang. Und die Endstufe ist technisch meist (aus praktischen Gründen) der schlechteste dieser Operationsverstärker und hat die komplexeste Last.

Es gibt natürlich auch genug Geräte bzw Schaltungen an allen möglichen Stellen im Audioweg, die keine Operationsverstärker mit Gegenkopplung sind, sondern open-loop arbeiten, mit den speziellen Eigenheiten (runtergebrochen meist: messen sich bescheiden, klingen aber subjektiv oft trotzdem gut oder zuweilen sogar besser als was wirklich neutrales).

Prinzipiell gilt also: *jedes* schlecht (schlecht im Sinne von nicht technisch "neutral") konstruierte Gerät, jeder solche Schaltungsteil, fügt seinen spezifischen Klang hinzu. Und die Endstufe ist besonders anfällig dafür, nicht neutral zu sein.
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Beitragvon Skywalker77 » 05.05.2018, 21:45

Thomas K. hat geschrieben:Gerade mit den Audiolab Monos hast Du doch schon ein paar Verstärker gehabt, die zu Dynaudios passen wie die berühmte Faust aufs Auge.

Also das empfanden mein Kumpel und ich gar nicht so. Ich hatte mit meinem Kumpel ein Blindvergleich gemacht. Ich hatte über alle meine Endstufen Rotel RMB-1585, Audiolab 8300 und die AVM Evolution MA 3.2S Handtücher gelegt gehabt. Dazu wusste mein Kumpel gar nicht genau was er dort probehört und wir sind beide zu eine gleichen Resultat gekommen. Die Rotel passt am wenigsten zu den Dynaudios, dann kam die Audiolabs und am schönsten fanden wir die Kombi Nad Master M17, AVM Evolution und die Dynaudio. Die Kombi klang am harmonischsten. Tollem Höhen, sehr schöne Mitten und genug Punsch in den Tiefen. Bei Audiolab fehlte uns einfach die schönen Mitten, hier klang die Monos etwas schlank.

Sorry für meine laienhafte Beschreibung!

Die anderen Endstufen Hegel, Moon, Densen und Einstein konnte ich bei meinem Hifi Händler an den Dynaudios probehören. Deshalb ist der Test natürlich nicht wirklich aussagekräftig für mein Raum zuhause. Am besten gefiel mir die Einstein Kombi, wobei sie mit 30000€ nicht ganz in mein Budget liegt. Hegel war mir einfach zu zurückhaltend, Moon war Power Pur (hier habe ich die Befürchtung das sie bei mir zuhause zu viel unten herum gibt), Densen sehr schöne Höhen, hier fehlt mir ein wenig den Schmelz der Moon.

Das waren jetzt meine Erfahrungen und alles ist ich representativ, da natürlich nicht überall der Pegel angepasst wurde. Aber es reichte mir um erste Erfahrungen mit dem Thema zu machen und zu schauen wo der Weg hingehen könnte.
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Beitragvon Thomas K. » 06.05.2018, 10:44

Skywalker77 hat geschrieben:
Thomas K. hat geschrieben:Gerade mit den Audiolab Monos hast Du doch schon ein paar Verstärker gehabt, die zu Dynaudios passen wie die berühmte Faust aufs Auge.

Also das empfand mein Kumpel und ich gar nicht so.

Nun ja, die Geschmäcker sind eben verschieden, ich habe nach einigen Jahren mit passiven Dynaudios (Contour1.3 und Contour 1.8 ) für mich festgestellt, daß sie letzendlich doch nicht ganz mein Ding sind. Am besten, weil am ausgewogensten klangen sie für mich eben mit den Camtech (Audiolab) Monos zusammen und dem Camtech Vorverstärker. Inwieweit die Monos dabei für die Klang verantwortlich waren oder doch der Vorverstärker, kann ich nicht beurteilen.

Viele Grüße
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Beitragvon h0e » 06.05.2018, 11:17

Hallo Matthias,

wenn Dir die MA3.2 gefallen haben, dann kann ich Dir nur empfehlen, nach alten AVMs wie den M5 oder aktuellen ab der 6er Serie Ausschau zu halten, die legen nochmal eine Schippe drauf. An meinen Dynaudio C2 konnte eine MA3.2 keine wirkliche Kontrolle über den Bass erreichen, das konnten schon meine Uralt M3 besser.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon Skywalker77 » 06.05.2018, 11:38

Hi Jürgen!

Darüber hatten wir ja schon mal geschrieben gehabt. Das Problem ist das ich die älteren AVM Monoblöcke probehören kann, also wäre das ein Blindkauf. Leider bin ich nicht so richtig experimentierwürdig! :(

Wie ist der Service von AVM bezogen auf Reparatur und verfügbaren Ersatzteile?
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Beitragvon thorsten » 06.05.2018, 12:22

Hi,

Einguter Freund hatte proceed amp2 an seinen Contour 3.3 und war sehr lange damit zufrieden.
Auch ich hatte das Gefühl, dass damit die Boxen gut unter Kontrolle waren. Er hört mehr rock.

Schönen Gruß

Thorsten
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Beitragvon h0e » 06.05.2018, 12:52

Hallo,

früher war AVM berüchtigt für den wirklichen excellenten Service. Seit Udo Besser bei AVM eingstiegen ist, hat das zwar etwas nachgelassen, aber das ist Jammern auf super hohem Niveau.

Die alten Monos werden jederzeit repariert. Die M5 sind aber super robust und quasi unkaputtbar. Wie gesagt, alte M3 sind m.E. nach etwas besser als MA3.2, die MA3.2 machen etwas mehr Wärme in den Stimmen. Die M5 sind besser als das Beste aus beiden Welten. Bei weniger 2000 Euro machst Du hier nichts falsch.

Berlin ist leider ein wenig weit weg, sonst könntest Du bei mir die Unterschiede mal hören.

Grüsse Jürgen
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Beitragvon Skywalker77 » 06.05.2018, 13:11

Ich bin zwar nächste Woche in München zur HighEnd, aber da werde ich keine Zeit finden. Wie weit ist es von der Messe zu dir?
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Beitragvon h0e » 06.05.2018, 14:12

Hast eine PN.
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