"High End"-Vorverstärker im persönlichen Vergleich

Player, Streamer, Wandler, Vorverstärker usw.

Beitragvon shakti » 01.03.2018, 15:32

Danke!,
speziell dieser LS Regler hat es mir auch angetan,
habe ich doch bereits in meiner Audio Note Kanada den Khozmo 48 step LS Regler schätzen gelernt

http://www.khozmo.com

Ein aus selektierten Widerständen aufgebaute LS Regler ist aus meiner Erfahrung ein ganz wichtiger Baustein zum sehr guten Vorstufenklang. Auch meine aktuelle CAT SL1 Vorstufe hat einen solchen, von CAT Convergent selbstaufgebauten LS Regler.

http://www.6moons.com/audioreviews/cat/4.html

Im Test auf den Bildern gut zu erkennen.


wuerde am liebsten einen Heizlüfter vor die Koda stellen, dass sich diese schneller erwaermt, fühlt sich fast so an, als waere man wieder ein kleiner Junge zu Weihnachten, der noch nicht an sein Spielzeug darf...

Gruss
Juergen
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Beitragvon thomas2 » 01.03.2018, 19:03

Jürgen, wie hieß es immer so schön?
Noch einmal schlafen :lol:

Grüße

Thomas
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Beitragvon h0e » 01.03.2018, 19:36

Jürgen,

wenn Du das Weihnachtsgeschenk mit ins Bett nimmst, wird es schön gewärmt!
Hoffentlich hat Julia nichts dagegen. :roll:

Hoffentlich hällt das Ding, was Du Dir davon versprochen hast.
Dann fehlen ja nur noch anständige Lautsprecher.
Will die denn partout niemand schleppen?

Grüsse Jürgen
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Beitragvon shakti » 01.03.2018, 23:22

nun höre ich die ersten Töne mit der Koda, alles bestens, werde zum Wochenende mehr berichten!
erstmal erleichtert bin, dass alles funktioniert und der erste Eindruck zu meinen Erwartungen passt.
Gruss
Juergen

ps
und mit den neuen Lautsprechern... gut Ding will augenscheinlich mit Geduld angefangen sein.....
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Beitragvon shakti » 02.03.2018, 11:23

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Beitragvon shakti » 02.03.2018, 13:33

​nach langer HoerNacht nun schon wieder vor der Anlage sitze und Musik höre!

Was kann man klanglich zum Koda Takuma K10 sagen?

​Meine Frau hatte sich ein paar Minuten zum Vergleichshören mit dazu gesetzt. Julia hat zwar High End nicht als Hobby, aber nach ca 15 besuchen der High End Messe plus einiger workshops bei mir, ist ihr das Hoeren "im Vergleich" recht geläufig und kann auch Unterschiede ganz gut in ihrer Größe einschätzen .

​So zitiere ich mal Ihre ersten Worte:

​"Das ist ja viiiieel mehr, so viiieel mehr Musik, viel mehr Töne, viel mehr Information, wo war das vorher alles?"

​Dies im Vergleich zur bestimmt nicht schlechten CAT Convergent SL1 Renaissance, eine meiner bisherigen Referenz Vorstufen .

​Die K10 spielt sehr unspektakulär und neutral nach meiner Vorstellung, fuer manch einen, der analytische Transistor Geraete gewöhnt ist, wuerde das Klangbild vielleicht eher als dunkel timbriert und zurückhaltend beschreiben.

Die CAT SL1 spielt im direkten Vergleich aber etwas dunkler und mit mehr "Röhrenschmelz", verschleift aber im direkten Vergleich viele Details, die dazu führen, dass einem die K10 auch deutlich authentischer in der Raumabbildung vorkommt.

​ Dies mal so als erste Eindrücke, mehr werden folgen!

​Gruss
Juergen
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Beitragvon easy » 02.03.2018, 14:53


​"Das ist ja viiiieel mehr, so viiieel mehr Musik, viel mehr Töne, viel mehr Information, wo war das vorher alles?"



Hi Jürgen,

diese Aussage kenne ich sonst nur von Refine Kabel ...du wirst doch nicht...... :wink:

Nein , schön dass deine Erwartungen erfüllt wurden.

Freue mich schon mal wieder vorbei zuschauen.

Reiner
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Beitragvon h0e » 02.03.2018, 16:00

Hallo Reiner,

womöglich passen die Kabel dann auch endlich zur Anlage.

Jürgen, das klingt doch wirklich vielversprechend.
Ist es doch die wahre Kür Musikfluß und Details zu vereinen.
Wir nähern uns dem nur von zwei Seiten.


Offensichtlich ist sowohl die Vorstufe als auch Du recht schnell warm geworden!

Viel Vergnügen

Jürgen
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Beitragvon Hans-Martin » 02.03.2018, 16:26

shakti hat geschrieben:​Die CAT SL1 spielt im direkten Vergleich aber etwas dunkler und mit mehr "Röhrenschmelz", verschleift aber im direkten Vergleich viele Details, die dazu führen, dass einem die K10 auch deutlich authentischer in der Raumabbildung vorkommt.
Hallo Juergen, vor etwa 20 Jharen habe ich bei einer Convergent Vorstufe die Zahl der brauchbaren Lautstärkeschritte erhöht, indem ich von einem Abgriff bei der 13. Raste einen 10 kOhm Widerstand nach Masse legte.
Damit das stilecht wurde, habe ich bei Convergent angerufen, und der nette Gesprächspartner verriet mir, dass man Beyschlag Widerstände 1/2W Metallfilm verwende. Ich habe jetzt davon noch etwa 998 Stück gegurtete Ware übrig, weil ich nur 2 brauchte, die ich auf Gleichheit ausgemessen habe.

Kürzlich fragte ich bei Beyschlag Husum (heute Vishay) nach magnetisch neutralen Widerständen an, sowas habe man nicht, aber im weiten Vishay Programm gäbe es wohl sowas. Der Grund für die Stahlkappen am jeweiligen Ende auch bei SMD Widerständen sei die Formstabilität, nachdem die Kappe über das Widerstandswendelende gepresst wurde, da wüsste man nichts zuverlässigeres als Stahl. Dann würden die Widerstände getrimmt und lackiert.
Entscheidend ist mMn, dass man die Verzerrungen unterschätzt, die von solchen Widerständen ausgehen, schließlich magnetisiert sich Stahl unter dem Erdmagnetfeld und ebenfalls unter dem Gleichstrondurchfluss.

Das neue Schätzchen verwendet permeabilitätsarme Widerstände und klingt dadurch unangestrengter.
Eventuell hilft eine Entmagnetisierung des Convergent, nicht nur bei den Röhrenstiften, wie ich schon mal vorgeschlagen habe, sondern auch bei allen Bauteilen. Bei mir war die Folge immer ein Plus an Detailauflösung und räumlicher Transparenz.
Grüße Hans-Martin
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Beitragvon shakti » 02.03.2018, 20:08

@Hans Martin
Danke fuer die Anregung zur CAT SL1, werde ich an den neuen Besitzer der Vorstufe weitergeben.
hoer sich gut nachvollziehbar an!

gruss
Juergen
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